Studien

Studien ehs
Studienlage zu nicht-thermischen Wirkungen

Im Juni 2018 hat Martin L. Pall (Biochemiker der Washington State University) den EU-Behörden einen 90-seitigen Review-Artikel zukommen lassen, in dem er die Studienlage zu nichtthermischen Wirkungenzusammenfasst (Nexus-Magazin).
Studien bestätigen: Apoptose/ Zellsterben; Oxidativer Stress/ Schäden durch freie Radikale; Auswirkungen auf das Hormonsystem; Anstieg der intrazellulären Calcium-Konzentration; Verursachung von Krebs

Kabellose Kopfhörer könnten Krebs verursachen

Hochfrequenzstrahlung im Gehörgang. Experten warnen, dass Bluetooth-Kopfhörer ein hohes Krebsrisiko haben könnten. In einem öffentlichen Appell (hier Deutsch) an die WHO haben 250 Wissenschaftler vor schweren gesundheitl. Risiken gewarnt, die von Bluetooth Kopfhörern und anderer kabelloser Technik ausgehen. Die Strahlen sollen die Gefahr von Krebs und anderen schweren Krankheiten deutlich erhöhen. Blick.ch/ Artikel/ 20min.ch

Wissenschaft und Forschung

Zur Verharmlosung der gesundheitsrelevanten Wirkung von hochfrequenten Radio- und Mikrowellenstrahlungen (einschließlich des Mobiltelefonsystems) auf die funktionellen und körperlichen Prozesse des Menschen. Prof. Dr. med. habil. Karl Hecht bzw. PDF (202 Seiten)

Neue Studien bestätigen Risiken der nicht-ionisierenden Strahlung

Digitale mobile Geräte funken mit nicht-ionisierender Strahlung. Die Risiken sind seit den 50er-Jahren aus Medizin und Militärforschung bekannt. Der Artikel dokumentiert neue Studienergebnisse zu Gentoxizität, Fertilität, Blut-Hirn-Schranke, Herzfunktionen, Kognition und Verhalten. Ein gesicherter Schädigungsmechanismus ist oxidativer Zellstress. Die Unsicherheiten über die Risiken in der Öffentlichkeit sind nicht auf unklare Forschungsergebnisse zurückzuführen, sondern auf den Einfluss der Industrie auf Politik und Medien.

  • Entwicklung von LTE ohne Erforschung von Risiken auf die Gesundheit

Studien

Forschungsdatenbanken

Die Datenbanken EMF:data (deutsch) und das EMF Portal vermitteln einen Überblick über die Forschungslage im Bereich der nicht-ionisierenden Strahlung.

Sammlung von Studien:

Ramazzini Studie

Größte Studie der Welt zur Strahlung von Mobilfunktürmen bestätigt Krebsverbindung

Wissenschaftler fordern die Internationale Agentur für Krebsforschung der WHO auf, die Karzinogenität von Mobilfunkstrahlung neu zu bewerten, nachdem das Ramazzini-Institut und US-Regierungsstudien die gleichen ungewöhnlichen Krebserkrankungen festgestellt haben. Ramazzini Studie/ Artikel


Reflex Studie

Die bedeutendste europäische Studie

Die europäische REFLEX-Studie zählt zu den bedeutendsten Projekten der internationalen Grundlagenforschung, die erbgutverändernde Wirkungen der Mobilfunkstrahlung nachgewiesen hat. Die Studie wies nach, dass Mobilfunkstrahlung weit unterhalb der Grenzwerte zu DNA-Strangbrüchen führen kann und deshalb ein krebsförderndes Potenzial hat. Sie wurde von der EU finanziert und in einem europaweiten Forschungsverband unter der Leitung von Professor Franz Adlkofer durchgeführt. Wegen ihrer Ergebnisse wird die Studie seit langem von der industrienahen Wissenschaft diffamiert. Dokumente


NTP Studie

Nicht-ionisierende Strahlung des Mobilfunks erzeugt Krebs

Im Frühjahr 2018 wurden die Gesamtergebnisse der NTP-Studie aus den USA veröffentlicht. Sie weist nach, dass die nicht-ionisierende Strahlung des Mobilfunks Krebs erzeugen kann: Diagnose Funk


