WLAN

WLAN

WLAN Empfang

Ihr WLAN Router

WLAN ist wie ein kleiner Funkmast im Haus

WLAN erleichtert enorm das Leben. Man kann damit surfen- ohne an einen Computer gebunden zu sein. Doch jeder Router sendet auch stark gepulste hochfrequente Strahlung mit einer Reichweite von 50- 100 Metern (Indoor) aus. Laut einigen Herstellern sogar mit einer Reichweite bis zu 300 Metern. WLAN ist übrigens die elektromagnagnetische Strahlungsquelle mit den am stärksten verbreiteten gesundheitlichen Auswirkungen.

In Frankreich ist WLAN aus gesundheitlichen Gründen in Schulen verboten. Aufgrund der gepulsten Signale von diesem Gerät schleicht sich langsam Müdigkeit ein und die Menschen bekommen ein „wachsartiges“ Gefühl in ihren Köpfen. Danach folgen häufig verschiedene Beschwerden. Die beste Alternative ist ein Kabel (hiermit ist Ihr Internet noch schneller und zuverlässiger). Wenn Sie es ordentlich verstecken, verursacht es keine ästhetischen Beschwerden und ist daher am wenigsten stressig. Eine zweite Alternative bietet ein Eco WLAN Router, der viel weniger Strahlung als ein normaler Router abgibt. Kabelinternet ist die einzige gesunde Methode in Schulen.

Hochfrequente Strahlung

WLAN verwendet gepulste Hochfrequenzstrahlung, um Informationen zu übertragen. Aus physischer Sicht ist WLAN die vermutlich gefährlichste Strahlung. Viele lassen die Router aber aus Bequemlichkeit und Unachtsamkeit dauerhaft eingeschaltet. Dadurch wird Ihr Körper aufgrund der Strahlung einem störenden Dauerstress ausgesetzt. Die häufigsten Folgen der hochfrequenten elektromagnetischen Strahlung sind Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Schlafstörungen. Studien bestätigen oxidativen Stress, Verminderte Immunität, niedrigere weibliche u. männliche Fertilität (Fruchtbarkeit), Auswirkungen auf das Nervensystem, Änderungen der Herzfrequenzvariabilität, Zelltod und Schäden, Änderungen der Steroidhormonspiegel, Calciumüberladung und Veränderungen der Gehirnaktivität bzw. Gehirnwellenmuster (siehe nachfolgendes Video) diagnose-funk | News-medical.net

Gesundheitliche Schäden weit unterhalb der Grenzwerte

Trotz vieler warnender Forschungsergebnisse gelten die mit periodisch gepulster Strahlung arbeitenden Systeme offiziell als unbedenklich, da sie keinen der geltenden Grenzwerte überschreiten. Diese Grenzwerte basieren allerdings allein auf der Wärmewirkung von hochfrequenter Strahlung; Auswirkungen auf die empfindlichen Regelungssysteme des menschlichen Organismus (wie z.B. Nerven-, Hormon- und Immunsystem, Zellkommunikation) sind hierin nicht berücksichtigt. Dabei gibt es mittlerweile eine Vielzahl von ernst zu nehmenden Hinweisen aus wissenschaftlichen Untersuchungen, dass auch Belastungen weit unterhalb der offiziellen Grenzwerte ein biologisches Risiko darstellen.

PDF, Dr.-Ing. Martin H. Virnich

Einwirkung von WLAN auf die Gehirnfunktion

Alarmierende Gehirneffekte durch WLAN moderner Autos

Telekom warnt vor WLAN-Strahlung

Telekom Bedienungsanleitung zu ihrem WLAN‐Router „Speedport Smart“ (2017)

Die integrierten Antennen Ihres Speedport senden und empfangen Funksignale bspw. für die Bereitstellung Ihres WLAN. Vermeiden Sie das Aufstellen Ihres Speedport in unmittelbarer Nähe zu Schlaf-, Kinder- und Aufenthaltsräumen, um die Belastung durch elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten.

diagnose-funk.org

Biologische und pathologische Wirkungen auf Zellen, Fruchtbarkeit, Gehirn und Verhalten

