Gepulste Funkstrahlung

Gepulste Funkstrahlung

Aktualisiert am 08.05.2021

Weshalb sind gepulste Mikrowellenfrequenzen schädlicher als kontinuierliche Wellen?

WLAN verwendet gepulste Hochfrequenzsignale. Die meisten digitalen Strahlungsformen (wie Mobilfunkmasten, WLAN und DECT-Telefone) werden gepulst. Pulsieren bedeutet, dass die digitalen Informationen in „Stücken“ verpackt und in intermittierenden Übertragungsimpulsen drahtlos übertragen werden.

Diese Signale sind elektromagnetischer Natur. Die pulsierende Natur (scharfe Spitzen) dieser Signale macht diese Art von Strahlung für unseren Körper ziemlich störend. Sie kann mit der Leistungsdifferenz zwischen einem Standardwasserschlauch und der Leistung des gepulsten Wasserflusses von einem Hochdrucksprühgerät verglichen werden- das an genau dieselbe Wasserquelle gekoppelt ist.

Die derzeitigen Grenzwerte für künstliche hochfrequente EM-Strahlung, in diesem Fall gepulste Mikrowellen, schützen nicht. Regierungsbehörden befolgen die Richtlinien (basierend auf dem zweifelhaftem ICNIRP-Standard) der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die nur vor Erwärmungseffekten (thermische Effekte über 6 Minuten) schützen. Und das, obwohl seit Jahrzehnten negative subthermische Effekte auf den Organismus bekannt sind.

Die gleiche WHO, die das Asbestproblem im letzten Jahrhundert verharmlost hat, will uns erneut davon überzeugen, dass nichts falsch ist. Die Literatur aus den osteuropäischen Ländern einschließlich der ehemaligen Sowjetunion berichtet wiederholt, dass gepulste Radiofrequenzstrahlung schädlicher ist als DauerwelleStrahlung bei den gleichen Trägerfrequenzen.

Gepulste Strahlung ist besonders aggressiv

1 | Stärkere biologische Wirkung

Auch schwache elektromagnetische Strahlung schadet der Gesundheit. Zu dieser Schädlichkeit trägt vor allem auch die Pulsung bei. Die gepulste Strahlung besteht aus Einzelimpulsen, die in starrem Takt aufeinander folgen. Von elektrosensiblen Menschen wird die gepulste Strahlung gegenüber der ungepulsten als deutlich aggressiver empfunden. Die Richtwerte der Baubiologie zum Schutz vor elektromagnetischen Wellen, entwickelt anhand Tausender von Einzelfällen, widerspiegeln diese Erfahrung. Diese Richtwerte sind für gepulste Strahlung tiefer als für kontinuierliche (ungepulste) Strahlung.

Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich in einem beleuchteten Raum oder in einem dunklen Raum. Beide Szenarien stellen kein Problem dar. Nun schalten Sie jedoch das Licht im Sekundentakt an und aus. Das erzeugt in Kürze massiven biologischen Stress. Das Gleiche passiert mit (gepulsten) digitalen Signalen. Der Grund liegt darin, dass die lichtempfindlichen Zellen in Ihrem Gehirn nicht zwischen Licht und Mikrowellensignalen unterscheiden können. Licht schaltet u.a. die Melatoninproduktion in der Zirbeldrüse aus (Melatonin wirkt als Antioxidans, reinigt Ihre Zellen und reduziert damit das Krebsrisiko).

Nachts, wenn kein Licht vorhanden ist, steigt die Melatonin-Produktion an. Wenn Sie jedoch ein DECT-Telefon (Basisstation) oder ein WLAN-Router neben Ihrem Bett haben, empfängt Ihre Zirbeldrüse das, was sie für ein Lichtsignal hält. Das Ergebnis ist schlechterer Schlaf, weniger REM-Traumschlaf und weniger gesundheitsförderndes Melatonin. Dies sind schwerwiegende und physikalisch messbare Auswirkungen. Das nächste Übel sind die Auswirkungen auf das Gedächtnis und ein möglicher späterer Beitrag zur Alzheimer-Krankheit, Müdigkeit, Kopfschmerzen und unterdrückte Immunität. patrickholford.com

2 | Gepulste Strahlung bringt Herz und Hirn aus dem Takt

Die modernen schnurlosen Kommunikationssysteme benutzen digital gepulste Strahlungen. Die Funkwellen werden nicht analog – so wie die Lichtstrahlen der Sonne – abgestrahlt, sondern sie werden portionsweise, in Pakete geschnürt, salvenartig abgefeuert. Im Vergleich zu Licht entspräche dies einem Stroboskop, das die Lichtstrahlung nur kurz, aber heftig in Form von Lichtblitzen aussendet. Sie ahnen schon, so ein pulsartig abgestrahltes Licht hat eine ganz andere biologische Wirkung, als gleichmäßig ausgestrahltes Licht. Die Spitzenenergiewerte der Funkpakete sind um ein Vielfaches höher, als die Mittelwerte, nach denen sich die Grenzwerte richten. Schon lange ist bekannt, dass diese Strahlung die menschlichen Gehirnwellen, das man mittels Elektroenzephalogramm messen kann (EEG), durcheinander bringt. Neue Studienergebnisse von Prof. Havas von der Universität Toronto zeigen auch, dass der Herzschlag und die Herzfunktion durcheinander gebracht werden können. Und die Veränderung findet sich auch noch 40 Minuten nach dem Handygespräch. WLAN-Strahlung hatte zuvor im gleichen Test ähnlich abgeschnitten.

