Elektrosensibilität

Weshalb reagiert der Körper auf Mobilfunk?

Weshalb reagiert der Körper auf Mobilfunk?

Der Mensch ist ein „elektrobiologisches Wesen“

Im Lauf der Evolution hat die Natur schwache elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder genutzt, um die Lebensabläufe von Menschen, Tieren und Pflanzen zu steuern. Das bedeutet, dass alle Lebewesen elektrosensibel sind. In diese biologische Regulation, die die Natur in Millionen von Jahren geschaffen hat, greift der Mensch nun durch immer mehr künstliche Felder ein ohne ausreichende Kenntnis der Zusammenhänge und Folgen. Und so entsteht das Problem der Elektrohypersensitivität – auch Mikrowellensyndrom genannt – also eine Zunahme der Empfindlichkeit gegenüber elektromagnetischen Wellen. Da diese Felder nun die Steuerungsprozesse des Lebens überlagern, können sie so Störungen im Lebensablauf von allen Organismen auslösen.

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Verständigung über elektrische Signale

Zellen, Gewebe und Organe in unserem Körper verständigen sich nicht nur über körpereigene Substanzen, sondern auch über elektrische Signale. Wir Menschen sind also auch elektromagnetische Wesen mit hochsensiblen Abläufen. Wird unser Schwingungsmuster durch elektrische und magnetische Gleich- und Wechselfelder nachhaltig gestört, ist mit einer Reaktion des Organismus zu rechnen. Jeder Mensch reagiert unterschiedlich stark auf elektromagnetische Felder. Bedingt durch die in den letzten Jahren steigende Belastung im Kilohertz- und im oberen Megahertz-Bereich durch Monitore, elektronische Geräte, Mobiltelefone und vieles mehr, reagieren jedoch immer mehr Menschen auf Elektrosmog. Allein in Deutschland gibt es rund 4,2 Millionen elektrosensible Menschen. Elektromagnetische Felder (EMF) rufen unspezifische Gesundheitssymptome hervor, die sich häufig in Gereiztheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Schlafstörungen oder Schwindelgefühl äußern

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Elektrische Felder wirken als Stressfaktoren

Elektrische Felder wirken auf Lebewesen als ein extremer Stressfaktor. Menschen nehmen diese Felder nicht wahr, weil sie keine Sinnesorgane dafür haben. Trotzdem beeinflussen diese Felder den Stoffwechsel der Zellen, das Hormonsystem und den Informationsaustausch der Nervenzellen untereinander. Es werden Wirbelströme im Körper erzeugt, die die Zellkommunikation stören. Beim Schlafen, bei dem man sich jeden Tag sechs bis acht Stunden am gleichen Platz aufhält, sind solche Stressfaktoren besonders wirksam. Aufgrund dieser vielfältigen Störmechanismen können bei Dauereinwirkungen eine Vielzahl von körperlichen Störungen oder Beeinträchtigungen entstehen.

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Ultrafeine, elektromagnetische Schwingungen

Unser Körper besteht ca. 70% aus Wasser und ist salzig. Das sind genau die elektrolytischen Teile, die eine Batterie u.a. auch enthält. Er steuert seine Funktionen durch sehr schwache, elektrische Ströme, welche über die Nerven weitergeleitet werden. Zellen empfangen oder senden grosse Mengen an Informationen in Form von ultrafeiner, elektromagnetischer Schwingungen. Es ist erwiesen, dass heute die Ursache vieler Beschwerden in der Störung der Kommunikation unserer Zellen liegt. Aus dieser Sicht, ist die zunehmende Dichte künstlich erzeugter Wellen sehr problematisch. Denn diese Wellen wirken als „Störsender“ auf den Informationsfluss der Zellen ein. Daraus ensteht ein Dauerstress für Körper und Psyche, etwa wie permanenter Lärm, nur dass wir die Quelle nicht orten und deswegen auch nicht davor flüchten können.

a-zgesund.ch

Das Wunder der Zellen

Dieses Video, das zu kraftvoller Musik choreographiert wurde, führt den Zuschauer in das Wunder der Zellen ein

Die ca. 60 Bil­lio­nen Zel­len des mensch­li­chen Kör­pers kom­mu­ni­zie­ren mit­tels kom­ple­xer, nie­der­fre­quen­ter elek­tro­ma­gne­ti­scher Si­gna­le mit­ein­ander. Auf die­sem Wege wer­den In­for­ma­tio­nen trans­por­tiert, die dann zu bio­che­mi­schen Re­ak­tio­nen in den Zel­len füh­ren.Wenn ein Kör­per stän­dig künst­li­cher elek­tro­ma­gne­ti­scher Strah­lung aus­ge­setzt ist, kann diese Zell Kommunikation stark be­ein­träch­tigt oder un­ter­bro­chen wer­den, was zu einem ge­stör­ten Stoff­wech­sel und letzt­end­lich zu Krank­heit führt. Die Ar­beit der Zel­len ver­schlech­tert sich, die Zell­mem­bran ver­härtet sich, die Nähr­stof­fe ge­lan­gen nicht mehr hin­ein und die Gift­stof­fe nicht mehr hin­aus.

praxis-infa.de

Eigenschwingungen/ Eigenfrequenzen

Unsere Nerven sind Leiterbahnen für elektrische Signale.
Unsere Zellen kommunizieren untereinander auch elektrisch.
Unsere Organe haben Eigenfrequenzen (Eigenschwingungen), zum Beispiel:
Das Herz etwa 1 Hertz
Das Gehirn etwa 11 Hertz
In unserer modernen Welt nehmen elektrische und magnetische Felder sowie Strahlung verschiedener Frequenzen stark zu. Einflüsse auf biologische Prozesse im Organismus sind möglich.

baubiologiekarlsruhe.info

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