Elektrosensibilität

Studien

Forschung/ Studien
Forschungsdatenbanken

Übersicht (Studien/ Dokumentationen) über die Auswirkungen nicht-ionisierender Strahlung

  • EMF:data (Forschungsdatenbank/ Diagnose Funk)
  • EMF Portal (EMF-Portal der RWTH Aachen)
  • Powerwatch (Wissenschaftsdatenbank/ über 14.000 Studien)
  • ncbi.nlm.nih.gov (US National Library of Medicine/ National Institutes of Health)
  • magdahavas.com (Dr. Magda Havas, PhD./ Erforschung biologischer Wirkungen nichtionisierender Frequenzen im elektromagnetischen Spektrum)

Sammlung von Studien


Ramazzini Studie

Größte Studie der Welt zur Strahlung von Mobilfunktürmen bestätigt Krebsverbindung

Wissenschaftler fordern die Internationale Agentur für Krebsforschung der WHO auf, die Karzinogenität von Mobilfunkstrahlung neu zu bewerten, nachdem das Ramazzini-Institut und US-Regierungsstudien die gleichen ungewöhnlichen Krebserkrankungen festgestellt haben. Ramazzini Studie/ Artikel


Reflex Studie

Die bedeutendste europäische Studie

Die europäische REFLEX-Studie zählt zu den bedeutendsten Projekten der internationalen Grundlagenforschung, die erbgutverändernde Wirkungen der Mobilfunkstrahlung nachgewiesen hat. Die Studie wies nach, dass Mobilfunkstrahlung weit unterhalb der Grenzwerte zu DNA-Strangbrüchen führen kann und deshalb ein krebsförderndes Potenzial hat. Sie wurde von der EU finanziert und in einem europaweiten Forschungsverband unter der Leitung von Professor Franz Adlkofer durchgeführt. Wegen ihrer Ergebnisse wird die Studie seit langem von der industrienahen Wissenschaft diffamiert. Dokumente


NTP Studie

Nicht-ionisierende Strahlung des Mobilfunks erzeugt Krebs

Im Frühjahr 2018 wurden die Gesamtergebnisse der NTP-Studie aus den USA veröffentlicht. Sie weist nach, dass die nicht-ionisierende Strahlung des Mobilfunks Krebs erzeugen kann: Diagnose Funk


Yakumenko Studie

Schädigung der DNA/ Tumorentwicklung

Die Metastudie von Yakymenko enthüllt viele Erkenntnisse früherer Forscher darüber, wie Radiofrequenz von Ihrem Telefon die DNA schädigen kann. Dieser Schaden kann sich im Laufe der Zeit summieren und eine Reihe von Gesundheitsproblemen verursachen, wie Krebs, Kopfschmerzen, Müdigkeit und sogar Hautprobleme. Wenn Sie beispielsweise Ihr Telefon 5 Jahre lang nur 20 Minuten pro Tag verwenden, hat sich das Risiko für eine Art von Gehirntumor verdreifacht. Sofern Sie das Telefon 1 Stunde pro Tag während 4 Jahren verwenden, erhöht sich das Risiko für einige Tumore drei bis fünf Mal, sagte Yakymenko.“ Diagnose Funk
„Schlussfolgernd zeigt unsere Analyse, dass Hochfrequenzstrahlung niedriger Intensität ein starker oxidativer Wirkungsfoktor für lebende Zellen ist, mit einem hohen krankheitserregendem Potenzial.“


Naila-Studie

Erhärtung von Krebsverdacht durch Mobilfunk

Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal ist die Einteilung der ausgewählten Personen in einen Bereich innerhalb von 400 Meter um die Basisstation und einem Bereich ausserhalb (ca. 400 bis 1000m). Wissenschaftlich unterstützt wurde diese epidemiologische Studie von Prof. Frentzel-Beyme aus Bremen. Als Ergebnis zeigte sich, dass der Anteil von neu aufgetretenen Krebsfällen bei den Patienten, die während der letzten zehn Jahre in einem Abstand bis zu 400 Meter um die seit 1993 betriebene Mobilfunkbasisstation gewohnt hatten, gegenüber weiter entfernt lebenden Patienten signifikant höher war und die Patienten waren in durchschnittlich acht Jahre jüngerem Alter erkrankt.
Für die Jahre 1999 bis 2004- also nach fünf Jahren Betriebszeit des Senders- hatte sich das relative Risiko an Krebs neu zu erkranken, für die näher an Sendestation lebende Bevölkerung im Vergleich zu der Gruppe im Nailaer Aussenbereich verdreifacht.

