Mobilfunk | Umwelt

Mobilfunk | Umwelt- Auswirkungen des Mobilfunks auf die Umwelt

Mobilfunk | Umwelt- Auswirkungen des Mobilfunks auf die Umwelt

Mobilfunk | Umwelt- Neu auftretende Umweltkrankheiten

Künstliche EMFs- Ein übersehenes Umwelttoxin | Die Exposition gegenüber Mikrowellenstrahlung durch drahtlose Technologie ist in den letzten Jahren explodiert. Die Strahlung verursacht Lern-, Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, die wir kaum in den Schulräumen (zB durch WLAN) sehen wollen. Viele Lehrer und Schüler können seit der Installation von WLAN und einem Laptop für jeden Schüler nicht mehr in der Schule bleiben.

Elektromagnetische Felder von Mobilfunkmasten, intelligenten Zählern und drahtlosen Geräten wirken sich aber auch auf Vögel, Bienen, Wildtiere, Pflanzen und unsere natürliche Umwelt aus. In einer Zeit, in der schwerwiegende globale Probleme (Klimawandel, chemische Giftstoffe) in den Bereich der öffentlichen Gesundheit kommen, ist es dringend erforderlich, sich mit dem sogenannten Elektrosmog zu befassen. Es geht um das Auftreten von neurologischen oder Immunerkrankungen, die durch die Exposition gegenüber Schadstoffen wie toxischen Produkten, elektromagnetischen Feldern usw. verursacht werden.

Diese „neu auftretenden Umweltkrankheiten“ betreffen laut dem Environmental Health Network 5% der Bevölkerung. Mit sehr behindernden Folgen für die Gesundheit, während die Gesundheitsbehörden sie zu vernachlässigen scheinen. Fibromyalgie, Elektrohypersensitivität (EHS), chronisches Müdigkeitssyndrom, multiple chemische Überempfindlichkeit (MCS) und Makrophagen-Myofasziitis sind einige Namen für neu auftretende Umweltkrankheiten.

Wir wissen, wie wichtig es ist, die Exposition gegenüber Haushaltschemikalien, Schwermetallen und Pestiziden zu verringern. Insbesondere um Krankheiten vorzubeugen oder sich von einer aktuellen Krankheit vollständig zu erholen. Die am wenigsten diskutierte und am schnellsten zunehmende toxische Exposition in unserer Umwelt ist jedoch ein Nebeneffekt unserer gesteigerten technologischen Fähigkeiten (EMFs). Für Patienten besteht die Lösung häufig nur darin, sich zu isolieren, um eine Exposition zu vermeiden. Behandlungen zur Entgiftung des Körpers werden nun den Patienten angeboten.

Künstliche Mikrowellenstrahlung umgibt uns heute in einem Ausmaß, wie es in unserer Geschichte noch nie zuvor dokumentiert wurde.

Die Schönheit von Landschaften und Städten wird mit „Wäldern strahlender Funkantennen“ verwöhnt, um einer neuen Sucht der Menschen zu dienen: der Telekommunikation. Aus diesem unethischen, umweltentstellenden Antennenwald werden Menschen ständig von unsichtbaren, nicht wahrnehmbaren, gesundheitsschädlichen, belastenden, hochfrequenten elektromagnetischen Strahlungen bombardiert.

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Die Verbreitung von WLAN, Smartphones, Pads, Mobilfunkmasten und jeder Art von drahtloser Technologie beginnt sich auf alle Lebewesen auszuwirken. Zu den negativen Auswirkungen gehören: Schlaflosigkeit, Kopfdruck, Kopfschmerzen, Depressionen, Angstzustände und Reizbarkeit. Aber auch Kurzzeitgedächtnisprobleme, Übelkeit, Herzklopfen, Nasennebenhöhlenprobleme, Tinnitus, Hormonstörungen und Nachtschweiß. Es kann zu einem verändertem Zuckerstoffwechsel kommen. Zu Nervenschmerzen, Kribbeln, geschwollene Lymphknoten, Schwäche des Immunsystems, Allergien und in extremen Fällen zu Krampfanfällen, Psychosen und Schlaganfällen führen.

