Smart Meter

Smart Meter

Smart Meter

Aktualisiert am 10.02.2024

Smart Meter sind möglicherweise nicht so intelligent!

Intelligente Zähler sind die neueste Technologie um Ihren Strom-, Gas- oder Wasserverbrauch messen zu können. Sie zeichnen Ihren Energieverbrauch elektronisch auf und senden ihn an Ihren Versorger.

Das Hauptargument der Versorgungsunternehmen für die Installation intelligenter Zähler ist, dass sie damit Geld sparen, weil sie keine Mitarbeiter mehr beschäftigen müssen, um Zähler abzulesen. Die Kehrseite ist, dass es Ihre Gesundheit gefährdet! Smart Meter stellen ein Risiko für Sie und Ihre Familie dar, weil sie drahtlos oder mit einer anderen Form von elektromagnetischen Feldern arbeiten, um Ihre Verbrauchsdaten zu übertragen. Außerdem wird dadurch die Privatsphäre verletzt. electricsense.com

Der Smart Meter ist also eine Bequemlichkeit für Unternehmen. Er reduziert die Personalkosten, die für die Verwaltung der Zählerablesungen aufgewendet werden müssen, erheblich. Auf der anderen Seite erhöht die Einführung dieser sogenannten „intelligenten“ Geräte die Zahl der Wellenkranken erheblich. Die Presse schließt sich in der Regel dem Standpunkt des Betreibers an- auch wenn man erwarten würde, dass sie mit den gesundheitlichen Problemen ihrer Leser mitfühlen kann.

Wenn Sie an Schlaflosigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Herzklopfen, Gedächtnisverlust, Energiemangel, Tinnitus und Konzentrationsschwäche leiden, könnte dies die direkte Folge des intelligenten Zählers sein, der in Ihrem Haus installiert ist.

Der Smart Meter sammelt und speichert detaillierte Informationen

Die neuen Stromzähler berichten rund um die Uhr kontinuierlich über Ihren Stromverbrauch an die Netzbetreiber. Versorgungsunternehmen auf der ganzen Welt installieren smarte Messgeräte zur Messung des Strom-, Wasser- und Gasverbrauchs. Die Netzwerkunternehmen wissen also, wann Sie nachts im Badezimmer, wann Sie zu Hause oder ob Sie weg sind. Die intelligenten Zähler haben zudem einen offenen Weg für zusätzliche Dienste, die viele jetzt in der Warteschlange anbieten. Dann können Außenstehende herausfinden, ob Sie fernsehen, welche Kanäle Sie sehen, wann Sie staubsaugen oder einen Trockner benutzen. Die Informationen können verwendet werden, um äußerst detaillierte Informationen über Sie und das Leben Ihrer Familie zu extrahieren.

Die Gefahren intelligenter Messgeräte

  • Smart Meter verbrauchen selbst Energie
  • Sie enthüllen auf einfache Weise Datenschutzdaten
  • Geben ungewollt eine große Dosis ungesunder HF-Strahlung in Ihr Zuhause ab

Smart Meter strahlen bis zu 14.000 Mal täglich intensive Mikrowellenstrahlung aus. Sie stören die zelluläre Elektrochemie und verursachen Gesundheitssymptome wie Migräne, Tinnitus, Schlaflosigkeit, Schwindel, Angstzustände, Brustschmerzen, Herzklopfen und Gedächtnisverlust. 

Im Mai 2011 stufte der Krebsforschungsarm der WHO, die IARC (Internationale Agentur für Krebsforschung), Hochfrequenz-EMF, wie sie von Smart Metern gesendet und empfangen werden, als krebserzeugend der Klasse 2B ein. Die Stärke und Häufigkeit der Strahlungsstöße macht intelligente Messgeräte für die menschliche Gesundheit besonders gefährlich.

Viele Menschen haben festgestellt, dass die Auswirkungen intelligenter Messgeräte sowohl schleichend als auch unmittelbar sind. Innerhalb weniger Monate nach der Einführung eines Smart Meters 2010 in Kalifornien wurden beispielsweise über 2.000 gesundheitliche Beschwerden eingereicht. Die Kunden berichteten über Symptome wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Tachykardie, Schlaflosigkeit und Tinnitus.

Noch alarmierender ist der Mangel an Daten zu den Langzeiteffekten der Smart Meter-Strahlung. Da bereits zahlreiche wissenschaftliche Erkenntnisse die schädlichen Auswirkungen von EMF auf menschliche Zellen belegen, werden die tatsächlichen Auswirkungen konstanter, rund um die Uhr verfügbarer Smart-Meter-Strahlungsimpulse erst mit der Zeit sichtbar.

Mythen über den Smart Meter

Versorgungsunternehmen behaupten, dass intelligente Zähler den Verbrauchern Vorteile bieten. Wie den Zugriff auf mehr Daten, bessere Dienste sowie Kosten- und Energieeinsparungen durch Datenanalyse. Berichte aus der ganzen Welt deuten jedoch wiederholt darauf hin, dass Smart Meter diese Versprechen nicht einhalten und keinen Einfluss auf den Energieverbrauch haben. 

Es ist eine Sache, keine Vorteile zu erzielen- aber die Strahlung intelligenter Zähler birgt auch erhebliche Gesundheits- und Sicherheitsbedenken.