Yakumenko Studie

Schädigung der DNA/ Tumorentwicklung

Die Metastudie von Yakymenko enthüllt viele Erkenntnisse früherer Forscher darüber, wie Radiofrequenz von Ihrem Telefon die DNA schädigen kann. Dieser Schaden kann sich im Laufe der Zeit summieren und eine Reihe von Gesundheitsproblemen verursachen, wie Krebs, Kopfschmerzen, Müdigkeit und sogar Hautprobleme. Wenn Sie beispielsweise Ihr Telefon 5 Jahre lang nur 20 Minuten pro Tag verwenden, hat sich das Risiko für eine Art von Gehirntumor verdreifacht. Sofern Sie das Telefon 1 Stunde pro Tag während 4 Jahren verwenden, erhöht sich das Risiko für einige Tumore drei bis fünf Mal, sagte Yakymenko.“ Diagnose Funk
„Schlussfolgernd zeigt unsere Analyse, dass Hochfrequenzstrahlung niedriger Intensität ein starker oxidativer Wirkungsfoktor für lebende Zellen ist, mit einem hohen krankheitserregendem Potenzial.“


Naila-Studie

Erhärtung von Krebsverdacht durch Mobilfunk

Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal ist die Einteilung der ausgewählten Personen in einen Bereich innerhalb von 400 Meter um die Basisstation und einem Bereich ausserhalb (ca. 400 bis 1000m). Wissenschaftlich unterstützt wurde diese epidemiologische Studie von Prof. Frentzel-Beyme aus Bremen.
Als Ergebnis zeigte sich, dass der Anteil von neu aufgetretenen Krebsfällen bei den Patienten, die während der letzten zehn Jahre in einem Abstand bis zu 400 Meter um die seit 1993 betriebene Mobilfunkbasisstation gewohnt hatten, gegenüber weiter entfernt lebenden Patienten signifikant höher war und die Patienten waren in durchschnittlich acht Jahre jüngerem Alter erkrankt.
Für die Jahre 1999 bis 2004- also nach fünf Jahren Betriebszeit des Senders- hatte sich das relative Risiko an Krebs neu zu erkranken, für die näher an Sendestation lebende Bevölkerung im Vergleich zu der Gruppe im Nailaer Aussenbereich verdreifacht.

baubiologie-regional.de

Russische Studienergebnisse 1960-1996

Schäden unterhalb der Grenzwerte nachgewiesen

Dokument (PDF)/ Abschrift der Original-Unterlagen (PDF)
Prof. Hecht: “Das Bundesinstitut für Telekommunikation (Mainz) beauftragte das von mir geleitete Pathologische Institut der Berliner Charité und danach das Institut für Stressforschung Berlin, in dem ich die Funktion des medizinischen Direktors ausübte, eine Studie der russischsprachigen Fachliteratur vorzunehmen. Wir sahen insgesamt 1.500 Originalarbeiten durch und verwendeten bei der inhaltlichen Zusammenfassung der Studie (HECHT & BALZER 1997) 878 Literaturquellen.“
Die Wissenschaftler der UdSSR hatten sich intensiv mit den biologischen Wirkungen elektromagnetischer Felder befaßt und dabei bemerkenswerte Ergebnisse erhalten, die auf gesundheitliche Auswirkungen elektromagnetischer Felder unterhalb der internationalen Grenzwerte hinweisen. Artikel


Rotkehlchen-Studie

Elektrosmog stört Orientierung von Zugvögeln.

Erstmals konnte nun ein Forscherteam um den Oldenburger Biologen Prof. Dr. Henrik Mouritsen nachweisen: Der Magnetkompass von Rotkehlchen versagt komplett, sobald elektromagnetische Störungen im Mittelwellenbereich auf die Vögel einwirken.
Elektrosmog hat unterhalb bestimmter Grenzwerte keine Auswirkungen auf biologische Prozesse oder gar auf die menschliche Gesundheit – das galt bisher als Stand der Wissenschaft. Erstmals konnte nun ein Forscherteam um Prof. Dr. Henrik Mouritsen, Biologe und Lichtenberg-Professor an der Universität Oldenburg, nachweisen: Der Magnetkompass von Rotkehlchen versagt komplett, sobald elektromagnetische Störungen im Mittelwellenbereich auf die Vögel einwirken

uol.de/news-detail

Krebs-Senderstudie der Steiermark

Nachgewiesene Tumor-Entwicklung

Signifikant erhöhtes Krebsrisiko um einen Mobilfunksender Artikel/ Original Studie

