Ursache(n)

Ursache von Elektrosensibilität

Ursachen der elektromagnetischen Überempfindlichkeit (EHS)

Die Wurzel des Problems liegt in den zu hohen gesetzlichen Grenzwerten für die Exposition. Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass sich bei einem Bruchteil der heutigen Strahlenbelastung die Blut-Hirn-Schranke öffnet, Tumore wachsen, Zelldefekte auftreten, Nerven geschädigt werden, Blutzellen verklumpen, das Immunsystem gestört wird etc.

Warum also sind die gesetzlichen Grenzen so hoch? Derzeitige gesetzliche Grenzwerte beschränken sich -entgegen tausender wissenschaftlicher Studien- ausschließlich auf thermische Effekte. Wenn sich der Körper nicht erwärmt, besteht kein Risiko.

Zum Vergleich: 2011 forderte der Europarat (Resolution 1815) die Festlegung von Präventionsschwellenwerten für die Langzeitexposition innerhalb von Gebäuden von 0,6 Volt pro Meter (entspricht 1000 µW/m²). Der Grenzwert in Deutschland liegt jedoch bei 10.000.000 µW/m² und zählt damit zu den höchsten. carlessuria.com

In der entsprechenden Strahlenschutzverordnung der damaligen DDR: TLG 37816 hieß es u.a.: „Besteht die Möglichkeit, dass die zu messende Leistungsdichte mehr als 1 mW/cm² (=10.000.000µW/m²) beträgt, müssen die messenden Personen Schutzkleidung aus mikrowellen-undurchlässigem Material anlegen. Insbesondere sind die Augen bzw. das Gesicht zu schützen.“ Das bedeutet: Bei Erreichen des heute in Deutschland gültigen Grenzwertes mussten Menschen in der DDR Schutzkleidung anlegen!

ema-burmann.de

Ursachen, Übersicht

  1. Schwermetallbelastung
  2. Gepulste Funkstrahlung ist als gesundheitsschädigend nachgewiesen- so das auch vollkommen gesunde Personen erkranken können
  3. Hochempfindliche Nervensysteme besitzen erhöhtes Risiko
  4. Überforderung des neuronalen Systems | Zu hohe Strahlenbelastung
  5. Chronische Infektionen | Parasitäre Infektionen tierischen/ pilzlichen Ursprungs wie z.B. Borreliose (Lyme disease), Chlamydiose, EBV, HPV, CMV und Autoimmunerkrankungen- speziell neurologische), Baubiologie Maes
  6. Magnetosomen Intoleranz | Magnetisches Partikel in den Zellen von Lebewesen
  7. Durch MCS vorgeschädigt | Chemikalien-Unverträglichkeit/ chron. Exposition von Pestiziden und Formaldehyd
  8. Mangelhafte Ernährung | DNA-Schäden können jedoch teilweise durch Antioxidantien blockiert werden, die vor und nach der Exposition verwendet wurden, emfwise.com

Welche Faktoren begünstigen das Wahrnehmen der Felder?

  • die Exposition (Dauer/ Intensität/ Pulsung) gegenüber elektromagnetischen Wellen
  • die Fähigkeit des Körpers, elektrische Ladungen abzubauen
  • die Höhe der „kritischen Dosis“, ab welcher der Körper mit der Entwicklung von Pathologien reagiert.

Insbesondere betrifft das Menschen, die durch Metalle im Körper bzw. Gehirn, Vitalstoffdefizite oder chronische Infektionen (z.B. Borrelien) bereits vorgeschädigt sind. Eine Hauptursache ist das unsachgemäße entfernen von Amalgam ohne Schutz. Grund ist hierbei eine eventuelle Schwermetallvergiftung aus bestehenden oder früheren Amalgamfüllungen. Amalgam besteht u. a. aus Quecksilber. Genetische Faktoren wie die nicht effiziente Ausscheidung von Schwermetallen spielen kann ein weiterer Faktor sein.

Denken Sie daran, dass Sie genau wie die Elektrosensiblen sind! Die gleichen roten Blutkörperchen, das gleiche Nervensystem und mit all den anderen Körperteilen!

