WLAN/ DECT

Was ist WLAN?

WLAN ist die elektromagnagnetische Strahlungsquelle mit den am stärksten verbreiteten gesundheitlichen Auswirkungen!

WLAN erleichtert enorm das Leben. Man kann damit surfen- ohne an einen Computer gebunden zu sein. Doch jeder WLAN-Router sendet auch stark gepulste hochfrequente Strahlung aus mit einer Reichweite von 50- 100 Metern (Indoor). Laut einigen Herstellern sogar mit einer Reichweite bis zu 300 Metern.

WLAN ist eine Art Funkwelle, die mit 2,4 oder 5 Gigahertz betrieben wird. Da WLAN für die Übertragung sehr großer Datenmengen ausgelegt ist, sendet WLAN größere Mengen elektromagnetischer Strahlung aus. 


Hochfrequente Strahlung

WLAN verwendet gepulste Hochfrequenzstrahlung, um Informationen zu übertragen. Aus physischer Sicht ist WLAN die vermutlich gefährlichste Strahlung. Viele lassen WLAN aber aus Bequemlichkeit und Unachtsamkeit dauerhaft eingeschaltet. Dadurch wird Ihr Körper aufgrund der Strahlung einem störenden Dauerstress ausgesetzt. Die häufigsten Folgen der hochfrequenten elektromagnetischen Strahlung sind Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Schlafstörungen. Studien bestätigen oxidativen Stress, Verminderte Immunität, niedrigere weibliche u. männliche Fertilität (Fruchtbarkeit), Auswirkungen auf das Nervensystem, Änderungen der Herzfrequenzvariabilität, Zelltod und Schäden, Änderungen der Steroidhormonspiegel, Calciumüberladung und Veränderungen der Gehirnaktivität bzw. Gehirnwellenmuster (siehe Video 3 Absätze weiter) diagnose-funk/ News-medical.net


Gesundheitliche Schäden weit unterhalb der Grenzwerte

Trotz vieler warnender Forschungsergebnisse gelten die mit periodisch gepulster Strahlung arbeitenden Systeme offiziell als unbedenklich, da sie keinen der geltenden Grenzwerte überschreiten. Diese Grenzwerte basieren allerdings allein auf der Wärmewirkung von hochfrequenter Strahlung; Auswirkungen auf die empfindlichen Regelungssysteme des menschlichen Organismus (wie z.B. Nerven-, Hormon- und Immunsystem, Zellkommunikation) sind hierin nicht berücksichtigt. Dabei gibt es mittlerweile eine Vielzahl von ernst zu nehmenden Hinweisen aus wissenschaftlichen Untersuchungen, dass auch Belastungen weit unterhalb der offiziellen Grenzwerte ein biologisches Risiko darstellen.

PDF, Dr.-Ing. Martin H. Virnich

Direkte Einwirkung von WLAN auf Gehirnfunktion

Ein Experiment, das alarmierende Gehirneffekte durch WLAN und andere elektronische Funktionen moderner Autos demonstriert


Telekom warnt vor WLAN-Strahlung

Telekom Bedienungsanleitung zu ihrem WLAN‐Router „Speedport Smart“ im Februar 2017:

Die integrierten Antennen Ihres Speedport senden und empfangen Funksignale bspw. für die Bereitstellung Ihres WLAN. Vermeiden Sie das Aufstellen Ihres Speedport in unmittelbarer Nähe zu Schlaf-, Kinder- und Aufenthaltsräumen, um die Belastung durch elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten.

diagnose-funk.org/publikationen

Biologische und pathologische Wirkungen auf Zellen, Fruchtbarkeit, Gehirn und Verhalten

Aufgrund der umfangreichen Forschungslage und der negativen gesundheitlichen Wirkungen, die in der überwiegenden Zahl der Studien gefunden werden, wird in Übereinstimmung mit offiziellen Verlautbarungen empfohlen, Maßnahmen zu ergreifen, um die Strahlungsbelastung zu verringern. Kabelgebundene Lösungen sollten bevorzugt werden. Die geltenden Grenz- und SAR-Werte schützen nicht vor den gesundheitlichen Risiken der WLAN-Strahlung.

emfdata.org

Erfahrungsbericht:

Wenn ich mich in Räumen aufhalte, in denen WLAN eingeschaltet ist, entwickelt sich für mich ein zunehmender Schmerz in den Nerven. Das geht vom Schwindel, Übelkeit, das Gefühl betrunken zu sein bis zum Versagen einzelner Muskelgruppen. Weiterhin entwickelt sich nach ca. 2 Stunden ein instinktives Fluchtverhalten mit starken Stresssymptomen (schwitzen, Herzrasen, beschleunigte Atmung, Flucht). Ist WLAN vorhanden kann ich so gut wie gar nicht schlafen. Hierzu muss man wissen, dass WLAN zum Teil auf der gleichen Frequenz arbeitet, wie die Frequenzen im Gehirn.

