Auswirkungen von Mobilfunk

Auswirkungen von Mobilfunk

Oxidativer Stress

Was ist oxidativer Stress?

Darunter versteht man ein Missverhältnis zwischen Bildung und Abbau freier Radikale. Übersteigt die Konzentration freier Radikale die abbauende Kapazität des Organismus, kommt es zum Oxidativen Stress. Hält die Stresssituation unverhältnismäßig lange an, wird der Körper damit nicht mehr fertig und antwortet mit Krankheitsmanifestationen. Die freien Radikale zirkulieren frei im Blut und haben Zugang zu allen Organen und Geweben. Sie greifen die Zellen an und lösen verschiedene Kettenreaktionen aus, die wiederum schwerwiegende Auswirkungen im ganzen Körper hervorrufen können. Zahlreiche Erkrankungen stehen im Zusammenhang mit oxidativem Stress.“ Fachportal-Gesundheit.de | esmog-shop

Oxydativer und nitrosativer Stress in der Zelle

Die biologisch einschneidendste, wissenschaftlich immer wieder nachgewiesene Folge dieser lnterferenz zwischen technischer und natürlicher Schwingung ist die Auslösung von oxydativem und nitrosativem Stress in der Zelle (Die Entartung von Stickstoffmonoxid (NO) zu reaktiven nitrogenen und oxydativen Spezies RNS und ROS). Als Folge entsteht u.a. Peroxinitritt. Dadurch wird eine ganze Kaskade von Schädigungen in der Zelle angestoßen – z.B. Oxidation von ungesättigten Fettsäuren, Proteinen und DNA. Bedeutsame Folgen: vermehrte Bildung freier Radikale, Schwächung der Zellreparaturmechanismen, Brüche in der DNA usw. lm Zellkern entsteht Energiemangel (Mitochondropathie), der sich bis auf alle Ebenen des Lebens ausbreiten kann. Eine Antwort deslmmunsystems auf diese Überlastung ist u.a. die Bildung von Hitze-Schock-Proteinen, die die Transkription der DNA verändern. ln diesen Wirkmechanismen ist der tiefere Grund zu finden, warum die Mobilfunkstrahlung praktisch jedes Krankheitsbild hervorrufen oder verstärken kann, von Unwohlsein bis zu manifestem Krebs.

bund-naturschutz.de

Dr. rer. nat. Ulrich Warnke

Die Techniken des Mobil- und Kommunikationsfunks fördern chronische Entzündungen und Folgeerkrankungen.

Mobilfunkstrahlung: Wirkung auf DNA | oxidativer Stress im Gehirn

Eine Reihe von Studien berichten, dass die von Mobiltelefonen ausgesandte Strahlung schädliche Auswirkungen auf zellulärer und molekularer Ebene haben können. Darunter fallen unter anderem DNA-Schäden, verschiedene Krebsarten, oxidativer Stress, Lipidperoxidation und Anomalien in Chromosomen. Langzeitexposition gegenüber hochfrequenter Strahlung könnte dazu führen, dass sich die negativen Auswirkungen anhäufen. Die möglichen kumulierenden Wirkungen hängen von der Intensität und der Dauer der Bestrahlung ab.

emfdata.org

Dr. med. habil. Karl Hecht

Bekanntlich ist der Mensch ein elektrisches und elektromagnetisches Lebewesen. Die Bio-elektrizität ist die Grundlage allen Lebens; sie ist der Akku für die Lebensenergie. Wenn sie erlischt, erlischt auch das Leben. Für die Feststellung des klinischen Tods wird als Kriterium das Erlöschen der Hirnströme verwendet. Die Bioelektrizität wird durch vielfältige Ionenprozesse von Mineralien (Elemente) aufrecherhalten. Dazu werden in jedem gesunden Menschen Radikale gebildet. Radikale sind mit positiven oder negativen elektrischen Ladungen (und sehr schwacher Energie) ver-sehene Atome oder Moleküle. Alle Stoffwechsel- und Energieprozesse im menschlichen Körper können nur mit Hilfe von Radikalen realisiert werden. Ein Regulationssystem trägt Sorge dafür, dass ein Gleichgewicht zwischen den positiv und negativ geladenen Radikalen besteht. Schadstoffe der Umwelt, alle Strahlungen und Erkrankungen können den normalen Ionen-funktionsprozess aus dem Gleichgewicht bringen. Infolge dessen entstehen freie Radikale, also ein Ionisierungsprozess, der sehr aggressiv gegen Stoffwechselprozesse, Zellen und Erbsubstanz wirken kann. Dieses Generieren von freien Radikalen kann sowohl von ionisierenden als auch von EMF- und elektr. Strahlungen ausgelöst werden. Dabei bestehen Abhängigkeiten von der Dosis und Einwirkungsdauer der Strahlung sowie von der Energie.