symptome.ch

3 | Epilepsie und Disco-Stroboskopblitze

Bei einigen Menschen erzeugt die Emission von Licht in sehr schnellen Pulsen eine lichtempfindliche Epilepsie. Warum wird die Emission von gepulster Mikrowellenstrahlung nicht als schädlich anerkannt? Da es unsichtbar ist, ist es leicht, eine negative Haltung gegenüber etablierten Interessen aufrechtzuerhalten! Und das führt dazu, dass viele leiden, ohne den Ursprung ihres täglichen Leidens zu verstehen oder jemanden zu haben, mit dem sie darüber sprechen können- aus Angst vor Spott. Denn sie sind nicht allein, und es gibt Tausende von anderen wie uns in der ganzen Welt.

Die Ärzte wissen, dass die in den Discotheken für Lichteffekte verwendeten Stroboskopblitze bei entsprechend disponierten Menschen epileptische Anfälle auslösen können. Die Frequenz der Blitze liegt um 15 Hz herum, also gerade im Bereich der Gehirnwellenfrequenzen, wie sie im Elektroenzephalogramm (EEG) erscheinen. Die optischen Reize werden vom Auge über den Sehnerv ins Gehirn geleitet. – Auch die Pulsfrequenzen bestimmter digitaler Funkdienste liegen im Bereich der Gehirnwellenfrequenzen. Die Strahlungsreize werden von den Nervenzellen direkt empfangen, ebenfalls ins Gehirn geleitet und dort als Information wahrgenommen. So erscheint ein Einfluss z.B. von Mobilfunkstrahlung auf die Gehirntätigkeit plausibel.

Gepulste Funkstrahlung hörbar gemacht

Gepulste Funkstrahlung eines Routers (reduziert durch den Einsatz eines Fliegengitters aus ALU)

Gepulste Strahlung- stärkere biologische Wirkung

Digitale Anwendungen wie Mobilfunk für Handys, WLAN, Bluetooth, digitales TV / Radio und andere arbeiten mit einer bestimmten Form von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern: Sie zeichnet sich durch aufeinanderfolgende, sehr kurze, leistungsstarke Pulse aus. Anders als bei den klassischen Radiowellen, die ebenfalls hochfrequente Felder darstellen, senden sie nicht kontinuierlich: Die Feldstärke springt zu Beginn eines jeden Pulses kurzfristig von Null auf einen hohen Wert. Es gibt Hinweise darauf, dass diese gepulste Strahlung andere, wesentlich stärkere biologische Wirkungen hat als eine kontinuierliche Strahlung, auch wenn diese im Mittel die gleiche Intensität aufweist.

bund.net

Quellen (gepulste Strahlung)

Gesundheitliche Auswirkungen

Zahlreiche Forscher vermuten, dass die gepulsten Signale tiefliegende Hirnstrukturen angreifen und die Gehirnströme beeinflussen. Zu diesem Ergebnis kamen die Wissenschafter, als sie die Hirnstrom-Muster von 16 Versuchspersonen, die gepulster Handystrahlung ausgesetzt wurden, untersuchten. Mittlerweile existieren mehrere Dutzend vergleichbare Untersuchungen, mit zum Teil erschreckenden Ergebnissen.

energieimpulse.net

Durch die gepulste Verbindung wird der Körper mit unterschiedlichen Frequenzen bestrahlt. Bei jedem dieser Impulse wird vom elektromagnetischen Feld eine Spannung im Körper induziert. Diese Spannungen sorgen für einen geringen, aber nachweisbaren Stromfluss zwischen den Zellen. Da auch Nervensignale einem elektrischen Strom in einer Leitung gleichen, werden von diesen Wirbelströmen körpereigene Signale gestört und überlagert. Aus diesem Grund wird die Langzeitwirkung elektromagnetischer Strahlung besonders mit neuronalen und psychischen Erkrankungen in Verbindung gebracht.

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Symptome

  • Schlafstörungen/ Unruhezustände
  • Verhaltensveränderungen/ Depressionen
  • Kopfschmerzen/ Tinnitus
  • Konzentrationsstörungen/ Gedächtnisstörungen
  • Augenreizung/ Grauer Star
  • Lernstörungen bei Kindern/ ADHS
  • Erhöhter Blutdruck/ Herzrythmusstörungen
  • Migräne/ Schwindel
  • Verminderte Fruchtbarkeit
  • Blutbildveränderungen
  • DNA-Strangbrüche/ Krebs
  • Ständige Müdidkeit/ Erschöpfung
  • Allergien/ Immunschwäche

Quelle: esmog-shop.com

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