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Ämter, Ärzte, Medien und Mobilfunk

Elektrohypersensibilität- wie man eine somatische Krankheit zur Psychosomatischen macht

Wissenschaft im Dienste der Wirtschaft

Elektrosensibilität kann durch ein Absinken der Toleranzschwelle gegenüber elektromagnetischen Felder entstehen (Schwächung des Organismus). Wenn Betroffene nicht rechtzeitig behandelt werden, kann sich eine Intoleranz gegenüber dem gesamten elektromagnetischen Wellenspektrum entwickeln. Elektrohypersensitive Menschen zu psychologisieren, ist diskriminierend. Diese Art der Diskriminierung trifft alle Menschen, die von unserer Umwelt und Technik krank gemacht werden. Die Leugnung, dass es Elektrosensibiltät gibt, ist ein Mythos, den die Mobilfunkindustrie systematisch aufgebaut hat. Die US-Psychologin Pamela Reed Gibson, Ph.D. hat diesen Mechanismus in ihrem Artikel “The Hidden Marginalization of Persons With Environmental Sensitivities” beeindruckend analysiert: “Die Erwartung, dass die Körper der Menschen sich leicht an täglichen Dosen von weit verbreiteten Giften anpassen- in ihrer Wohnung und Arbeitsumgebung”, ist Teil der kapitalistischen Ideologie.“ Elektrosensibiltät bezieht sich nicht auf nur auf Europa, sondern ist Weltweit aufzufinden.

diagnose-funk
  • strahltech.ch | Elektrosensibilität durch die biologische Auswirkung der EMF

Die verheerende Rolle der Weltgesundheitsorganisation (WHO)

WHO Spender Bill Gates hält Aktien auf Mobilfunkunternehmen

80 Prozent der Gelder der WHO werden aus zweckgebundenen Spenden finanziert. Bill Gates (Softwarespezialist und Microsoftgründer) ist hierbei der größte Spender der WHO und Besitzer von gewinnorientierten Aktien. Die WHO leugnet den Zusammenhang zwischen EMF und EHS- Zufall? Denn Bill Gates hält Aktien auf Mobilfunkunternehmen:

Crown Castle Aktie

Das etwas andere Immobilienunternehmen. Crown Castle ist der größte US-amerikanische Eigentümer, Betreiber und Entwickler von Mobilfunkmasten. Das Unternehmen kauft oder mietet Grundstücke, errichtet auf diesen Grundstücken große Mobilfunkmasten und vermietet Flächen auf den Mobilfunkmasten an Telekommunikationsunternehmen.

alleaktien.de
  • alleaktien.de | Bill Gates Aktien Depot im Check: Wie investiert der zweitreichste Mensch der Welt?

Das gleiche Prinzip bei der Tabakindustrie

50 Jahre hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gebraucht, um zuzugeben, dass Rauchen gesundheitsschädigend ist. Dieselbe WHO hat parallel dazu weitere 30 Jahre gebraucht, um zuzugeben, dass Passivrauchen der Gesundheit abträglich ist. Von Dutzenden von Honorar-Professoren der Tabakindustrie und mit Hunderten von entsprechend honorierten Forschungsarbeiten wurde die WHO jahrzehntelang unterwandert.

gigaherz.ch

Honorare von der Mobilfunkindustrie?

Dr. Michael Repacholi, Mitglied der ICNIRP und gleichzeitig Angestellter der WGO in Genf hat zugegeben, von der Mobilfunkindustrie für seine (menschenverachtenden) Empfehlungen und Stellungnahmen im Interesse der Mobilfunkindustrie- zusätzlich zu seinem Salär der WGO– ein Honorar von 150.000.– $ jährlich zu erhalten.

summ.info

“WHO- Am Tropf der Geldgeber“

Ist die Weltgesundheitsorganisation krank? Die Filmemacherin Lilian Franck enthüllt versteckte Einflüsse der Tabak-, Pharma- und Atomindustrie auf die WHO. Damit schafft sie ein erschreckendes Abbild unserer heutigen Gesellschaft, in der Regierungspolitik obsolet wird.

programm.ard.de

Artikel

  • swr.de | Nach 70 Jahren hängt die WHO am Bettelstab
  • srf.ch | Die WHO hängt am Tropf von Bill Gates
  • fr.de |

80 Prozent des Etats der WHO aus Spenden und von Stiftungen

Da die Länder der westlichen Welt sich immer mehr aus der Finanzierung der Weltgesundheitsorganisation WHO zurückgezogen haben, hat diese sich ein neues Statut über die Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen geben müssen. Die Folge davon ist, dass inzwischen 80 Prozent des Etats der WHO von Spenden und von Stiftungen wie der Gates-Stiftung bestritten werden. Und erst wenn man ganz genau hinschaut, kommt das eigentlich perfide System der neuen WHO zum Vorschein.

fr.de

Die WHO- Im Griff der Lobbyisten

Staat und Wirtschaft

  • handelsblatt.com | Die Bundesregierung ist Anteilsnehmer der Telekomaktiengesellschaft. Eine Aktiengesellschaft ist verpflichtet (laut Akteniengesetz) den größtmöglichen Profit für die Aktionäre zu erwirtschaften.

