Ursache(n)

Ursache von Elektrosensibilität

Ursachen

  • Schwermetallbelastung
  • Gepulste Funkstrahlung ist als gesundheitsschädigend nachgewiesen- so das auch vollkommen gesunde Personen erkranken können
  • Überforderung des neuronalen Systems (zu hohe Strahlenbelastung)
  • Chronisch persistierende bakterielle/ virale oder parasitäre Infektionen wie z.B. Borreliose (Lyme disease), Chlamydiose, EBV, HPV, CMV und Autoimmunerkrankungen, speziell neurologische | Baubiologie Maes
  • Durch MCS (Chemikalien-Unverträglichkeit) vorgeschädigt
  • Mangelhafte Ernährung (DNA-Schäden können jedoch teilweise durch Antioxidantien blockiert werden, die vor und nach der Exposition verwendet wurden) | emfwise.com

Welche Faktoren begünstigen das Wahrnehmen der Felder?

Insbesondere betrifft das Menschen, die durch Metalle im Körper bzw. Gehirn, Vitalstoffdefizite oder chronische Infektionen (z.bsp. Borrelien) bereits vorgeschädigt sind. Eine Hauptursache ist das unsachgemäße entfernen von Amalgam ohne Schutz. Grund ist hierbei eine eventuelle Schwermetallvergiftung aus bestehenden oder früheren Amalgamfüllungen. Amalgam besteht u. a. aus Quecksilber. Eine schwache oder geschwächte Entgiftungsfähigkeit ist ein weiterer Faktor.

1) Schwermetallbelastung

Es besteht kein Zweifel, dass die Kombination von Schwermetallen und EMFs die häufigste Ursache für Überempfindlichkeit gegen verschiedene Frequenzen ist.

Schwermetalltoxizität erhöht das Risiko

Metalle: Quecksilber-Amalgamfüllungen, Eisenüberladung im Gehirn, Metallimplantate und das Tragen von Metallschmuck können ein Risikofaktor sein. Einige Studien legen nahe, dass bei Silberamalgamen die Quecksilberfreisetzung in Gegenwart von EMF größer sein kann. Darüber hinaus können Metalle auch als Antenne fungieren und die lokale Absorption von HF-Energie erhöhen. Andere Metalle wie Aluminium können ebenfalls potentielle Metallgifte sein.

Wenn Ihre Zellen Metall enthalten, ziehen sie elektrische Frequenzen an und verstärken sie wie ein Blitzableiter, wodurch sie mit größerer Wahrscheinlichkeit EHS-Symptome entwickeln. Je mehr Schwermetalle in Ihrem Körper vorhanden sind, desto mehr leiden Sie an gesundheitlichen Problemen mit elektromagnetischen Feldern.

Die Ursache für Elektrosensibilität und andere neurologische und endokrinologische Phänomene ist eine individuell unterschiedliche Wirkung von Quecksilber oder Blei in diversen Organen (Gehirn/ Schilddrüse). Es kann sein, dass z. B. im Rahmen eines Hyperparathyreoidismus Metalle leichter in das Gehirn und das Nervensystem gelangen als sonst und dort Störungen oder Schäden hervorrufen. Insbesondere wenn eine grössere Menge dieser Metalle konsumiert wird (z. B. Methylquecksilber bei häufigem Konsum bestimmter Fischsorten). Aber auch Eisen bei einer Überdosierung mit Medikamenten gegen Eisenmangel oder bei Amalgamfüllungen bzw. deren unvorsichtiger Entfernung. Es spielen also mehrere Faktoren eine Rolle. emf-sensibel

Dr. Mutter- Vortrag zu Schwermetallvergiftung

Worin befindet sich Quecksilber?

Gesamtquecksilber wird zu etwa 55 % aus tierischen und zu 45 % aus pflanzlichen Lebensmitteln aufgenommen. Das besonders problematische Methylquecksilber (organisches Quecksilber) wird hauptsächlich aus Fischen und Meeresfrüchten aufgenommen. In allen anderen Lebensmitteln liegt Quecksilber überwiegend in anorganischer Form vor, was für die menschliche Gesundheit weniger gefährlich ist. Stärker mit Blei belastet sind aber vor allem Muscheln und Muschelerzeugnisse.

projekte.meine-verbraucherzentrale.de
  • Fisch | Meeresfrüchte | Algen
  • Plastik, Druckerschwärze, gewisse Farben
  • Kosmetik | Kontaktlinsenflüssigkeit
  • Einige Pestizide

