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Aktuelles 2019
Professor warnt vor 5G-Gefahren: „Es werden Erbinformationen destabilisiert“

Der Ausbau des superschnellen Mobilfunkstandards 5G hat begonnen – die Diskussion über Sinn oder Wahnsinn auch. 5G soll bis zu 100 Mal schneller sein als das heutige Internet. Für den Morning Briefing Podcasthabe ich mit Prof. Wilfried Kühling von der Luther-Universität Halle-Wittenberg gesprochen. Er leitet den wissenschaftlichen Beirat des BUND und hält die 5G-Technologie für gefährlicher als es Firmen und Staat glauben machen wollen. Er sagt:
– „Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Hirnströme durch die hochfrequenten Strahlen des Mobilfunkes beeinflusst werden.“
– „Es werden Erbinformationen destabilisiert.“
– „Wenn man das Gerät in der Hosentasche trägt, werden die Spermien in ihrer Qualität gemindert.“
– „Durch diese Radikalbildungen gibt es einen sogenannten oxidativen Zellstress, der Auslöser ist für Immunwirkungen, d.h. dass verschiedene Krankheiten sich daraus später manifestieren können.“

focus.de

US-Marine leitet durch ersten Abschuss mit Strahlenkanone eine neue Ära ein

Die digitale Revolution stellt die Militärs dieser Welt vor neue Herausforderungen – und eröffnet neue Möglichkeiten. Die US-Marine hat nun erstmals eine iranische Drohne mit einer neuartigen Waffe abgeschossen. Die setzt auf Strahlen statt Projektile und dürfte erst der Anfang sein. Tatsächlich dürften die USA in naher Zukunft verstärkt auf Strahlenwaffen setzen. Mit einem „Thor“ getauften System will die US-Airforce in Zukunft mithilfe von Mikrowellen gleich ganze Schwärme von Drohnen mit einem Schlag abschalten können. Auch die Army stellte im letzten Jahr ein Mikrowellen-System gegen die Drohnen-Gefahr vor. Noch weiter will die Navy mit „HELIOS“ gehen. Die von Lockheed-Martin entwickelte Energiewaffe soll ab 2021 auf einem Zerstörer montiert werden – und ihn damit zum ersten Kampfsystem mit einer 60-Kilowatt-Laserkanone machen.

stern.de

Hamburg- o2: Letzte Meile mit 5G auf 26 GHz

Einen Einblick in die Zukunft des heimischen Internets gab Telefónica in Hamburg. Statt komplizierter Kabelverlegung kommt das Internet über Funk ins Haus. Der in Hamburg verwen­dete Frequenz­be­reich ist unge­wohnt hoch: 26 GHz. Er wird dazu genutzt, um die „letzte Meile“ in das Haus oder die Wohnung des Kunden über Funk zu reali­sieren. Die Gegen­stelle auf dem Hoch­haus ist eine Basis­sta­tion von Samsung in einem Gehäuse, das in etwa die Maße eines größeren Schuh­kar­tons besitzt. Im Innern dieses Gehäuses sind 1024 (!) einzelne Antennen zu finden, die opti­males Beam­for­ming („Massive Mimo“) hin zum Kunden ermög­li­chen, ferner die Antennen-Ansteue­rungs­logik, Signal­ver­ar­bei­tung und die Strom­ver­sor­gung. 

teltarif.de

Solarbank als Hotspot

Gemeinde Altmünster (Österreich)- direkt auf einem Hotspot sitzen

“Wir bieten mit dieser Bank freies, kostenloses WLAN für unsere Bürgerinnen und Bürger. Dabei ist die multifunktionale Bank nicht nur für die junge Generation eine echte Bereicherung,” betont Bürgermeisterin Elisabeth Feichtinger. “Ich bin sicher, dass sie auch als Botschafterin für die Solarenergie von Nutzerinnen und Nutzern jeden Alters sehr gut angenommen wird”. Die Sonne speist weiter einen Mobilfunk- oder WLAN-Router, der einen kostenlosen und freien Internetzugang ermöglicht und keinen Kabelanschluss erfordert.