baubiologie-regional.de

Russische Studienergebnisse 1960-1996

Schäden unterhalb der Grenzwerte nachgewiesen

Prof. Hecht: “Das Bundesinstitut für Telekommunikation (Mainz) beauftragte das von mir geleitete Pathologische Institut der Berliner Charité und danach das Institut für Stressforschung Berlin (in dem ich die Funktion des medizinischen Direktors ausübte) eine Studie der russischsprachigen Fachliteratur vorzunehmen. Wir sahen insgesamt 1.500 Originalarbeiten durch und verwendeten bei der inhaltlichen Zusammenfassung der Studie 878 Literaturquellen.“ Die Wissenschaftler der UdSSR hatten sich intensiv mit den biologischen Wirkungen elektromagnetischer Felder befaßt und dabei bemerkenswerte Ergebnisse erhalten, die auf gesundheitliche Auswirkungen elektromagnetischer Felder unterhalb der internationalen Grenzwerte hinweisen. aerzte-und-mobilfunk.eu/ Dokument (PDF)/ Abschrift der Original-Unterlagen (PDF)


Rotkehlchen-Studie

Elektrosmog stört Orientierung von Zugvögeln

Erstmals konnte nun ein Forscherteam um den Oldenburger Biologen Prof. Dr. Henrik Mouritsen nachweisen: Der Magnetkompass von Rotkehlchen versagt komplett, sobald elektromagnetische Störungen im Mittelwellenbereich auf die Vögel einwirken.
Elektrosmog hat unterhalb bestimmter Grenzwerte keine Auswirkungen auf biologische Prozesse oder gar auf die menschliche Gesundheit – das galt bisher als Stand der Wissenschaft. Erstmals konnte nun ein Forscherteam um Prof. Dr. Henrik Mouritsen, Biologe und Lichtenberg-Professor an der Universität Oldenburg, nachweisen: Der Magnetkompass von Rotkehlchen versagt komplett, sobald elektromagnetische Störungen im Mittelwellenbereich auf die Vögel einwirken

bund-bretten.de

Krebs-Senderstudie der Steiermark

Nachgewiesene Tumor-Entwicklung

Signifikant erhöhtes Krebsrisiko um einen Mobilfunksender Artikel/ Original Studie

  • bis zu 8-fach erhöhte Krebserkrankungen räumlich u. zeitlich signifikant um MF-Sender (1984-1997)
  • speziell Brustkrebs bis 23-fach erhöht
  • speziell Hirntumore bis 121-fach erhöht
  • mit einer klaren Expositionsbeziehung und tausendfach unter den Grenzwerten

Radio Vatikan Studie

Kinderleukämie um 220% erhöht

60 Antennen stehen in Dörfern und Städten in der Nähe von Rom/ Italien. Eine gerichtliche Untersuchung hat ergeben, dass elektromagnetische Wellen, die vom Radio Vatican ausgestrahlt werden, Anwohner in der Nähe der Antennen der Station einem erhöhten Krebsrisiko aussetzen. Ein neuer, 300 Seiten umfassender Forschungsbericht eines Teams des Nationalen Tumor-Instituts in Mailand unter der Leitung von Andrea Micheli, bestätigt die Behauptung der Einwohner von Cesano: Kinder, die in einer Entfernung von 12 km oder weniger von den Antennen leben, haben eine höhere Chance, an Leukämie zu sterben. Die Forscher sagten auch, ein Gericht habe ihre Kollegen daran gehindert, den Bericht den Medien zur Verfügung zu stellen. magdahavas


Salford-Studie

Hirnschäden bei Ratten durch Handystrahlung

Die wichtigsten Ergebnisse der Salford-Studie (PDF Dokument):

  • Handy-Strahlung ist die Ursache der gefundenen Neuronenschäden (Hirnzellenschäden).
  • Beweissicherheit liegt über 99,8%. Ein systematischer Fehler kann ausgeschlossen werden.
  • Öffnung der BHS ist schon bei zweistündiger Bestrahlung mit SAR = 2 mW/kg signifikant.
  • Öffnung der BHS ist noch 50 Tage nach nur einer zweistündigen Bestrahlung nachweisbar.
  • Geschädigte, krankhafte Hirnzellen sind signifikant nachweisbar – sowohl in den von Albumin durchdrungenen Hirnbereichen, als auch in den von Albumin freien Hirnbereichen.
  • Die Studie zeigt einen eindeutig steigenden Dosis-Wirkungs-Zusammenhang.
  • Trotz der gefundenen Hirnschäden waren keine Verhaltensstörungen bei den Ratten auffällig.