PDF, Dr. med. habil. Karl Hecht

Informationen

Öffnung der Blut-Hirn-Schranke

Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke durch elektromagnetische Strahlung

Die Blut-Hirn-Schranke bietet eine entscheidende Abwehr gegen hirnbedingte Erkrankungen und ist eine der Möglichkeiten unseres Körpers, Ihr Gehirn zu schützen. Es fungiert als Brücke zwischen Ihrem Blutkreislauf und Ihrem Gehirn und verhindert, dass Fremdstoffe, die im Blut enthalten sein können (Krankheitserreger, Toxine, Schwermetalle, Antikörper etc), in Ihr Gehirngewebe gelangen. Da die Barriere semipermeabel ist, können bestimmte Dinge wie lebenswichtige Nährstoffe durchgelassen werden.

Die Exposition gegenüber außerordentlich kleinen HF-Werten kann die Blut-Hirn-Schranke öffnen, sie „undicht“ machen und es Toxinen und Molekülen ermöglichen, direkt in das Gehirn zu gelangen, was wiederum zu Nervenzellschäden und zum Tod von Neuronen führen kann. Die biologischen Auswirkungen elektromagnetischer Felder (EMF) auf die Blut-Hirn-Schranke können in sensitiven und spezifischen Modellen untersucht werden. Eine Reihe von Studien an Ratten haben deutliche Veränderungen der Permeabilität der Blut-Hirn-Schranke nach Exposition gegenüber EMF gezeigt. shieldyourbody.com | emfacts.com

,,EMF löst wesentliche Effekte im Gehirn aus. Der wichtigste Effekt ist die Öffnung der Blut – Hirn – Schranke. Dies ermöglicht Quecksilber und andere Giftstoffe zum Gehirn durchzudringen, wo sie diverse Leiden und neurodegenerative Krankheiten verursachen.“

hese-project.org
Baubiologie Maes

Ganzer Artikel: BAUBIOLOGIE MAES

Blutverklumpung (Geldrollenbildung)

Bild 1: Normale Blutkörperchen | Bild 2: Rollen-Bildung roter Blutkörperchen nach 10-minütiger Exposition gegenüber 2,45 GHz | Dr. Magda Havas, PhD

EMF-Exposition verursacht die Rouleaux-Bildung, einen reversiblen Zustand, bei dem rote Blutkörperchen aneinander haften und wie ein Münzstapel übereinander gestapelt werden. Dieses Phänomen kann bei vielen Erkrankungen auftreten, darunter Infektionen, Bindegewebserkrankungen und Krebs. Die Rouleaux-Bildung kann mit einer erhöhten Viskosität des Blutes verbunden sein und die Verstopfung kleiner Arterien verursachen. Die Verklumpung stört die Freisetzung von Sauerstoff und die Entfernung von Abfallprodukten wie Kohlendioxid.

SYMPTOME, die jemand erleben kann

🔹 Kopfschmerzen | Müdigkeit
🔹 Konzentrationsschwierigkeiten
🔹 Taubheit
🔹 Kribbeln
🔹 Kalte Extremitäten
🔹 Herz- und Blutdruckprobleme einschließlich Schlaganfallrisiko.

