WLAN

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Was ist WLAN?

WLAN ist wie ein kleiner Funkmast im Haus | Mit WLAN können Computer und Tablets über ein lokales Netzwerk drahtlos eine Verbindung zum Internet herstellen. Jeder Router sendet hierfür stark gepulste hochfrequente Strahlung mit einer Reichweite von 50- 100 Metern (Indoor) aus. Laut einigen Herstellern sogar mit einer Reichweite bis zu 300 Metern. WLAN ist übrigens die elektromagnagnetische Strahlungsquelle mit den am stärksten verbreiteten gesundheitlichen Auswirkungen.

In Frankreich ist WLAN aus gesundheitlichen Gründen in Schulen verboten. Aufgrund der gepulsten Signale von diesem Gerät schleicht sich Müdigkeit ein und die Menschen bekommen ein „wachsartiges“ Gefühl in ihren Köpfen. Danach folgen häufig verschiedene Beschwerden (Kopfdruck, Kopfschmerz, Benommenheit, Schwindel, Konzentrationsstörungen). Die beste Alternative ist ein Kabel- hiermit ist Ihr Internet noch schneller und zuverlässiger. Wenn Sie es ordentlich verstecken, verursacht es auch keine ästhetischen Beschwerden und ist daher am wenigsten stressig.

Eine zweite Alternative bietet ein Eco WLAN Router, der viel weniger Strahlung als ein normaler Router abgibt. Das Kabelinternet hingegen ist die einzige gesunde Methode in Schulen.

Funk (stark gepulste hochfrequente Strahlung) anstatt Kabel

Ein WLAN-Router enthält einen Funksender und -empfänger mit einer maximalen Reichweite von etwa 90 bis 300 Metern. Abhängig davon, aus welchem Material Ihre Wände bestehen und welche anderen elektrischen Geräte sich in der Nähe befinden. Der Router kann Internetdaten an jeden Computer bei Ihnen zu Hause senden und empfangen, der mit einem drahtlosen Zugang ausgestattet ist. *Die Abkürzung Wi-Fi (auch bekannt als Wireless Local Area Network (WLAN)) ist eigentlich ein Markenname, der von der Wi-Fi Alliance eingeführt wurde, um die Technologie zu beschreiben, da ihr technischer Name (IEEE 802.11) für Verbraucher als etwas zu komplex angesehen wurde.

WLAN wird NICHT benötigt, um auf das Internet zuzugreifen. | Es gibt ein allgemeines Missverständnis, dass das Internet nur über Wifi zugänglich ist. Dies ist völlig falsch, da das Internet viele Jahre länger als Wifi vorhanden ist, als Ethernet-Kabel verwendet wurden, um Informationen sicher an unsere Computer zu übertragen. Die Leute neigen dazu zu vergessen, dass wir viele Jahre lang ohne WiFi auf das Internet zugegriffen haben.

Mehr über die WLAN-Technologie

Gepulste Mikrowellen | Die verwendeten WLAN-Funkfrequenzen liegen in der Regel im Bereich von 2,4 GHz und 5,0 GHz. Diese Frequenzen dringen in lebende Organismen ein und zielen auf Zellstrukturen ab, die Veränderungen der Kalziumbewegung über Membranen verursachen. Diese scheinbar kleinen Kalziumverschiebungen führen zu Veränderungen der elektrochemischen Gradienten und der Zellfunktion. Diese können zu einer Dysregulation der Zellen führen, die letztlich den gesamten Organismus beeinflussen können. mdsafetech.org

Die Grundfrequenz von 2,45 GHz entspricht der von Mikrowellenherden. Die Mikrowelle verwendet 2,450 GHz zum Aufheizen von Lebensmitteln und der Router 2,412 GHz- 2,472 GHz, um Daten über WLAN zu übertragen. Um Ihre Daten effizient übertragen zu können, werden Datenpakete in Zeitfenstern und Impulsen zwischen den Laptops und der WLAN-Basisstation gesendet. Daher werden in der WLAN-Technologie zusätzlich zur Grundfrequenz sehr niedrige Frequenzen (50-500 Hz) verwendet. Der Router überträgt außerdem seine Geräte-ID (SSID) kontinuierlich mit 10 Hz (24/7).