  • Zahnfüllungen (Amalgam/ Silber) enthalten bis zu 50% Quecksilber
  • bestimmte Impfungen: Konservierungsmittel „Thiomersal“ | In Energiesparlampen

Artikel

Amalgam- Quecksilber in den Zähnen

Amalgamfüllungen überraschen nicht nur mit erhöhten elektrischen Potenzialen, sondern sind zudem toxische Zeitbomben. Durch Spannung, Strom und Abrieb gelangen gefährliche Mengen giftiger Schwer­metalle (z.B. Quecksilber) in den Organismus. Zahnärzte müssen Amalgam als Sondermüll entsorgen. Herausgebohrt sind sie Sondermüll. Und in den Zähnen? Je mehr Amalgam, umso mehr Quecksilber im Gehirn, in Leber und Nieren. WHO und Trinkwasserverordnung lassen pro Liter 1 Mikrogramm Quecksilber im Trinkwasser zu. Im Speichel amalgamversorgter Münder finden sich im Schnitt aber 4,9 Mikrogramm Quecksilber. Laut WHO und TVO dürfte der eigene Speichel nicht mehr geschluckt werden. Beim Zähneputzen werden rund 62 Mikrogramm frei, beim Kaugummikauen 50 bis 400 Mikrogramm und beim Trinken heißer Flüssigkeiten rund 45 Mikrogramm. Quecksilber ist eine der toxischsten Substanzen überhaupt, es wird im Gewebe gelagert, greift das Nervensystem, Stoffwechsel-, Hormon- und Immunsystem an, beschädigt das Entgiftungssystem, und zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten der neueren Zeit belegen, dass dies zu unzähligen Gesundheits­störungen führen kann, besonders in sich gegenseitig ungut unterstützender Wechselwirkungen mit anderen Erkrankungen wie chronischen Infektionen und Sensibilitäten, z.B. die Elektrosensibilität oder die Multiple Chemikalien Sensibilität MCS. Quecksilber ist das einzige Metall, welches bei Raumtemperatur verdampft. Eingeatmeter Quecksilberdampf ist überhaupt eine der giftigsten Quecksilberformen die es gibt. Sie gelangen aber auch durch die Haut und Mundschleimhäute in den Körper. 0,3 – 2 g Quecksilberdampf sind tödlich. Eine Amalgamfüllung enthält 0,5 – 1 g Quecksilber. Weitere Quellen für Quecksilber sind Fisch, Leuchtstoffröhren und Energiespar­lampen! Durch Zerbrechen können gesundheitsschädigende Quecksilbermengen freigesetzt werden. Ebenfalls ist es noch in über 70% aller weltweit eingesetzten Impfstoffen enthalten und blockiert dadurch die Entgiftung! Viele Ärzte gehen heutzutage von einer Wechselwirkung zwischen Amalgam und Elektrosmog aus.

quantisana.ch

Quecksilber in Impfungen

Thiomersal ist ein Konservierungsmittel auf Quecksilberbasis zur Herstellung von Impfstoffen und weiteren pharmazeutischen Produkten (z.Bsp. Antiseptika). Eingesetzt wird es auch für Kosmetika und Kontaktlinsenflüssigkeit. Bei der Herstellung von Impfstoffen sorgt Thiomersal für eine sterile Fertigung. Thio­mer­sal steht in Ver­dacht, für viele Fälle von Au­tis­mus und AD(H)S mit­ver­ant­wort­lich zu sein.

  • zeitpunkt.ch | Zusatzstoffe: Aluminium, Quecksilber, Eiweiss, Formaldehyd und Antibiotika
  • Die Zutaten | Jeder der Impft muss das wissen!

Vortrag Dr. Mutter

Es kristallisieren sich 2 Schwerpunkte heraus: ungeschützte Amalgam-Entfernung und Impfungen (nur sofern schädliche Stoffe wie Quecksilber drin sind. Herr Dr. Mutter ist NICHT gegen Impfungen)

Ausleitung von Schwermetallen

Bei Schwermetallen kann eine Ausleitung (Entgiftung) helfen. Bestenfalls nur unter ärztlicher Aufsicht schwermetallausleitung.at

Artikel

2) Gepulste Funkstrahlung ist gesundheitsschädigend- so das auch vollkommen gesunde Personen erkranken können

Übermäßige Exposition gegenüber EMF oder EMR durch Stromleitungen, Mobilfunkmasten, Mobiltelefone und digitale schnurlose Telefone, Computer, Leuchtstofflampen und verschiedene Elektrowerkzeuge und -geräte.