Nach jedem Telefonat war eine eindeutige Clusterbildung an Ohr und Finger zu erkennen und selbst auf Bildern, die zehn Minuten später aufgenommen wurden, waren noch deutliche Blutcluster sichtbar. Durch die Verklumpung wird das Blut zähflüssiger und kann daher Kapillargefäße und Engstellen leichter verstopfen. Weiterhin wird durch die Oberflächenverkleinerung der roten Blutkörperchen weniger Sauerstoff transportiert. Dies kann z.B. Herz-Kreislaufbeschwerden zur Folge haben, Müdigkeit hervorrufen, Unkonzentriertheit u.a.

aerzte-und-mobilfunk.eu

Reduzierung der Melatonin-Produktion

In der Zirbeldrüse wird das strahlungs- und lichtempfindliche Hormon Melatonin gebildet. Melatonin reguliert Hormone, die für unser Wohlbefinden wichtig sind, wie Serotonin, Dopamin, Noradrenalin, Prolaktin (Stresshormon) und das Schlafhormon Somatotropin. Mängel können sowohl Schlaflosigkeit als auch Depressionen verursachen. Melatonin kontrolliert auch unser Immunsystem und kann das Wachstum von Brustkrebs, Prostatakrebs, Eierstockkrebs und Melanom hemmen. eloverkanslig.org

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass EMF die nächtliche Melatoninsekretion der Zirbeldrüse unterdrücken können. Es dauert ungefähr 3 bis 14 Tage, bis sich die Zirbeldrüse nach Beendigung der Exposition gegenüber EMF erholt hat.

Beeinträchtigung der Phase des REM-Schlafes

EEG-Messung- Strahlung beeinträchtigt die Phase des REM-Schlafes

Viele wissenschaftliche Berichte weisen darauf hin, dass Mikrowellenstrahlung den menschlichen Körper beeinflusst, einschließlich der elektrischen Funktionen des Gehirns und des Gehirns (EEG). Man stellte fest, dass die Strahlung eine Stressreaktion im Gehirn verursacht. Diese Reaktion beeinträchtigt u.a. die Schlafqualität. Es besteht ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der Exposition gegenüber Elektronik und Schlafstörungen: Je mehr Textnachrichten, Mobiltelefonanrufe oder Computernutzung- desto häufiger waren Schlafstörungen bei jungen Männern im Alter von 18 bis 25 Jahren.

Die EEG-Messung zeigt, dass Strahlung die Phase des REM-Schlafes beeinträchtigt, die für die Gehirnfunktion wichtig ist. „Eine längere Exposition gegenüber Mobilfunkstrahlung verändert deutlich die Struktur des Schlafes. Verschiedene Schlafphasen korrigieren die Belastung des Zentralnervensystems und des Herz-Kreislauf-Systems. Die Regulierung der Körperfunktionen erfolgt während der Schlafphasen, die durch die Strahlung des Mobiltelefons beeinflusst werden.“ sahkoailmassa.fi

Persönlichkeitsveränderung | Autismus

Depressionen, Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Stress und Angstzustände

Mikrowellenfrequente elektromagnetische Felder (EMFs) erzeugen weit verbreitete neuropsychiatrische Effekte, einschließlich Depressionen.

Das Gehirn ist das Organ, das den Menschen auszeichnet. Es ermöglicht seine unbestreitbaren Leistungen in der Wissenschaft, Kultur, Philosophie und Religion. Die Frage muss erlaubt sein: Was wird aus uns Menschen, wenn durch äußere Einflüsse, – durch die Dauerstrahlung, wie ich (als Ärztin, die die genannten Störungen früh bemerkt hat) überzeugt bin-‚ die Fähigkeit zu solchen Leistungen verloren geht? Und als nächstes: Wie können wir uns heutzutage schützen, bevor es zu spät ist?

strahlung-gratis.de

Mobilfunk und Autismus

Autismus wurde einst ausschließlich als genetische Abnormalität angesehen. Mit zunehmendem Wissen über die Erkrankung haben Forscher jedoch eine komplexere Landschaft entdeckt, in der eine Vielzahl von Umwelteinflüssen einen Einfluss auf die Genexpression gezeigt haben. Renommierte Forscher haben einen Zusammenhang zwischen Autismus und HF-Strahlung (Strahlenexposition) durch folgende Geräte gefunden: WLAN, DECT, GSM, UMTS, LTE, Wimax und intelligenten Messgeräte. stopumts.nl

