Auswirkungen von Mobilfunk

Auswirkungen/ Oxidativer Stress

Oxidativer Stress

Die biologisch einschneidendste, wissenschaftlich immer wieder nachgewiesene Folge dieser lnterferenz zwischen technischer und natürlicher Schwingung ist die Auslösung von oxydativem und nitrosativem Stress in der Zelle (Die Entartung von Stickstoffmonoxid (NO) zu reaktiven nitrogenen und oxydativen Spezies RNS und ROS). Als Folge entsteht u.a. Peroxinitritt. Dadurch wird eine ganze Kaskade von Schädigungen in der Zelle angestoßen – z.B. Oxidation von ungesättigten Fettsäuren, Proteinen und DNA. Bedeutsame Folgen: vermehrte Bildung freier Radikale, Schwächung der Zellreparaturmechanismen, Brüche in der DNA usw. lm Zellkern entsteht Energiemangel (Mitochondropathie), der sich bis auf alle Ebenen des Lebens ausbreiten kann. Eine Antwort deslmmunsystems auf diese Überlastung ist u.a. die Bildung von Hitze-Schock-Proteinen, die die Transkription der DNA verändern. ln diesen Wirkmechanismen ist der tiefere Grund zu finden, warum die Mobilfunkstrahlung praktisch jedes Krankheitsbild hervorrufen oder verstärken kann, von Unwohlsein bis zu manifestem Krebs.

bund-naturschutz.de
Was ist oxidativer Stress?

Darunter versteht man ein Missverhältnis zwischen Bildung und Abbau freier Radikale. Übersteigt die Konzentration freier Radikale die abbauende Kapazität des Organismus, kommt es zum Oxidativen Stress. Hält die Stresssituation unverhältnismäßig lange an, wird der Körper damit nicht mehr fertig und antwortet mit Krankheitsmanifestationen.

Gesundheitliche Schäden durch oxidativen Stress:

Die freien Radikale zirkulieren frei im Blut und haben Zugang zu allen Organen und Geweben. Sie greifen die Zellen an und lösen verschiedene Kettenreaktionen aus, die wiederum schwerwiegende Auswirkungen im ganzen Körper hervorrufen können. Zahlreiche Erkrankungen stehen im Zusammenhang mit oxidativem Stress.“ Fachportal-Gesundheit.de/ oder auch esmog-shop

Dr. rer. nat. Ulrich Warnke

Die Techniken des Mobil- und Kommunikationsfunks fördern chronische Entzündungen und Folgeerkrankungen.

Mobilfunkstrahlung: Wirkung auf DNA und oxidativer Stress im Gehirn

Eine Reihe von Studien berichten, dass die von Mobiltelefonen ausgesandte Strahlung schädliche Auswirkungen auf zellulärer und molekularer Ebene haben können. Darunter fallen unter anderem DNA-Schäden, verschiedene Krebsarten, oxidativer Stress, Lipidperoxidation und Anomalien in Chromosomen. Langzeitexposition gegenüber hochfrequenter Strahlung könnte dazu führen, dass sich die negativen Auswirkungen anhäufen. Die möglichen kumulierenden Wirkungen hängen von der Intensität und der Dauer der Bestrahlung ab.

emfdata.org
Experten zum Thema oxidativer Stress

Dr. med. habil. Karl Hecht:
Bekanntlich ist der Mensch ein elektrisches und elektromagnetisches Lebewesen. Die Bio-elektrizität ist die Grundlage allen Lebens; sie ist der Akku für die Lebensenergie. Wenn sie erlischt, erlischt auch das Leben. Für die Feststellung des klinischen Tods wird als Kriterium das Erlöschen der Hirnströme verwendet. Die Bioelektrizität wird durch vielfältige Ionenprozesse von Mineralien (Elemente) aufrecherhalten. Dazu werden in jedem gesunden Menschen Radikale gebildet. Radikale sind mit positiven oder negativen elektrischen Ladungen (und sehr schwacher Energie) ver-sehene Atome oder Moleküle. Alle Stoffwechsel- und Energieprozesse im menschlichen Körper können nur mit Hilfe von Radikalen realisiert werden. Ein Regulationssystem trägt Sorge dafür, dass ein Gleichgewicht zwischen den positiv und negativ geladenen Radikalen besteht. Schadstoffe der Umwelt, alle Strahlungen und Erkrankungen können den normalen Ionen-funktionsprozess aus dem Gleichgewicht bringen. Infolge dessen entstehen freie Radikale, also ein Ionisierungsprozess, der sehr aggressiv gegen Stoffwechselprozesse, Zellen und Erbsubstanz wirken kann. Dieses Generieren von freien Radikalen kann sowohl von ionisierenden als auch von EMF- und elektr. Strahlungen ausgelöst werden. Dabei bestehen Abhängigkeiten von der Dosis und Einwirkungsdauer der Strahlung sowie von der Energie.