…die genau so reagieren, wie sie sollen- wenn sie elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt sind. Wenn Betroffene einen Hirntumor bekommen können, können Sie das auch. Es mag schwer zu akzeptieren sein, aber der Tod passiert nicht nur anderen Menschen, während Sie mit dem Schreiben von SMS/ der Nutzung von WLAN beschäftigt sind.

olgasheean.com

1) Schwermetallbelastung

Es besteht kein Zweifel, dass die Kombination von Schwermetallen und EMFs die häufigste Ursache für Überempfindlichkeit gegen verschiedene Frequenzen ist.

Aluminium, Blei, Quecksilber, Silber, Zinn. Diese sogenannten „Schwermetalle“ sind im menschlichen Körper vorhanden. Aluminium wird z.B. in bestimmten Impfstoffen als Adjuvans verwendet, während Quecksilber in alten Zahnamalgamen enthalten ist. Diese Substanzen sind jedoch möglicherweise für den Körper toxisch. Sie sind in letzter Zeit eine glaubwürdige Spur für elektroüberempfindliche Menschen. „Bei manchen Menschen kann ein übermäßiges Vorhandensein von Schwermetallen das Immunsystem schädigen und die Verbreitung opportunistischer Profiteure fördern- wie den Pilz Candida albicans, der besonders elektroempfindlich ist“ so Daniel Chervet (Swiss Medical Detox Center). Im Allgemeinen können diese Schwermetalle das Nervensystem beeinflussen: „Die elektromagnetischen Felder machen die Wand, die unser Gehirn schützt, die Blut-Hirn-Schranke durchlässiger und dies kann die Vergiftung durch Schwermetalle fördern.“

Wenn Ihre Zellen Metall enthalten, ziehen sie elektrische Frequenzen an und verstärken sie wie ein Blitzableiter, wodurch sie mit größerer Wahrscheinlichkeit EHS-Symptome entwickeln. Je mehr Schwermetalle in Ihrem Körper vorhanden sind, desto mehr leiden Sie an gesundheitlichen Problemen mit elektromagnetischen Feldern.

Die Ursache für Elektrosensibilität und andere neurologische und endokrinologische Phänomene ist demnach eine individuell unterschiedliche Wirkung von Quecksilber oder Blei in diversen Organen (Gehirn/ Schilddrüse). Insbesondere wenn eine grössere Menge dieser Metalle konsumiert wird (z. B. Methylquecksilber bei häufigem Konsum bestimmter Fischsorten). Aber auch Eisen bei einer Überdosierung mit Medikamenten gegen Eisenmangel oder bei Amalgamfüllungen bzw. deren unvorsichtiger Entfernung. Es spielen also mehrere Faktoren eine Rolle. emf-sensibel

Dr. Mutter- Vortrag zu Schwermetallvergiftung

Worin befindet sich Quecksilber?

Gesamtquecksilber wird zu etwa 55 % aus tierischen und zu 45 % aus pflanzlichen Lebensmitteln aufgenommen. Das besonders problematische Methylquecksilber (organisches Quecksilber) wird hauptsächlich aus Fischen und Meeresfrüchten aufgenommen. In allen anderen Lebensmitteln liegt Quecksilber überwiegend in anorganischer Form vor, was für die menschliche Gesundheit weniger gefährlich ist. Stärker mit Blei belastet sind aber vor allem Muscheln und Muschelerzeugnisse.

projekte.meine-verbraucherzentrale.de
  • Fisch | Meeresfrüchte | Algen
  • Plastik, Druckerschwärze, gewisse Farben
  • Kosmetik | Kontaktlinsenflüssigkeit
  • Einige Pestizide

  • Zahnfüllungen (Amalgam/ Silber) enthalten bis zu 50% Quecksilber
  • bestimmte Impfungen: Konservierungsmittel „Thiomersal“ | In Energiesparlampen

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Quecksilber in Impfungen

Thiomersal ist ein Konservierungsmittel auf Quecksilberbasis zur Herstellung von Impfstoffen und weiteren pharmazeutischen Produkten (z.Bsp. Antiseptika). Eingesetzt wird es auch für Kosmetika und Kontaktlinsenflüssigkeit. Bei der Herstellung von Impfstoffen sorgt Thiomersal für eine sterile Fertigung. Thio­mer­sal steht in Ver­dacht, für viele Fälle von Au­tis­mus und AD(H)S mit­ver­ant­wort­lich zu sein.

  • zeitpunkt.ch | Zusatzstoffe: Aluminium, Quecksilber, Eiweiss, Formaldehyd und Antibiotika
  • Die Zutaten | Jeder der Impft muss das wissen!