Das WLAN-Terminal selbst (Tablet, Laptop usw.) fragt den Router stetig alle paar Sekunden ab, indem es einen Burst mit 50 Hz sendet. Diese niederfrequenten Bursts können problematisch sein, da das menschliche Gehirn auch bei diesen sehr niedrigen Frequenzen arbeitet. Es ist auch bemerkenswert, dass die menschliche DNA selbst als fraktale Antenne fungieren kann und unendlich empfindlich gegenüber den Auswirkungen von Hochfrequenz und gepulster Strahlung ist. puheenvuoro.uusisuomi.fi

Die meisten Menschen sind sich der Toxizität von Wi-Fi nicht bewusst und empfinden es als „Modernismus“, weil es wie eine weitere Technologie erscheint.

Mögliches Karzinogen der Klasse 2B | WLAN verursacht nicht sofort eine diagnostizierbare Krankheit. Aus diesem Grund ignorieren viele von uns, dass dies überhaupt Auswirkungen haben kann. Es kann jedoch unsere Körperfunktionen beeinträchtigen, die schließlich zu Krankheiten wie Krebs und neurodegenerativen Erkrankungen führen. Diese komplexen Krankheiten entwickeln sich über Jahrzehnte. Es ist schwierig, schlüssig zu zeigen, dass die Zunahme der Exposition gegenüber drahtlosen Signalen die Krankheiten direkt verursacht. Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) betrachtet drahtlose Strahlung aufgrund begrenzter Evidenz als mögliches Karzinogen der Klasse 2B. Tausende von Studien zeigen, dass elektromagnetische Strahlung, einschließlich Wi-Fi, nicht sicher ist.

Dauerstress | Aus physischer Sicht ist WLAN die vermutlich gefährlichste Strahlung. Viele lassen die Router aber aus Bequemlichkeit und Unachtsamkeit dauerhaft eingeschaltet. Dadurch wird Ihr Körper aufgrund der Strahlung einem störenden Dauerstress ausgesetzt. Die häufigsten Folgen der hochfrequenten elektromagnetischen Strahlung sind

  • Konzentrationsstörungen
  • Kopfschmerzen | Kopfdruck
  • Müdigkeit oder
  • Schlafstörungen.

Studien bestätigen oxidativen Stress, Verminderte Immunität, niedrigere weibliche u. männliche Fertilität (Fruchtbarkeit), Auswirkungen auf das Nervensystem, Änderungen der Herzfrequenzvariabilität, Zelltod und Schäden, Änderungen der Steroidhormonspiegel, Calciumüberladung und Veränderungen der Gehirnaktivität bzw. Gehirnwellenmuster (siehe nachfolgendes Video) diagnose-funk | News-medical.net

Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei WLAN um eine so genannte „gepulste“ Technologie: Die Daten werden in Paketen (oder Impulsen) mit einer Rate von 10 Impulsen pro Sekunde übertragen, was 10 vom Körper gefühlten Stößen pro Sekunde entspricht. Hirnströme nutzen jedoch den Frequenzbereich von etwa 4 bis 16 Hz für ihren Betrieb:

  • Unterhalb 10 Hz | Ruhemodus
  • Über 10 Hz | Aktiver Modus

Um in die Schlafphase zu gelangen, muss das Gehirn unter 10 Hz gehen, aber der Puls von WiFi macht diesen Prozess schwierig, wenn nicht gar unmöglich. Für einige ist es Schlaflosigkeit, für andere ist Einschlafen möglich, aber Schlaf ist nicht erholsam.

Gesundheitliche Schäden weit unterhalb der Grenzwerte

Es wurde festgestellt, dass Mikrowellenstrahlung eine Vielzahl von biologischen Nebenwirkungen auf Zell- und Gewebeebene verursacht. Es senkt die körpereigene Produktion von Antioxidantien; erhöht den oxidativen Stress und verursacht das Austreten von Kalziumionen aus den Zellen. Diese scheinbar kleinen Kalziumverschiebungen führen zu Veränderungen der elektrochemischen Gradienten und der Zellfunktion. Diese können eine Fehlregulation der Zellen verursachen, die letztendlich den gesamten Organismus betreffen kann. WiFi verursacht neuropsychiatrische Effekte (EEG-Veränderungen); senkt viele Hormonspiegel; verursacht das Austreten der Blut-Hirn-Schranke- die das Gehirn schützt; verursacht zelluläre DNA-Schäden und verzögert die Reparatur. Es kommt zu endokrinen Veränderungen, neurodegenerativen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen. Diese Effekte wurden bei Strahlungswerten beobachtet, die weit unter den offiziellen Grenzwerten liegen, denen das normale Leben ausgesetzt ist. sateileeko.wordpress.com

In den letzten zehn Jahren hat die Nutzung von WLAN massiv zugenommen und ist jetzt in den meisten Haushalten, Unternehmen, Geschäften, Cafés, Pubs, Hotels, Flughäfen, sogar in Schulen, Krankenhäusern, Hausärzten und Zahnarztpraxen installiert- obwohl gewarnt wurde, dass drahtlose Strahlung schädlich für die Gesundheit ist.