PDF, Dr. med. habil. Karl Hecht

Informationen


Öffnung der Blut-Hirn-Schranke

Baubiologie Maes

Ganzer Artikel: BAUBIOLOGIE MAES


Blutverklumpung (Geldrollenbildung)

Nach jedem Telefonat war eine eindeutige Clusterbildung an Ohr und Finger zu erkennen und selbst auf Bildern, die zehn Minuten später aufgenommen wurden, waren noch deutliche Blutcluster sichtbar.Durch die Verklumpung wird das Blut zähflüssiger und kann daher Kapillargefäße und Engstellen leichter verstopfen. Weiterhin wird durch die Oberflächenverkleinerung der roten Blutkörperchen weniger Sauerstoff transportiert. Dies kann z.B. Herz-Kreislaufbeschwerden zur Folge haben (Hutter u.a. 2002), Müdigkeit hervorrufen, Unkonzentriertheit u.a.

aerzte-und-mobilfunk.eu

Blutbild nach einer schnurlosen DECT-Telefonie (Dunkelfeldmikroskopie)


Reduzierung der Melatonin-Produktion

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass EMF die nächtliche Melatoninsekretion der Zirbeldrüse unterdrücken können. Melatonin ist ein wichtiges Hormon, das unsere täglichen Wach- / Schlafzyklen reguliert, und eine der stärksten und wichtigsten natürlichen Chemikalien zur Krebsbekämpfung im Körper. Reduziertes Melatonin wird mit einem erhöhten Risiko für verschiedene Krebsarten, einer Unterdrückung des Immunsystems, Schlafstörungen sowie Depressionen und psychischen Störungen in Verbindung gebracht.


Persönlichkeits-
veränderungen durch Mobilfunk

Mikrowellenfrequente elektromagnetische Felder (EMFs) erzeugen weit verbreitete neuropsychiatrische Effekte, einschließlich Depressionen:

Depressionen, Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Stress und Angstzustände

Das Gehirn ist das Organ, das den Menschen auszeichnet. Es ermöglicht seine unbestreitbaren Leistungen in der Wissenschaft, Kultur, Philosophie und Religion. Die Frage muss erlaubt sein: Was wird aus uns Menschen, wenn durch äußere Einflüsse, – durch die Dauerstrahlung, wie ich (als Ärztin, die die genannten Störungen früh bemerkt hat) überzeugt bin-‚ die Fähigkeit zu solchen Leistungen verloren geht? Und als nächstes: Wie können wir uns heutzutage schützen, bevor es zu spät ist?

strahlung-gratis.de

Mobilfunk und Autismus

Eine bahnbrechende wissenschaftliche Studie weist warnend darauf hin, dass die Mobilfunktechnologie für den beschleunigten Anstieg des Autismus bei Kindern auf der Welt verantwortlich sein könnte. Autismus ist eine tiefgreifende neurologische Entwicklungsstörung, deren Ursache nicht vollständig begreifbar ist, aber sie ist dafür bekannt, dass sie mit Schwermetall-Toxizität in Zusammenhang steht.