Vortrag Dr. Mutter

Es kristallisieren sich 2 Schwerpunkte heraus: ungeschützte Amalgam-Entfernung und Impfungen (nur sofern schädliche Stoffe wie Quecksilber drin sind. Herr Dr. Mutter ist NICHT gegen Impfungen)

Ausleitung von Schwermetallen

Bei Schwermetallen kann eine Ausleitung (Entgiftung) helfen. Bestenfalls nur unter ärztlicher Aufsicht schwermetallausleitung.at

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2) Gepulste Funkstrahlung ist gesundheitsschädigend- so das auch vollkommen gesunde Personen erkranken können

Sie könnten selbst elektrohypersensibel werden. Nichts hat die Betroffenen (Männer, Frauen und Kinder) dazu prädestiniert, so zu werden. Irgendwann in ihrem Leben sind sie wahrscheinlich einmal mit einer hohen und/oder langen Exposition gegenüber den elektromagnetischen Wellen konfrontiert worden. Ihre Körper sagten stopp- seit diesem Tag können sie die Wellen nicht mehr ertragen.

Man kann von einem Toleranzverlust gegenüber elektromagnetischen Wellen sprechen- es ist wie eine Glutenunverträglichkeit. Es ist nachgewiesen, dass eine übermäßige Exposition gegenüber EMF und EMR durch WLAN, Mobilfunkmasten, Mobiltelefone und DECT Telefone, Stromleitungen, und Computer zu diesem Zustand beitragen. Es ist die Umgebung des Patienten (Exposition/ Strahlenbelastung), die die Elektrohypersensitivität antreibt.

Elektrohypersensitivität oder EHS ist eine physiologische Erkrankung. Es ist gekennzeichnet durch neurologische und immunologische Symptome, die merklich aufflammen oder sich verstärken oder auf Folgendes einwirken:

  • elektrische und magnetische Felder (EMF)
  • eine oder mehrere der in der modernen Umgebung vorkommenden Arten elektromagnetischer Strahlung (EMR)

Störung der grundlegenden molekularen und zellulären Signalwege

Elektrohypersensibilität kann als eine Störung der grundlegenden molekularen und zellulären Signalwege lebender Organismen, einschließlich des Menschen definiert werden. Daher stören EMF, seien es niedrige, sehr hohe oder extrem hohe Frequenzen (von Megahertz, 106 bis 108 Hz, bis zu mehreren hundert Terahertz), unsere internen Signalwege auf molekularer und zellulärer Ebene und verursachen eine Kaskade biochemischer Reaktionen. Aus klinischer Sicht ist die Elektrohypersensitivität durch den sofortigen und verzögerten Ausbruch von Gesundheitsstörungen oder Funktionsstörungen gekennzeichnet. Symptome, die das neuro-immuno-endokrine System, aber auch das Herz-Kreislauf- und das Lungensystem betreffen, in Gegenwart von mehr oder weniger starken EMF. Zu den häufigsten unmittelbaren Symptomen gehören:

  • zerebrale Hypoperfusion, die Migräne verursachen kann, das Gefühl, den Kopf in einem Schraubstock zu haben, Nackensteifheit, Kribbeln entlang der Wirbelsäule
  • Hörstörungen (Tinnitus, Schmerzen …), Sehstörungen (verschwommenes Sehen …)
  • Schwindel, Verlust von räumlichen und zeitlichen Bezugspunkten (plötzlicher Verlust des Kurzzeitgedächtnisses usw.)
  • kalte Extremitäten des Körpers
  • Auswirkungen auf den Darm (Krämpfe, Blähungen, Meteorismus, Verstopfung …)
  • Intensives und plötzliches Gefühl von Müdigkeit, Muskel- und/ oder Gelenkschmerzen
  • Herzklopfen
  • Starke Reizbarkeit und verbale und/ oder körperliche Aggression
  • Hautreaktionen (Juckreiz, Rötung …) lescitoyenseclaires.org