Die bloße Einstufung von hochfrequenter Strahlung als potenziell krebserzeugend durch das WHO-Krebsforschungsinstitut (IARC) im Jahr 2011 sollte zur Umsetzung des Vorsorgeprinzips führen.

Aufgrund der umfangreichen Forschungslage und der negativen gesundheitlichen Wirkungen, die in der überwiegenden Zahl der Studien gefunden werden, wird in Übereinstimmung mit offiziellen Verlautbarungen empfohlen, Maßnahmen zu ergreifen, um die Strahlungsbelastung zu verringern. Kabelgebundene Lösungen sollten bevorzugt werden. Die geltenden Grenz- und SAR-Werte schützen nicht vor den gesundheitlichen Risiken der WLAN-Strahlung.

emfdata.org

Trotz vieler warnender Forschungsergebnisse gelten die mit periodisch gepulster Strahlung arbeitenden Systeme offiziell als unbedenklich, da sie keinen der geltenden Grenzwerte überschreiten. Diese Grenzwerte basieren allerdings allein auf der Wärmewirkung von hochfrequenter Strahlung; Auswirkungen auf die empfindlichen Regelungssysteme des menschlichen Organismus (wie z.B. Nerven-, Hormon- und Immunsystem, Zellkommunikation) sind hierin nicht berücksichtigt. Dabei gibt es mittlerweile eine Vielzahl von ernst zu nehmenden Hinweisen aus wissenschaftlichen Untersuchungen, dass auch Belastungen weit unterhalb der offiziellen Grenzwerte ein biologisches Risiko darstellen.

PDF, Dr.-Ing. Martin H. Virnich

Einwirkung von WLAN auf die Gehirnfunktion

Alarmierende Gehirneffekte durch WLAN moderner Autos

Wi-Fi ist eine wichtige Bedrohung für die menschliche Gesundheit

Professor Martin Pall hat eine Übersicht über 23 kontrollierte wissenschaftliche Studien zu nicht-thermischer Wi-Ft-Strahlung und gesundheitsbezogenen Auswirkungen bei Tieren, menschlichen Zellen und Menschen verfasst. Er dokumentiert Spermien-/ Hodenschäden, neuropsychiatrische Anomalien mit EEG-Veränderungen, endokrine Veränderungen, oxidativen Stress, zelluläre DNA, Ptosis (Zelltod) und Kalziumüberladung. Er stellt fest, dass gepulste Wellen, die typischerweise in drahtlosen Geräten verwendet werden, die zellulären Strukturen viel stärker schädigen und die Effekte nicht linear sind, was bedeutet, dass es keine typische Dosis-Wirkungs-Kurve gibt. Dr. Pall hebt auch Untersuchungen hervor, die zeigen, dass diese Effekte kumulativ und irreversibel sein können. es-ireland.com

Erfahrungsbericht

Wenn ich mich in Räumen aufhalte, in denen WLAN eingeschaltet ist, entwickelt sich für mich ein zunehmender Schmerz in den Nerven. Das geht vom Schwindel, Übelkeit, das Gefühl betrunken zu sein bis zum Versagen einzelner Muskelgruppen. Weiterhin entwickelt sich nach ca. 2 Stunden ein instinktives Fluchtverhalten mit starken Stresssymptomen (schwitzen, Herzrasen, beschleunigte Atmung, Flucht). Ist WLAN vorhanden kann ich so gut wie gar nicht schlafen. Hierzu muss man wissen, dass WLAN zum Teil auf der gleichen Frequenz arbeitet, wie die Frequenzen im Gehirn.

eft-fuer-hochsensible-menschen.de

WLAN – Gesundheitsrisiken sind vorhanden!

