Elektrosensible Schwangere und Geburt

Elektrosensible Schwangere und Geburt

Elektrosensible Schwangere und Geburt

Aktualisiert am 30.03.2022

Diese Seite befindet sich im Aufbau, 25.02.2022

Elektrosensible Schwangere

Geburt- Krankenhaus

Krankenhäuser und WLAN-Router

Gerade auf Geburtsstationen/ Kreißsaal sind EXTREM viele Router an der Decke angebracht. Nicht nur bei einem KH- nein, bei bis her jedem, das ich als Admin in der Stadt Hamburg, Pinneberg, Elmshorn aufsuchte. Aus unerfindlichen Gründen sind in KRANKENhäusern, speziell bei Geburtsstationen sehr VIELE Router, DECT-Telefone etc, die genutzt werden. Warum reicht denn kein einzelner Router (so das eine gewisse Entfernung entsteht; Abschwächung)- nein alle 5 Meter hängt ein Router über dem Kopf. Seit wann reicht WLAN nur 5 Meter, das es alle paar Schritte neue Router braucht? Natürlich hatten alle Kliniken auch extreme Funkmast-Aufbauten auf den Häusern. Da ich selbst kein Problem damit habe, ist es mir unwichtig- aber für andere EHS-Betroffene von Wichtigkeit. Warum sind ausgerechnet Kliniken so extrem hoch Strahlenbelastet? Man soll doch Gesund werden, sich entspannen, erholen? Man ist kurz vor der Geburt, braucht Ruhe- aber muss überlegen, wie man als Betroffener noch irgendwie an eine andere Klinik mit weniger Belastung kommt.

*In der Regel dauert ein stationärer Aufenthalt bei normalem Geburtsvorgang ca. 2-3 Tage. Nach Kaiserschnitt 4-7 Tage, je nach Zustand.

Tipps:

1 | Sehr zeitig beginnen, sich die Kliniken anzuschaun. Beim Anmeldeverfahren in Kliniken hat man circa 15-30 Minuten Aufenthalt, die für eine erste Einschätzung ideal sind. Man darf und kann sich in mehreren Kliniken anmelden- dies dient lediglich zur Datenaufnahme, damit alles bereits erledigt ist, FALLS man in einem Krankenhaus dann die Geburt tätigt. Beim Überweisungsschein einfach immer die Ausrede nehmen, das man diesen vergessen hat und nachreicht. So das man diesen erst dann abgibt, wenn man eine Klinik gefunden hat, wo wenig Strahlung vorhanden ist, bzw. der Aufenthalt aushaltbar ist.

Selbst 1 Tag vor Entbindungs-Termin habe ich noch einen Anmeldetermin für die Geburt in einer neuen Klinik erhalten. Man muss dran bleiben, auch bis kurz vor knapp und hoffen, das man eine passende findet. Aufgrund “Corona“ war eine Zeit lang kein freier Zugang möglich- nur über Termin. Ansonsten würde ein unverbindlicher, freier Blick in die Geburtsstationen als Gast zu einem schnelleren Ergebnis führen.

2 | Hausgeburt; Geburtshäuser;

Foto: DeckenRouter. 5 Meter weiter an der Türe direkt der nächste (Klinikum Pinneberg). Ebenfalls stark belastet: Asklepios Klinik (Hamburg Altona); Albertinen Geburtszentrum in (Hamburg Schnelsen).

Stimmen dazu:

Carina | “Kliniken, Altenheime und Achtung . . . Schulen sind Nummer eins! Das ist gewollt und wird bewusst forciert. Ich kann seit Jahren nicht stationär, da ich extrem elektrosensibel bin. Es interessiert keinen! Das kann man nicht mehr als Zufall abtun. Wer entgültig (…) will, informiert sich auch über die Beleuchtung.“

Diana | “Das ist ein Wahnsinn. Die wollen gar nicht wissen wie schlecht das für die Menschen ist. Diejenigen, die damit keine Probleme haben, können sich gar nicht vorstellen wie manche leiden… ich verstehe das sehr gut!!! Vor ca.vier Jahren habe ich das erste mal gemerkt, daß ich die ärgsten Zustände wie Herzklopfen, Ohrrauschen, Fußkribbeln, Unwohlsein habe, wenn ich in einen Raum mit WLAN bin. In Spitälern, Kindergärten, Schulen, Hotels, Einkaufshäusern, Ärzten, Bädern usw. hat man schon die ständige, schädliche Strahlung… der blanke Horror“

Katarina | “Krass…. Kliniken sind der letzte Ort, an den ich hin wöllte. Schädlich ist das für alle, zumindest bei längerer Einwirkung. Nur die, die Beschwerden haben und Funk als Ursache zuordnen, trifft es besonders schlimm.“