  • bis zu 8-fach erhöhte Krebserkrankungen räumlich u. zeitlich signifikant um MF-Sender (1984-1997)
  • speziell Brustkrebs bis 23-fach erhöht
  • speziell Hirntumore bis 121-fach erhöht
  • mit einer klaren Expositionsbeziehung und tausendfach unter den Grenzwerten

Radio Vatikan Studie

Kinderleukämie um 220% erhöht

60 Antennen stehen in Dörfern und Städten in der Nähe von Rom/ Italien. Eine gerichtliche Untersuchung hat ergeben, dass elektromagnetische Wellen, die vom Radio Vatican ausgestrahlt werden, Anwohner in der Nähe der Antennen der Station einem erhöhten Krebsrisiko aussetzen. Ein neuer, 300 Seiten umfassender Forschungsbericht eines Teams des Nationalen Tumor-Instituts in Mailand unter der Leitung von Andrea Micheli, bestätigt die Behauptung der Einwohner von Cesano: Kinder, die in einer Entfernung von 12 km oder weniger von den Antennen leben, haben eine höhere Chance, an Leukämie zu sterben. Die Forscher sagten auch, ein Gericht habe ihre Kollegen daran gehindert, den Bericht den Medien zur Verfügung zu stellen. magdahavas


Salford-Studie

Hirnschäden bei Ratten durch Handystrahlung

Die wichtigsten Ergebnisse der Salford-Studie (PDF Dokument):

  • Handy-Strahlung ist die Ursache der gefundenen Neuronenschäden (Hirnzellenschäden).
  • Beweissicherheit liegt über 99,8%. Ein systematischer Fehler kann ausgeschlossen werden.
  • Öffnung der BHS ist schon bei zweistündiger Bestrahlung mit SAR = 2 mW/kg signifikant.
  • Öffnung der BHS ist noch 50 Tage nach nur einer zweistündigen Bestrahlung nachweisbar.
  • Geschädigte, krankhafte Hirnzellen sind signifikant nachweisbar – sowohl in den von Albumin durchdrungenen Hirnbereichen, als auch in den von Albumin freien Hirnbereichen.
  • Die Studie zeigt einen eindeutig steigenden Dosis-Wirkungs-Zusammenhang.
  • Trotz der gefundenen Hirnschäden waren keine Verhaltensstörungen bei den Ratten auffällig.

Studie legt Zusammenhang zwischen WLAN-Strahlung und Fehlgeburten nahe

Konkret geht es um nicht-ionisierende Strahlung. Die kann außer von WLAN-Geräten auch von Mobilfunknetzen, anderen Funknetzwerke sowie zahlreichen elektrischen Geräten abgegeben werden. Höhere Strahlenbelastung kann demnach die Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt verdreifachen.
Eine diese Woche in der Zeitschrift Scientific Reports veröffentlichte Studie konstatiert ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten, wenn Frauen höheren Werten nicht-ionisierender Strahlung aus Magnetfeldern ausgesetzt sind. Derartige Strahlung wird von einer Vielzahl elektrischer Geräte und elektrischer Leitungen sowie durch WLAN-Geräten, Mobilfunknetze und andere Funknetzwerke abgegeben.

https://www.silicon.de

Auswertung von Forschungsergebnissen

ElektrosmogReport- März 2019
Der Fachinformationsdienst ElektrosmogReport wertet seit 25 Jahren die Forschung im Bereich der Nieder- und Hochfrequenz aus. Elektrosmog-Report

Diagnose Funk Studienreport
diagnose:funk lässt die Forschungslage durch Fachwissenschaftler auswerten. Dabei stützt sich die Organisation ausschließlich auf Veröffentlichungen aus anerkannten Fachzeitschriften. Die Ergebnisse werden in jährlichen Studienreports und vierteljährlichen Studienrecherchen veröffentlicht. Report

Studien-Veröffentlichungen
Übersicht von Studien- Veröffentlichungen Gabriel-technology.de/forschung