Telekom will die Arbeit der Bundesnetzagentur übernehmen

In einer aktuellen Stellenbeschreibung der Telekom auf dem Vermittlungsportal indeed auf der Suche nach einem Senior Spezialist Technikfolgenmanagement & 5G steht in der Aufgabenbeschreibung u.a.:„In Ihrer Rolle als Senior Spezialist Technikfolgenmanagement & 5G (m/w/d) unterstützen Sie das technische Risikomanagement innovativer Mobilfunktechnologien, insbesondere LTE & 5G und Kleinzellen. Sie sind für die Entwicklung von Guidelines für den Rollout in Bezug auf Immissionsschutz sowie für das erfolgreiche Umsetzen von Projekten zur Begleitung der 5G-Einführung verantwortlich. (…): Sie entwickeln proaktiv das Standortbescheinigungsverfahrens der Bundesnetzagentur in Richtung 5G. Sie übernehmen die Konzeptionierung und Durchführung von EMVU Messungen und Messprojekten. Sie repräsentieren die Deutschen Telekom Technik GmbH in (internationalen) Fachgremien und auf Veranstaltungen. Sie unterstützen Kommunikationsmaßnahmen zu 5G.“ In Österreich flog jetzt der Schmiergeldskandal der österreichischen Telekom auf. Die deutsche Telekom geht anscheinend den direkten Weg. Man schreibt die Gesetze und Verordnungen selbst und in den Behörden werden sie, unter Umgehung der Parlamente, übernommen. Und man beugt vor.

diagnose-funk.org

Prof. Martin Röösli (Schweiz)- Wissenschaftliches Fehlerhalten

22 Krebsforscher und Biologen aus 13 Ländern werfen dem führenden Elektrosmog-Experten des Bundes, Prof. Martin Röösli, «wissenschaftliches Fehlverhalten» und «Interessenkonflikte» vor.

In einem Brief vom 7. Januar fordern sie Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga auf, in Erwägung zu ziehen, ihn «von seinen Aufgaben als objektiver Experte auf dem Gebiet gesundheitlicher Auswirkungen von Hochfrequenzstrahlung und elektromagnetischen Feldern zu entbinden».
Martin Röösli, ausserordentlicher Professor am Tropen-Institut in Basel nimmt eine einzigartige Stellung in der Diskussion um die Wirkungen elektromagnetischer Strahlung in der Schweiz ein. Er ist Präsident der BERENIS, der beratenden Expertengruppe für nicht-ionisierende Strahlung; er ist Mitglied der «Arbeitsgruppe Mobilfunk und Strahlung»; bis vor kurzem war er Stiftungsrat der «Forschungsstiftung Strom und Mobilkommunikation», die hauptsächlich von der Mobilfunkindustrie und der Elektrizitätswirtschaft finanziert wird; er ist Mitglied der ICNIRP, der privaten «Internationalen Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung», die entgegen der Erkenntnis zahlreicher Forscher noch immer die mobilfunkfreundliche Ansicht vertritt, Gefahren von elektromagnetischer Strahlung würden erst bei der Erwärmung von Gewebe auftreten.

zeitpunkt.ch

Folgende Fälle stehen für sich selbst

Es wird nur zitiert und bereits öffentlich zugängliche Informationen verwendet

1. Fall “Angst vor Mobilfunk“

Reflexion über pathologische Angst und die Auswirkungen des Mobilfunks auf die Psyche

Die Frage an den “unabhängigen“ Psychiater bei Minute 12:32 ist natürlich sehr wichtig: “was kann die Mobilfunkindustrie tun, um Kritikern die Vorbehalte zu nehmen“?
“Es ist wichtig, das die Mobilfunkindustrie darauf hinweist, welche positiven Effekte der Mobilfunk anbietet.“

Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin. Auskunft: `Über mich`

Was steht bei “Über mich“? Es werden unter anderem Vorträge für das Forum Mobilkommunikation gehalten.

Was ist das Forum für Mobilfunkkommunikation?

“Das Forum Mobilkommunikation ist die freiwillige Interessenvertretung der österreichischen Mobilfunkbranche im Netzwerk des Fachverbandes der Elektro- und Elektronikindustrie und vertritt die Interessen der Elektroindustrie.“

Artikel

  • ul-we.de | Monopolkommission bestätigt Interessenkonflikt: Staat ist Mobilfunkbetreiber und Inhaber der Bundesnetzagentur
  • gigaherz.ch | Repacholi is back again
  • diagnose-funk.org | Die Verflechtung von Industrie, Umweltministerium und Strahlenschutz
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