eft-fuer-hochsensible-menschen.de

Gesundheitsrisiko WLAN


Wlan standardmäßig aktiviert

Der WLAN-Sender im Router strahlt bis zu 300m weit und durch alle Wände hindurch, Non-Stop solange er aktiviert ist. Genauso die Funkkarten in PCs und Notebooks. Und je näher man jeweils dran ist, desto mehr Strahlung bekommt man ab. Wenn man WLAN nicht deaktiviert, hat man eine permanente Belastung mit gepulster, hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung, auch wenn gerade niemand im Internet ist und keine Daten gesendet werden.

elektrosmog-und-gesundheit.de

WLAN ausschalten

Mindestens über Nacht. 2 Möglichkeiten:

A) über die Tasten/ Knopffunktion DIREKT am Router.
Suchen sie nach dem WLAN Zeichen und betätigen sie den zugehörigen Knopf (An/ Aus Funktion). Meist ist dieser seitlich oder hinten angebracht. Sollten sie ein Smartphone besitzen, können sie über die WLAN Übersicht nachprüfen, ob ihr WLAN (Name des Routers) nun tatsächlich deaktiviert ist.

Wlan Strahlung

B) über den PC. Das ist etwas umständlicher. Hierfür müssen sie die Zugangsdaten in den Unterlagen ihres Anbieters raussuchen. Sobald sie im System angemeldet sind nach den WLAN-Einstellungen suchen. In der Regel können diese dann online deaktiviert werden.

Beispiel: über PC wird in folgendem Video das WLAN deaktiviert (off)/ ab Minute 04:50. Man hört sofort, wie die gepulste Mikrowellenstrahlung abgeschalten wird (Messgerät):

Wie schalte ich WLAN an meinem UPC Modem aus?
(UPC Schweiz GmbH ist mit ~1.1 Mio. Kunden der grösste Kabelnetzbetreiber der Schweiz)

Modem HIER auswählen:

  • Connect Box
  • Technicolor TC7200U
  • Thomson TWG 870
  • Ubee EVW3226 (mit WLAN)

Tipps:

Nuzen Sie Router und Endgeräte möglichst Kabelgebunden (zbsp.: Internet über DSL/ LAN). Auch das SmartHome bzw. Haustechnik lässt sich per Kabel vernetzen. Weitere Tipps hier

Sie wollen nicht auf WLAN verzichten? Dann nutzen sie Router:

► wo die Sendeleistung auf ein Minimum reduziert werden kann
► bei denen WLAN zeitgesteuert geregelt und deaktivierbar ist
► mit ausreichend Abstand. Je geringer der Abstand desto größer das Gesundheitsrisiko


WLAN in Schulen?

Millionen von Kindern und Erwachsenen in Schulen weltweit verbringen viel Zeit mit drahtlosen Geräten und WLAN. Drahtlose Geräte setzen Studenten und Mitarbeiter jedoch Mikrowellen-Hochfrequenzstrahlung aus, die sich auf das Lernen und die allgemeine Gesundheit auswirken kann. Studien zeigen, dass drahtlose Strahlung Fortpflanzungssysteme schädigen, das Immunsystem beeinflussen, die Gehirnfunktion beeinflussen und das Krebsrisiko erhöhen kann. Während Schulen mit WLAN ausgestattet werden, stellt sich die Frage nach dem Gesundheitsrisiko.

Bereits 2007 empfahl der Bildungsausschuss des Landtags, auf WLAN zu verzichten. Priorität habe die Reduzierung der Strahlenbelastung in Klassenräumen. 2011 stufte die WHO WLAN-Strahlung als Krebsverdächtig ein. Dennoch werden bundesweit die Schulen weiter mit WLAN ausgestattet. Artikel

Berichte:


WLAN an Schulen trotz Gesundheitsrisiken
  • Obwohl über 100 Studien belegen, dass WLAN-Strahlungen Schäden verursachen, werden Schulen und Kindergärten weiter ausgerüstet. Bericht
Finnland: Eltern setzen die Installation von abschaltbaren WLAN in Primarschule durch
  • In Raaseport (Südfinnland) haben sich Eltern und Lehrer lange gegen den Einsatz von kabelloser Technik in einer Primarschule gewehrt. Wie auch in Zürich beharrten die Behörden darauf, dass die Installation von abschaltbarem WLAN technisch nicht möglich sei. Die Elternschaft setzte sich trotzdem durch und erwirkte die Genehmigung der Behörden, abschaltbares WLAN zu installieren. Mit finanziellen Mitteln einer Kinder-Hilfsorganisation stattete die Elternschaft alle WLAN-Router mit Abschaltknöpfen und Timern aus. Der Timer schaltet die Router nach 30 Minuten automatisch ab, falls das Abschalten nicht durchgeführt wurde. Artikel
Israel: Verbot von WLAN in Kindergärten
  • Das israelische Gesundheitsministerium hat eine großangelegte öffentliche Aufklärungskampagne gestartet, um die Exposition von Kindern durch elektromagnetische Strahlung und Funkstrahlung zu reduzieren. Die Empfehlungen des israelischen Gesundheitsministeriums wurden im Bericht zur Umweltgesundheit in Israel 2015 veröffentlicht: „Im Hinblick auf die Kinder sollte Vorsorge konsequent umgesetzt werden, da sie anfälliger für das Entstehen von Krebs sind.“ Bericht
Verschiedene Artikel

Ist Powerlan ein Ersatz für WLAN?

Powerline (PcL/ dLAN) über die Stromleitung ist kein ratsamer Ersatz. Alle Elektroleitungen und Geräte werden durch Powerline zu Strahlungsquellen hochfrequenter Signale.

Wenn Sie sich für ein LAN und Internetnetzwerk via Powerline entscheidet, sorgen Sie durch die Installation für ein internes Netzwerk an permanentem Funkstrahlung. Jede einzelne Stromleitung im Gebäude wird aufgrund der hochfrequenten Übertragung zum direkten Funksender. Um dies noch deutlicher zu machen: Sehen Sie beim Blick aus dem Fenster einen Funksender auf einem Dach? Dies ist dann einer. Mit aktivem Powerline haben Sie mehrere davon in jedem Raum da jede einzelne Stromleitung in einen Funksender verwandelt wird.
Durch PowerLAN kommt nun eine weitere hochfrequente Dauerbelastung hinzu, welche sich nochmals verheerend auf die gesamte Elektrobiologie des Menschen auswirkt. Gerade in der „Erholungsdisziplin Schlafen“ ein weiterer Killerfaktor für die derart wichtige körperliche Regeneration.

geovital.com

DECT– Schnurlostelefone

DECT Strahlen

DECT-Telefone besitzen eine eigene Basisstation und sind eher für kürzere Strecken der drahtlosen Telefonie gedacht- um z. Bsp. noch mobil im Garten telefonieren zu können. Innerhalb eines Hauses kann die Reichweite bis zu 50m und im freien bis zu 300m betragen. Problem: herkömmliche DECT Telefone senden relativ starke und gepulste digitale Mikrowellen (Hochfrequenz)- auch wenn kein Telefongespräch geführt wird! Schlafstörungen, Kopfschmerzen etc. können die Folge sein. Als Alternative verwenden sie Strahlungsarme DECT Telefone.
Achten sie auf folgende Funktionen:

ECO MODE

ECO: das Schnurlostelefon muß in der Station stehen, um nicht zu strahlen.

Schnurlostelefone mit Eco Mode deaktivieren den Sender sobald das Mobilteil in der Basisstation steht/ liegt. Die Sendeleistung der Basisstation geht also nahezu auf Null, vorausgesetzt es wird nicht telefoniert und das Handteil steckt in der Basisstation. Nimmt man das Mobilteil zum Telefonieren aus der Ladeschale oder legt es nach dem Telefonat nicht wieder in die Ladeschale zurück, sendet die Basisstation weiter wie bisher. Außerdem darf beim Eco Mode nur ein Mobilteil an der Basisstation betrieben werden, ansonsten funktioniert die Deaktivierung des Senders nicht. Schnurlostelefon.de

ECO DECT

FULL-ECO oder eco+: nur hier genügt es bereits, den Hörer aufzulegen.

Die Funkleistung der Basis wird auf ein Minimum reduziert. Reduzierung des Stromverbrauches durch Verwendung eines stromsparenden Steckernetzteiles und zusätzlich die Reduzierung der Funkleistung der Basis. Ist nur ein Mobilteil angemeldet und liegt/ steht in der Basisstation, so wird der ECO-Modus immer automatisch aktiviert.

  • Fallbericht zu DECT-Schnurlostelefon Artikel
  • Verbot für schnurlose DECT Telefone gefordert
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