Tipp für Hamburg: Für EHS Betroffene die nur mittelstark betroffen sind (auf nahes WLAN/ DECT reagieren) könnte das Agaplesion Diakonieklinikum in Hamburg Eimsbüttel (2. Stock KreißSaal, WochenbettStation) eine Lösung sein. Für mich war dort nichts spürbar, auch keine sichtbaren Router. Teilweise kein mobiler Internet-Empfang. Laut Übersicht waren dort 4 WLAN-Router in der Umgebung, die jedoch nicht “voll“ rein kamen. Wichtig: das Thema NICHT (!) ansprechen, da hier kein Verständnis oder Wissen darüber vorherrscht und falsch gehandelt wird. Lediglich im Erdgeschoss, bei der Anmeldung (Arztgespräch etc) war stark WLAN/ Strahlung spürbar. Im 2. Stock war nichts mehr davon bemerkbar. Mein Vorschlag wäre, einen Vorwand zu finden, das man vor der Geburt die WochenbettStation einmal besichtigen kann.

Für die Pränataldiagnostik (vorgeburtliche Untersuchungen) kann das Perinatalzentrum Altona (Hamburg, Paul-Ehrlich-Straße 1, Eingang B) ein Tipp sein. Diese Abteilung befindet sich in einem anderen Gebäude als die hoch belastete Wochenbettstation. Allerdings auch nur für Personen, die speziell mit WLAN/ DECT ein Problem haben. Handyfreie Kliniken wird es nicht geben- nur bei auf EHS spezialisierte Kliniken.

Als relativ unbelastete Frauenarzt-Praxis ist die “Gynäkologie Othmarschen“ empfehlenswert. Das Thema EHS jedoch bitte NICHT ansprechen, sondern selbst schaun, ob der Aufenthalt angenehm ist (bezogen auf WLAN/ DECT-arme Umgebungen).


Video | Auf ewig krank im Krankenhaus? WLAN gehört nicht an einen Ort wo Kinder zur Welt kommen!

Private Aufnahme eines Betroffenen aus dem Jahr 2012

Meine Erkundungstour in einem Krankenhaus bei dem mir schon früher einmal die grossen HANDY-VERBOT-Aufkleber am Eingang auffielen. Bei näherer Betrachtung zeigte sich, dass das gleiche Krankenhaus im ganzen Haus WLAN/WiFi installiert hat- sogar beim Wochenbett und Kreissaal! In diesem Krankenhaus werden Kinder zur Welt gebracht und auch Herzpatienten behandelt. Nach bisherigen Erkenntnissen ist WLAN besonders kritisch was die Herzfrequenz angeht. Kinder sollten AUF KEINEN FALL der Mikrowellenstrahlung eines WLAN-Gerätes ausgesetzt werden!

youtube.com

Barrie Trower (ehem. Mikrowellen-Experte, englisches Militär): “Die Expositionswerte sind sehr hoch im Vergleich zu den natürlichen Hintergrundwerten bei eingesetzten Frequenzen von 2,45 GHz und 5 GHz (2,45/5 Milliarden Zyklen/Sekunde). Als ich erkannte, dass die Leistungsdichten und Frequenzen, denen ähneln, die während des Kalten Krieges für Waffen verwendet wurden, als WLAN in Schulen verwendet wurden, beschloss ich, aus dem Ruhestand zu kommen und kostenfrei um die Welt zu reisen und genau zu erklären, was das Problem in der Zukunft sein wird. Schädliche Auswirkungen:

  • Es gibt eine Fülle von umfangreichen, gut recherchierten Dokumenten weltweit, die auf Beeinträchtigungen und Krankheiten hinweisen, die durch MW-Strahlung verursacht werden. Diese Papiere (Tausende) diskutieren die durch schwache (unterhalb der thermischen) Mikrowellen verursachten Gesundheitsschäden wie: Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt, Zelltod, Erkrankungen des Blutes, Beeinträchtigung des Knochenmarks, Hirntumore, Gehirntumore, DNA-Schäden, veränderter Kalziumspiegel in den Zellen, Verringerung des nächtlichen Melatoninspiegels, Unterdrückung des Immunsystems, Arthritis, Rheuma, Hautprobleme, Lympherkrankungen, Erkrankungen des Gefäßsystems, Tinnitus, Leukämie, Krebs im Kindesalter, Schlafstörungen, Schlafprobleme, psychische Probleme wie Depressionen, Reizbarkeit, Gedächtnisverlust, Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfschmerzen, Schwindel und Müdigkeit, Selbstmordgedanken, Fehlgeburten und Unfruchtbarkeit.

Weitere offene Fragen zu elektrosensiblen Schwangeren

1 | Ist Elektrosensibilität vererbbar?

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, das das Neugeborene einer Betroffenen ebenfalls an Elektrosensibilität leidet? Insbesondere, wenn die Schwangere längere Zeit einer hohen Belastung während ihrer Schwangerschaft ausgesetzt war?

| Translate |