Elektrosensibilität

Berichte

Carolin Sandner

Berichtet über ihre Elektrosensibilität. “Stell dir vor, du bist allergisch auf etwas, das plötzlich überall ist. An deinem Arbeitsplatz, in deiner Wohnung, an deinem Schlafplatz. Es gibt kein Entkommen mehr. Stell dir vor, diese Allergie führt zu Schlaflosigkeit und heftigen körperlichen Schmerzen. Wo kannst du dann noch hin?“ Sie ist Autorin und stand mit ihrem Buch bei Amazon bereits auf Platz 7 unter “Allergien“

Caroline Sandner
Carolin Sandner

Adrian Hauser

Schwer Elektrosensibel. Gesundheitstipp, März 2019 (Seite 41). Weiterer Artikel: zueriost.ch

Adrian Hauser/ Berichte

Jeromy Johnson (Ingenieur aus Silicon Valley)

“Ich bin Ingenieur und ein Verfechter der sicheren Technologie (Website). 2011 war ich ganz oben. Gesund, glücklich und aktiv mit einer erfolgreichen Karriere im Silicon Valley. Als Bauingenieur und Manager einer großen Silicon Valley-Firma war ich über ein Jahrzehnt lang rund um die Uhr mit mehreren Computern, WLAN und Mobiltelefonen beschäftigt, ohne irgendwelche negativen Auswirkungen zu spüren. Das alles änderte sich, als ich in diesem Jahr aus den Sommerferien zurückkehrte.
Innerhalb weniger Tage, nachdem ich wieder in meinem Haus in San Francisco war, bekam ich Kopfschmerzen, Herzklopfen, Tinnitus und Schlaflosigkeit. Ich hatte noch nie etwas davon erlebt. Seltsamerweise ließen die Symptome nach, als ich das Haus verlies. Nach einer Woche erwähnte ich die Situation einer Freundin bei der Arbeit und sie sagte, dass genau dasselbe mit ihrem Mann passiert war, als ein drahtloser „intelligenter“ Zähler (Smart Meter) in ihrem Haus installiert wurde.
Ich ging an diesem Abend nach Hause und stellte fest, dass der Energieversorger während des Sommers drahtlose „intelligenten“ Zähler direkt unter meinem Schlafzimmer installiert hatte. Könnte dies die Quelle meiner ungewöhnlichen Symptome sein? Nach einigen Nachforschungen wurde die Wahrheit klarer. Tausende von Menschen haben genau das gleiche erlebt, als drahtlose Smart Meter in ihrem Haus installiert wurden. Biologen und Mediziner sagen, dass diese Symptome genau das sind, was man erwartet, wenn Menschen Mikrowellenstrahlung und Elektrosmog ausgesetzt sind (WLAN, Mobiltelefone, Funktürme, schnurlose Telefone und drahtlose „intelligente“ Messgeräte).“ Artikel

Jeromy Johnson

Per Segerbäck

Per Segerbäck war einst ein Telekommunikationsingenieur, arbeitete 20 Jahre für Ellemtel, eine Abteilung des schwedischen Telekommunikationsgiganten Ericsson. Seine ersten Symptome: Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Brennen und rote Flecken auf seiner Haut entdeckte er Ende der achtziger Jahre. Alle, bis auf 2 von etwa 20 anderen Mitgliedern seiner Gruppe berichteten von ähnlichen Symptomen, obwohl er bei weitem am schwersten Betroffen war. Seine EHS verschlechterte sich, und jetzt kann ihm sogar der Radar aus tief fliegenden Flugzeugen Probleme bereiten. Er lebt seither in einem bescheidenen Landhaus in einem Naturschutzgebiet etwa 75 Meilen nordöstlich von Stockholm. Er hält sich in begrenzter menschlicher Gesellschaft auf, weil die Technologie ihn körperlich krank macht. Bei einem Spaziergang im letzten Sommer traf er auf einen seiner wenigen Nachbarn, einen Mann, der in einem 100m entfernten Cottage lebt. Während des Gesprächs klingelte das Mobiltelefon des Mannes und der 54-jährige Segerbäck wurde von Übelkeit ergriffen. Innerhalb von Sekunden war er bewusstlos. Segerbäck leidet an Elektrohypersensibilität (EHS), das heißt, er hat schwere körperliche Reaktionen auf die elektromagnetische Strahlung, die von gängigen Verbraucher-Technologien wie Computern, Fernsehern und Mobiltelefonen erzeugt wird. Die Symptome reichen von Brennen oder Kribbeln auf der Haut bis zu Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Gedächtnisverlust. In extremen Fällen wie Segerbäck kann es zu Atemproblemen, Herzklopfen und Bewusstseinsverlust kommen. Schweden ist das einzige Land, das EHS als funktionelle Beeinträchtigung anerkennt. Artikel

