Digitale Zukunft

Digitale Zukunft

Das Smart Home

Im Smart Home werden bislang analoge Abläufe digitalisiert und automatisiert, indem die Haustechnik in einem einheitlichen System vernetzt wird. Im Ergebnis lassen sich einzelne Funktionen verschiedener Geräte und Anlagen über ein zentrales Steuerelement bedienen und aufeinander abstimmen. Ihr Smart Home denkt also mit und nimmt Ihnen im Alltag jede Menge Aufgaben ab.

g-pulse.de

Zugriff auf Alexa

Alexa

Wo Daten anfallen, wecken sie Begehrlichkeiten: Künftig sollen Ermittler auf Daten aus dem „Smart Home“ zugreifen und sie vor Gericht verwenden dürfen. Medienberichten zufolge wollen die Innenminister ihre Pläne nächste Woche vorstellen.

netzpolitik.org/2019

WLAN: Mesh-Router können sogar Atem erfassen

Wer Probleme mit der WLAN-Abdeckung im eigenen Heim hat, dem dienen sich in den letzten Jahren immer mehr Hersteller mit Mesh-Systemen an. Dabei spannen mehrere Router ein Funknetz über die gesamte Wohnung, was dafür sorgen soll, dass auch noch das letzte Eck mit flottem Internet versorgt wird. Doch solche System lassen sich auch noch für andere Zwecke nutzen, wie nun die Firma Origin Wireless demonstriert.

derstandard.at

„In vielen smarten Geräten stecken Mikros, ohne dass Sie davon wissen“

In einem Thermomix-Klon haben Hacker ein Mikrofon und alte Software entdeckt. Ein grundsätzliches Problem im Smart Home, sagt IT-Sicherheitsexperte Michael Steigerwald.
Wenn der Thermomix-Klon mithört: Zwei französische Hacker haben kürzlich die von Lidl vertriebene Küchenmaschine Monsieur Cuisine Connect auseinandergenommen – und festgestellt, dass das System auf der veralteten Android-Version 6.0 läuft. Gleich mit verbaut war ein verstecktes Mikrofon. Ein Einzelfall im vernetzten Zuhause? Oder die Regel? ZEIT ONLINE hat mit dem IT-Sicherheitsexperten Michael Steigerwald über die Sicherheit von Smart-Home-Geräten gesprochen. 

zeit.de/digital

Für autoritäre Staaten sind Smartphones ein Überwachungstraumgerät

Chinas Sicherheitsbehörden installieren einem Bericht zufolge bei der Einreise in das Land an bestimmten Grenzübergängen eine Spitzel-App. Die macht das Smartphone der Reisenden gläsern. Nicht nur die Volksrepublik will Touristen aufs Smartphone gucken.

welt.de/wirtschaft

Mario Schmidt, ARD Peking, über digitale Kontrolle und schwächelnde Wirtschaft
Print Friendly, PDF & Email
Teile diesen Beitrag