Mythen

  • welt.de | Mythos: “Der Smart Meter spart Energie“ | Der Smart-Meter-Fake
  • zeit.de| Mythos: “Neue digitale Stromzähler sollen Kosten sparen und den Verbrauch senken“ | Ein Minusgeschäft

10 Nachteile der Smart Meter

  1. Kontinuierliche Strahlenexposition (Gesundheitliche Probleme)
  2. Verletzung Ihrer Privatsphäre
  3. Risiko, Ihre persönlichen Daten zu hacken und Cyber-Kriminalität (Identifizierung Ihrer täglichen Gewohnheiten und ob Sie zu Hause sind oder nicht. radiationhealthrisks.com)
  4. Sicherheit und Datenschutz (Wer kann Ihre Verbrauchsdaten einsehen und was kann er damit machen? Die Polizei kann erkennen, ob im Haus verdächtige Personen oder illegale Aktivitäten stattfinden.)
  5. Überfakturierung (Verbrauch kann um bis zu 600% überschätzt werden)
  6. Höhere Rechnung (Kosten des Rollouts werden an den Verbraucher weitergegeben)
  7. Höhere Rechnung (Digitaler Zähler verbraucht selbst Energie)
  8. Zusätzliche Kosten (Digitale Zähler müssen alle 5-15 Jahre ausgetauscht werden, während die elektromechanischen Zähler eine Lebensdauer von bis zu 60 Jahren haben)
  9. Mehr Pannen und Defekte (Das digitale Messgerät ist aufgrund der vielen elektronischen Komponenten anfälliger)
  10. Brandgefahr (Im Ausland ist die Zahl der entstandenen Brände durch Smart Meter auffällig)

Mehrfach wurden spontane Brände und Explosionen beobachtet. Typische, geeichte Elektrokabel, die Gebäude mit Strom versorgen (50 Hz Strom), sind nicht dafür entwickelt oder ausgelegt, hohe Oberschwingungsfrequenzen zu leiten, die durch den Smart Meter in steigendem Ausmaß auf normalen elektrischen Leitungen vorhanden sind. Durch diese Frequenzen, die sich mit der geplanten Einführung von 5G (bis zu 60 GHz) noch verstärken würden, können Teile der Gebäude-Infrastruktur ermüden.

weact.campact.de

Vortrag Smart Meter

Fritz Loindl (Elektronik und Elektromaschinenbau-Meister)

Viele intelligente Zähler berechnen mehr als der tatsächlich verbrauchte Strom

Hohe Kosten durch Smart Meter

Eine Studie der Amsterdamer Hochschule für angewandte Wissenschaften hat einige andere ernsthafte Probleme mit intelligenten Zählern identifiziert

Vor allem, dass viele von ihnen den Kunden zu viel berechnen. Mehr als die Hälfte der im Rahmen eines Experiments getesteten intelligenten Zähler waren mit Rechen- und Energieverbrauchsfehlern behaftet.

In einigen Fällen wurden bis zu 582 Prozent falsche Messwerte über den tatsächlichen Verbrauch hinaus festgestellt. Direkt dahinter lagen Zähler, die falsche Werte von 581, 566 und 475 Prozent höher als die tatsächlich verbrauchte Energiemenge aufwiesen. Theoretisch könnten solche Zahlen dazu führen, dass einigen Kunden bis zu sechsmal mehr für den Stromverbrauch berechnet wird, als sie sollten. Für die Versorgungsunternehmen, die diese Dinge vorantreiben, bedeutet dies viel Geld.

Es gibt auch Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von intelligenten Zählern, da es Berichte über plötzlich explodierende und in Brand gesteckte Geräte gibt. Wenn intelligente Zähler unsachgemäß installiert werden, können sie so genannte „Lichtbögen“ verursachen. Das kann zu ihrer spontanen Verbrennung mit einem elektrischen Brand führen. smartmeters.news

Einsparkosten vs. Mehrkosten

Es ist fraglich, ob Einsparpotenziale die mit einem Smart Meter verbundenen Mehrkosten kompensieren können. Vermutlich zahlt der Verbraucher selbst bei Verminderung des Stromverbrauchs und einem bestmöglichen variablen Stromtarif beim Betrieb eines Smart Meter drauf. 

  • spiegel.de | Bundesregierung will die Bürger für die Einführung neuer Stromzähler zur Kasse bitten

Heute marktübliche Smart Meter messen bis zum Sechsfachen des in Wirklichkeit vorliegenden Stromverbrauchs, da Smart Meter mit Energiesparlampen, LED-Leuchten mit Dimmer, effizienten Schaltnetzteilen, usw. nicht zu Rande kommen.

weact.campact.de

Artikel

  • derstandard.at | Digitale Stromzähler berechnen Konsumenten viel zu viel
  • spiegel.de | Intelligente Stromzähler berechnen Verbrauchern zu viel
  • kurier.at | Digitale Stromzähler messen viel zu hohen Verbrauch

Satirisches Werbevideo, das die fantastischen „Vorteile“ intelligenter Messgeräte aufdeckt.

Das Ende des Datenschutzes

Digitale Zähler können Ihren Verbrauch vierteljährlich und sogar sekundengenau aufzeichnen. Mit diesen Informationen können sie sehr genau nachverfolgen, was in Ihrer Wohnung passiert: ob Sie zu Hause sind oder nicht, wann Sie aufstehen, wann Sie im Urlaub sind, wie viele Personen in Ihrer Wohnung leben, welche Geräte Sie zu welcher Zeit benutzen, wann „anormale“ Ereignisse auftreten, usw. Sogar welche Fernsehsendungen Sie sehen, kann mit Hilfe von Algorithmen abgeleitet werden. Man kann dies aus der Ferne in Echtzeit verfolgen, oder man kann Ihre täglichen Gewohnheiten durch KI abbilden.

Intelligente Zähler und alle damit verbundenen Objekte werden die Erfassung von immer mehr persönlichen und intimen Daten (Big Data) ermöglichen. Der digitale Zähler birgt auch Risiken für die Cybersicherheit, da das Signal gestört oder gehackt werden kann.