Telekom warnt vor WLAN-Strahlung

Telekom Bedienungsanleitung zu ihrem WLAN‐Router „Speedport Smart“ (2017)

Die integrierten Antennen Ihres Speedport senden und empfangen Funksignale bspw. für die Bereitstellung Ihres WLAN. Vermeiden Sie das Aufstellen Ihres Speedport in unmittelbarer Nähe zu Schlaf-, Kinder- und Aufenthaltsräumen, um die Belastung durch elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten.

diagnose-funk.org

WLAN ist Standardmäßig aktiviert

Der WLAN-Sender im Router strahlt bis zu 300m weit und durch alle Wände hindurch, Non-Stop solange er aktiviert ist. Genauso die Funkkarten in PCs und Notebooks. Und je näher man jeweils dran ist, desto mehr Strahlung bekommt man ab. Wenn man WLAN nicht deaktiviert, hat man eine permanente Belastung mit gepulster, hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung, auch wenn gerade niemand im Internet ist und keine Daten gesendet werden.

elektrosmog-und-gesundheit.de

WLAN ausschalten

Mindestens über Nacht. Folgende Möglichkeiten

A) über die Tasten/ Knopffunktion direkt am Router

Suchen sie nach dem WLAN Zeichen und betätigen sie den zugehörigen Knopf (An/ Aus Funktion). Meist ist dieser seitlich oder hinten angebracht. Sollten sie ein Smartphone besitzen, können sie über die WLAN Übersicht nachprüfen, ob ihr Router (Jeder hat eigene Bezeichnung) nun tatsächlich deaktiviert ist.

B) Über den PC

Das ist etwas umständlicher. Hierfür müssen sie die Zugangsdaten in den Unterlagen ihres Anbieters raussuchen. Sobald sie im System angemeldet sind nach den WLAN-Einstellungen suchen. In der Regel können diese dann online deaktiviert werden.

Beispiel: über PC wird in folgendem Video das WLAN deaktiviert (off)/ ab Minute 04:50. Man hört sofort, wie die gepulste Mikrowellenstrahlung abgeschalten wird (Messgerät):

C) Über den UPC Modem (Schweiz)

Wie schalte ich WLAN an meinem UPC Modem aus? (UPC Schweiz GmbH ist der grösste Kabelnetzbetreiber der Schweiz)

Modem HIER auswählen (Connect Box/ Technicolor TC7200U/ Thomson TWG 870/ Ubee EVW3226 (mit WLAN)

Reduzierung der Strahlenbelastung über PC-Zugang

Anleitung- Strahlung reduzieren/ Router nachts automatisch ausschalten

Tipps zur EMF- Reduzierung

1.) Kabelgebundenes Internet

Nuzen Sie Router und Endgeräte möglichst Kabelgebunden (Ethernet-Verbindung), wie wir es normalerweise mit unseren Computern bei der Arbeit oder im Büro tun würden. Auch das SmartHome bzw. Haustechnik lässt sich per Kabel vernetzen. Weitere Tipps bei aspoonaday.de

2.) Sie wollen nicht auf WLAN verzichten? Dann nutzen sie Router:

  • wo die Sendeleistung auf ein Minimum reduziert werden kann
    Sie können Ihr Modem über Software steuern. Die meisten Wi-Fi-Modems werden mit einer Software geliefert, mit der Sie den Signalpegel steuern können. Sie können das Signal von 100% auf 30% reduzieren und trotzdem mit dem Wifi-Signal arbeiten, jedoch auf viel sicherere Weise mit geringer EMF-Strahlung.
  • der eine FULL-ECO Funktion nutzt- keine Belastung mehr bei Nichtnutzung.
  • bei denen WLAN zeitgesteuert geregelt und deaktivierbar ist
    Die Möglichkeit besteht darin, das Modem an einen elektrischen Timer anzuschließen, mit dem Sie die Stromversorgung während der Ruhezeit deaktivieren können. Der elektrische Timer schaltet das WLAN zu Ihrer festgelegten Zeit automatisch aus, sodass Sie sich nachts keine Sorgen über EMF-Emissionen machen müssen.
  • mit ausreichend Abstand. Je geringer der Abstand desto größer das Gesundheitsrisiko

3.) Standort des Routers ändern

Stellen Sie das Modem so weit wie möglich von Personen entfernt auf. Je weiter das Modem entfernt ist, desto besser für Ihre Gesundheit und desto geringer die EMF-Emission. Wenn Sie beispielsweise in einem Haus wohnen, stellen Sie das Modem in einem Keller fern von Schlafbereichen auf.

