Proteste gegen Funkmasten

Widerstands- und Vernetzungskarte

20-jährige Protestbewegung auf interaktiver Karte

Diese Karte dokumentiert den öffentlichen Protest gegen die Mobilfunkpolitik und die Strahlenschutzpolitik im Bereich der nicht-ionisierenden Strahlung. Seit mehr als 20 Jahren engagieren sich hunderte Initiativen. Sie fordern Transparenz und Bürgerbeteiligung beim (Mobilfunk-) Netzausbau, Aufklärung über biologische Langzeitwirkungen, die Erforschung umweltverträglicher Technologien und die Anerkennung der Elektrohypersensibilität. Vernetzen Sie sich und mit uns zu einem Bündnis für das Vorsorgeprinzip!

diagnose-funk.org/

Übersichtskarte ist aus Urheberrechtsgründen nur bei Diagnose Funk einsehbar.


Protest gegen Antennen-Pläne im Neufeld

Der Thuner Neufeldleist und über 600 Anwohner erheben Einsprache. Sie wehren sich gegen eine von der Swisscom geplante 5G-Mobilfunkanlage an der Schulstrasse.

bernerzeitung.ch

Oberpfalz: Protest gegen Mobilfunkmast

Seit 2001 steht nahe der Wallfahrtskirche ein Mobilfunkmast. Und seither steht er in der Kritik etlicher Bürger. Jetzt soll die Anlage mit neuen Antennen bestückt werden. Die Bürger aber fordern einen Abriss.
„Die staatlich festgelegten Grenzwerte schützen nur vor thermischen Wirkungen, also vor einer Überwärmung des Körpers, aber nicht vor den athermischen Wirkungen, also vor gesundheitlich relevanten Auswirkungen. Diese wurden in den Grenzwerten nicht berücksichtigt. Deshalb ist es nicht mehr möglich, sich auf die Grenzwerte als Schutz zu berufen“, heißt es unter anderem im Schreiben zur Unterschriftensammlung.
Robl erzählt von Berlinern, die sich bei ihm hätten einmieten wollen. „Als sie den Mast sahen, haben sie einen Rückzieher gemacht.“ Ein Gast am Ferienhof Höcht sei deshalb nie mehr gekommen. Er habe gefragt, warum nichts gegen den Bau unternommen worden sei, erzählt Alfons Höcht. Dabei habe man das ja gemacht – aber erfolglos. Höcht selbst ist vor einigen Jahren an Leukämie erkrankt und sagt: „Ich habe Glück, dass ich überhaupt noch lebe.“

https://www.onetz.de

Anwohner im Aufstand gegen eine Mobilfunkantenne

Der Turm wird in einer Wohngegend platziert, ohne vorherige Absprache der Nachbarn. Deshalb entschieden sich die betroffenen Bewohner Demonstrationen abzuhalten und fordern, dass der Masten an anderer Stelle, in weniger dicht besiedeltem Gebiet, aufgestellt wird.
„Es gibt keine konkreten Informationen um die Aufstellung der Antenne und wir haben Angst, dass sich der Bau auf die Gesundheit auswirkt. Hier wohnen arme Familien und viele sind krank oder gebrechlich“, sagte Luis Romero, ein betroffener Anwohner.

https://wochenblatt.cc
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