► Der digitale Zähler ermöglicht es auch, den Zähler aus der Ferne auszuschalten und die Regierung kann aus der Ferne einen Höchstverbrauch festlegen. beperk.dobs.com

  • KI- und Safe City-Technologien (Gesichtserkennung, Biometrie usw.) ermöglichen die Rückverfolgbarkeit aller Menschen rund um die Uhr.
  • Die Automatisierung von Arbeit, Verkehr und öffentlichen Dienstleistungen wird zur Entmenschlichung unserer Gesellschaft beitragen .
  • Menschen, die keinen Zugang zu diesen Technologien haben oder diese ablehnen (15-20% in Frankreich), werden systematisch an den Rand gedrängt.

Die ideale Lücke für Hacker: Ihre Smart-Geräte sind undicht wie ein Sieb

Könnte die Umstellung der Ablesung von intelligenten Zählern auf halbstündliche Ablesung dazu führen, dass bei Ihnen zu Hause das Risiko eines Einbruchs besteht?

Die Strahlung ist nicht das einzige Risiko. Hacker könnten die Informationen nutzen, um festzustellen, wann die Bewohner abwesend sind. Jüngste Nachrichtenartikel über drahtlose intelligente Stromzähler zeigen, wie anfällig sie für Hackerangriffe sind und wie sie von Dienstleistern missbraucht werden können, die Menschen nach Belieben den Strom abstellen. Wir werden gezwungen, sie zu benutzen, aber wie sind wir gegen ihren Missbrauch geschützt? Viele Europäer sind zu Recht besorgt, denn diese intelligenten Zähler haben erhebliche Nachteile.

Änderungen in der Art und Weise, wie Energieunternehmen Daten von den Zählern erfassen, bedeuten, dass Hacker die Informationen nutzen könnten, um Einbrüche zu planen, wenn sie anzeigen, dass die Bewohner abwesend sind.

Derzeit werden die Zählerstände der intelligenten Zähler in der Regel jeden Monat von einem Energieversorger aus der Ferne abgelesen. Dies geschieht über Funkwellen, wobei die Informationen an eine Zentrale des Unternehmens gesendet werden.

Neue Vorschriften (derzeit im Ausland) bedeuten jedoch, dass die Unternehmen nun anbieten können, die Daten täglich oder sogar jede halbe Stunde -also 48 Mal am Tag- abzulesen. Das bedeutet, dass Kriminelle potenziell an weitaus detailliertere Daten über den Energieverbrauch eines Haushalts gelangen könnten als bisher.

Wenn beispielsweise der Strom- und Gasverbrauch niedrig ist, könnte dies für einen Kriminellen ein Hinweis darauf sein, dass das Haus wahrscheinlich unbewohnt ist und somit ein leichtes Ziel für einen Einbruch darstellt. Branchenexperten befürchten, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis Kriminelle in intelligente Zählersysteme eindringen und die persönlichen Daten missbrauchen können. thisismoney.co.uk

Intelligentes Türschloss, intelligente Lampe oder intelligenter Roboterstaubsauger?

Sie sind die idealen Lücken für Hacker. Intelligente Geräte sind oft nicht richtig gesichert, sodass sie leicht zu hacken sind. Dies geht aus einer Studie von Test Aankoop hervor.

Ist intelligente Elektronik sicher? „Fast jede Sekunde ein Angriff“. Wenn Sie Mikko Hyppönen fragen, sollten wir uns besser vor intelligenter Elektronik fürchten. Er meint, wir sollten “ smarte“ Geräte wie Waschmaschinen, Trockner oder Kaffeemaschinen schützen, die wir massenweise an das Internet anschließen. Hyppönen kämpft seit 25 Jahren gegen Hacker und ist eine Autorität für Internetsicherheit. Er ist auch der Gründer des „Hyppönen-Gesetzes“: alles „kluge“ (smarte) ist auch verwundbar.   

Smart Meter: Du verlierst die Kontrolle über deine Wohnung!

Regierungen und Netzbetreiber in bestimmten Ländern drängen weiterhin auf eine massive Einführung

In immer mehr Ländern werden „intelligente“ Stromverbrauchszähler eingeführt, bei denen aus der Ferne abgelesen werden kann, wie viel Strom/ Gas/ Wasser zu einem bestimmten Zeitpunkt verbraucht wurde. Europa befürwortet die Einführung, da diese zur Energieeinsparung beitragen sollen. Dies ist jedoch eine Behauptung, die in keiner Weise begründet wurde und in der Zwischenzeit in den Ländern, in denen Smart Meter bereits eingeführt wurden, deutlich wird, dass die neuen Zähler kaum oder gar nicht zu Energieeinsparungen führen (<1%). beperkdestraling.org

Ein Smart Meter ist heute einer der größten Einzelemitter von HF-Strahlung in den Häusern. Sie senden nicht kontinuierlich mit voller Leistung aus, wie dies bei einem Babyphone, schnurlosen Telefon oder einem WLAN-Router der Fall ist- sondern geben alle 30- 45 Sekunden einen Vollstromstoß ab, abhängig von Ihrem Energieversorgungsunternehmen. 

Ihre volle Leistung kann jedoch bis zu 60.000 Mikrowatt pro Quadratmeter betragen, was etwa der fünffachen Leistung eines typischen Babyphones, schnurlosen Telefons oder eines WLAN-Routers entspricht. radiationhealthrisks.com

Dennoch drängen Regierungen und Netzbetreiber in bestimmten Ländern weiterhin auf eine massive Einführung intelligenter Zähler.

Woran liegt das?

Dies liegt daran, dass es eine starke Lobby von Herstellern von intelligenten Zählern gibt, die ihre Produkte vermarkten möchten. Auch die Netzbetreiber sehen Vorteile, unter anderem, weil sie in Spitzenzeiten aufgrund variabler Tarife höhere Kosten für den Stromverbrauch erheben können. Sie können ihre Zählerstände auch auf die Straße bringen und die gesammelten Verbrauchsdaten auf dem Markt für „Big Data“ verkaufen.

