Digitale Zukunft

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Digitale Zukunft

Fortschreitende Digitalisierung führt zur Zunahme der Exposition gegenüber elektromagnetischer Strahlung

Aufgrund der rasch fortschreitenden Digitalisierung und des Ausbaus der Stromnetze nimmt die Exposition gegenüber elektromagnetischem Smog in privaten Haushalten, Schulen, bei der Arbeit und unterwegs kontinuierlich zu. Insbesondere die künstlich erzeugten Niederfrequenz- und Hochfrequenzfelder nehmen aufgrund der Entwicklung neuer Technologien und ihrer Verbreitung zu. Schnurlose DECT-Telefone und Smartphones gehören seit langem zum Alltag. Viele Kinder und Jugendliche nutzen den ganzen Tag Smartphones, Tablets und Laptops und die neuesten Geräte stehen ganz oben auf ihrer Wunschliste. Um eine nahtlose Erreichbarkeit zu gewährleisten, werden immer mehr Mobilfunkmasten gebaut. Laut statista.de sind derzeit weltweit mehr als 7,3 Milliarden Mobiltelefone und Smartphones im Einsatz. Und die Zahlen steigen immer noch.

SMART Home-Lösungen für private Haushalte und Unternehmen tragen ebenfalls zu einer Zunahme des elektromagnetischen Smogs bei. Vernetzte und fernsteuerbare Geräte und Installationen bieten mehr Sicherheit und einen effizienten Energieverbrauch und verbessern folglich die Lebensqualität und das Leben im Allgemeinen. Diese Bequemlichkeit führt jedoch zu einer weiteren Exposition gegenüber elektromagnetischer Strahlung. Der Trend zu einer erhöhten Exposition gegenüber elektromagnetischem Smog nimmt auch bei Autos sogar zu. Neben der Strahlung von Bluetooth, GPS, Sitzheizung und den mobilen Daten von Smartphones wird der künftige Einsatz von Elektroautos die Exposition der Fahrgäste aufgrund des Elektromotors und seiner Batterie weiter erhöhen.

Das Milgram Experiment läuft JETZT und keiner realisiert es

Das heutige moderne Internet läuft auf dieser Ebene. Das Milgram-Experiment ist ein erstmals 1961 in New Haven durchgeführtes psychologisches Experiment, das von dem Psychologen Stanley Milgram entwickelt wurde, um die Bereitschaft durchschnittlicher Personen zu testen, autoritären Anweisungen auch dann Folge zu leisten, wenn sie in direktem Widerspruch zu ihrem Gewissen stehen. Der Versuch bestand darin, dass ein „Lehrer“ – die eigentliche Versuchsperson – einem „Schüler“ (ein Schauspieler) bei Fehlern vermeintlich einen elektrischen Schlag versetzte. Ein Versuchsleiter (ebenso ein Schauspieler) gab dazu Anweisungen. Die Intensität des elektrischen Schlages sollte nach jedem Fehler erhöht werden. Diese Anordnung wurde in verschiedenen Variationen durchgeführt.

youtube.com

“Was passiert, wenn es Widerstand gibt?“


Das Smart Home- Digitalisiertes Zuhause

Im Smart Home werden bislang analoge Abläufe digitalisiert und automatisiert, indem die Haustechnik in einem einheitlichen System vernetzt wird. Im Ergebnis lassen sich einzelne Funktionen verschiedener Geräte und Anlagen über ein zentrales Steuerelement bedienen und aufeinander abstimmen. Ihr Smart Home denkt also mit und nimmt Ihnen im Alltag jede Menge Aufgaben ab.

g-pulse.de

Zugriff auf Daten

Wo Daten anfallen, wecken sie Begehrlichkeiten: Künftig sollen Ermittler auf Daten aus dem „Smart Home“ zugreifen und sie vor Gericht verwenden dürfen. Medienberichten zufolge wollen die Innenminister ihre Pläne nächste Woche vorstellen.

netzpolitik.org

WLAN: Mesh-Router können sogar Atem erfassen

Wer Probleme mit der WLAN-Abdeckung im eigenen Heim hat, dem dienen sich in den letzten Jahren immer mehr Hersteller mit Mesh-Systemen an. Dabei spannen mehrere Router ein Funknetz über die gesamte Wohnung, was dafür sorgen soll, dass auch noch das letzte Eck mit flottem Internet versorgt wird. Doch solche System lassen sich auch noch für andere Zwecke nutzen, wie nun die Firma Origin Wireless demonstriert.

derstandard.at

„In vielen smarten Geräten stecken Mikros, ohne dass Sie davon wissen“

In einem Thermomix-Klon haben Hacker ein Mikrofon und alte Software entdeckt. Ein grundsätzliches Problem im Smart Home, sagt IT-Sicherheitsexperte Michael Steigerwald.
Wenn der Thermomix-Klon mithört: Zwei französische Hacker haben kürzlich die von Lidl vertriebene Küchenmaschine Monsieur Cuisine Connect auseinandergenommen – und festgestellt, dass das System auf der veralteten Android-Version 6.0 läuft. Gleich mit verbaut war ein verstecktes Mikrofon. Ein Einzelfall im vernetzten Zuhause? Oder die Regel? ZEIT ONLINE hat mit dem IT-Sicherheitsexperten Michael Steigerwald über die Sicherheit von Smart-Home-Geräten gesprochen. 

zeit.de

Für autoritäre Staaten sind Smartphones ein Überwachungstraumgerät

Smartphone

Chinas Sicherheitsbehörden installieren einem Bericht zufolge bei der Einreise in das Land an bestimmten Grenzübergängen eine Spitzel-App. Die macht das Smartphone der Reisenden gläsern. Nicht nur die Volksrepublik will Touristen aufs Smartphone gucken.

welt.de

Mario Schmidt (ARD Peking), über digitale Kontrolle und schwächelnde Wirtschaft


Artikel

  • zeit.de | Risiko im Geisterhaus (Smart Home keine Sicherheit)
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