Zusammenhang zwischen WLAN-Strahlung und Fehlgeburten

Studie legt Zusammenhang zwischen WLAN-Strahlung und Fehlgeburten nahe

Konkret geht es um nicht-ionisierende Strahlung. Die kann außer von WLAN-Geräten auch von Mobilfunknetzen, anderen Funknetzwerke sowie zahlreichen elektrischen Geräten abgegeben werden. Höhere Strahlenbelastung kann demnach die Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt verdreifachen. Eine diese Woche in der Zeitschrift Scientific Reports veröffentlichte Studie konstatiert ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten, wenn Frauen höheren Werten nicht-ionisierender Strahlung aus Magnetfeldern ausgesetzt sind. Derartige Strahlung wird von einer Vielzahl elektrischer Geräte und elektrischer Leitungen sowie durch WLAN-Geräten, Mobilfunknetze und andere Funknetzwerke abgegeben.

silicon.de

Rimbach-Studie

Rimbach-Studie belegt die gesundheitliche Belastung durch elektromagnetische Felder

Die Ergebnisse der Laboranalysen belegen mit dem Anstieg der Stress-Hormone den chronischen Stress der Anwohner und das schädigende Potenzial der Hochfrequenz-Strahlung. Auf biochemischer Ebene bietet die nach ihrem Entstehungsort benannte „Rimbach­Studie“ damit ein Erklärungsmodell für zahlreiche gesundheitliche Beschwerden. Und sie bestätigt Wirkungen auf Zentralnervensystem und Psyche, die bereits davor zahlreiche Studien als besonders auffälligen und besonders gefährlichen Bereich biologischer Wirkungen elektromagnetischer Felder bezeugt haben.

aerzte-und-mobilfunk.eu

Einfluss von Hochfrequenzstrahlung auf DNA-Schäden und Antioxidantien in peripheren Blutlymphozyten von Menschen in der Nähe von Mobilfunk-Basisstationen

Hochfrequenzstrahlungen (RFRs), die von Mobilfunk-Basisstationen ausgesendet werden, geben Anlass zur Sorge. Grund sind seine nachteiligen Auswirkungen auf Menschen, die sich in der Nähe von Mobilfunk-Basisstationen aufhalten. Die vorliegende Studie sollte die Auswirkung von RFR auf die DNA-Schädigung und Antioxidansstatus in kultivierten menschlichen peripheren Blutlymphozyten untersuchen.

researchgate.ne

Environmental Health Trust

2018: Weltweit größte Tierstudie zu „Strahlen aus Sendestationen“ bestätigt den Zusammenhang zwischen Strahlenbelastung und erhöhtem Krebsrisiko

„Die Ergebnisse bestätigen diejenigen der großen staatlichen NTP- Tierstudie3 in den USA, wo es um die Bestrahlung mit starken Funksignalen ging. Zudem decken sich die verschiedenen Laborergebnisse mit den Ergebnissen der internationalen Cefalo-Studie4, an der auch die Schweiz beteiligt war. Bei dieser Studie wurde bereits im Jahr 2011 statistisch nachgewiesen, dass Kinder und Jugendliche ein höheres Risiko für Hirntumore tragen, wenn sie Handys nutzen. Demnach begünstigt nicht nur starke, sondern auch schwache Strahlung des Mobilfunks die Entstehung von Krebs im Kopf und im Herz. Es treten sogar Effekte unterhalb des Schweizer Immissionsgrenzwertes von 61 V/m und des Anlagegrenzwertes von 6 V/m auf. Eine ebenfalls aktuelle Studie aus Großbritannien belegt, dass sich die bösartigen Hirntumore von 1995 bis 2015 mehr als verdoppelt haben. Ein Zusammenhang mit der Mobilfunkstrahlung ist nicht mehr auszuschließen. Experten fordern nun, dass das Krebsrisiko von der internationalen Vereinigung für Krebsforschung (IARC) neu beurteilt wird. Bereits im Jahr 2011 wurde Funkstrahlung in das Register krebserregender Stoffe aufgenommen und als «möglicherweise» krebserregend klassifiziert. Jetzt sei der Zeitpunkt gekommen, die Klassifikation auf «wahrscheinlich» oder sogar auf «sicher» anzuheben.“

eggbi.eu

Forschung warnt: neue LED-Straßenlaternen (z.Bsp. für 5G Smart City) können das Krebsrisiko verdoppeln

Neue Generation von Straßenlaternen- dramatisch erhöhtes Risiko von Brust- und Prostatakrebs

Wissenschaftler haben die Beamten gewarnt, die Einführung von LED-Leuchten (Light Emitting Diode) zu begrenzen, nachdem eine Untersuchung ergab, dass ein „starker Zusammenhang“ zwischen der Technologie und Krebs besteht. (…) das von den LEDs ausgestrahlte „blaue Licht“ stört den zirkadianen Rhythmus des Körpers, was sich wiederum auf den Hormonspiegel auswirkt. Sowohl Brust- als auch Prostatakrebs sind hormonell bedingt. telegraph.co.uk


Auswertung von Forschungsergebnissen

Mobilfunk Auswertung von Forschungsergebnissen
ElektrosmogReport- März 2019

Der Fachinformationsdienst ElektrosmogReport wertet seit 25 Jahren die Forschung im Bereich der Nieder- und Hochfrequenz aus. Elektrosmog-Report