In vielen Ländern der Welt wurde bereits heftig gegen intelligente Zähler protestiert, was zu zwei unüberwindlichen Problemen führte. Erstens gibt es die Verletzung der Privatsphäre. Mit intelligenten Zählern können Sie fernüberwachen, wann jemand zu Hause ist, wie viele Menschen sich im Alltag befinden, welche Geräte zu welcher Zeit verwendet werden usw. Unser Privatleben kann von Dritten detailliert erfasst werden gebracht werden. Das System ist anfällig für Einbrecher, Hacker und (Cyber-) Terroristen, die große Gebiete ohne Strom viel einfacher versorgen können. 

Zweitens sorgen intelligente Messgeräte für eine erhebliche Exposition gegenüber elektromagnetischer Strahlung. Sie scheinen in der Praxis ernsthafte Gesundheitsprobleme wie Schlafstörungen, Tinnitus und Kopfschmerzen zu verursachen.

Strahlenbelastung hörbar gemacht

Das folgende Video zeigt die erstaunliche Strahlenbelastung bei drahtlosen Smart-Messgeräten in Großbritannien mit Spitzenwerten alle zwei Sekunden (hörbar gemacht mit einem Gigaherz Solutions-Strahlungsmessgerät):

Gesundheitliche Auswirkungen

Gesundheitliche Auswirkungen

Wie können drahtlose Smart Meter Krankheiten verursachen?

Innerhalb weniger Monate nach der Einführung der intelligenten Stromzähler von PG&E (Pacific Gas & Electric) in Kalifornien wurden über 2.000 Gesundheitsbeschwerden eingereicht. Starke Kopfschmerzen, Schwindel, Herzrasen, Schlaflosigkeit und Tinnitus. In ihrer Verzweiflung flohen einige Hausbesitzer aus ihren Häusern, während andere in ihren Autos schliefen. Da eine Welle nach der anderen von ähnlichen Problemen in den USA und Kanada berichtete kam es zu Gerichtsverfahren. Der Biophysik-Professor Andrew Marino, eine Autorität auf dem Gebiet der physiologischen Reaktionen auf „schwache“ EMFs, hielt eine lange Rede zur Verteidigung der betroffenen Anwohner. theecologist.org

Elektromagnetische Strahlung kann das autonome Nervensystem, die Proteinexpression und die Schilddrüse (die Schilddrüse gehört aufgrund ihrer Lage im vorderen Hals zu den anfälligsten Organen der Strahlung) beeinflussen. Zu den Mechanismen gehören Kalziumausfluss bei Ionenzyklotronresonanz auf Zellmembranen, reduziertes Melatonin, Mastzellendegranulation, freie Radikale, DNA-Effekte, biogenes Magnetit und Cryptochrome. Einige genetische Varianten sind empfindlicher gegenüber EM-Strahlung.

In über 50 Millionen Haushalten in den USA wurden bis zum Jahr 2014 intelligente Zähler installiert. Seitdem wurden viele Fälle von gesundheitlichen Bedenken im Zusammenhang mit diesen neuen Geräten gemeldet . Während die Versorgungsunternehmen behaupten, sie seien absolut sicher, ist die Wahrheit, dass diese Unternehmen keine Studien durchgeführt haben, um dies sicher festzustellen.

Folgende Symptome werden berichtet

  • Kopfschmerzen
  • Tinnitus
  • Schlafstörungen
  • Herzrasen, Übelkeit

  • Konzentrationsprobleme
  • Schwindel/ Benommenheit
  • Allergische Reaktionen
  • Seelische sowie körperliche Abgeschlagenheit

Zeitverzögertes Auftreten der Symptome

Diese Symptome treten meist erst mit der Zeit auf und werden zunächst nicht mit Mobilfunkstrahlung in Zusammenhang gebracht, weder von Patienten noch von seinem Arzt. Menschen sind unterschiedlich empfindlich, viele merken lange nichts. Eine Elektrosmog-Hypersensibilität (Überempfindlichkeit) kann spontan auftreten. Solche Menschen können sich nicht in der Nähe von Strahlung aufhalten, ziehen in eines der immer mehr verschwindenden Funklöcher und können sich in der „Zivilisation“ nur mit Strahlenschutzanzug bewegen

deutsche-mitte.de

| Die österreichische Ärztekammer warnt

Wahlfreiheit und Selbstbestimmung sollen nun nicht einmal mehr in den eigenen vier Wänden möglich sein! Zwangseinbau von elektrosmogerzeugenden Spionage Stromzählern (Smart Meter) kommt! Die Datenübertragung bei Smart Meter erfolgt entweder über Mobilfunk oder über das Stromnetz (PLC-Powerline Communication). Neben der Überwachung bekommt man also (je nach Übertragungsart) einen Funksender ins Haus, oder den zusätzlichen Elektrosmog der Datensignale, welcher dann auf allen Leitungen und Geräten im Haus liegt. Die österreichische Ärztekammer warnt in diesem Zusammenhang vor erhöhtem Krebsrisiko und vermehrtem Auftreten von so genannter Multisystemerkrankungen, welche auch Erschöpfungszustände, Lernprobleme, Depressionen usw. verursachen können. Pressemitteilung der Österreichischen Ärztekammer

geovital.com

| Gefahren für Gesundheit und Leben

Die Hersteller und Stromversorger bestreiten eine Gesundheitsgefährdung. Viele unabhängige Wissenschaftler berichten jedoch über erhebliche körperliche Beeinträchtigungen. Strahlungen elektromagnetischer Frequenzen haben neben der oft zitierten und für harmlos befundenen thermischen Wirkung gemäß ICNIRP eine Vielzahl nicht-thermischer Effekte. Gepulste Strahlung ist dabei gefährlicher als eine gleichmäßige. Die Körperzellen aller Lebewesen kommunizieren mittels elektrischer Signale miteinander. Die Frequenzen von Mobilfunk und dieser Zellkommunikation liegen in demselben Bereich, das erklärt, warum die Steuerung lebenserhaltende Funktionen gestört wird, nicht nur beim Menschen, auch bei Tieren und Pflanzen.