Symptome, die früher nur bei isolierten Bevölkerungsgruppen wie Militärangehörigen und Telekommunikationsangestellten auftraten, breiten sich nun in der Allgemeinbevölkerung aus. Aus wissenschaftlicher Sicht hat sich gezeigt, dass nicht native, nicht- ionisierende Strahlung mehrere schädliche Auswirkungen auf Mensch und Tier hat.

  • Elektromagnetische Strahlung ist der am schnellsten wachsende Umweltschadstoff
  • In Schweden wird Elektrohypersensitivität („Mikrowellenkrankheit“) als Behinderung anerkannt
  • Die Inzidenz von EHS liegt bei 3-11% und steigt mit zunehmender EMR-Exposition

Elektrohypersensitivität (EHS) ist eine umweltbedingte Behinderung, die sofortige Aufmerksamkeit erfordert

Umweltbedingte Krankheiten sind den meisten Menschen unbekannt. Die Zeugenaussagen elektrosensibler Menschen werden zu einem wertvollen Instrument der Aufdeckung, Bewusstwerdung, Empathie und Hilfe.

Hochfrequente elektromagnetische Wellen sind seit mehreren Jahren in Frankreich und im Ausland ein wichtiges Gesundheits-, Umwelt- und Gesellschaftsproblem. Trotz der Maßnahmen, die zur Regulierung und Überwachung der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern ergriffen wurden, berichtet die wissenschaftliche Literatur seit mehreren Jahrzehnten regelmäßig über Fälle von Menschen, die an verschiedenen Störungen leiden. Störungen die auf die Exposition gegenüber den von Haushaltsgeräten, elektrischen Einrichtungen und Kommunikationsgeräten ausgehenden Feldern zurückzuführen sind.

Eine wachsende Zahl von Ländern beginnt Elektrohypersensibilität (EHS) anzuerkennen. Einige wenige Länder haben EHS bereits als eine Behinderung oder eine funktionelle Beeinträchtigung eingestuft, die auf die Umwelt zurückzuführen ist. Epidemiologische Studien und in vivo-Experimente zeigen, dass die Exposition gegenüber nicht-ionisierender Strahlung von extrem nieder- bis hochfrequenten elektromagnetischen Feldern (EMF) bei Expositionsstärken, die weit unter den Höchstwerten der internationalen Richtlinien liegen, zu neurodegenerativen Erkrankungen, oxidativem Stress und vielen weiteren Auswirkungen führen.

Die wissenschaftliche und medizinische Gemeinschaft hat wiederholt in Form von Appellen, Erklärungen und Zeugnissen dringende Warnungen ausgesandt, dass die Exposition gegenüber EMF aus Sicht der öffentlichen Gesundheit verringert werden muss. Diese Warnungen wurden weitgehend ignoriert. Mit dem bevorstehenden Einsatz von 5G (5. Generation Wireless-Technologie und Internet der Dinge) wird die Exposition gegenüber mm [Millimeter-] Wellen dramatisch zunehmen, was unsere derzeitige Elektrosmog-Exposition weiter verdichtet.

Ursprung der Umweltempfindlichkeiten

Überlastung

Das Modell des „Allgemeinen Anpassungssyndroms“ untermauert die moderne Medizin und beschreibt, wie der Körper auf „Stressoren“ reagiert (z. B. chemische Wirkstoffe, kräftige Bewegung, emotionaler Verlust). Wenn der Stress nicht tötet, gibt es zunächst eine „Flucht/ Kampf“ -Reaktion. Darauf folgt eine Anpassungsphase und dann Widerstand gegen den Stressor. Wenn der Stress lange genug anhält oder plötzlich ein Stressanstieg auftritt, sind die Anpassungsmechanismen erschöpft. Dies führt zu einem allgemeinen Zusammenbruch des Körpersystems und zu unspezifischen Erkrankungen. Das Erkennen dieser universellen körperlichen Reaktionen auf Stressoren aller Art, die über die Hypophysen- / Hypothalamus- / Nebennierenachse vermittelt werden, brachte die Wissenschaft der psychoneuroendokrinen Immunologie hervor.