Per Segerback

Rentnerin durch Smartmeter erkrankt

Plötzlich war die Welt für Marie Dreier verschwommen. Von einem Moment auf den nächsten konnte sie nur noch Umrisse erkennen. Ein Schock für die Schweriner Rentnerin. Sie kam ins Krankenhaus. Bluthochdruck, Schwindel, Herzrasen wurden festgestellt. An allen fünf Heizkörpern in ihrer Dreiraumwohnung seien die sogenannten Funkheizkostenverteiler eingebaut wurden. „Dass es sich dabei um Funksender handelt, hat mir niemand gesagt.

svz.de

Flucht in den Wald

Suzanne Sohmer lebt seit 10 Jahren im Wald. Sie ist 47 Jahre und leidet bereits seit Jahren unter Herzrasen, Kopfschmerzen und fühlt sich schlapp-­ die Arbeit auf dem mit zahlreichen Mobilfunkantennen gespickten Observatorium am Hohen Peißenberg hat sie krank gemacht. Mehrere Gutachten haben mittlerweile Mobilfunkstrahlung als Ursache bestätigt. Drei junge Frauen haben für Ihr Studium ein Interview mit Suzanne Sohmer dokumentiert

merkur.de

72 Jährige Frau nutzt Abschirmfarbe gegen Wlan

Stefanie Russell: “Jedes Mal, wenn ich in der Nähe von WLAN- oder Mobiltelefonsignalen bin, fühle ich mich krank.“ Sie lässt ihr Haus von innen und außen vollständig mit Abschirmfarbe streichen. Der Lack enthält Aluminium-Eisenoxid, das bedeutet, dass beim Beschichten von Wänden die WLAN- Signale absorbiert und daran gehindert werden, in die Räume zu gelangen. Ihr ist es nicht mehr möglich mit dem öffentlichen Nahverkehr zu fahren. Artikel


Vater nimmt Tochter aus Schule, aufgrund Wlan-Beschwerden

Seine Tochter leidet unter Tinnitus, juckende Haut, Herzklopfen, schlechte Sprache, Vergesslichkeit, Angstgefühle und Empathieverlust 
Ihr Vater, ein Ingenieur berichtet: “Was die Leute nicht wissen ist, das Wlan aus gepulster polarisierter Mikrowellenstrahlung besteht“. Weiter: “In der siebten Klasse gab es bereits einige Anzeichen. Sie hatte juckende Augen, bekam Kopfschmerzen und hatte Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren“. Artikel/ Artikel II/ Deutsch


(M)Ein Weg aus der Elektrosensibilität

In Schweden ist Elektrosensibilität seit Jahren als Behinderung staatlich anerkannt. In Frankreich wurde 2015 erstmalig der Rentenanspruch einer EHS-betroffenen Journalistin gerichtlich anerkannt. Das Bundesamt für Strahlenschutz verwies bereits 2006 auf ca. 3,2 Mio. elektrosensible Menschen in Deutschland und in 2014 waren es offiziell schon ca. 6 Mio. Betroffene. Politik, Wirtschaft und Gesundheitswesen ignorieren noch immer vielerorts die dramatische Zunahme einer humanitären Katastrophe im eigenen Land. Wie lange noch?

Artikel aus Wohnung + Gesundheit

„Die Strahlen machen mich krank“

Graziella Maiano ist elektrosensibel. Mit ihrer Krankheit hat sie alles verloren, was ihr lieb war. Vom Leben, das sie einmal kannte, ist fast nichts mehr übrig. Maiano: Wenn jemand auf der Parkbank neben mir im Internet surft wird mir heiß, die Muskeln verkrampfen, der Rücken beginnt zu schmerzen. Mir ist schwindlig, übel. Es ist, als würde Strom durch meinen Körper fließen. Ein ständiges Kribbeln.

anna-miller.ch

Dr. Carlos Sosa, Südamerika, Kolumbien

Er kämpft für die Anerkennung von Elektrosensibilität in Kolumbien

Dr. Carlos Sosa absolvierte ein Medizinstudium an der Universität Antioquia in Medellin in Kolumbien. Er hat klinische Erfahrung in der Notfallmedizin. Nachdem er gezwungen war, seine Karriere wegen Schäden des Nerven- und Herz-Kreislauf-Systems durch die EMR-Exposition zu beenden, war er in der Alternativmedizin aktiv. Er ist einer der führenden Mediziner, der Patienten mit Elektromagnetischer Überempfindlichkeit (EHS) hilft, ihre Symptome zu erkennen. Dr. Sosa verfügt über einen außergewöhnlichen medizinischen Hintergrund, der es ihm ermöglicht, sich mit allen Aspekten elektromagnetischer Erkrankungen, deren variablen klinischen Erscheinungsformen, Behandlung, Begleiterkrankungen, Kotoxizitäten und Diagnose zu befassen. Durch seine harte Arbeit und sein Engagement in den letzten elf Jahren hat Dr. Sosa wahrscheinlich eine der umfassendsten Sammlungen medizinischer Dokumente über die medizinischen Auswirkungen von Mikrowellen und Radiofrequenzen weltweit zusammengetragen.
Dr. Sosa wurde in Kolumbien ausführlich von Fernsehsendern, Zeitungen und Radiosendern interviewt. Seine Klagen gegen das Ministerium für Gesundheit und Kommunikation in Kolumbien wurden auf der ganzen Welt reproduziert. Artikel 1 (Engl.)/ Artikel 2 (Engl.)

