Forderungen

Gefordert wird:
  • Aufklärung der Bevölkerung über die Risiken von Funkstrahlung
  • Berücksichtigung der A-thermischen Auswirkungen
  • Deklarationspflicht für Geräte
  • Offizielle Anerkennung von Elektrosensibilität (wie in Schweden)
  • Kompetenz für die Gemeinden zur Schaffung von unbelasteten Wohngebieten
  • Staatliche Hilfen und Unterstützung
  • Ein Recht auf Arbeitsplätze, die weniger Funkbelastet sind

Spezifische Forderungen:
  • Forderung an die Deutsche Bahn.
    “Der Verein zur Hilfe umweltbedingt Erkrankter e.V. fordert bei der Deutschen Bahn Handy- und funkfreie Abteile zum Schutz elektrosensibler Menschen. Zahlreiche regionale und überregionale Initiativen haben sich dieser Forderungen angeschlossen.“
  • Der Europaabgeordnete und Mobilfunkexperte Prof. Dr. Klaus Buchner (Ökologisch-Demokratische Partei/ ÖDP) fordert die Einrichtung sogenannter “weißer Zonen“ in einzelnen Abteilen der Züge.

Offener Brief an den europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss

Korrektur der Abstimmung vom 22.01.2016 wegen Interessenkonflikten und Regelverstößen, sowie Forderung eines neuen Gutachtens zu elektromagnetischer Hypersensibilität. Offener Brief


Bürgerinitiative Stuttgart-West

Die Mikrowellentechnologie muss schnellstmöglich durch eine gesundheitsverträgliche Technologie abgelöst werden. Die gesundheitlichen Risiken der Mikrowellenstrahlung des Mobilfunks, insbesondere für Kinder, sind durch hunderte Forschungen belegt. Artikel/ Vorsorgemaßnahme (Kinder): Leitfaden digitale Medien


Internationaler EMF-Wissenschaftler-Appeal

Wissenschaftler fordern den Schutz vor nicht ionisierenden elektromagnetischen Feldern. Appell in deutscher Sprache.
Zahlreiche kürzlich erschienene wissenschaftliche Publikationen haben gezeigt, dass elektromagnetische Felder lebende Organismen weit unterhalb der meisten international und national geltenden Grenzwerte schädigen. Die Auswirkungen sind unter anderem:
– erhöhtes Krebsrisiko
– zellulärer Stress
– Anstieg gesundheitsschädlicher freier Radikale
– genetische Schäden
– Änderungen von Strukturen und Funktionen im Reproduktionssystem
– Defizite beim Lernen und Erinnern
– neurologische Störungen
– negative Auswirkungen auf das allg. Wohlbefinden der Menschen.


Petitionen

MCS und EHS- Organisationen aus 26 Ländern wenden sich an die WHO

Weil MCS und EHS ein Politikum darstellen, erhalten Erkrankte seit über einem halben Jahrhundert keine Hilfe. Wer unter MCS (Chemikalien-Sensitivität) leidet, kann kein normales Leben mehr führen. Noch gravierender sind die Auswirkungen für Menschen die hypersensibel auf elektromagnetische Felder und Mikrowellenstrahlung (Handystrahlung) reagieren. Die Einschränkungen ziehen sich durch den gesamten Alltag. Um endlich medizinische Hilfe und soziale Unterstützung zu erhalten, haben Organisationen und Stiftungen gemeinsam mit Ärzten und Wissenschaftlern eine an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gerichtete Petition unterzeichnet. Die Petition wurde im Mai 2011 der WHO in Genf überreicht. Artikel


Petition zur Neuberechnung der SAR-Werte
An: Die internationale Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung ICNIRP und die internationale Strahlenschutzkommission IRPA

Wir fordern eine Neuberechnung der gültigen SAR Grenzwerte in Deutschland. Die heutigen Grenzwerte von 10.000.000 µW/pro m², die aufgrund Ihrer Empfehlungen aus dem Jahr 1997 von unserer Regierung als Maßstab zu Grunde gelegt wurden und rechtlich gültig sind, sind absurd hoch und tragen dem Vorsorgeprinzip keinerlei Rechnung mehr. Bereits heute haben wir ca. 5% elektrohypersensitive Mitbürger, mit zum Teil massiven Beschwerden. Tendenz steigend.


SAR-Werte:
Die derzeit gültigen SAR-Grenzwerte beziehen die nicht-thermischen (Athermischen) Wirkungen nicht ein. Das ist etwa so, als ob man mit einem Fieberthermometer unter der Achsel durch Tschernobyl läuft und feststellt: völlig ungefährlich, ich hab ja keine erhöhte Körpertemperatur.