Elektrohypersensitivität oder EHS ist eine physiologische Erkrankung. Es ist gekennzeichnet durch neurologische und immunologische Symptome, die merklich aufflammen oder sich verstärken oder auf Folgendes einwirken:

  • elektrische und magnetische Felder (EMF)
  • eine oder mehrere der in der modernen Umgebung vorkommenden Arten elektromagnetischer Strahlung (EMR)

3) Hochempfindliche Nervensysteme besitzen erhöhtes Risiko

Während jeder von Elektrosensibilität betroffen sein kann, scheint es im Allgemeinen wahrscheinlicher zu sein, dass EMF-Empfindlichkeit bei Menschen auftritt, die bereits über hochempfindliche Nervensysteme und Körper verfügen. Das betrifft dieselben sensiblen Personen, die im Allgemeinen stärker auf Lebensmittel, Chemikalien, Toxine, Zigarettenrauch, Hitze, Kälte, Geräusche, Vibrationen und sogar die Emotionen anderer Personen reagieren- ebenso wie auf Menschen mit einer chronischen Krankheit, einer Autoimmunkrankheit oder einer Lyme-Borreliose , chemische Empfindlichkeit, chronische Müdigkeit oder andere gesundheitliche Probleme. Die berichteten Symptome und Empfindlichkeiten sind von Person zu Person sehr unterschiedlich. Selbst bei ein und derselben Person kann sich die EMF-Empfindlichkeit im Laufe der Zeit stark ändern, was möglicherweise durch andere wichtige Lebensfaktoren wie emotionalen Stress, Schlaf, Ernährung, Alter und Krankheit beeinflusst wird.

4) Überforderung des neuronalen Systems

Es wird noch einige Zeit dauern, bis gesundheitliche Auswirkungen der EMF anerkannt sind. Elektrosensibilität ist keine Krankheit, sondern eine Überforderung des neuronalen Systems. Wie war das mit den Röntgengeräten in Schuhgeschäften und den Asbestfasern? Es dauerte Jahrzehnte, bis man deren Gefährlichkeit erkannte und die verantwortlichen Hersteller wehrten sich bis vor die letzte Instanz. Genauso ist zur Zeit die Situation mit dem Mobilfunk.

strahltech.ch

Chronische Erregung des Nervensystems

Die Vermeidung und Entgiftung von Schadstoffen ist einer neuroaktiven Medikation vorzuziehen, wenn Sie unter Elektrosensitivität oder chemischen Empfindlichkeiten leiden, sagt Dr. Roy Fox, Ärztlicher Direktor des Capital Health Integrative Chronic Care Service mit Sitz in Halifax, Nova Scotia.

maisonsaine.ca

Plötzlich reagieren Nerven auf kleinste Reize

Fachleute vermuten schon länger: Wenn eine bestimmte Menge Schadstoffe im Körper ist und die Abwehrkräfte geschwächt sind, reagiert das Nervensystem plötzlich übertrieben stark auf kleinste Reize aus der Umwelt, so auch auf elektromagnetische Strahlen. Diese Vermutung belegen nun zwei kanadische Umweltmediziner in einem Forschungsüberblick. Sie haben alle aktuellen Studien zu umweltbedingten Krankheiten ausgewertet – darunter eine Studie des Unispitals Örebro in Schweden. Die Forscher hatten 13 Elektrosensible untersucht und die Werte mit 21 Gesunden verglichen. Resultat: Elektrosensible hatten höhere Konzentrationen von Flammenschutzmitteln im Körper, die sich im Fettgewebe angesammelt hatten. Solche Mittel wurden lange in Matratzen als Brandschutz eingesetzt. Die deutsche Ärztin Christine Aschermann, Spezialistin für Ner venkrankheiten, sagt: «Elektrosensibilität hat nie nur eine einzige Ursache.» Bei den meisten Betroffenen liege eine Belastung des Körpers mit Metallen, Chemikalien oder chronischen Infektionen vor. «Diese Belastungen machen sich oft erst unter dem Einfluss von elektromagnetischen Feldern bemerkbar», sagt Aschermann.

buergerwelle.de

5) Giftstoffe/ MCS

Toxine können manche Menschen anfälliger machen

Durch das Öffnen der Blut-Hirn-Schranke können Mikrowellen Menschen anfälliger für Toxine machen, indem sie die Schutzbarriere passieren. Es scheint einige Personen mit MCS (multiple chemical sensitivity) zu geben, die auch elektrosensibel sind. Laut Genuis‘ Literaturauswertung ergab eine schwedische Studie, dass Menschen mit EHS höhere Werte des Flammschutzmittels PBDE aufweisen. emfwise.com

Teile diesen Beitrag
Translate