salzi.at

Hoch-Risiko-Technologie

Ein beträchtlicher Teil der internationalen Forschung beurteilt die Funk-Technologien, die in zunehmender Dichte öffentliche wie private Räume durchdringen, längst als Hoch-Risiko-Technologien. Ganz besonders gefährdet sieht sie durch die technologische Entwicklung die Generation unserer Kinder und eine wachsende Zahl von besonders sensiblen Menschen.

kompetenzinitiative.net

Gesundheitsrisiko durch Strahlung von Sendemasten, WLAN und Smartphones

Mobilfunk basiert auf technisch erzeugter, gepulster Mikrowellenstrahlung in Frequenzbereichen, die bisher von der Natur den Zellvorgängen vorbehalten waren. Mobilfunkstrahlung schädigt das Erbgut (DNA). Der Schädigungsmechanismus ist oxidativer Zellstress. Die Schädigungen sind athermische Wirkungen, vor denen die geltenden Grenzwerte nicht schützen.

mobilfunkstuttgart.de

Die suggestive Wirkung des relativierenden Journalismus

In der Ausgabe vom 22.08.2013 beschäftigt sich die ZEIT mit dem Thema Elektrosmog und Elektrosensibilität. Diagnose-Funk e. V. hat zu diesem Artikel fachlich Stellung genommen.

Die präsentierten Studienergebnisse sind nicht neu. Die Argumente sind nicht neu. Die Methodik der Beweisführung ist nicht neu. Die Agitationen gegen mobilfunkkritische Stimmen sind nicht neu. Die Versuche, Elektrosensible im Namen der Wissenschaft als Psychopathen zu entsorgen, sind nicht neu.

gigaherz.ch

563 Bürger und Ärzte unterschreiben Aktion gegen WLAN-Ausbau

23 Ärzte und 540 Bürger unterzeichnen Forderung. Oberbürgermeister Roth will an Plänen festhalten, zeigt sich jedoch kompromissbereit.

suedkurier.de

Schweiz: Rechtsgutachten entzieht 5G-Antennen die Legitimation

Medienmitteilung, 10. Juli 2019: Um die 5G-Technologie in der Schweiz einführen zu können, müssten die sogenannten adaptiven 5G-Antennen privilegiert werden. Ein Rechtsgutachten der renommierten Aargauer Kanzlei Pfisterer Fretz hat ergeben, dass diese Privilegierung rechtlich nicht zulässig ist, weil damit der Gesundheitsschutz ausgehöhlt würde. Der Kanton Zug hat deswegen bereits laufende Bewilligungsverfahren sistiert.

diagnose-funk.org

Schweiz: Strahlenschutz wird aufgeweicht (5G)

Sendeleistung um 10 bis 40 Mal höher. Der Bundesrat genehmigt am 17. April 2019 technische Änderungen an der Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV). Entgegen der Medienmitteilung aus dem Bundeshaus führen diese Anpassungen zu einer starken Schwächung des Schutzniveaus vor Mobilfunkstrahlung. Das Ostergeschenk für die Mobilfunkanbieter ebnet den Weg für 5G und beinhaltet eine Grenzwerterhöhung durch die Hintertüre.

schutz-vor-strahlung.ch

Gesundheitsgefahr Mobilfunk- Warum jetzt sogar Apple warnt!

Was vor einigen Jahren nur als Gerücht die Runde machte, wird nun endlich immer ernster genommen. Die viel zu starke Mobilfunkstrahlung in unserem Land macht uns krank. Dabei handelt es sich nicht um lose Vermutungen, sondern um harte Fakten, wie EU-Abgeordneter Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP) in seinem Vortrag anschaulich belegt. „Die rückständige Technologie und die heutige völlig überhöhte Strahlung können wir uns nicht mehr leisten. In anderen Ländern wird schon längst auf die niedrig strahlende modernere Mobilfunktechnik umgestellt.