Petition gegen 5G Netzausbau in Österreich
An: Österreichische Regierung

Bezugnehmend auf den offenen Brief von Ärzten (2018) die ihre begründete Sorge bezüglich des geplanten Netzausbaus der neuen Mobilfunkgeneration 5G zum Ausdruck brachten, ist dieser Aufruf nun auch in Österreich angelangt. Diese Ärzte berichten, das es bereits heute schon sehr viele Menschen gibt, die elektrohypersensibel unter dem sogenannten Mikrowellensyndrom leiden, zu dessen Symptomen Schwindel, (Dauer-)Kopfschmerzen, Epilepsien, Schlaflosigkeit, Depressionen etc. zählen. Die Zahl der Betroffenen wird sich vermutlich stark erhöhen, da 5G mit höheren Frequenzen (Zweistelliger GHz-Bereich) und engmaschig aufgestellten Sendern (ca. alle 100m „Kleinzellen“ mit 64 oder mehr Antennen an Straßenlaternen) zu einem erheblichen Anstieg der Strahlenbelastung im Mikrowellenbereich führen wird (Artikel). Welche dramatischen gesundheitlichen Auswirkungen dies für Mensch und Tier nach sich ziehen könnte, ist in der internationalen Petition ausführlich dargelegt. Diese wurde von zahlreichen Wissenschaftlern, Ärzten und Gesundheitsorganisationen auf der ganzen Welt unterzeichnet. Artikel / Direkt zum APPELL

Unterstützende Ärzte:

  • Dr. Barbara Dohmen, (Allgemeinmedizin, Umweltmedizin)
  • Dr. med. Wolf Bergmann, (Allgemeinmedizin, Homöopathie) 
  • Dr. med. Harald Banzhaf, (Allgemeinmedizin, Umweltmedizin)  
  • Dr. med. Werner Geist (Facharzt für Psychiatrie)
  • Dr. med. Reiner Grobler, (Zahnarzt, Umwelt-Zahnmedizin)
  • Dr. med. Ekkehard Hilt , (Facharzt für Innere Medizin, Naturheilverfahren, Umweltmedizin)
  • Dr. med. Annette Johnson, (Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren)
  • Dr. med. Markus Kiefer, (Facharzt für Psychiatrie/Psychotherapie
  • Dr. med. Andrea Leute, (Fachärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapie)
  • Dr. med. Wessel von Loe, (Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)
  • Dr. med. Andrea Lusser, (Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren)
  • Dr. med. Cornelia Mästle, (Fachärztin für Innere Medizin und Psychotherapie)
  • Dr. med. Heinz Möller, (Praktischer Arzt, Naturheilverfahren, Homöopathie)
  • Dr. med. Joachim Mutter, (Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin)
  • Dr. med. Claudia Rashied, (Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologie, Naturheilverfahren)
  • Dr. med. Werner Rusche, (Facharzt für Allgemeinmedizin)
  • Dr. med. Dagmar Schmucker, (Fachärztin für Innere Medizin und Umweltmedizin)
  • Dr. med. Christine Aschermann, (Fachärztin für Neurologie und Psychotherapie)
  • Dr. med. Horst Eger, (Facharzt für Allgemeinmedizin)
  • Dr. med. Michaela Kammerer, (Fachärztin für Allgemeinmedizin)
  • Dr. med. Markus Kern, (Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)
  • Dr. med. Monika Krout, (Allgemeinärztin, Homöopathie)
  • Dr. med. Gabriele Röttgers, (Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren)
  • Dr. med. Achim Schneider, (Facharzt für Innere Medizin) 
  • Dr. med. Jeannette Teeuwen, (Fachärztin für Frauenheilkunde) 
  • Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam, (Praktische Ärztin)

Zürich: Dauerbestrahlung in Primarschulen- WLAN nicht abschaltbar

Die Petition wurde unterstützt von:

  • Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU)
  • Yvonne Gilli, Dr. med. Fachärztin für Allgem. Innere Medizin FMH
  • Markus Kunz, Professor ZHAW, Gemeinderat der Stadt Zürich
  • Judith Anna Stofer, Journalistin, Kantonsrätin Zürich
  • Karin Rykart Sutter, Soziologin, Gemeinderätin der Stadt Zürich
  • Dr. Ueli Nagel, Biologe, alt Gemeinderat, Zürich