Ashford und Miller beschrieben dieses Szenario als „Toxicant-Induced Loss of Tolerance“, ein Krankheitsparadigma, das einen breiten Querschnitt der Gesellschaft betrifft. Darunter auch Kriegsveteranen, Arbeiter in vielen Berufen, sowie Kinder in schlecht belüfteten oder gepflegten Bereichen Schulen. Diese toxische Überlastung wird behandelt, indem die Anzahl der Stressfaktoren, einschließlich Chemikalien und Allergene im Körper, in der Umgebung, in Nahrung und Wasser sowie in elektromagnetischen Feldern, Strömen und Strahlung, verringert wird. Die Reduzierung emotionaler Stressfaktoren kann ebenfalls hilfreich sein. Zusammenfassung

Das Gleichgewicht zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Erfahrungen zeigt, dass Umweltempfindlichkeiten im Allgemeinen aus physiologischen Gründen resultieren. Und das, obwohl es viele neurologische und psychologische Konsequenzen gibt. Die physiologischen Reaktionen auf Umweltfaktoren sind bei den einzelnen Personen sehr unterschiedlich. Auch die Erfahrungen der einzelnen Personen müssen eine wichtige Rolle bei der Bestimmung der Behandlungen spielen. Sobald Umweltfaktoren, die Umweltempfindlichkeiten auslösen, mit sicherem Wohnraum, Arbeitsplätzen, Nahrung und Wasser angegangen werden, können psychosoziale Interventionen den Menschen helfen. Das umfassende biopsychosoziale Modell der Medizin zur Behandlung von Körper, Geist und Umwelt ist daher der am besten geeignete und wirksamste Rahmen für die Behandlung von Umweltsensitivitäten. weepinitiative.org

Energieverbrauch

  • Drahtloses Internet erhöht den Energieverbrauch erheblich. | Der Energieverbrauch ist viel höher, wenn Sie eine drahtlose Verbindung zum Internet herstellen, als wenn Sie einfach eine Verbindung über ein Kabel herstellen.

Wir nutzen immer mehr drahtloses Internet und verbrauchen daher immer mehr Energie. Dies zeigen Untersuchungen an der University of Lancaster in Großbritannien. Obwohl die Geräte effizienter werden, werden sie auch leistungsfähiger, sodass wir immer schneller surfen und herunterladen können.

Der Energieverbrauch der drahtlosen/ mobilen Kommunikationstechnologie ist enorm. Beispielsweise verbraucht ein Smartphone mehr Energie als ein Kühlschrank. WLAN verbraucht um ein Vielfaches mehr Energie als wenn Sie mit einem Kabel eine Verbindung zum Internet herstellen. Ganz zu schweigen vom Energieverbrauch von Tausenden und Abertausenden von Antennen für den Mobilfunkverkehr und das mobile Internet. Das 5G-Netz wird bald darüber hinaus mit Zehntausenden neuer energieverbrauchender kleiner Sendeantennen ausgestattet sein, die unsere Straßen füllen werden. Immer mehr Menschen drängen auch auf den Verkauf von „vernetzten“, „intelligenten“ Geräten für zu Hause („Internet der Dinge“). beperkdestraling.org

„Der Energieverbrauch ist viel höher, wenn Sie eine drahtlose Verbindung zum Internet herstellen, als wenn Sie einfach eine Verbindung über ein Kabel in der Wand herstellen“, erklärt der Forscher Kris De Decker. „Ein weiterer Trend ist das Aufkommen von Geräten, die mit dem Internet verbunden sind: Kühlschränke, Thermostate, Zahnbürsten, eigentlich alles.“

„Wenn Sie sagen, dass wir das mit erneuerbaren Energien lösen werden, müssen Sie feststellen, dass der Energieverbrauch des Internets bereits dreimal höher ist als der, den alle Sonnenkollektoren und Windkraftanlagen in Energie produzieren“, sagt De Decker. Laut den Forschern macht das Internet heute 5 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs aus. Bis 2030 wird dieser Anteil jedoch voraussichtlich auf 20 Prozent steigen. vrt.be

Laut einer neuen Studie verbraucht die digitale Wirtschaft mit ihren Millionen von Smartphones und Tablets und der immer aktiven „Cloud“ die Hälfte des Stroms als die Luftfahrtindustrie. standaard.be

Quellen: beperkdestraling.org