Diagnose Funk Studienreport

diagnose:funk lässt die Forschungslage durch Fachwissenschaftler auswerten. Dabei stützt sich die Organisation ausschließlich auf Veröffentlichungen aus anerkannten Fachzeitschriften. Die Ergebnisse werden in jährlichen Studienreports und vierteljährlichen Studienrecherchen veröffentlicht. Report

Studien-Veröffentlichungen

Übersicht von Studien- Veröffentlichungen Gabriel-technology.de/forschung


Anhörung zur 5G Small Cell Tower Gesetzgebung in Michigan

Dr. Angie Colbeck: „Ich habe mir die Studien über die Auswirkungen der drahtlosen Strahlung auf unsere Gesundheit angesehen und es gibt mittlerweile Tausende von Studien, die die folgenden negativen Auswirkungen der drahtlosen Strahlung auf die Gesundheit belegen: Krebs, oxidative Schäden, DNA-Schäden, Herzrhythmusstörungen und andere Auswirkungen auf den Herzmuskel, sowie auf Blutdruck und Gefäßeffekte, Anstieg von ADHS, Verhaltensstörungen, Lernschwierigkeiten, Schlafstörungen, Gedächtnisverlust, Veränderungen der Blut-Hirn-Schranke und Auswirkungen auf die Neuronenzündungsrate in den EEGs, gestörte Immunfunktion und Veränderung sind Stressproteine, Fortpflanzungs- und Fruchtbarkeitseffekte. Aus medizinischer Sicht wird dies katastrophal sein.“ Links:
5ginformation.net / saferemr.com / whatis5g.info /bioinitiative.org/conclusi… / emfscientist.org


Ergänzungen

Studienlage zu nicht-thermischen Wirkungen

Im Juni 2018 hat Martin L. Pall (Biochemiker) den EU-Behörden einen 90-seitigen Review-Artikel zukommen lassen, in dem er die Studienlage zu nichtthermischen Wirkungenzusammenfasst (Nexus-Magazin). Studien bestätigen: Apoptose/ Zellsterben; Oxidativer Stress/ Schäden durch freie Radikale; Auswirkungen auf das Hormonsystem; Anstieg der intrazellulären Calcium-Konzentration; Verursachung von Krebs

Forschungsbericht | Prof. Dr. med. habil. Karl Hecht

Folgen der ionisierenden Strahlung und Funkwellen- strahlungen haben im menschlichen Körper gleiche oder ähnliche Effekte

akademie-bauen-wohnen-gesundheit.de
Kabellose Kopfhörer könnten Krebs verursachen

Experten warnen, dass Bluetooth-Kopfhörer ein hohes Krebsrisiko haben könnten. In einem öffentlichen Appell (hier Deutsch) an die WHO haben 250 Wissenschaftler vor schweren gesundheitl. Risiken gewarnt, die von Bluetooth Kopfhörern und anderer kabelloser Technik ausgehen. Die Strahlen soll die Gefahr von Krebs und anderen schweren Krankheiten deutlich erhöhen. Blick.chArtikel20min.ch

Strahlungswerte Kabelloser Kopfhörer (Messgerät Cornet ED88TPlus)

Wissenschaft und Forschung

Zur Verharmlosung der gesundheitsrelevanten Wirkung von hochfrequenten Radio- und Mikrowellenstrahlungen auf die funktionellen und körperlichen Prozesse des Menschen. Prof. Dr. med. habil. Karl HechtPDF (202 Seiten)

Neue Studien bestätigen Risiken der nicht-ionisierenden Strahlung

Digitale mobile Geräte funken mit nicht-ionisierender Strahlung. Die Risiken sind seit den 50er-Jahren aus Medizin und Militärforschung bekannt. Der Artikel dokumentiert neue Studienergebnisse zu Gentoxizität, Fertilität, Blut-Hirn-Schranke, Herzfunktionen, Kognition und Verhalten. Ein gesicherter Schädigungsmechanismus ist oxidativer Zellstress. Die Unsicherheiten über die Risiken in der Öffentlichkeit sind nicht auf unklare Forschungsergebnisse zurückzuführen, sondern auf den Einfluss der Industrie auf Politik und Medien.


Die Europäische Umweltagentur (EUA) stellt fest:

Es ist bemerkenswert, dass die WHO-Einstufung“Mobilfunk ist potentiell krebserregend“ keine erkennbare Auswirkung auf europäische Regierungen hat. Die Regierungen scheinen ihre Verantwortung nicht wahrzunehmen, ihre Bevölkerung vor diesen weit verbreiteten Strahlungen zu schützen, obwohl diese leicht zu reduzieren sind.

keinfunkamgym.de
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