Eine bahnbrechende wissenschaftliche Studie weist warnend darauf hin, dass die Mobilfunktechnologie für den beschleunigten Anstieg des Autismus bei Kindern auf der Welt verantwortlich sein könnte. Autismus ist eine tiefgreifende neurologische Entwicklungsstörung, deren Ursache nicht vollständig begreifbar ist, aber sie ist dafür bekannt, dass sie mit Schwermetall-Toxizität in Zusammenhang steht.

diagnose-funk.org

Schädigung der Mitochondrien

Mitochondrien Zelle

Die primäre Pathologie hinter der Schädigung von Mobilfunk hängt nicht speziell mit Gehirntumoren oder sogar mit Krebs zusammen. Die eigentliche Gefahr liegt vielmehr in der Schädigung durch die reaktiven Stickstoffspezies Peroxynitrite (oxidativer Stress). Erhöhte Peroxynitrite durch Einwirkung von Mobiltelefonen schädigen Ihre Mitochondrien. Eine nun geringere ATP Produktion aufgrund der geschwächten Mitochondrien führt zu Kraftlosigkeit, Unlust, chronische Müdigkeit, Depression, Infektionen und Gedächtnisstörungen. articles.mercola.com

* Mitochondrien sind winzige Gebilde innerhalb einer Zelle. Sie werden aufgrund der Produktion von Adenosintriphosphat (ATP), dem universellen Energieträger für alle Zellen, auch als Kraftwerk der Zelle bezeichnet. Mitochondrien besitzen ihre eigene DNA (mtDNA) und teilen sich unabhängig vom Zellzyklus der Zelle. Hat ein Lebewesen gut funktionierende Mitochondrien, so ist eine gute Ausdauer, Kraft und Gesundheit vorhanden.

  • brain-effect.com | Tipps zur Steigerung von Mitochondrien und zur Unterstützung der Zellenfunktion

Erhöhung des Kalziumspiegels

Viele der Funktionen einer Zelle werden durch Kalzium und andere Mineralien gesteuert, die die Zellmembranen passieren. Einem Magnetfeld ausgesetzt, erhöht sich der Kalziumspiegel der Zelle innerhalb von zwei Minuten. Es wurde gezeigt, dass die Freisetzung von Kalzium aus Nervengewebe unter EMF-Exposition zunimmt. Frequenzabhängig wird der Effekt bei 16 Hz maximiert. EMFs unterbrechen also den Kalziumfluss in Ihren Zellen, so dass zu viel davon in Ihre Mitochondrien gelangen kann. eloverkanslig.org

Wenn Kalzium in den Mitochondrien zunimmt, führt dies zu einer Reihe schädlicher Zustände, einschließlich einer verminderten Fähigkeit, Energie in den Zellen zu erzeugen und erhöhtem oxidativem Stress, der schließlich zum vorzeitigen Zelltod beiträgt. Erhöhte intrazelluläre Kalziumspiegel stehen im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Muskelstörungen sowie akuten und chronischen Schmerzen. Sie sind auch mit Epilepsie, Migräne, Stimmungsstörungen und bestimmten Arten von Krebs verbunden.

* Kalzium ist für die Kommunikation der Körper- und Nervenzellen maßgebend. Neben dem Erhalt von Knochen und Zähnen hat Kalzium noch folgende Aufgaben:

• Zellsignalisierung | Regulierung der Enzym- und Proteinfunktionen
• Muskelkontraktion | Blutgerinnung
• Nervenfunktion | Zellwachstum
• Lernen und Gedächtnis

Auswirkungen auf Sperma und Fruchtbarkeit

Zahlreiche Studien- einschließlich experimenteller Forschung, epidemiologischer Studien sowie In-vitro- (Zell-) und In-vivo-Studien (Tierstudien)- haben gezeigt, dass von drahtlosen Geräten emittierte Strahlung Spermien schädigt. Der nachgewiesene Schaden umfasst:

  • reduzierte Spermienzahl
  • reduzierte Motilität
  • verminderte Lebensfähigkeit
  • reduzierte Konzentration

Es gibt eine wachsende Anzahl von wissenschaftlichen Erkenntnissen, die schwerwiegende Auswirkungen von Handystrahlung auf Sperma und Fruchtbarkeit zeigen. In einer 2008 in Fertility and Sterility von A. Agarwal et al. (Cleveland Clinic), veröffentlichten Studie sanken die Laborwerte für die Spermienzahl in einer Unfruchtbarkeitsklinik mit zunehmender Dauer der täglichen Exposition gegenüber Mobiltelefonen. In der höchsten Expositionsgruppe ging 1/3 der Spermienzahl mit mehr als 4 Stunden männlicher Handynutzung verloren und 50% der verbleibenden Spermien wiesen körperliche Anomalien auf, schwammen nicht gut oder waren nicht lebensfähig. Zu den dokumentierten Auswirkungen von Mobiltelefonen auf die Spermien zählen: verringerte Spermienzahl, Beweglichkeit, Lebensfähigkeit und normale Morphologie. (Artikel in der Zeitschrift Holistic Primary Care für medizinisches Fachpersonal „Männliche Unfruchtbarkeit im Zusammenhang mit EMF-Exposition von Mobiltelefonen“) | manhattanneighbors.org| actionagainst5g.org

Handys verursachen Hirntumore und sind mit vielen weiteren Krebsarten verbunden

Studien zeigen erhöhtes Risiko

Alle von der Industrie finanzierten und unabhängigen, fallkontrollierten Studien zum Gehirntumorrisiko durch Mobiltelefonnutzung zeigen ein erhöhtes Risiko (im Allgemeinen ein doppeltes Risiko) für Gehirntumore nach 10 Jahren intensiver Mobiltelefonnutzung. Was in diesen Studien als „starker Gebrauch“ eingestuft wurde, würde heute als durchschnittlicher oder leichter Gebrauch angesehen.

Interphone-Studie | Nach der Veröffentlichung der Interphone-Studie durch die IARC/ WHO (Hauptautoren Elizabeth Cardis und Siegal Sadetzki), die den israelischen Teil der Interphone-Studie leiteten, veröffentlichten sie im Journal of Occupational and Psychology einen Überblick über die Handy-/ Gehirntumor-Wissenschaft Umweltmedizin. Sie sagten: „Obwohl weitere Studien erforderlich sind, sind Hinweise auf ein erhöhtes Risiko (für Gliome- eine besonders gefährliche Form des Gehirntumors) bei hoch- und langfristigen Anwendern von Interphone und anderen Studien besorgniserregend.“ Es ist bemerkenswert, dass, obwohl die Interphone-Studie vor vielen Jahren abgeschlossen wurde, noch immer ungefähr 50% der Daten nicht veröffentlicht wurden, einschließlich der Daten zum Risiko von Akustikusneurinomen und Speicheldrüsentumoren, die am nächsten an der Stelle liegen, an der das Mobiltelefon an das Ohr gehalten wird.

Im Mai 2011, stufte die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der WHO die Funkstrahlung von Mobiltelefonen auf der Grundlage von Hinweisen auf eine Assoziation mit Gehirntumoren (Gliomen) und akustischen Neuromen als krebserregend der Kategorie 2B ein. Wissenschaftliche Studien belegen ein erhöhtes Krebsrisiko bei langfristiger Nutzung eines Mobiltelefons, darunter: Gliome, Akustikusneurinome, Meningeome, Tumore der Speicheldrüsen, Augenkrebs, Hodenkrebs und Leukämie. Schnurlose (dh tragbare) Telefone wurden ebenfalls mit Gliomen, akustischen Neuromen und Meningeomen in Verbindung gebracht. | manhattanneighbors.org

Gehirnkrebs wächst langsam und kann nach einer toxischen Belastung Jahrzehnte dauern, um sich zu entwickeln. Die Raten von Lungenkrebs stiegen in der Allgemeinbevölkerung erst mehr als drei Jahrzehnte, nachdem amerikanische Männer begonnen hatten, stark zu rauchen.