3) Hochempfindliche Nervensysteme besitzen erhöhtes Risiko

Während jeder von Elektrosensibilität betroffen sein kann, scheint es im Allgemeinen wahrscheinlicher zu sein, dass EMF-Empfindlichkeit bei Menschen auftritt, die bereits über hochempfindliche Nervensysteme und Körper verfügen. Das betrifft dieselben sensiblen Personen, die im Allgemeinen stärker auf Lebensmittel, Chemikalien, Toxine, Zigarettenrauch, Hitze, Kälte, Geräusche, Vibrationen und sogar die Emotionen anderer Personen reagieren- ebenso wie auf Menschen mit einer chronischen Krankheit, einer Autoimmunkrankheit oder einer Lyme-Borreliose , chemische Empfindlichkeit, chronische Müdigkeit oder andere gesundheitliche Probleme. Die berichteten Symptome und Empfindlichkeiten sind von Person zu Person sehr unterschiedlich. Selbst bei ein und derselben Person kann sich die EMF-Empfindlichkeit im Laufe der Zeit stark ändern, was möglicherweise durch andere wichtige Lebensfaktoren wie emotionalen Stress, Schlaf, Ernährung, Alter und Krankheit beeinflusst wird.

4) Überforderung des neuronalen Systems

Es wird noch einige Zeit dauern, bis gesundheitliche Auswirkungen der EMF anerkannt sind. Elektrosensibilität ist keine Krankheit, sondern eine Überforderung des neuronalen Systems. Wie war das mit den Röntgengeräten in Schuhgeschäften und den Asbestfasern? Es dauerte Jahrzehnte, bis man deren Gefährlichkeit erkannte und die verantwortlichen Hersteller wehrten sich bis vor die letzte Instanz. Genauso ist zur Zeit die Situation mit dem Mobilfunk.

strahltech.ch

Plötzlich reagieren Nerven auf kleinste Reize

Fachleute vermuten schon länger: Wenn eine bestimmte Menge Schadstoffe im Körper ist und die Abwehrkräfte geschwächt sind, reagiert das Nervensystem plötzlich übertrieben stark auf kleinste Reize aus der Umwelt, so auch auf elektromagnetische Strahlen. Diese Vermutung belegen nun zwei kanadische Umweltmediziner in einem Forschungsüberblick. Sie haben alle aktuellen Studien zu umweltbedingten Krankheiten ausgewertet – darunter eine Studie des Unispitals Örebro in Schweden. Die Forscher hatten 13 Elektrosensible untersucht und die Werte mit 21 Gesunden verglichen. Resultat: Elektrosensible hatten höhere Konzentrationen von Flammenschutzmitteln im Körper, die sich im Fettgewebe angesammelt hatten. Solche Mittel wurden lange in Matratzen als Brandschutz eingesetzt. Die deutsche Ärztin Christine Aschermann, Spezialistin für Ner venkrankheiten, sagt: «Elektrosensibilität hat nie nur eine einzige Ursache.» Bei den meisten Betroffenen liege eine Belastung des Körpers mit Metallen, Chemikalien oder chronischen Infektionen vor. «Diese Belastungen machen sich oft erst unter dem Einfluss von elektromagnetischen Feldern bemerkbar», sagt Aschermann.

buergerwelle.de

5) Chronische Infektionen

Diese Infektionen werden durch eine zwischenzeitlich verursachte Funktionsstörung des Immunsystems verursacht, andere durch EMF (insbesondere gepulste Mikrowellen). Jede Art von pathogenem Mikroorganismus sendet „parasitäre“ elektromagnetische Wellen aus, die für sie in unserem Organismus spezifisch sind und die schädliche Wirkung von EMF verstärken. Unter der gemeinsamen Wirkung dieser Strahlungen und chemischen Schadstoffe produzieren diese Mikroorganismen noch mehr Toxine. Eine Überladung mit Schwermetallen bewirkt eine verstärkende und beschleunigende Wirkung, insbesondere aufgrund des Vorhandenseins von Nanokristallen aus Magnetit in unserem Organismus. lescitoyenseclaires.org

Parasiten & E-Smog- Das solltest du unbedingt wissen | Dr. Adrian Stoenescu & Sören Schumann

6) Magnetosomen

Dr. Belpomme | Onkologe und französischer Spezialist für Elektroempfindlichkeit

„Alles kommt von Magnetosomen, die Rezeptoren für elektromagnetische Felder im Nervensystem sind. Bei Patienten mit Elektroüberempfindlichkeit werden die Magnetosomen bei sehr niedrigen Schwellenwerten niedriger Frequenz intolerant.