Anhörung zur 5G Small Cell Tower Gesetzgebung in Michigan

Dr. Angie Colbeck: „Ich habe mir die Studien über die Auswirkungen der drahtlosen Strahlung auf unsere Gesundheit angesehen und es gibt mittlerweile Tausende von Studien, die die folgenden negativen Auswirkungen der drahtlosen Strahlung auf die Gesundheit belegen: Krebs, oxidative Schäden, DNA-Schäden, Herzrhythmusstörungen und andere Auswirkungen auf den Herzmuskel, sowie auf Blutdruck und Gefäßeffekte, Anstieg von ADHS, Verhaltensstörungen, Lernschwierigkeiten, Schlafstörungen, Gedächtnisverlust, Veränderungen der Blut-Hirn-Schranke und Auswirkungen auf die Neuronenzündungsrate in den EEGs, gestörte Immunfunktion und Veränderung sind Stressproteine, Fortpflanzungs- und Fruchtbarkeitseffekte. Aus medizinischer Sicht wird dies katastrophal sein.“ Links:
5ginformation.net / saferemr.com / whatis5g.info /bioinitiative.org/conclusi… / emfscientist.org


Zusammenfassung

Zusammenfassung von Studien für Kommentarbereiche

Ich stoße sehr oft auf Artikel und Berichte wo Gebetsmühlenartig immer das gleiche wiederholt wird. Insbesondere die Lüge, das keine Studien vorliegen, die Schäden nachweisen. O-Ton: «Stand der Forschung: Kein Risiko nachgewiesen.» In diesem Fall können sie die Zusammenfassungen (EHS/ Studien) folgenden Bereich kopieren einfügen:

Zusammenfassung (Elektrosensibilität):

Elektrosensibilität ist in Schweden anerkannt. Die WHO hat Mobilfunkstrahlung als “möglicherweise Krebserregend“ eingestuft (Karzinogen Klasse 2B). Die WHO hat Elektrosensibilität ebenfalls als Strahlenerkrankung eingestuft (Physikalische Umwelt/ Strahlung) und ist ärztlich mit dem ICD-Code Z58 diagnostizierbar. EHS und Tumore in Zusammenhang mit (künstlichen) elektromagnetischen Feldern sind weltweit mehrfach gerichtlich bestätigt. Das Mikrowellensyndrom (früherer Name von EHS) ist seit 1932 bekannt und zu den ersten Betroffenen gehörten Funk-/ Radararbeiter. 100e Studien weisen Schäden nach (Reflexstudie/ NTP Studie/ Nailastudie etc). Lediglich von der Industrie erstellte Studien weisen keine Schäden nach. Grenzwerte beachten nur die WÄRME-Auswirkung. Aber die Schäden laufen durchweg im nicht-thermischen Bereich ab! Niemand würde die Gefährlichkeit von Radioaktiver Strahlung oder Röntgenstrahlung mit dem Thermometer messen- doch genau das wird seitens der Mobilfunkindustrie durchgeführt! Röntgenstrahlung/ Asbest etc brauchte Jahrzehnte, bis deren Gefährlichkeit trotz Jahre vorliegenden Wissens anerkannt wurde! Es sind Beziehungen zwischen der Industrie/ Lobbyismus und Ämtern nachgewiesen. Es gab bereits einige Selbstmorde von schwer Elektrosensiblen. Sogar von Kindern. Ich erinnere an Jenny Fry (WLAN an Schule). Elektrosensibilität ist keine Spaß-Erkrankung, sondern kann das Leben kosten. Es ist eine existenzielle Erkrankung (Verlust von Arbeit, Wohnung, Familien, dem alten Leben). Körperlich kann es Lebensbedrohlich werden (Zbsp. Schwerbetroffener Ulrich Weiner). EHS ist in Deutschland offiziell nicht anerkannt, denn das würde einiges an Haftungsklagen gegen die Industrie mit sich bringen. Der private Verein der die Grenzwerte festlegt, ist die ICNIRP: “Die Mitglieder der ICNIRP sind gleichzeitig auch in allen zuständigen Institutionen tätig und kontrollieren so den offiziellen Diskurs. Rechtlich ist die Wissenschaftlergruppe lediglich ein eingetragener Verein, der seine Mitglieder selbst rekrutiert und dabei abweichende Meinungen meidet. Das Sekretariat des Vereins residiert mietfrei direkt im Bundesamt für Strahlenschutz im Münchner Vorort Neuherberg. Und die wissenschaftliche Koordination für ICNIRP erledigt praktischerweise die amtliche Leiterin der Abteilung für elektromagn. Felder, Gunde Ziegelberger“. Sobald EHS ausbricht (Allergie auf zbsp. gepulste Funkstrahlung wie WLAN) ist das Leben nie wieder so, wie es mal war. Es ist irreversibel, nicht heilbar und wie bei jeder Allergie muss man dem Allergen ausweichen. Es existieren Ärzte-Appelle, Warnungen von Wissenschaftlern, Unmengen an Studien wie bei EMF:data.org, Es ist bezeichnend, dass keine Versicherung die Mobilfunkbetreiber gegen Folgeschäden versichert. Aufgrund möglicher Gesundheitsschäden sind Mobilfunksendeantennen weltweit nicht versichert. Unter dem Titel “Unvorhersehbare Folgen elektromagnetischer Felder” warnt einer der weltgrössten Rückversicherer, die Swiss-RE, ihre Kunden vor Risiken, die ihnen die Sparte Produkthaftpflicht bei Mobiltelefonen und Sendeanlagen bescheren könnte. Einige wenige große Zeitschriften berichteten bereits wie The Epoch Times und Der Tagesspiegel etc.: “Ein internationales Forscherteam kommt zu beunruhigenden Ergebnissen“ www.tagesspiegel.de/gesellschaft/mobilfunk-ein-internationales-forscherteam-kommt-zu-beunruhigenden-ergebnissen/23852384-2.html / www.tagesspiegel.de/…/elektrosmog…/23855700.html

