Elektrosensibilität

Gepulste Funkstrahlung

Gepulste Strahlung ist besonders aggressiv

Auch schwache elektromagnetische Strahlung schadet der Gesundheit. Zu dieser Schädlichkeit trägt vor allem auch die Pulsung bei. Die gepulste Strahlung besteht aus Einzelimpulsen, die in starrem Takt aufeinander folgen. Von elektrosensiblen Menschen wird die gepulste Strahlung gegenüber der ungepulsten als deutlich aggressiver empfunden. Die Richtwerte der Baubiologie zum Schutz vor elektromagnetischen Wellen, entwickelt anhand Tausender von Einzelfällen, widerspiegeln diese Erfahrung. Diese Richtwerte sind für gepulste Strahlung tiefer als für kontinuierliche (ungepulste) Strahlung.

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Gepulste Strahlung bringt Herz und Hirn aus dem Takt

Die modernen schnurlosen Kommunikationssysteme benutzen digital gepulste Strahlungen. Die Funkwellen werden nicht analog – so wie die Lichtstrahlen der Sonne – abgestrahlt, sondern sie werden portionsweise, in Pakete geschnürt, salvenartig abgefeuert. Im Vergleich zu Licht entspräche dies einem Stroboskop, das die Lichtstrahlung nur kurz, aber heftig in Form von Lichtblitzen aussendet. Sie ahnen schon, so ein pulsartig abgestrahltes Licht hat eine ganz andere biologische Wirkung, als gleichmäßig ausgestrahltes Licht. Die Spitzenenergiewerte der Funkpakete sind um ein Vielfaches höher, als die Mittelwerte, nach denen sich die Grenzwerte richten. Schon lange ist bekannt, dass diese Strahlung die menschlichen Gehirnwellen, das man mittels Elektroenzephalogramm messen kann (EEG), durcheinander bringt. Neue Studienergebnisse von Prof. Havas von der Universität Toronto zeigen auch, dass der Herzschlag und die Herzfunktion durcheinander gebracht werden können. Und die Veränderung findet sich auch noch 40 Minuten nach dem Handygespräch. WLAN-Strahlung hatte zuvor im gleichen Test ähnlich abgeschnitten.

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Epilepsie und Disco-Stroboskopblitze

Die Ärzte wissen, dass die in den Discotheken für Lichteffekte verwendeten Stroboskopblitze bei entsprechend disponierten Menschen epileptische Anfälle auslösen können. Die Frequenz der Blitze liegt um 15 Hz herum, also gerade im Bereich der Gehirnwellenfrequenzen, wie sie im Elektroenzephalogramm (EEG) erscheinen. Die optischen Reize werden vom Auge über den Sehnerv ins Gehirn geleitet. – Auch die Pulsfrequenzen bestimmter digitaler Funkdienste liegen im Bereich der Gehirnwellenfrequenzen. Die Strahlungsreize werden von den Nervenzellen direkt empfangen, ebenfalls ins Gehirn geleitet und dort als Information wahrgenommen. So erscheint ein Einfluss z.B. von Mobilfunkstrahlung auf die Gehirntätigkeit plausibel.

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Gepulste Strahlung- stärkere biologische Wirkung

Digitale Anwendungen wie Mobilfunk für Handys, WLAN, Bluetooth, digitales TV / Radio und andere arbeiten mit einer bestimmten Form von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern: Sie zeichnet sich durch aufeinanderfolgende, sehr kurze, leistungsstarke Pulse aus. Anders als bei den klassischen Radiowellen, die ebenfalls hochfrequente Felder darstellen, senden sie nicht kontinuierlich: Die Feldstärke springt zu Beginn eines jeden Pulses kurzfristig von Null auf einen hohen Wert. Es gibt Hinweise darauf, dass diese gepulste Strahlung andere, wesentlich stärkere biologische Wirkungen hat als eine kontinuierliche Strahlung, auch wenn diese im Mittel die gleiche Intensität aufweist.

bund.net

Quellen (gepulste Strahlung)

Gesundheitliche Auswirkungen

Zahlreiche Forscher vermuten, dass die gepulsten Signale tiefliegende Hirnstrukturen angreifen und die Gehirnströme beeinflussen. Zu diesem Ergebnis kamen die Wissenschafter, als sie die Hirnstrom-Muster von 16 Versuchspersonen, die gepulster Handystrahlung ausgesetzt wurden, untersuchten. Mittlerweile existieren mehrere Dutzend vergleichbare Untersuchungen, mit zum Teil erschreckenden Ergebnissen.

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Durch die gepulste Verbindung wird der Körper mit unterschiedlichen Frequenzen bestrahlt. Bei jedem dieser Impulse wird vom elektromagnetischen Feld eine Spannung im Körper induziert. Diese Spannungen sorgen für einen geringen, aber nachweisbaren Stromfluss zwischen den Zellen. Da auch Nervensignale einem elektrischen Strom in einer Leitung gleichen, werden von diesen Wirbelströmen körpereigene Signale gestört und überlagert. Aus diesem Grund wird die Langzeitwirkung elektromagnetischer Strahlung besonders mit neuronalen und psychischen Erkrankungen in Verbindung gebracht.

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Symptome

  • Schlafstörungen
  • Unruhezustände
  • Verhaltensveränderungen
  • Depressionen
  • Kopfschmerzen
  • Tinnitus
  • Konzentrationsstörungen
  • Gedächtnisstörungen
  • Augenreizung
  • Grauer Star
  • Lernstörungen bei Kindern/ ADHS
  • Erhöhter Blutdruck
  • Herzrythmusstörungen
  • Migräne
  • Schwindel
  • Verminderte Fruchtbarkeit
  • Blutbildveränderungen
  • DNA-Strangbrüche
  • Krebs
  • Ständige Müdidkeit
  • Erschöpfung
  • Allergien
  • Immunschwäche

Quelle: esmog-shop.com

Nicht-gepulste Quellen

  • Radio (Im Gegensatz zur Mobilfunkstrahlung oder WLAN, DECT-Signalen sind die elektromagnetischen Wellen des guten alten Radios nicht gepulst. Man spricht hier von Analogfunk)

Artikel (Gepulste Funkstrahlung)

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