Aufgrund der umfangreichen Forschungslage und der negativen gesundheitlichen Wirkungen, die in der überwiegenden Zahl der Studien gefunden werden, wird in Übereinstimmung mit offiziellen Verlautbarungen empfohlen, Maßnahmen zu ergreifen, um die Strahlungsbelastung zu verringern. Kabelgebundene Lösungen sollten bevorzugt werden. Die geltenden Grenz- und SAR-Werte schützen nicht vor den gesundheitlichen Risiken der WLAN-Strahlung.

emfdata.org

Erfahrungsbericht

Wenn ich mich in Räumen aufhalte, in denen WLAN eingeschaltet ist, entwickelt sich für mich ein zunehmender Schmerz in den Nerven. Das geht vom Schwindel, Übelkeit, das Gefühl betrunken zu sein bis zum Versagen einzelner Muskelgruppen. Weiterhin entwickelt sich nach ca. 2 Stunden ein instinktives Fluchtverhalten mit starken Stresssymptomen (schwitzen, Herzrasen, beschleunigte Atmung, Flucht). Ist WLAN vorhanden kann ich so gut wie gar nicht schlafen. Hierzu muss man wissen, dass WLAN zum Teil auf der gleichen Frequenz arbeitet, wie die Frequenzen im Gehirn.

eft-fuer-hochsensible-menschen.de

Gesundheitsrisiko WLAN

WLAN ist Standardmäßig aktiviert

Der WLAN-Sender im Router strahlt bis zu 300m weit und durch alle Wände hindurch, Non-Stop solange er aktiviert ist. Genauso die Funkkarten in PCs und Notebooks. Und je näher man jeweils dran ist, desto mehr Strahlung bekommt man ab. Wenn man WLAN nicht deaktiviert, hat man eine permanente Belastung mit gepulster, hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung, auch wenn gerade niemand im Internet ist und keine Daten gesendet werden.

elektrosmog-und-gesundheit.de

WLAN ausschalten

Mindestens über Nacht. Folgende Möglichkeiten

A) über die Tasten/ Knopffunktion direkt am Router

Suchen sie nach dem WLAN Zeichen und betätigen sie den zugehörigen Knopf (An/ Aus Funktion). Meist ist dieser seitlich oder hinten angebracht. Sollten sie ein Smartphone besitzen, können sie über die WLAN Übersicht nachprüfen, ob ihr Router (Jeder hat eigene Bezeichnung) nun tatsächlich deaktiviert ist.

WLAN Router
B) Über den PC

Das ist etwas umständlicher. Hierfür müssen sie die Zugangsdaten in den Unterlagen ihres Anbieters raussuchen. Sobald sie im System angemeldet sind nach den WLAN-Einstellungen suchen. In der Regel können diese dann online deaktiviert werden.

Beispiel: über PC wird in folgendem Video das WLAN deaktiviert (off)/ ab Minute 04:50. Man hört sofort, wie die gepulste Mikrowellenstrahlung abgeschalten wird (Messgerät):

C) Über den UPC Modem (Schweiz)

Wie schalte ich WLAN an meinem UPC Modem aus? (UPC Schweiz GmbH ist der grösste Kabelnetzbetreiber der Schweiz)

Modem HIER auswählen (Connect Box/ Technicolor TC7200U/ Thomson TWG 870/ Ubee EVW3226 (mit WLAN)

Reduzierung der Strahlenbelastung über PC-Zugang

Anleitung- Strahlung reduzieren/ Router nachts automatisch ausschalten

Tipps zur EMF- Reduzierung

1.) Kabelgebundenes Internet

Nuzen Sie Router und Endgeräte möglichst Kabelgebunden (Internet über DSL/ LAN). Auch das SmartHome bzw. Haustechnik lässt sich per Kabel vernetzen. Weitere Tipps hier

2.) Sie wollen nicht auf WLAN verzichten? Dann nutzen sie Router:

  • wo die Sendeleistung auf ein Minimum reduziert werden kann
  • bei denen WLAN zeitgesteuert geregelt und deaktivierbar ist
  • mit ausreichend Abstand. Je geringer der Abstand desto größer das Gesundheitsrisiko