Viele Router haben ein Signal, das stark genug ist, um eine Verbindung bis zu 100 Meter vom Router entfernt aufrechtzuerhalten. Stellen sie sicher, das so viel Abstand wie möglich zwischen Ihnen und Ihrem WLAN Router haben, ohne die Effizienz Ihrer Verbindung zu beeinträchtigen. Das liegt daran, dass die Exposition gegenüber WiFi Strahlung mit der Entfernung erheblich abnimmt. Tatsächlich nimmt die Energie gemäß dem inversen Quadratgesetz der Entfernung ab, auch wenn dies nur im offenen Feld gilt, bereits nur aufgrund der Phänomene der Reflexion der gerade abgebildeten Wände, die auch für Mobiltelefone gelten, wenn wir diese in Innenräumen verwenden. Die Entfernung bietet also einen relativen Schutz und verringert die Intensität des Signals, das uns erreicht- jedoch nur bis zu einem bestimmten Punkt.

Wände stoppen die drahtlose Strahlung nicht! Stellen sie daher niemals einen WLAN-Router hinter eine Schlafzimmerwand. Je weiter die Entfernung- desto weniger Strahlung wird emittiert und absorbiert.

No-Tech-Lösung: Eine einfache und kostengünstige Methode besteht darin, den Router mit einem umgedrehten Papierkorb aus Netzgewebe abzudecken. Er kann in der Ecke aufbewahrt werden, so dass er mit einem Möbelstück abgedeckt werden kann.

*Leider liegt die Minimierung nicht immer in unserer Kontrolle. In bestimmten Szenarien, erhalten Sie weiterhin WLAN-Signale von Nachbarn. Selbst wenn Sie in einem Einfamilienhaus wohnen, erhalten Sie weiterhin Signale aus dem Haus nebenan. Was können Sie in diesem Fall tun? Glücklicherweise ist Wi-Fi EMF einfach zu blockieren. Sie können einfach eine Art Barriere zwischen Ihnen und dem EMF hinzufügen. Eine andere Möglichkeit ist für die Nachbarn Abschirmhüllen zu besorgen. Diese können sie dann einfach über die Router ziehen ohne auf das WLAN verzichten zu müssen.

Abschirm- Hüllen

WLAN-Router sind oft zu stark und überdimensioniert eingestellt. Sofern es nicht möglich ist, vollständig auf WLAN zu verzichten, können sie die Strahlung mit Schutzhüllen etwas reduzieren. Abschirmhüllen absorbieren einen großen Teil der vom Router kommenden HF-Leistungsintensität, während die Verwendung des WLANs weiterhin möglich ist. Somit stellt der EMF Schutz eine gute Lösung für Aufenthaltsorte dar, in welcher die Deaktivierung des Routers nicht möglich ist.

Steht der Router in der Nähe, ist die Abschirmwirkung nicht sonderlich stark, die Beschwerden sind nur leicht abgemildert, während sie bei Deaktivierung des Routers vollständig beseitigt werden. Beste Wirkung wird wohl bei weiter entferntem Router erzielt. In erster Linie ist jedoch das ausschalten des Routers (insbesondere bei Nichtgebrauch; in der Nacht) und Internet über Kabel vorzuziehen.

  • wavesafe.ch | WLAN Router Schutzhülle
  • ibes-gegen-elektrosmog.de | WLAN-Schutzhülle. Vermindert WLAN-Strahlung von Routern um zwei Drittel
  • a-zgesund.ch | WLAN Dimmer. Wählen sie zwischen Swiss Shield Daylite (schwache Reduzierung), Swiss Shield Naturell (mittlere Reduzierung) oder Swiss Shield Ultima (starke Reduzierung)
  • emfclothing.com | Kann auch als EMF-Kopfschutz verwendet werden. Doppelt versilbertes Nylongewebe ‚Silver SuperShield‘. Mehr als 50 dB Abschirmung.
  • amazon.com| smartmeterguard.com | Metallboxen (Faradayscher Käfig)