Zusammengefassung (Studien):

Folgende Studien liegen vor:

Ramazzini Studie (2018):
Größte Studie der Welt zur Strahlung von Zelltürmen bestätigt Krebsverbindung. Wissenschaftler fordern die Internationale Agentur für Krebsforschung der WHO auf, die Karzinogenität von Mobilfunkstrahlung neu zu bewerten, nachdem das Ramazzini-Institut und US-Regierungsstudien die gleichen ungewöhnlichen Krebserkrankungen festgestellt haben. 
Artikel:
https://ehtrust.org/worlds-largest-animal-study-on-cell-tower-radiation-confirms-cancer-link/?fbclid=IwAR0hOpxf4nXAoY-j4JILtthDk3bBjB4v07ySHUaMsU1LEtp_yIyKo023oS8
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Reflex Studie
Die europäische REFLEX-Studie zählt zu den bedeutendsten Projekten der internationalen Grundlagenforschung, die erbgutverändernde Wirkungen der Mobilfunkstrahlung nachgewiesen hat.
www.jrseco.com/de/eu-forschung-reflex-zeigt-dna-schaeden-durch-strahlung-von-mobilfunkgeraeten-und-handys/?fbclid=IwAR1KOYn4t1GmAsmGBlvWUA5g2qmZd7zF04jsJeA7nx4X_csm7jFyTfy36jU
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NTP Studie
Mobilfunkstrahlung und Krebs.
Prof. Hardell zur NTP-Studie und Gesamtstudienlage
www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1298?fbclid=IwAR3-mRpj9Q6OOdR-iq1SCOnYVaUbgfoYBvDeDM2AtblpiHaCj0Fur18xty4
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Forschungsdatenbank 450 Studien/ Dokumentationen über die Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung des Mobilfunks:
www.emfdata.org/de/studien?&type=study&sort=PDW-DESC&topics=-&exposures=-&cat1=false&cat2=false&cat3=false&evaluated=false&not_evaluated=false&not_peer_reviewed=false&page=1
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Forschung und Studien, Übersicht:
www.elektrosensibel-muenchen.de/forschung.html
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Die Europäische Umweltagentur empfiehlt dringend das Vorsorgeprinzip anzuwenden. Die EMF Leitlinie 2016 der Europäischen Akademie für Umweltmedizin ist hier zu beziehen (PDF/ Kurzfassung): https://europaem.eu/attachments/article/98/2016-08-01_EUROPAEM_EMF-Leitlinie_2016_Zusammenfassung_DE.pdf


WHO

Nach den genannten Studien/ Nachweisen/ Grenzwert-Erläuterungen und weltweit geschädigten Menschen, können sie selbst entscheiden, ob die WHO im folgendem Bericht die Gesundheit der Menschen im Blick hat oder andere Interessen vertritt: WHO-Dokument

Die Europäische Umweltagentur (EUA) stellt dazu fest:

Es ist bemerkenswert, dass die WHO-Einstufung“Mobilfunk ist potentiell krebserregend“ keine erkennbare Auswirkung auf europäische Regierungen hat. Die Regierungen scheinen ihre Verantwortung nicht wahrzunehmen, ihre Bevölkerung vor diesen weit verbreiteten Strahlungen zu schützen, obwohl diese leicht zu reduzieren sind.

http://keinfunkamgym.de/
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