Dr. Carlos Sosa/ Berichte

Diane Schou kann die Tränen nicht zurückhalten

Diane Schou kann die Tränen nicht zurückhalten, als sie beschreibt, wie sie einst in einem abgeschirmten Käfig lebte, um sich vor der elektromagnetischen Strahlung zu schützen. Die Symptome reichen von akuten Kopfschmerzen, Hautverbrennungen, Muskelzucken und chronischen Schmerzen. „Mein Gesicht wird rot, ich bekomme Kopfschmerzen, mein Sehvermögen ändert sich und es tut weh zu denken. Beim letzten Mal habe ich Brustschmerzen bekommen und für mich wird das lebensgefährlich“. Um den Schmerz zu lindern, baute ihr Mann einen isolierten Lebensraum, einen Faraday Cage. Ihre Symptome waren so ernst, dass sie ihre Familienfarm im Bundesstaat Iowa aufgab und nach Green Bank, West Virginia, zog- ein kleines Dorf mit 143 Einwohnern im Herzen der Allegheny Mountains. (Green Bank: Teil der US-amerik. Radio Quiet Zone, in der drahtlose Netzwerke über 33.000 km² gesperrt sind.) BBC


Sein Leiden begann im Großraumbüro

Werner Müller (Name geändert) ist schwer Elektrosensibel. Sein Leiden begann mit 49 Jahren in einem Großraumbüro. Mit den Jahren setzte dem Technischen Kaufmann der Elektrosmog immer mehr zu. Vor zwei Jahren, mit 70, kam Müller in ein Stadtzürcher Alterszentrum. Dort bezog er eine kleine Einzimmerwohnung. Schon am ersten Tag hatte er «schockartige Probleme». Sein Blutdruck schnellte hoch, er verspürte Herzrasen, war innerlich unangenehm erregt, hatte Genickstarre und unstillbaren Bewegungsdrang. Nachts machte er kein Auge zu.

tagesanzeiger.ch

Elektrosensible Menschen trafen sich erneut im Künzeller Atombunker

Künzell, Osthessen. Bereits zum zweiten Mal flüchteten elektrohypersensible Menschen in den ehemaligen Atombunker im Keller des Künzeller Gemeindezentrums. Die bundesweit erstmals durchgeführte Aktion im März dieses Jahres fand so große Resonanz, das sich der Verein Weiße Zone Rhön e.V. zusammen mit Bürgermeister Peter Meinecke (CDU) entschloss, ein weiteres Mal mit Teilnehmern aus dem ganzen Bundesgebiet in den ehemaligen Bunker zur Regeneration elektrohypersensible Menschen einzuziehen.

fuldaer-nachrichten.de

Wenn Leben nur im Funkloch erträglich ist

Der Diplom-Ingenieur studierte Elektrotechnik mit Schwerpunkt Nachrichtentechnik
Rhein-Zeitung, Ausgabe H, 19.08.2019, S. 19 | weisse-zone-rhoen.de

20190819-H-019-Wenn-das-Leben..


Elektrosensibilität von Gericht anerkannt

Marine Richard- der Fall der elektrosensiblen Frau wird in Frankreich zum juristischen Präzedenzfall für tausende Menschen. Das Gericht in Toulouse hat ihre Empfindlichkeit auf elektromagnetische Strahlung als Behinderung anerkannt und hat ihr wegen ihrer Behinderung staatliche Hilfe zugesprochen.