Laptop mit WLAN-Verbindung auf dem Schoß

Wissenschaftliche Bildgebung der Mikrowellenstrahlung von einem Laptop in das Körpergewebe

Der Wirkmechanismus von Mikrowellen

Es existieren zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen, dass freie Radikale an der Entstehung von Krankheiten wie Krebs, Arteriosklerose, Diabetes mellitus oder Alzheimer entscheidend beteiligt sind. Magnetische und elektromagnetische Kräfte, die auf den Organismus einwirken, sollten besonders in Schlaf und Ruhebereichen eliminiert werden, um der Zelle genügend Raum zur Regeneration zu geben. Da Feldeinflüssen von Ort zu Ort und auch zeitlich oft unterschiedlich ausfallen, führt das zu einer erschwerten statistischen Auswertung und zu einer eingeschränkten Reduzierbarkeit. Die Wirkung physikalischer Felder deshalb als nicht relevant einzustufen ist wissenschaftlicher Nonsens. Da mit technischen Anwendungen physikalischer Felder extrem viel Geld zu verdienen ist, vertreten Staat und Industrie nachhaltig die Behauptung der Unschädlichkeit physikalischer Felder. Diese Aussage kann mit der Frage Cui bono (Wem nütz das?) leicht auf Plausibilität überprüft werden.

dguht.de

Auflistung der Auswirkungen

  • Oxidativer Stress
  • Schäden an Hoden und Sperma
  • Neuropsychiatrische Wirkungen (einschließlich sichtbarer Veränderungen der Elektroenzephalographie)
  • Apoptose (Zelltod)
  • Schädigung der zellulären DNA
  • Endokrine Veränderungen (Hormone)
  • Veränderte Produktion von Melatonin | Kann zu Schlafstörungen führen
  • Induktion einer Stressreaktion mit erhöhtem Cortisolspiegel | Kann zu Hyperaktivität und folglich zu einer Schwächung der Nebennieren führen
  • Öffnung der Blut-Hirn-Schranke | Dadurch gelangen Toxine leichter ins Gehirn/ buergerwelle.de
  • Verringerte Anzahl natürlicher Killerzellen (NK-Zellen), erhöht die Infektionsmöglichkeiten | “Weiße Blutkörperchen“ (Leukozyten), was das Immunsystem schwächt. Weiße Blutkörperchen haben die wichtige Aufgabe, den Körper gegen Infektionserreger und Schadstoffe zu verteidigen. blutwert.net
  • Depolarisation der roten Blutkörperchen | Wodurch sie sich verklumpen und folglich weniger Sauerstoff transportieren. Das führt zu Hypoxie, Übelkeit und Schwindel.
  • Mitochondriendysfunktion. | Mitochondrien sind das Kraftwerk der Zellen, die Energie erzeugen (könnte den Zusammenhang zwischen Ermüdung und HF-Strahlungsexposition erklären)/ helmholtz-muenchen.de | heilkundezentrum-waibl.de
  • Anormaler Kalziumeintrag |Kann zu allergischen Reaktionen führen und diese auslösen/ meine-gesundheit.de
  • Abnahme von 5-HTP (Aminosäure) im Blut | Kann zu Depressionen führen/ brain-effect.com. 5-HTP ist eine Aminosäure und die direkte Vorstufe von Serotonin. zentrum-der-gesundheit.de
  • Verringert den 5-HT-Spiegel (Serotonin), was zu Depressionen und Angstzuständen führen kann.
  • Reduziert die Acetylcholin-Spiegel, was zu neurologischen und neuromuskulären Störungen führen kann
  • Reduziert den Dopaminspiegel im Gehirn, was zu Depressionen und erhöhtem Sucht- oder Zwangsverhalten und möglicherweise zu Parkinson und anderen neurologischen Störungen führt.

