Mobilfunkmasten

Nicht ausreichend auf Sicherheit geprüft

Die Belastung unseres Körpers mit elektromagnetischer Strahlung steigt seit Jahren massiv. Trotzdem sollen weiterhin tausende neuer Mobilfunkantennen bzw. Mobilfunkmasten gebaut werden.
Funktechnologien wurden bisher ohne ernsthafte und unabhängige Prüfung auf Risiken einge­führt. Zunehmend haben Menschen gesundheitliche Probleme in Folge elektromagnetischer Strah­lung.


Gesundheitsbeschwerden durch Mobilfunkmast

Zur Verharmlosung des Bundesamtes für Strahlenschutz ab Minute 02:12 ist eine eigener Artikel erstellt


Erfahrungsberichte mit Funkmasten

Forscher und Forscherinnen warnen seit Jahren

Mehr Antennen, höhere Frequenzen – mit dem Aufbau der neuen Mobilfunktechnik 5G setzt sich ein Trend fort, der seit Jahrzehnten anhält: Menschen sind immer mehr elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt. WLAN, Heimvernetzung, funkende Kopfhörer, Babyfones, Autos, Mobiltelefone. Zunehmender Datenhunger wird die Strahlenbelastung weiter erhöhen, denn je mehr Daten übertragen werden, desto mehr strahlt das Gerät.


deutschlandfunkkultur.de


Verkleidung von Mobilfunkmasten

Das Problem mit dem Mobilfunk auf der Hausfassade:

“Mittlerweile wird in Österreich das Ortsbild mehr geschützt als die Menschen. Ein Beispiel dafür sind die Standorte für Mobilfunksendeanlagen. Diese wurden früher auf Hausdächer oder auf eigens errichtete Sendemasten montiert. Neuerdings werden diese Sender immer öfter auf die Hausfassade geschraubt. Diese Sender sind zwar klein, aber aufgrund der geringen Distanz zum Kopf bzw. Mensch besonders nachteilig. Sehr zum Leidwesen der Bewohner und Büromitarbeiter im Raum dahinter. Die kleinen Stabantennen (ca 50 cm lang) oder Mikrozellen werden von den Leuten kaum erkannt. Allerdings ist die Strahlungsintensität beachtlich und sie liegt bei einem Wert, der den Salzburger Vorsorgewert 2002 um mehr als das 1000-fache übersteigen kann.“ wien-konkret.at