Zwei Faktoren spielen eine entscheidende Rolle. Der erste Faktor ist genetisch bedingt: Es handelt sich um ein Gen, das gegenüber elektromagnetischen Feldern empfindlich ist. Die zweite ist epigenetisch, dh in Bezug auf die Umwelt: Sie betrifft die Dauer der Exposition gegenüber Wellen von Mobiltelefonen, Funkantennen, WLAN usw. Wir wissen jetzt, dass diese Missbräuche eine Veränderung der molekularen Mechanismen hervorrufen. Von den 1.216 Patienten mit einem Intoleranzsyndrom für elektromagnetische Felder, die ich seit 2009 auf neurologischer Ebene untersucht habe, habe ich einen Rückgang des Blutflusses festgestellt, der zu einem Mangel an Sauerstoffversorgung führt. Die Folgen sind dann sehr schwerwiegend, da sie sogar Parkinson oder Alzheimer verursachen können. Zu Beginn betrifft Intoleranz meistens Radiofrequenzen, dann niedrige und sehr niedrige Frequenzen und schließlich später hohe und sehr hohe Frequenzen.“ ehs-action.org

Unter bestimmten Bedingungen können Magnetosom-induzierte Bewegungen groß genug sein, um mechanisch empfindliche Transmembran-Ionenkanäle zu öffnen, die ihrerseits das Potential haben, eine Vielzahl von zellulären Prozessen zu beeinflussen. Der größte Teil des Magnetits im menschlichen Gehirn konzentriert sich auf seiner Oberfläche und in Regionen, die mit dem Gedächtnis assoziiert sind, wie der Hippocampus und das Kleinhirn. Es ist in den Membranen von Gliazellen (Astrozyten) und Neuronen homogen verteilt und spielt eine Rolle bei den biophysikalischen oder biochemischen Mechanismen von Membranionenkanälen. Biomagnetit spielt eine Rolle im Prozess des Lang- und Kurzzeitgedächtnisses.

Die ersten Entdeckungen von Biomagnetit (Magnetit-Nanokristalle) wurden in den 1960-1970er Jahren in Bakterien, Fischen und Weichtieren gemacht. Zu den Arten, bei denen die Forscher Magnetosomen identifizieren konnten, gehören: Säugetiere (Meeres- und Landtiere), Vögel, Insekten (z.B. Bienen), Fische (z.B. Lachse), Weichtiere, Algen. Diese Magnetosomen folgen einer linearen Ausrichtung, um die Zelle auf das geomagnetische Feld der Erde auszurichten. Sie befinden sich in Neuronen und Gliazellen (Astrozyten) der drei Nervensysteme: zentral, enterisch und peripher.

Kontamination durch metallische Spurenelemente

Es scheint, dass viele Elektrosensible unter einer Kontamination durch metallische Spurenelemente leiden. Genetische/ epigenetische Veranlagungen spielen ebenfalls eine Rolle. Als weitere wahrscheinliche Hypothese hätten Menschen mit hohem EHS-MCS in ähnlicher Weise anatomische Besonderheiten in ihrem Nervensystem (und Immunsystem). Sie hätten mehr Neuronen und Gliazellen als der Bevölkerungsdurchschnitt, daher hätten sie eine größere Menge an Magnetosomen, was sie im Falle eines Angriffs auf ihr Nervensystem durch EMF anfälliger machen würde. Neurobiologen sind sich einig, dass es eine inter-individuelle Variabilität der Nervenzellpopulationen für das gesamte Nervensystem gibt, aber diese ist im Gehirn und im Darm am stärksten ausgeprägt. lescitoyenseclaires.org

  • mpg.de | Bakterien und Magnetit-Nanopartikel (Max-Planck-Institut)
  • biospektrum.de | Nanokristalle für die Magnetfeld orientierung- Biogenese von Magnetosomen (D. Schüler und R. Uebe, Universität Bayreuth)
  • wissenschaft-aktuell.de | Magnetospirillum: Bakterium mit Magnetsinn ist „Mikrobe des Jahres“

7) Giftstoffe/ MCS

Toxine können manche Menschen anfälliger machen

Durch das Öffnen der Blut-Hirn-Schranke können Mikrowellen Menschen anfälliger für Toxine machen, indem sie die Schutzbarriere passieren. Es scheint einige Personen mit MCS (multiple chemical sensitivity) zu geben, die auch elektrosensibel sind. Laut Genuis‘ Literaturauswertung ergab eine schwedische Studie, dass Menschen mit EHS höhere Werte des Flammschutzmittels PBDE aufweisen. emfwise.com

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