deutsche-mitte.de

Die Mobilfunk-Technologie basiert auf gepulster Mikrowellenstrahlung, also nichtionisierender, hochfrequenter Strahlung. Sie wurde eingeführt im vollen Wissen darum, dass ihre Emissionen schädlich sind. Aus der Militärforschung, vor allem in den USA, der ehemaligen DDR und aus hunderten russischen Forschungen wussten auch die deutschen Behörden um die Risiken. Dennoch wurde sie eingeführt. Generell werden elektromagnetische Strahlungsgeräte vom Militär auch als „nicht-tödliche Waffen“ entwickelt; das 2006 freigegebene, 20-seitige Dokument aus dem Jahr 1998 „Bio effects of selected non-lethal weapons“ („Bioeffekte ausgewählter nicht-tödlicher Waffen“) ist sehr aufschlussreich.

deutsche-mitte.de

Zwangsläufig höhere Strahlung

Ein Smart-Meter muss zwangsläufig ein hohes Strahlungsniveau aufweisen, da es mit allen elektronischen Geräten kommunizieren muss. Da Smart-Meter niemals abgeschaltet werden und die Mikrowellen auch auf die installierten Kupferleitungen im Haus einstreuen und über diese abgestrahlt werden, wird im gesamten Haus Mikrowellensmog verbreitet. 

elektrosmog.com

Ausnahme: Powerline-Netzwerke

Nicht alle intelligenten Zähler verwenden ein drahtloses Kommunikationsmittel. Einige intelligente Zähler verwenden „Powerline Networking“ oder „Breitband über Stromleitungen“ (BPL). Das heißt, sie nutzen die Stromleitungen, um die Daten an das Versorgungsunternehmen zurückzusenden. Intelligente Zähler, die auf diese Weise funktionieren, senden kein drahtloses Signal aus- aber sie führen eine Form der Elektroverschmutzung in Ihre Hausverkabelung ein, die als schmutziger Strom bekannt ist. electricsense.com

Gepulste Wellen sind viel gefährlicher als kontinuierliche Wellen

Ein wichtiges und einzigartiges Merkmal von Smart Metern ist, dass sie Strahlung mit gepulsten Wellen und nicht mit kontinuierlichen Wellen aussenden. Mit anderen Worten: Sie arbeiten in Start- und Stopp-Zyklen, senden einen REM-Burst aus und werden dann vorübergehend inaktiv. Dies geschieht unglaublich viele Male am Tag; Gerichtsdokumente mit Zeugenaussagen von Versorgungsunternehmen (wie Pacific Gas and Electric Company of California) zeigen, dass Smart Meter zwischen 9.600 und 190.000 Mal am Tag gepulste Wellen aussenden. lesmoutonsenrages.fr

Erzwungener Einbau

Aktuell 2023 | “Bis 2032 sollen intelligente Stromzähler in Deutschland Pflicht werden. Das Bundeskabinett hat dem Gesetzentwurf zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende am 11.1.2023 zugestimmt. Im nächsten Schritt muss sich der Bundestag damit befassen. Der Einbau soll Haushalte nicht mehr als 20 Euro kosten. Der Einsatz der sogenannten Smart Meter ist aber nicht unumstritten.“ Intelligente Stromzähler: Braucht es das? | BR24

Die Installation wird mit der Richtlinie 2012/27/EU zur Energieeffizienz gerechtfertigt.

| Erzwungener Einbau

Smart-Meter werden von den Energiekonzernen als die neuen intelligenten Stromzähler, als „grüne Alternative“, angepriesen. Über die hohe Strahlenbelastung, die vom Smart-Meter ausgeht, berichten Energiekonzerte und Behörden jedoch kaum. Der Einbau wird erzwungen.

npr.news.eulu.info
  • eon.de | Smart Meter Pflicht: Stromzähler werden intelligent
  • inside-digital.de | Bis 2023- Pflicht-Umstieg auf digitale Stromzähler

| Umstieg auf Smart Meter verweigert: Netzbetreiber dreht Strom ab

Strom wird erst wieder zur Verfügung gestellt “selbstverständlich“, wenn die Burgenländerin den digitalen Zähler einbauen lässt. Sie wird als “Renitent“ (hartnäckig widersetzend) bezeichnet.

Grundsätzlich suche die Netz Burgenland das persönliche Gespräch mit Kunden, die den gesetzlich erforderlichen Zählertausch verweigern. Sollten alle Maßnahmen nichts bewirken, sei das Unternehmen „letztlich aufgrund der Rechtslage gezwungen, die Netzdienstleistungen spätestens mit Ablauf der Nacheichfrist auszusetzen, das heißt, die physische Trennung der Netzverbindung (Abschaltung) vorzunehmen“. Selbstverständlich werde die Versorgung unverzüglich wiederhergestellt, sobald ein geeichter digitaler Stromzähler eingebaut wurde.

derstandard.de

Smart Meter-Einbau ohne Einwilligung: Sind wir hier im „Wilden Westen“?