Nachweis der Wirkung einer Abschirmhülle

Das folgend gezeigte Messgerät ist von Gigahertz-Solutions. Die Schutzhülle nennt sich “Y-Fry WiFi Radiation Protection Bag“ und hat 3 Schutz-Höhen zur Auswahl (Medium/ High/ Highest). Stecken Sie hierzu Ihren WLAN-Router in die Schutzhülle und reduzieren Sie die Strahlung bis zu 95%. Die Auswahl “Daylite“ (Geringer Schutz) bietet mäßige Strahlenabschirmung, aber fast keinen Signalverlust- während Naturell die WLAN-Strahlung drastisch reduziert und auch die WLAN-Signalreichweite beeinträchtigt. “Blocsilver“ bietet den höchsten Schutz.

elektrosensibel-ehs.de

Ist Powerlan ein Ersatz für WLAN?

Powerline (PLC-Technologie/ dLAN) über die Stromleitung ist kein ratsamer Ersatz.

Bei dieser Technik sind Netzwerkkabel überflüssig, da das Internet-Signal in das Stromnetz eingespeist wird. Alle Elektroleitungen und Geräte werden somit durch Powerline zu Strahlungsquellen hochfrequenter Signale. Auf diese Weise kann man sozusagen an jeder Steckdose eine Internetverbindung bekommen. Der Nachteil ist jedoch, dass das Stromnetz im ganzen Haus „verschmutzt“ ist („DIRTY POWER“), wodurch alle Kabel im Haus strahlen! Diese Strahlung „leckt“ aus den Stromkabeln im Haus („schmutziger Strom„), so dass die Menschen dem überall im Haus ausgesetzt sind, ohne die Möglichkeit, diese Strahlung abzuschalten oder abzuschirmen. 

Wenn Sie sich für ein LAN und Internetnetzwerk via Powerline entscheidet, sorgen Sie durch die Installation für ein internes Netzwerk an permanentem Funkstrahlung. Jede einzelne Stromleitung im Gebäude wird aufgrund der hochfrequenten Übertragung zum direkten Funksender. Um dies noch deutlicher zu machen: Sehen Sie beim Blick aus dem Fenster einen Funksender auf einem Dach? Dies ist dann einer. Mit aktivem Powerline haben Sie mehrere davon in jedem Raum da jede einzelne Stromleitung in einen Funksender verwandelt wird. Durch PowerLAN kommt nun eine weitere hochfrequente Dauerbelastung hinzu, welche sich nochmals verheerend auf die gesamte Elektrobiologie des Menschen auswirkt. Gerade in der „Erholungsdisziplin Schlafen“ ein weiterer Killerfaktor für die derart wichtige körperliche Regeneration.

geovital.com

Natürliche Abnahme der WLAN-Strahlung in Räumen

WLAN hat oft eine maximale Sendeleistung. Alle angrenzenden Räume (oben/ unten; links/ rechts) sind dadurch durchaus stark belastet. Ab dem Raum dahinter kaum noch. Dort ist vielleicht noch voller Empfang vorhanden, vielleicht sogar volle Balken- aber die Sendeleistung ist trotzdem so schwach, das dies biologisch betrachtet in der Regel nicht der Rede wert ist.

Bedeutet, wenn ich den Router nehme und schaue mir den Nachbarraum an, ist da noch eine ganze Menge Strahlung vom Router. Schaue ich dann aber noch einen Raum weiter- also wenn 2 Wände dazwischen sind– habe ich dennoch ausreichend Signal um das WLAN nutzen zu können. Aber das ist schon so schwach, das es biologisch betrachtet kaum noch relevant ist.

Ab dem 3. Raum, ab der 3. Wand ist die Strahlung also sehr gut abgeschwächt. Man muss nicht zwingend Bedenken bei Nachbar-WLAN haben, nur bei Routern die direkt in angrenzenden Räumen stehen. Was bei vielen Wohnhäusern leider der Fall ist. Daher ist speziell bei der Wohnungssuche eine Probenacht die beste Lösung.

Artikel

  • diagnose-funk.org | Für WLAN-freie Schulen und Kindergärten
  • spiegel.de | Bundesregierung warnt vor WLAN (2007)
  • businessinsider.com | Wissenschaftler haben einen Weg gefunden, Menschen mithilfe von WLAN durch Wände zu fotografieren. „Grundsätzlich kann ein Raum mit einer WLAN-Übertragung gescannt werden“, sagte Philipp Holl, ein 23-jähriger Physikstudent an der Technischen Universität München, gegenüber Business Insider.