3.) Standort des Routers ändern

Ein wichtiger Punkt ist der Standort des Routers. Viele Router haben ein Signal, das stark genug ist, um eine Verbindung bis zu 100 Meter vom Roter entfernt aufrechtzuerhalten. Stellen sie sicher, das so viel Abstand wie möglich zwischen Ihnen und Ihrem WLAN Router haben, ohne die Effizienz Ihrer Verbindung zu beeinträchtigen. Das liegt daran, dass die Exposition gegenüber WiFi Strahlung mit der Entfernung erheblich abnimmt. Tatsächlich nimmt die Energie gemäß dem inversen Quadratgesetz der Entfernung ab, auch wenn dies nur im offenen Feld gilt, bereits nur aufgrund der Phänomene der Reflexion der gerade abgebildeten Wände, die auch für Mobiltelefone gelten, wenn wir diese in Innenräumen verwenden. Die Entfernung bietet also einen relativen Schutz und verringert die Intensität des Signals, das uns erreicht- jedoch nur bis zu einem bestimmten Punkt.

Wände stoppen di drahtlose Strahlung nicht. Stellen sie daher niemals einen WLAN-Router hinter eine Schlafzimmerwand. Je weiter die Entfernung- desto weniger Strahlung wird emittiert und absorbiert.

No-Tech-Lösung: Eine einfache und kostengünstige Methode besteht darin, den Router mit einem umgedrehten Papierkorb aus Netzgewebe abzudecken. Er kann in der Ecke aufbewahrt werden, so dass er mit einem Möbelstück abgedeckt werden kann.

Abschirm- Hüllen

Das größte Problem bei WLAN-Routern ist, dass die Leute dazu neigen, sie für längere Zeit eingeschaltet zu lassen. Sie sind oft zu stark und überdimensioniert eingestellt. Sofern es nicht möglich ist, vollständig auf WLAN zu verzichten (Arbeitsplatz/ WGs etc), können sie die Strahlung mit Schutzhüllen erheblich reduzieren.

In erster Linie ist das ausschalten des Routers (zumindest nachts) und Internet über Kabel vorzuziehen. Ist aber keine andere Lösung möglich (auch keine Deaktivierung), kann eine Schutzhülle Abhilfe schaffen.

Abschirmhüllen absorbieren einen erheblichen Teil der vom Router kommenden HF-Leistungsintensität. Dennoch ist die Verwendung des WLANs weiterhin möglich. Somit stellt der EMF Schutz eine sehr gute Lösung für Aufenthaltsorte dar, in welcher die Deaktivierung des Routers nicht möglich ist.

  • ibes-gegen-elektrosmog.de | WLAN-Schutzhülle. Vermindert WLAN-Strahlung von Routern um zwei Drittel
  • a-zgesund.ch | WLAN Dimmer. Wählen sie zwischen Swiss Shield Daylite (schwache Reduzierung), Swiss Shield Naturell (mittlere Reduzierung) oder Swiss Shield Ultima (starke Reduzierung)
  • emfclothing.com | Kann auch als EMF-Kopfschutz verwendet werden. Doppelt versilbertes Nylongewebe ‚Silver SuperShield‘. Mehr als 50 dB Abschirmung.
  • amazon.com| smartmeterguard.com | Metallboxen (Faradayscher Käfig)

Nachweis der Wirkung einer Abschirmhülle

Das folgend gezeigte Messgerät ist von Gigahertz-Solutions. Die Schutzhülle nennt sich “Y-Fry WiFi Radiation Protection Bag“ und hat 3 Schutz-Höhen zur Auswahl (Medium/ High/ Highest). Stecken Sie hierzu Ihren WLAN-Router in die Schutzhülle und reduzieren Sie die Strahlung bis zu 95%. Die Auswahl “Daylite“ (Geringer Schutz) bietet mäßige Strahlenabschirmung, aber fast keinen Signalverlust- während Naturell die WLAN-Strahlung drastisch reduziert und auch die WLAN-Signalreichweite beeinträchtigt. “Blocsilver“ bietet den höchsten Schutz.

elektrosensibel-ehs.de

WLAN in Schulen

WLAN in Klassenzimmern?

