Ursache

Schädliche Umwelt-Einflüsse von Chemie/ Schwermetallen und Funkstrahlung

Ursachen von Elektrosensibilität

Elektrosensibilität (EHS) gehört wie die multible Chemikalien-Sensitivität (MCS) zu den Umweltkrankheiten. Bestätigt wird dies durch die WHO, welche Elektrosensibilität zu den Erkrankungen mit Bezug auf die “physikalische Umwelt“ einstuft. Es ist durch zahlreiche unabhängige Studien nachgewiesen, das hochfrequente Funkstrahlung zu DNA Brüchen, Krebs und Schäden an den Zellen führt. Die Symptome für das Mikrowellensyndrom (frühere Bezeichnung) sind bereits seit 1932 bekannt.

Dennoch gibt es Faktoren, die ein verstärktes Wahrnehmen der Störfelder begünstigen können.

Insbesondere betrifft das Menschen, die durch Metalle im Körper bzw. Gehirn, Vitalstoffdefizite oder chronische Infektionen (z.bsp. Borrelien) bereits vorgeschädigt sind. Eine Ursache ist insbesondere das unsachgemäße entfernen von Amalgam in den Zähnen ohne Schutz. Grund ist hierbei eine eventuelle Schwermetallvergiftung aus bestehenden/ früheren Amalgamfüllungen. Amalgam besteht u. a. aus Quecksilber. Eine schwache oder geschwächte Entgiftungsfähigkeit ist ein weiterer Faktor. Dokument von Herrn Dr. Mutter: Entgiftung- effektiv bei vielen Krankheiten. Aber auch im Nährstoffbereich kann es Defizite geben. Dokument von Herrn Dr. Mutter: Zellstress & Nährstoffmangel.


1) Schwermetalltoxizität erhöht das Risiko

Schwermetallbelastung Quecksilber/ Blei

Die Ursache für Elektrosensibilität und andere neurologische und endokrinologische Phänomene ist wahrscheinlich eine individuell unterschiedliche Wirkung von Quecksilber oder Blei in diversen Organen, z.B. dem Gehirn und/ oder der Schilddrüse. Es kann sein, dass z.B. im Rahmen eines Hyperparathyreoidismus Metalle leichter in das Gehirn und das Nervensystem gelangen als sonst und dort Störungen oder Schäden hervorrufen. Erst recht, wenn eine grössere Menge dieser Metalle konsumiert wird, z.B. in Form von Methylquecksilber bei häufigem Konsum bestimmter Fischsorten. Aber auch Eisen bei einer Überdosierung mit Medikamenten gegen Eisenmangel oder bei Amalgamfüllungen bzw. deren unvorsichtiger Entfernung. Es spielen also mehrere Faktoren eine Rolle bei der Elektrosensibilität und anderen Symptomen. emf-sensibel

Infos zur Schwermetallbelastung:

Dr. Mutter- Vortrag zu Schwermetallvergiftung

Amalgam- Quecksilber in den Zähnen

Amalgamfüllungen überraschen nicht nur mit erhöhten elektrischen Potenzialen, sondern sind zudem toxische Zeitbomben. Durch Spannung, Strom und Abrieb gelangen gefährliche Mengen giftiger Schwer­metalle (z.B. Quecksilber) in den Organismus. Zahnärzte müssen Amalgam als Sondermüll entsorgen. Herausgebohrt sind sie Sondermüll. Und in den Zähnen? Je mehr Amalgam, umso mehr Quecksilber im Gehirn, in Leber und Nieren. WHO und Trinkwasserverordnung lassen pro Liter 1 Mikrogramm Quecksilber im Trinkwasser zu. Im Speichel amalgamversorgter Münder finden sich im Schnitt aber 4,9 Mikrogramm Quecksilber. Laut WHO und TVO dürfte der eigene Speichel nicht mehr geschluckt werden. Beim Zähneputzen werden rund 62 Mikrogramm frei, beim Kaugummikauen 50 bis 400 Mikrogramm und beim Trinken heißer Flüssigkeiten rund 45 Mikrogramm.
Quecksilber ist eine der toxischsten Substanzen überhaupt, es wird im Gewebe gelagert, greift das Nervensystem, Stoffwechsel-, Hormon- und Immunsystem an, beschädigt das Entgiftungssystem, und zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten der neueren Zeit belegen, dass dies zu unzähligen Gesundheits­störungen führen kann, besonders in sich gegenseitig ungut unterstützender Wechselwirkungen mit anderen Erkrankungen wie chronischen Infektionen und Sensibilitäten, z.B. die Elektrosensibilität oder die Multiple Chemikalien Sensibilität MCS.
Quecksilber ist das einzige Metall, welches bei Raumtemperatur verdampft. Eingeatmeter Quecksilberdampf ist überhaupt eine der giftigsten Quecksilberformen die es gibt. Sie gelangen aber auch durch die Haut und Mundschleimhäute in den Körper. 0,3 – 2 g Quecksilberdampf sind tödlich. Eine Amalgamfüllung enthält 0,5 – 1 g Quecksilber. Weitere Quellen für Quecksilber sind Fisch, Leuchtstoffröhren und Energiespar­lampen! Durch Zerbrechen können gesundheitsschädigende Quecksilbermengen freigesetzt werden. Ebenfalls ist es noch in über 70% aller weltweit eingesetzten Impfstoffen enthalten und blockiert dadurch die Entgiftung! Viele Ärzte gehen heutzutage von einer Wechselwirkung zwischen Amalgam und Elektrosmog aus.

quantisana.ch

Aktuell: 02.07.2019, Vortrag Dr. Mutter

5G- Wissenskongress

Es kristallisieren sich 2 Schwerpunkte heraus: ungeschützte Amalgam-Entfernung und Impfungen (nur sofern schädliche Stoffe wie Quecksilber drin sind. Herr Dr. Mutter ist NICHT gegen Impfungen. Dennoch sind einige Bestandteile schädlich)


Ausleitung von Schwermetallen

Bei Schwermetallen kann eine Ausleitung (chemische Entgiftung) helfen (Bsp.: Chelate DMPS, Dimaval, DMSA). Wichtige Informationen hierzu: www.schwermetallausleitung.at


2) Überforderung des neuronalen Systems

Elektrosensibilität ist keine Krankheit in dem Sinne. Für die Entstehung von EHS benötigt es keine Vorschäden- oft trifft es Kerngesunde, junge Menschen. Die eigentliche Ursache von EHS ist und bleibt die hochfrequente Strahlung. Nicht der Mensch ist die Schwachstelle, sondern die seit 1932 nachgewiesenen schädlichen Mikrowellenstrahlen, deren Grenzwerte zu hoch angesetzt sind. Etliche unabhängige Studien weisen Schäden nach.

Es wird noch einige Zeit dauern, bis gesundheitliche Auswirkungen der EMF anerkannt sind. Elektrosensibilität ist keine Krankheit, sondern eine Überforderung des neuronalen Systems. Wie war das mit den Röntgengeräten in Schuhgeschäften und den Asbestfasern? Es dauerte Jahrzehnte, bis man deren Gefährlichkeit erkannte und die verantwortlichen Hersteller wehrten sich bis vor die letzte Instanz. Genauso ist zur Zeit die Situation mit dem Mobilfunk.

strahltech.ch/elektrosensibilitaet/
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