Kein Widerspruchsrecht

Sie können dem Einbau intelligenter Messsysteme nicht widersprechen und müssen dem Monteur Zutritt zu Ihren Zählern gewähren.

stadtwerke-weisswasser.de

Die Piratenpartei schreibt dazu folgendes

Vom Bundestag wurden Deutschlands Verbraucher ohne Widerspruchsrecht verpflichtet, den Einbau digitaler Stromzähler („Smart Meter“) durch das zuständige Unternehmen zu dulden. Als Verbraucher hat man in Deutschland kein Recht darauf, einem vom Zählerbetreiber geplanten Einbau zu widersprechen.

wiki.piratenpartei.de

Dabei gibt es gute Gründe gegen digitale Stromzähler

„Moderne Messeinrichtungen“ erfassen Ihren Stromverbrauch tagesgenau, „intelligente Messsysteme“ sogar auf 15 Minuten genau. Diese Daten verraten viel darüber, welche Geräte wann in Betrieb waren, wie viele Personen zu Hause waren und was diese wann getan haben. Nicht nur der Ehepartner kann sich dafür interessieren, sondern beispielsweise auch Einbrecher auf der Suche nach leeren Wohnungen. Mithilfe der Verbrauchsaufzeichnungen kann tief in unsere Privatsphäre eingedrungen werden.

wiki.piratenpartei.de

Das „Smart Metering“ kostet Sie Jahr für Jahr bis zu 90 Euro zusätzlich (für „intelligente Messsysteme“). Der flächendeckende Einbau droht einen gesamtwirtschaftlichen Schaden in Höhe von hunderten von Millionen von Euro zu verursachen – auf Kosten der Stromverbraucher. Pilotversuche belegen, dass digitale Zähler bei den wenigsten Haushalten zu einer Verbrauchseinsparung führen. Die Verbraucherzentrale kritisiert: „Hightech in den Kellern bringt den Verbrauchern kaum Mehrwert, dafür aber dauerhafte Kosten“.

wiki.piratenpartei.de

Die österreichische Ärztekammer warnt vor Gesundheitsrisiken durch erhöhte Strahlenbelastung. Kinder sollen Studien zufolge besonders gefährdet sein. Österreicher und Niederländer dürfen Smart Meter ablehnen – in Deutschland ist dies nicht vorgesehen.

wiki.piratenpartei.de

Digitale Messsysteme können eine Fernabschaltung der Stromversorgung ermöglichen. Die Stromkonzerne sehnen die Möglichkeit herbei, säumigen Kunden den Strom aus der Ferne abzudrehen. Experten warnen aber, auch Hacker könnten in Zukunft den Strom in ganzen Stadtteilen lahm legen.

wiki.piratenpartei.de

Wie lehne ich einen Smart Meter ab?

Wie lehne ich einen Smart Meter ab?

Kann ich den Einbau eines intelligenten Stromzählers ablehnen?

Kurz: Nein, der Smart Meter wird aufgrund der Energiewände zur Pflicht. Bis 2032 müssen alle Haushalte eine Smart Meter eingebaut haben. Lediglich in Frankreich sind etliche Gerichtsurteile gegen Smart Meter erreicht wurden.

Vom Bundestag wurden Deutschlands Verbraucher ohne Widerspruchsrecht verpflichtet, den Einbau digitaler Stromzähler („Smart Meter“) durch das zuständige Unternehmen zu dulden. Als Verbraucher hat man in Deutschland kein Recht darauf, einem vom Zählerbetreiber geplanten Einbau zu widersprechen.

wiki.piratenpartei.de

Bei einem beschlossenen Einbau können sich Verbraucher/innen nicht gerichtlich wehren und das, obwohl höhere Kosten entstehen können. Verbrauchende können lediglich zu einem anderen Messstellenbetreiber wechseln, der gegebenenfalls geringere Kosten anbieten kann.

energiemarie.de

Im Zuge der Digitalisierung in der Energiewende hat der Bundestag Verbraucher/innen dazu verpflichtet, den Einbau von intelligenten Messsystemen ohne Widerspruchsrecht zu dulden. Eine Ablehnung steht somit nicht zur Auswahl, obwohl auch gute Gründe gegen den einbau eines intelligenten Stromzählers vorliegen.

energiemarie.de

Versuchen Sie dennoch, den Smart Meter-Einbau abzulehnen

Wenn das Versorgungsunternehmen Sie schriftlich darüber informiert, dass es einen Smart Meter installieren wird, senden Sie ihm einen Brief per Einschreiben, in dem Sie ausdrücklich angeben, dass Sie dieses Messgerät aus gesundheitlichen Gründen (möglicherweise ärztliches Attest beifügen) und/ oder wegen Verletzung Ihrer Privatsphäre, Brandgefahr, Cybersicherheit etc. ablehnen.

Widerspruch gegen den Einbau eines Smart Meters

Ein Widerspruchsrecht gegen beide o.g. Zählerarten wird zwar von offizieller Seite geleugnet, und ist auch gesetzlich im Messstellenbetriebsgesetz nicht vorgesehen, aber eine Arbeitsgruppe hat herausgefunden, wie man dem Digitalisierungszwang trotzdem fundiert widersprechen kann, siehe unten.

elektrosensibel-muenchen.de

Vorlagen/ Musterbriefe

*Sie senden Ablehnungsschreiben auf eigene Verantwortung. Elektrosensibel-ehs.de kann nicht für mögliche Konsequenzen bürgen. Natürlich können Sie das Ablehnungsschreiben an das anpassen, was für Sie richtig ist. Hier gezeigte Beispiele dienen nur zur Orientierung.


Ich möchte kein drahtloses digitales Messgerät. Wie soll ich auf das angekündigte Mahnschreiben von z. B. Fluvius reagieren?

Wie bereits angedeutet, lehnen Sie es tatsächlich nicht ab, einen Smart Meter in Ihr Zuhause zu bringen. Sie wollen nur auf einen echten kabelgebundenen Digitalzähler im Sinne des Energiedekrets und des Urteils des Verfassungsgerichtshofs warten. Der Smart Meter mit Außenantenne ist kein kabelgebundener Zähler in diesem Sinne, aber dennoch ein drahtlos kommunizierender Smart Meter.


Sind kabelgebundene Smart Meter wirklich kabelgebunden?

Das Unternehmen Flavius (Belgien) bietet eine “kabelgebundene Version des digitalen Zählers

Sie haben eventuell die Möglichkeit, sich für eine kabelgebundene Version zu entscheiden. Für den Einbau eines digitalen Zählern, der über Kabel mit dem Verteilernetzbetreiber kommuniziert. Sie müssen dem Anbieter selbst mitteilen, dass Sie einen kabelgebundenen Zähler wünschen.