Millionen von Kindern und Erwachsenen in Schulen weltweit verbringen viel Zeit mit drahtlosen Geräten und WLAN. Drahtlose Geräte setzen Studenten und Mitarbeiter jedoch Mikrowellen-Hochfrequenzstrahlung aus, die sich auf das Lernen und die allgemeine Gesundheit auswirken kann. Studien zeigen, dass drahtlose Strahlung Fortpflanzungssysteme schädigen, das Immunsystem beeinflussen, die Gehirnfunktion beeinflussen und das Krebsrisiko erhöhen kann. Während Schulen mit WLAN ausgestattet werden, stellt sich die Frage nach dem Gesundheitsrisiko.

Kinder sind aufgrund der Anfälligkeit ihres sich entwickelnden Nervensystems anfälliger für HF- / MW-Strahlung. Sie sind größtenteils nicht in der Lage, sich vor schädlichen Substanzen in ihrer Umgebung zu schützen. Ihre Exposition ist unfreiwillig. Es gibt einen wesentlichen rechtlichen Unterschied zwischen einer freiwilligen Exposition, die ein Einzelner akzeptiert und einer Exposition, die einer Person aufgezwungen wird- insbesondere einer abhängigen Person, die nichts dagegen tun kann. WLAN muss vom Schuleinsatz ausgeschlossen werden.

Bereits 2007 empfahl der Bildungsausschuss des Landtags, auf WLAN zu verzichten. Priorität habe die Reduzierung der Strahlenbelastung in Klassenräumen. 2011 stufte die WHO WLAN-Strahlung als Krebsverdächtig ein. Dennoch werden bundesweit die Schulen weiter mit WLAN ausgestattet. Artikel

Berichte:

WLAN an Schulen- trotz Gesundheitsrisiken

Kopfschmerzen und Herzrythmusstörungen sind bei Kindern nicht normal. Der gesundheitliche Risikofaktor WLAN in den Schulen und in anderen öffentlichen und privaten Bereichen. Obwohl über 100 Studien belegen, dass WLAN-Strahlungen Schäden verursachen, werden Schulen und Kindergärten weiter ausgerüstet. Bericht

Schulkinder leiden unter WLAN

Austin: “Ich bin 14 Jahre alt, ich gehe in die Mountain View School. Ich leide unter verrückten Kopfschmerzen und Schwindel… es fühlt sich an wie ein starker Druck auf meinen Kopf, pulsierend (seine Hände zeigen das Pulsieren an beiden Seiten des Kopfes)… ich werde ganz schwach und kann kaum den Bleistift halten, und ich kann gar nicht klar denken.

wlan-an-schulen.ch

Finnland- Eltern setzen die Installation von abschaltbaren WLAN in Primarschule durch

  • In Raaseport (Südfinnland) haben sich Eltern und Lehrer lange gegen den Einsatz von kabelloser Technik in einer Primarschule gewehrt. Wie auch in Zürich beharrten die Behörden darauf, dass die Installation von abschaltbarem WLAN technisch nicht möglich sei. Die Elternschaft setzte sich trotzdem durch und erwirkte die Genehmigung der Behörden, abschaltbares WLAN zu installieren. Mit finanziellen Mitteln einer Kinder-Hilfsorganisation stattete die Elternschaft alle Router mit Abschaltknöpfen und Timern aus. Der Timer schaltet die Router nach 30 Minuten automatisch ab, falls das Abschalten nicht durchgeführt wurde. Artikel

Israel- Verbot von WLAN in Kindergärten

  • Das israelische Gesundheitsministerium hat eine großangelegte öffentliche Aufklärungskampagne gestartet, um die Exposition von Kindern durch elektromagnetische Strahlung und Funkstrahlung zu reduzieren. Die Empfehlungen des israelischen Gesundheitsministeriums wurden im Bericht zur Umweltgesundheit in Israel 2015 veröffentlicht: „Im Hinblick auf die Kinder sollte Vorsorge konsequent umgesetzt werden, da sie anfälliger für das Entstehen von Krebs sind.“ Bericht