Quellen: cfpreventivemedicine.com

Studien haben Handys auch mit Speicheldrüsenkrebs und akustischen Neuromen in Verbindung gebracht- gutartige Tumore des Hörnervs, die normalerweise Taubheit und Gleichgewichtsstörungen verursachen.

Gesundheitliche Folgen

– Allgemeine Befindlichkeitsstörungen bei Kontakt mit Elektrosmog
– Psychische Störungen wie Angstzustände in Gegenwart von Wechselfeldern
– Schlafstörungen
– Glieder- und Muskelmissempfindungen
– Glieder- und Muskelschmerzen
– Allgemeine Gereiztheit und Nervosität
– Müdigkeit und Antriebsarmut
– Herzrhythmusstörungen

goruma.de

Studie | Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung auf bestimmte hämatologische Parameter

Zusammenfassung

  • Handystrahlung beeinflusst den Hämoglobinspiegel im Blut, die Anzahl der weißen Blutkörperchen und Blutplättchen sowie die Sedimentationsrate der Erythrozyten
  • Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung auf hämatologische Faktoren, die unter kontrollierten Bedingungen im Labor untersucht wurden
  • Für die Untersuchung wurde ein Matched-Case-Control-Ansatz gewählt
  • Längere Einwirkung von Strahlung auf Mobiltelefone kann die Gesundheit des Einzelnen beeinträchtigen

Eine exorbitante chronische Belastung durch jede Art von Strahlung ist für die menschliche Gesundheit gefährlich. Neben der ionisierenden Strahlung ist die Exposition gegenüber elektromagnetischer Strahlung, vor allem durch die Verwendung von Mobiltelefonen, zu einem Problem für die Gesundheit geworden- insbesondere durch die maßlose Nutzung auch durch Kinder. Gleichzeitig gibt es mehrere Hinweise in Zusammenhang mit negativen Auswirkungen, einschließlich der Karzinogenität bei fortgesetzter/ kontinuierlicher Exposition. 
Ziel dieser Untersuchung war es, die Auswirkungen auf bestimmte wichtige hämatologische Parameter wie Hämoglobinspiegel, Leukozytenzahl (Anzahl der weißen Blutkörperchen (WBC)), Thrombozytenzahl und Erythrozyten-Sedimentationsrate (ESR) aufgrund der längeren Exposition gegenüber mobilen Strahlungen durch In-vitro-Untersuchung von menschlichen Blutproben zu ermitteln.
Für die Studie wurde eine Matched-Case-Control-Methode angewendet. Von 27 freiwilligen Probanden wurden von Klinikern Blutproben zur Untersuchung entnommen. Von jeder Probe wurde eine Probe unbelichtet gehalten, während die anderen drei Proben 60 Minuten lang kontinuierlich unter identischen und kontrollierten Bedingungen einer mobilen Mikrowellenstrahlung ausgesetzt wurden. Es wurde ein 4G-Handy einer sehr beliebten Marke mit einem Übertragungsfrequenzbereich von 2,3 bis 2,4 GHz inklusive Uplink und Downlink verwendet. Unmittelbar nach der Entnahme wurden hämatologische Analysen an frischen Proben durchgeführt. Zum Vergleich der Werte der hämatologischen Parameter wurde Blut analysiert, das einer einstündigen Bestrahlung und Kontrolle durch das Telefon ausgesetzt war. Experimentelle Ergebnisse zeigen, dass es eine signifikante Veränderung der hämatologischen Komponenten gibt.. Es wurde festgestellt, dass die exponierten Blutproben nur eine Abnahme der Thrombozytenzahl aufwiesen. Es wurde festgestellt, dass der Hämoglobinspiegel, die ESR-Rate und die WBC-Zahlen erhöht wurden. Während diese Beobachtungen unter kontrollierten Laborbedingungen durchgeführt werden, könnte das enorme Wachstum der Anzahl von Handynutzern sogar durch passive Exposition noch viel mehr Auswirkungen haben, insbesondere an Arbeitsplätzen und in Städten. sciencedirect.com

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