Es stellt sich heraus, dass das verkabelte digitale Messgerät überhaupt nicht verkabelt ist!

Zumindest nicht beim Unternehmen Flavius (Belgien) | Aus der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage und auch von der Fluvius-Website erfährt man, dass der kabelgebundene Zähler, den Fluvius ab Januar 2023 anbieten muss, in Wirklichkeit gar kein kabelgebundener Zähler ist**. Es handelt sich um einen Zähler, der per Kabel mit einer Außenantenne verbunden ist, die an der Fassade oder an der Gebäudegrenze angebracht ist.

Sofern man nicht über ein großes Grundstück verfügt, wird eine solche Außenantenne immer in der Nähe der Wohnung oder sogar direkt an der Fassade angebracht sein und somit auch eine Strahlenbelastung in den eigenen vier Wänden und gegebenenfalls im eigenen Garten verursachen. Wer sich für ein digitales Messgerät ohne Strahlenbelastung entscheiden will, möchte auch keine drahtlose Sendeantenne an der Fassade oder im Garten haben!

Foto: Beispiel einer großen Antenne, sofern Smart Meter in einer eher weißen Zone (wenig Empfang) aufgestellt sind. Normalerweise sind es kleine Antennen, die ~30 cm hoch sind. Zu sehen ist hier ein Linky-Konzentrator mit Yagi-Antenne (Richtantenne zum Empfang/ Senden elektromagnetischer Wellen). facebook.com (Beitrag 19.10.2023)

Der vorgeschlagene „verkabelte“ Zähler ist hauptsächlich für das Unternehmen selbst von Interesse. Es handelt sich dabei um eine technische Lösung für Situationen, in denen ihr standardmäßiger drahtloser intelligenter Zähler kaum eine Verbindung zum 4G-Netz herstellen kann, weil sich der intelligente Zähler z. B. in einem Keller mit dicken oder betonierten Wänden befindet. Deshalb haben sie jetzt eine Version mit einer externen Funkantenne entwickelt, die angeblich ein kabelgebundener digitaler Zähler ist, was sie nicht ist. beperkdestraling.org

**Flavius:Bei einem kabelgebundenen Digitalzähler bringen wir eine externe Außenantenne an der Fassade oder an der Gebäudegrenze an und verbinden sie über ein Kabel mit dem digitalen Stromzähler. In diesem Fall wird die interne Antenne des digitalen Stromzählers ausgeschaltet, so dass es im Haus keine Strahlung mehr gibt.
(Admin: Bringen Sie mal einen WLAN-Router/ Mobilfunkantenne an die Hausmauer an und behaupten Sie dann, das keine Strahlung/ Empfang ins Haus gelangt. Zumal eine INTERNE Antenne von AUßEN ablesbar sein muss- also Mauern und eine gewisse Strecke überwindet.) fluvius.be

Ein echt kabelgebundener Smart Meter kommuniziert nicht über eine interne oder externe Sendeantenne, sondern über Glasfaser oder Ethernet. Ein analoger Zähler ist aus gesundheitlicher Sicht die beste Wahl, da er keinen ungesunden „schmutzigen Strom“ verursacht. beperk.dobs.com

Achtung bei “Opt-Out“

Bei einer Ablehnung wollen die Netzbetreiber einen Smart Meter mit sogenanntem „Opt-Out“ einbauen. Sie nennen diesen dann „Digitaler Standardzähler“. Dies ist aber das selbe Gerät, bei welchem nur ein paar Funktionen (von der Ferne) anders konfiguriert sind. Opt-Out ändert an den Problemen der Smart Meter kaum etwas- siehe stop-smartmeter.at

stop-smartmeter.at
Bei drohendem Einbau- Anbieterwechsel

Leider entscheidet in Deutschland das zuständige Unternehmen ohne Widerspruchsrecht des Verbrauchers über den Einbau solcher Vorrichtungen. Es gibt aber ein Recht auf Wechsel des Messstellenbetreibers: Mit folgendem Brief fragen Sie Ihren Stromnetzbetreiber, ob er Ihre Entscheidung gegen Smart Meter akzeptiert. Sie finden Ihren Stromnetzbetreiber z.B. auf Ablesekarten – oder fragen Sie bei Ihrem Versorger nach.

wiki.piratenpartei.de

Schriftliche Vorlage

Mein Stromzähler Nr. …

Sehr geehrte Damen und Herren,

aus verschiedenen Gründen möchte ich nicht, dass mein Stromverbrauch mithilfe einer „modernen Messeinrichtung“ oder eines „intelligenten Messsystems“ digital aufgezeichnet wird. Leider entscheidet in Deutschland das zuständige Unternehmen ohne Widerspruchsrecht des Verbrauchers über den Einbau solcher Vorrichtungen. Es gibt aber ein Recht auf Wechsel des Messstellenbetreibers. Bitte beantworten Sie mir folgende Fragen: Ist der Einbau einer „modernen Messeinrichtung“ oder eines „intelligenten Messsystems“ bei mir geplant? Sind Sie gesetzlich verpflichtet, bei mir eine „moderne Messeinrichtung“ oder ein „intelligentes Messsystem“ einzubauen? Werden Sie mich vor einem eventuell geplanten Einbau benachrichtigen? Werden Sie meinen Widerspruch gegen den Einbau digitaler Vorrichtungen im Rahmen Ihrer gesetzlichen Möglichkeiten respektieren? Sind Sie im Rahmen Ihrer gesetzlichen Möglichkeiten bereit, eine bereits eingebaute „moderne Messeinrichtung“ oder ein „intelligentes Messsystem“ auf Kundenwunsch wieder durch einen herkömmlichen Zähler zu ersetzen und welche Kosten entstehen mir dadurch?Mit freundlichem Gruß

wiki.piratenpartei.de

Abschirmung/ Schutz

Versorgungsunternehmen haben normalerweise Bestimmungen festgelegt, die es den Verbrauchern verbieten, die von intelligenten Zählern abgegebenen Signale vollständig zu blockieren.