Dr. Belyaev Dr.Sc., Forschungsleiter, Krebsforschungsinstitut (Slowakische Akademie der Wissenschaften, Slowakische Republik) und Assoziierter Professor für Toxikologische Genetik (Fakultät für Naturwissenschaften, Universität Stockholm, Schweden):

“Meiner Meinung nach, die auf einer 25-jährigen Untersuchung der nicht-thermischen Auswirkungen von Mikrowellen beruht, sollte die Verwendung von WLAN und Mobiltelefonen/ Smartphones im Klassenzimmer entweder verboten oder so weit wie möglich reduziert werden. Ich glaube, dass die Mehrheit der Wissenschaftler mit langjähriger Erfahrung auf diesem wissenschaftlichen Gebiet der gleichen Meinung ist. Mehrere nationale Behörden haben bereits empfohlen, die Nutzung der Mobilkommunikation durch Kinder einzuschränken.“ wifiinschools.com

Dr. Samuel Milham, MPH, Epidemiologie und öffentliche Gesundheit, ehemals Washington State Department of Health, USA:

“Drahtlose Technologien haben in Schulen keinen Platz. Ich empfehle nachdrücklich, dass sie, wo vorhanden, durch Glasfaserkabel und Festverdrahtung ersetzt werden.“

Ist Powerlan ein Ersatz für WLAN?

Powerline (PcL/ dLAN) über die Stromleitung ist kein ratsamer Ersatz. Alle Elektroleitungen und Geräte werden durch Powerline zu Strahlungsquellen hochfrequenter Signale. Hierbei wird ein Hochfrequenz-Kommunikationssignal über die Stromkabel gesendet. Diese Strahlung „leckt“ aus den Stromkabeln im Haus („schmutziger Strom„), so dass die Menschen dem überall im Haus ausgesetzt sind, ohne die Möglichkeit, diese Strahlung abzuschalten oder abzuschirmen. 

Wenn Sie sich für ein LAN und Internetnetzwerk via Powerline entscheidet, sorgen Sie durch die Installation für ein internes Netzwerk an permanentem Funkstrahlung. Jede einzelne Stromleitung im Gebäude wird aufgrund der hochfrequenten Übertragung zum direkten Funksender. Um dies noch deutlicher zu machen: Sehen Sie beim Blick aus dem Fenster einen Funksender auf einem Dach? Dies ist dann einer. Mit aktivem Powerline haben Sie mehrere davon in jedem Raum da jede einzelne Stromleitung in einen Funksender verwandelt wird. Durch PowerLAN kommt nun eine weitere hochfrequente Dauerbelastung hinzu, welche sich nochmals verheerend auf die gesamte Elektrobiologie des Menschen auswirkt. Gerade in der „Erholungsdisziplin Schlafen“ ein weiterer Killerfaktor für die derart wichtige körperliche Regeneration.

geovital.com

Natürliche Abnahme der WLAN-Strahlung in Räumen

Biologische Verträglichkeit

WLAN hat oft eine maximale Sendeleistung. Alle angrenzenden Räume (oben, unten, links, rechts) sind dadurch durchaus stark belastet. Ab dem Raum dahinter kaum noch. Dort ist vielleicht noch voller Empfang vorhanden, vielleicht sogar volle Balken- aber die Sendeleistung ist trotzdem so schwach, das dies biologisch betrachtet in der Regel nicht der Rede wert ist.

Bedeutet, wenn ich den Router nehme und schaue mir den Nachbarraum an, ist da noch eine ganze Menge Strahlung vom Router. Schaue ich dann aber noch einen Raum weiter- also wenn 2 Wände dazwischen sind– habe ich dennoch ausreichend Signal um das WLAN nutzen zu können. Aber das ist schon so schwach, das es biologisch betrachtet kaum noch relevant ist.

Ab dem 3. Raum, ab der 3. Wand ist die Strahlung also sehr gut abgeschwächt. Man muss nicht zwingend Bedenken bei Nachbar-WLAN haben, nur bei Routern die direkt in angrenzenden Räumen stehen. Was bei vielen Wohnhäusern leider der Fall ist. Daher ist speziell bei der Wohnungssuche eine Probenacht die beste Lösung.

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