diagnose-funk.org

Schädigung der Mitochondrien

Mitochondrien Zelle

Die primäre Pathologie hinter der Schädigung von Mobilfunk hängt nicht speziell mit Gehirntumoren oder sogar mit Krebs zusammen. Die eigentliche Gefahr liegt vielmehr in der Schädigung durch die reaktiven Stickstoffspezies Peroxynitrite (oxidativer Stress). Erhöhte Peroxynitrite durch Einwirkung von Mobiltelefonen schädigen Ihre Mitochondrien. Eine nun geringere ATP Produktion aufgrund der geschwächten Mitochondrien führt zu Kraftlosigkeit, Unlust, chronische Müdigkeit, Depression, Infektionen und Gedächtnisstörungen. articles.mercola.com

* Mitochondrien sind winzige Gebilde innerhalb einer Zelle. Sie werden aufgrund der Produktion von Adenosintriphosphat (ATP), dem universellen Energieträger für alle Zellen, auch als Kraftwerk der Zelle bezeichnet. Mitochondrien besitzen ihre eigene DNA (mtDNA) und teilen sich unabhängig vom Zellzyklus der Zelle. Hat ein Lebewesen gut funktionierende Mitochondrien, so ist eine gute Ausdauer, Kraft und Gesundheit vorhanden.

Tipps zur Steigerung von Mitochondrien und zur Unterstützung der Zellenfunktion: brain-effect.com


Laptop mit WLAN-Verbindung auf dem Schoß

Wissenschaftliche Bildgebung der Mikrowellenstrahlung von einem Laptop in das Körpergewebe


Der Wirkmechanismus von Mikrowellen

Es existieren zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen, dass freie Radikale an der Entstehung von Krankheiten wie Krebs, Arteriosklerose, Diabetes mellitus oder Alzheimer entscheidend beteiligt sind. Magnetische und elektromagnetische Kräfte, die auf den Organismus einwirken, sollten besonders in Schlaf und Ruhebereichen eliminiert werden, um der Zelle genügend Raum zur Regeneration zu geben. Da Feldeinflüssen von Ort zu Ort und auch zeitlich oft unterschiedlich ausfallen, führt das zu einer erschwerten statistischen Auswertung und zu einer eingeschränkten Reduzierbarkeit. Die Wirkung physikalischer Felder deshalb als nicht relevant einzustufen ist wissenschaftlicher Nonsens. Da mit technischen Anwendungen physikalischer Felder extrem viel Geld zu verdienen ist, vertreten Staat und Industrie nachhaltig die Behauptung der Unschädlichkeit physikalischer Felder. Diese Aussage kann mit der Frage Cui bono (Wem nütz das?) leicht auf Plausibilität überprüft werden.

dguht.de

Auflistung der Auswirkungen

  • Veränderte Produktion von Melatonin (was zu Schlafstörungen führt)
  • Induktion einer Stressreaktion mit erhöhtem Cortisolspiegel (was zu Hyperaktivität und folglich zu einer Schwächung der Nebennieren führt)
  • Öffnung der Blut-Hirn-Schranke (wodurch Toxine leichter ins Gehirn gelangen)
  • Verringerte Anzahl natürlicher Killerzellen (weiße Blutkörperchen, die das Immunsystem schwächen)
  • Depolarisation der roten Blutkörperchen (wodurch sie sich verklumpen und folglich weniger Sauerstoff transportieren)
  • MitochondriendysfunktionMitochondrien sind das Kraftwerk der Zellen, die Energie erzeugen (könnte den Zusammenhang zwischen Ermüdung und HF-Strahlungsexposition erklären)
  • Anormaler Kalziumeintrag in die Zellen (der zu allergischen Reaktionen führen bzw. auslösen kann)
  • Abnahme von 5-HTP (Aminosäure) im Blut (was zu Depressionen führen kann)

Strangbrüche in der DNA
Chromosomenaberrationen
Störungen des Enzym- und Hormonsystems (z.B. erhöhte Stresshormone)
Störungen des Immunsystems
Wirkungen auf die Neurotransmitter
Veränderung der Durchlässigkeit der Blut-Hirnschranke
Einfluss auf das Natrium-Kaliumgleichgewichts in der Zelle
Einfluss auf das Kalziumgleichgewicht in der Zelle
Einwirkung auf die elektrische Leitfähigkeit im Herzmuskel

goruma.de

Speziell WLAN-Router

  • Oxidativer Stress
  • Schäden an Hoden und Sperma
  • Neuropsychiatrische Wirkungen (einschließlich sichtbarer Veränderungen der Elektroenzephalographie)
  • Apoptose (Zelltod)
  • Schädigung der zellulären DNA
  • Endokrine Veränderungen (Hormone)
  • Überschüssiges Kalzium