Sie können jedoch die Strahlungsmenge, der Ihr Körper ausgesetzt ist, verringern. Die von Smart Metern ausgegebenen Signale sind weitaus stärker als normalerweise für die Übertragung von Verbraucherinformationen an Energieversorgungsunternehmen erforderlich. So haben Sie ausreichend Platz, um die EMF-Strahlung zu reduzieren, ohne das Datensignal zu beeinträchtigen.

Die goldene Regel bei der Abschirmung besteht darin, ein HF-Messgerät zur Hand zu haben, um vor und nach der Abschirmung Messungen vorzunehmen, um die Wirksamkeit der Abschirmung sicherzustellen. Schirmen Sie NICHT blindlings ab, ohne Messungen vorzunehmen- Sie könnten nicht nur Ihr Geld verschwenden, sondern die Sache auch noch verschlimmern.

4 Möglichkeiten

  1. Smart Meter Guard (Hülle/ Gitter um den Smart Meter)
  2. Hintere Wand vom Smart Meter abschirmen
  3. Fassadenschrank abschirmen
  4. Selbstgebaute Abschirmung

1 | Smart Meter Guard (USA/ Kanada)

Eine der einfachsten Möglichkeiten, EMF-Strahlung von Smart Metern zu reduzieren, ist die Installation eines Smart Meter Guard/ Smart Meter Cover (passend für USA/ Kanada). Der Schutz wird einfach über den intelligenten Zähler gestülpt. Es ist jedoch fast unmöglich, mit dieser Methode eine 100%ige Abschirmung zu erreichen. Diese Schutzvorrichtungen für intelligente Zähler werden oben auf den Zähler aufgesetzt, so dass zwangsläufig ein gewisses Maß an Leckage von der Rückseite entsteht.

  • Einige Smart Meter-Schutzvorrichtungen sind so konzipiert, dass sie nur über die Vorderseite des Smart Meters passen. Dies bedeutet, dass sie nicht immer die EMF-Strahlung blockieren, die von der Rückseite des Geräts durch Ihr Hauses gelangt. Einige Arten von Schutzvorrichtungen enthalten jedoch einen Schutz für die Rückseite, der eine zusätzliche Absorptionsschicht für eine umfassende Abdeckung bietet. Aus diesem Grund sollten Sie nach Modellen Ausschau halten, die eine 360-Grad-Abdeckung bieten.

Smart Meter Guard

Smart Meter Guard ist der neueste und effektivste Weg, die HF-Strahlung von intelligenten Zählern zu blockieren. Mit der bewährten Faraday-Käfig-Technologie blockiert der Smart Meter Guard über 98% der von intelligenten Zählern ausgehenden HF-Strahlung sicher, kostengünstig und lässt sich in Sekundenschnelle installieren. Smart Meter Guards werden in den USA hergestellt!


2 | Wand hinter dem Smart Meter abschirmen

Schirmen Sie die Wand hinter dem intelligenten Zähler ab, um zu verhindern, dass die Strahlung des intelligenten Zählers in Ihr Haus eindringt.

Wenn Ihnen Abschirmfarbe zu teuer ist, können Sie die Rückseite Ihres intelligenten Zählers mit Aluminiumfolie auskleiden. Durch das Platzieren von einer Barriere zwischen dem Smart Meter und Ihrem Zuhause können Sie einen Großteil der Strahlung abschwächen. Eine Möglichkeit, die Abschirmung effektiver zu gestalten, besteht darin, einen Elektriker zu beauftragen, den Zähler von der Wand zu entfernen und dann eine Abschirmfolie dahinter zu schieben oder den Zähler mit Abschirmfarbe abzudecken. electricsense.com | emfknowledge.com


3 | Fassadenschrank abschirmen

Wenn Sie einen intelligenten Stromzähler in einem Fassadenschrank haben, bringen Sie einige dieser Abschirmungen an der gesamten Wand innerhalb des Stromzählers an.


4 | Eigenbau einer Abschirmung

Abschirmung A (~ 130 US-Dollar)

Material: Rundes Mehlsieb aus Edelstahl (amazon.com), Folie, Draht und Alu-Klebeband.


Abschirmung B

Benötigt wird: Ein Metallgitter (Metall, Stahl oder Aluminium), um die Funkwellen zu blockieren.

Smart Meter- bequem, aber gefährlich


Hol Dir Deine Macht zurück 2017- offizieller Film

“Intelligente Stromzähler floppen

Die als Stromsparwunder gepriesenen Smart Meters sind weniger wirkungsvoll als gedacht, wie die Erfahrungen der Centralschweizerischen Kraftwerke (CKW) zeigen. Das Fazit des Versorgers ist: Den Kunden müssen vor allem finanzielle Aspekte klar werden, damit sie von sich aus Energie sparen. Dennoch schreibt die Branche die Smart Meters nicht ab. Nur jene Kunden, die sich aktiv mit ihrem Verbrauch befassten und sich Gedanken über Energieeffizienz machten, sparten in einem dreijährigen Versuch nennenswert Strom: Die Einsparung betrug dabei maximal 3 Prozent

schweizerbauer.ch

Artikel/ Websites

Smart Meter Brände

  • lamontagne.fr | Kürzlich installierter Linky-Zähler brennt vor einem Haus (Frankreich)

Stromverbrauch manipulierbar

Datenklau

Wie schützen sich Bürger im Ausland (speziell Frankreich/ Amerika) vor dem erzwungenen Einbau?

Galerie

| Translate |