klaus-buchner.eu

Risiko-Technologie

Noch niemals konnte eine Technologie so einen Siegeszug verzeichnen und alle unsere Lebensbereiche sowie alles, was lebt, durchdringen, wie die Mikrowellen-Kommunikationstechnologie, die, wie Atomkraft und Gentechnik, als Risiko-Technologie gilt. Schon seit fast 20 Jahren gibt es Forderungen nach mehr Gesundheitsschutz vor Dauerbestrahlung durch gepulste Mikrowellen. In den Mainstream-Medien sind ausschließlich Lobeshymnen über diese Art des “Fortschrittes“ zu finden. 

deutsche-mitte.de

Jura (Schweiz)- Vorläufig keine neuen 5G-Antennen im Jura- wegen Gesundheitsbedenken

Während Provider die 5G-Mobilfunktechnik propagieren, legt der Jura den Antennenbau dafür auf Eis: Die Kantonsregierung entschied, wegen Gesundheitsbedenken eine Studie des Bundesamtes für Umwelt (Bafu) abzuwarten. Der Entscheid der jurassischen Regierung fiel praktisch zur selben Zeit wie die Ankündigung der Swisscom, ihr 5G-Netz in der Schweiz zu lancieren. Regierungspräsident und Umweltminister David Eray erklärte am Dienstagabend gegenüber Radio RFJ, die Exekutive halte es angesichts von Expertenaussagen derzeit für sinnvoll zuzuwarten. Bei Gesundheitsbedenken sei Vorsicht angebracht.

watson.ch

Gegenwind für 5G-Ausbau: Stop in Brüssel/ erfolgreiche Petition in Deutschland

Die Folgen des 5G-Mobilfunkstandards für unsere Gesundheit sind noch nicht abschließend erforscht. Deswegen regt sich nun immer mehr Widerstand gegen den Ausbau der Technik. Südkurier


Brüssel ist die erste Großstadt, die 5G (Pilotprojekt) wegen gesundheitlicher Auswirkungen zum Stillstand bringt

Im Juli schloss die Regierung mit drei Telekommunikationsbetreibern eine Vereinbarung zur Lockerung der strengen Strahlungsstandards in Brüssel. Nach Angaben der Region[alregierung Brüssel] ist es nun jedoch unmöglich, die Strahlung der für den Dienst erforderlichen Antennen abzuschätzen.
Céline Fremault, Ministerin der Regierung (Region Brüssel-Hauptstadt), zuständig für Wohnungswesen, Lebensqualität, Umwelt und Energie:
Ich kann eine solche Technologie nicht begrüßen, wenn die Strahlungsstandards, die den Bürger schützen müssen, nicht beachtet werden, 5G oder nicht. Die Brüsseler sind keine Meerschweinchen, deren Gesundheit ich mit Gewinn verkaufen kann. Wir dürfen nichts im Zweifel belassen.“ Ein Pilotprojekt ist mit den derzeitigen Strahlungsstandards nicht realisierbar, und Fremault sagte Bruzz, dass sie keine Ausnahme machen wolle. In der Region Brüssel gelten besonders strenge Strahlungsstandards für Telekommunikationsanwendungen. Der Standard von 6 Volt pro Meter hat in der Vergangenheit bereits zu Problemen mit der Bereitstellung des mobilen Internets via 4G in der Hauptstadt geführt.

brusselstimes.com

Swisscom, Sunrise und Salt drängen auf unsere Dächer. Mit viel Geld. Die Behörden lassen das Netz wuchern

Die Mobilfunkanbieter stehen unter Druck. Sie wollen 5G möglichst schnell und flächendeckend senden. Es geht um ein Milliardengeschäft. Weil viele bestehende Antennen bereits am Strahlungslimit senden, können diese nicht mit 5G aufgerüstet werden. Deshalb braucht es viele neue Antennenstandorte. Die Branche spricht von mind. 15’000.

srf.ch

5G-Auktion: Strahlenschutz-Amt warnt vor gesundheitl. Folgen

Angesichts der beginnenden Versteigerung von Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard 5G hält das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) weitere Forschungen über die gesundheitlichen Folgen elektromagnetischer Strahlung für nötig. Tagesspiegel Problem: aber erst NACH dem Ausbau von 5G. Siehe Öffentliche Medien

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