Gesundheitliche Folgen:

– Allgemeine Befindlichkeitsstörungen bei Kontakt mit Elektrosmog
– Psychische Störungen wie Angstzustände in Gegenwart von Wechselfeldern
– Schlafstörungen
– Glieder- und Muskelmissempfindungen
– Glieder- und Muskelschmerzen
– Allgemeine Gereiztheit und Nervosität
– Müdigkeit und Antriebsarmut
– Herzrhythmusstörungen

goruma.de

Studie: Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung auf bestimmte hämatologische Parameter

Zusammenfassung
  • Handystrahlung beeinflusst den Hämoglobinspiegel im Blut, die Anzahl der weißen Blutkörperchen und Blutplättchen sowie die Sedimentationsrate der Erythrozyten
  • Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung auf hämatologische Faktoren, die unter kontrollierten Bedingungen im Labor untersucht wurden
  • Für die Untersuchung wurde ein Matched-Case-Control-Ansatz gewählt
  • Längere Einwirkung von Strahlung auf Mobiltelefone kann die Gesundheit des Einzelnen beeinträchtigen

Eine exorbitante chronische Belastung durch jede Art von Strahlung ist für die menschliche Gesundheit gefährlich. Neben der ionisierenden Strahlung ist die Exposition gegenüber elektromagnetischer Strahlung, vor allem durch die Verwendung von Mobiltelefonen, zu einem Problem für die Gesundheit geworden- insbesondere durch die maßlose Nutzung auch durch Kinder. Gleichzeitig gibt es mehrere Hinweise in Zusammenhang mit negativen Auswirkungen, einschließlich der Karzinogenität bei fortgesetzter/ kontinuierlicher Exposition. 
Ziel dieser Untersuchung war es, die Auswirkungen auf bestimmte wichtige hämatologische Parameter wie Hämoglobinspiegel, Leukozytenzahl (Anzahl der weißen Blutkörperchen (WBC)), Thrombozytenzahl und Erythrozyten-Sedimentationsrate (ESR) aufgrund der längeren Exposition gegenüber mobilen Strahlungen durch In-vitro-Untersuchung von menschlichen Blutproben zu ermitteln.
Für die Studie wurde eine Matched-Case-Control-Methode angewendet. Von 27 freiwilligen Probanden wurden von Klinikern Blutproben zur Untersuchung entnommen. Von jeder Probe wurde eine Probe unbelichtet gehalten, während die anderen drei Proben 60 Minuten lang kontinuierlich unter identischen und kontrollierten Bedingungen einer mobilen Mikrowellenstrahlung ausgesetzt wurden. Es wurde ein 4G-Handy einer sehr beliebten Marke mit einem Übertragungsfrequenzbereich von 2,3 bis 2,4 GHz inklusive Uplink und Downlink verwendet. Unmittelbar nach der Entnahme wurden hämatologische Analysen an frischen Proben durchgeführt. Zum Vergleich der Werte der hämatologischen Parameter wurde Blut analysiert, das einer einstündigen Bestrahlung und Kontrolle durch das Telefon ausgesetzt war. Experimentelle Ergebnisse zeigen, dass es eine signifikante Veränderung der hämatologischen Komponenten gibt.. Es wurde festgestellt, dass die exponierten Blutproben nur eine Abnahme der Thrombozytenzahl aufwiesen. Es wurde festgestellt, dass der Hämoglobinspiegel, die ESR-Rate und die WBC-Zahlen erhöht wurden. Während diese Beobachtungen unter kontrollierten Laborbedingungen durchgeführt werden, könnte das enorme Wachstum der Anzahl von Handynutzern sogar durch passive Exposition noch viel mehr Auswirkungen haben, insbesondere an Arbeitsplätzen und in Städten. sciencedirect.com

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