Krebs durch Funkturm (Grundschule)

Krebs durch Funkturm (Grundschule)

Nach Krebsvorfällen in Grundschule: Eltern fordern die Entfernung eines Mobilfunkmasten

Nach 4 Fällen von Krebs bei Schülern und weiteren 3 Tumoren bei Lehrern an einer Grundschule in San Joaquin (Kalifornien), fordern Eltern die Entfernung eines Mobilfunkmasten, der direkt auf dem Grundschulgelände platziert ist. Gesundheitliche Auswirkungen elektromagnetischer Felder von Mobilfunkmasten werden seit Jahren diskutiert und sind bereits durch viele Studien nachgewiesen.

Eltern verlangen die Entfernung vom Funkmast. Sie berichten, der Bezirk erhält 2.000 Dollar pro Monat, um den Mobilfunkmast für eine Telefongesellschaft zu erhalten. Der Bezirk schickte einen Brief an die Eltern, in dem steht, dass die elektrischen Magnetfrequenzen weit unter den Bundesstandards liegen und eine gründliche Untersuchung abgeschlossen haben und keine Pläne für die Entfernung des Mobiltelefonturms auf dem Campus bestehen (stetige Schutzbehauptung: Grenzwerte werden eingehalten). Doch einige Familien waren nicht überzeugt und stellten einen Experten ein. „Ich würde meine Kinder nicht dorthin schicken, es ist absolut gefährlich“, sagte Eric Windheim, ein Spezialist für elektromagnetische Strahlung. „Kinder entwickeln sich immer noch und ihre Zellen werden immer noch geteilt. Es ist die schlimmste Zeit in ihrem Leben, dem jetzt ausgesetzt zu sein. Es ist nicht nur ein Mobilfunkmast, sondern er überträgt auch drahtlose Frequenzen“. Artikel

Anmerkung:
Die WHO hat Handystrahlung als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft. Das ist die Einstufung der Mobilfunkstrahlung in die Klasse 2B der Karzinogene. Weiter stufte die IARC (Internationale Agentur für Krebsforschung) im Mai 2011 hochfrequente elektromagnetische Felder für Menschen als „möglicherweise krebserregend“ ein.

Elektrosensibilität

CBS13 Nachrichtensendung berichtet:

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