Monika Schubert-Brehm

Elektrosmog kann schädlich sein

Die Frau aus dem Wallenfelser Ortsteil Schnaid gehört zu den elektrosensiblen Menschen, deren Körper auf mikrowellenartige Strahlen mit heftigen Krankheitssymptomen reagiert. Bekannt geworden ist sie, als sie vor Jahren einen Mobilfunkmast in der Nähe ihres Hauses verhindert hat. Zu ihrem Glück hat der Netzbetreiber damals Abstand von den Plänen genommen, sonst hätte Monika Schuberth-Brehm wegziehen müssen.

infranken.de

Steve Miller, ehemals DJ auf Ibiza

Steve Miller muss aufgrund seiner Elektrosensibilität die meisten öffentlichen Plätze meiden. Der DJ, der einst im Pacha-Club auf Ibiza spielte, ist von Schwindel/ Verwirrung und Übelkeit betroffen, sobald er sich in der Nähe einer WLAN-Verbindung befindet. Ausflüge in Geschäfte, in die Kneipe oder in einen Zug verursachen qualvolle Schmerzen. Steve, der am besten unter seinem Nachmittagsnamen Afterlife bekannt ist, sagte: “Ich fühle mich auf meinem eigenen Planeten wie im Exil. Ohne WLAN ist es heutzutage fast unmöglich, irgendwo einen Ort zu finden. Wenn ich irgendwohin gehe, kann ich sofort das WLAN spüren und muss mich damit abfinden.“ dailymail


Für die Betroffenen ist WLAN schrecklich

Empfindliche Leute erleben die hausgemachte Netzwerkstrahlung als besonders aggressiv. Oft hilft Verhandeln oder Abschirmen. Vielen bleibt aber nur die Flucht- oder sie resignieren.

diagnose-funk.org

Frank Berner- ein Fallbericht

Hätte ihm jemand vor elf Jahren gesagt, dass er seine gut bezahlte Stelle als gastronomischer Leiter bei einem großen Frankfurter Event Catering aufgeben und bei seinen Eltern in Stuttgart wieder einziehen würde, hätte er nur gelacht. Seit November aber wohnt er tatsächlich im Gästezimmer seiner Eltern, seine Möbel sind eingelagert. Seine Traumwohnung- hohe Decken, Eichendielen, weiß verputzte Wände und Ausblick- hat er gekündigt. Beruflich läuft es zwar, Berner ist inzwischen gemeinsam mit seinem Bruder Inhaber einer Firma für Glastrennwände- „Aber ich kann eigentlich mehr, als ich im Moment beruflich zeige. Ich bin nicht der, der ich normalerweise bin.

diagnose-funk.org

Krank durch Elektrosmog

Ariane Keller. Die Gärtnerin arbeitete im Labor eines Instituts der ETH Zürich mit Pflanzen. Doch nach drei Monaten ging es ihr immer schlechter. Sie war müde, fahrig und konnte sich nicht mehr konzentrieren. «Eine Email musste ich fünf Mal lesen, bis ich verstand, worum es ging», erzählt die 41-Jährige. Die Ungewissheit endete, als ein Arzt feststellte, die Beschwerden seien auf Elektrosmog zurückzuführen. Ein Fachmann führte dann am Arbeitsplatz Messungen durch. Resultat: Er war stark belastet. Denn im Büro standen schnurlose DECT-Telefone und fünf Meter ihrem Schreibtisch befand sich eine WLAN-Basisstation mit vier Antennen. Zudem war das ganze Gebäude mit Aluminiumblech ummantelt. «Die Strahlung konnte nicht aus dem Gebäude entweichen und wurde sogar noch reflektiert», sagt Keller. Auch der Thurgauer Marcel Bolli aus Steckborn leidet unter elektromagnetischen Strahlen. Sein Arbeitsplatz war ebenfalls stark verstrahlt. «Bald schlief ich nur noch vier Stunden und konnte mich kaum noch konzentrieren.»

Gesundheitstipp April 2018

Ich finde keinen funkfreien Wohnraum mehr

Meine Situation ist momentan äußerst schwierig. Ich bin von Elektrosensitivität betroffen, und leide bei Hochfrequenzbelastung unter folgenden Symptomen: Schlafstörungen, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, extrem starker Kopfdruck, Kopfschmerz, Gesichtsschmerz, Muskelverspannung, innere Anspannung/Unruhe, Abgeschlagenheit, Mattigkeit, Schwindel, depressiver Verstimmung. Insbesondere Mobilfunkmasten, Wlan, Dect -Telefone, Smartmeter usw. machen mir zu schaffen. Ich finde keinen Wohnraum mehr, da es fast unmöglich ist, irgendwo zu sein, wo man nicht von Mobilfunkstrahlung und ähnlichen Frequenzbereichen etc. betroffen ist.
Ich lebe in einer Großstadt und gehe dort mit letzter Kraft einer geregelten Arbeit nach, die allerdings gefährdet ist aufgrund meiner prekären Lage. Ich musste in den letzten Jahren aus unzähligen Wohnungen wieder ausziehen, weil Smart Meter und Funkrauchmelder eingebaut wurden, oder die Belastung durch Mobilfunk, oder das Wlan der Nachbarn zu hoch wurde. 

elektrosensibel-muenchen.de

Weitere Fälle (PDFs/ Webseiten)

Bezahl-Artikel

Dokumentierte Gesundheitsschäden- verschiedene Fälle

  • funkfrei.net (Herausgegeben von Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam)
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