Industrie & Ämter

Mobilfunkindustrie
Die Lobby verhindert den notwendigen Schutz

Die starke Lobby der Mobilfunkindustrie hat bisher weltweit verhindert, dass die verantwortlichen Politiker ausreichende Maßnahmen zum Schutz von Mensch und Natur ergriffen haben. Es kommen ihnen dabei auch die bequeme Handhabung und die durchaus faszinierenden Möglichkeiten der Schnurlos-Technologien entgegen. Wie sich die Schäden auswirken und wie versucht wird, diese Beobachtungen zu unterdrücken, wird in den beiden Filmen geschildert: Thank you for Calling und Das Strahlungskartell

bund-naturschutz.de

Lobbyismus war gestern. Die deutsche Politik ist längst unterwandert. Mehr als hundert Vertreter deutscher Großkonzerne haben in Bundesministerien eigene Schreibtische bezogen. Sie arbeiten an Gesetzen mit und sind politisch immer am Ball.

Diagnose Funk

Wer recherchiert, stößt auf Schritt und Tritt auf die Industrielobby und die Wirkungen der Industriefinanzierung. Sie reichen in großem Umfang auch in die Positionierungen zum Verbraucher- und Umweltschutz hinein. Staatliche Institutionen und Industrielobby bilden hierbei ein sich wechselseitig unterstützendes selbsreferenzielles System. Rasch erhält man den Eindruck, dass die ganze Gesellschaft von dem Kapital dieser Industrie geradezu durchsetzt ist: Leugnen der Probleme, Antworten im Sinne der Entwarnung, Überbetonung des großen Nutzens der in Frage stehenden Technologie.

Diagnose Funk

Artikel über Verbindungen


Wissenschaftler im Interview: Schädliche Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung werden verborgen

“Im Verlauf der Jahre viel der unabhängigen Wissenschaft auf, das zwischen dem, was von Industrie und Politik über die Wirkungen der Hochfrequenzstrahlung publiziert wurde und dem was die unabhängige Wissenschaft herausgefunden hatte eine Diskrepanz bestand.“


Dr. George Carlo: Industrie manipuliert Studienergebnisse

Der Industrieforscher Dr. George Carlo deckt in einem Kurzmemorandum auf, mit welchen Methoden die Industrie Studienergebnisse beeinflusst. “Der Versuch, die Wissenschaft für sich selbst sprechen zu lassen, erwies sich für die Mobilfunkindustrie als ein Schuss nach hinten, und man will diesen Fehler nicht noch einmal machen. Dieses Programm der Mobilfunkindustrie ist ausgefeilt und beinhaltet die Steuerung der Forschungsergebnisse durch direkte und indirekte Kontrolle der Forschungsfinanzierung.

diagnose-funk

Interessenkonflikte

Die EHS-Probleme begannen mit der Einführung aller mit digitaler Technologie ausgestatteten Geräte und insbesondere seit Einführung von Dect, Smartphones, WLAN und Funkmasten. Die von diesen Geräten ausgestrahlten EMF haben einen gepulsten Charakter, der von den Körpern empfindlicher Personen schlecht toleriert wird. Die Hersteller dieser Geräte sind mit den internationalen Diskussionen über ihre Schädlichkeit nicht zufrieden: Sie sehen darin eine Bedrohung für ihren Umsatz. Wissenschaftliche Kreise sehen sich einer starken Konfrontation zwischen Forschergruppen gegenüber, die die potenzielle Schädlichkeit für den Organismus untersucht und festgestellt haben und von der Industrie geförderten Gruppen, die versuchen, diese Behauptungen zu untergraben. hugoschooneveld.nl


Der zweifelhafte Umgang mit der Strahlungsgefahr

Ein mächtiger Verein schreibt die Richtlinien. Wird der Körper warm oder nicht- dieses Kriterium ist über 20 Jahre alt und wurde von einem privaten- und zumindest anfangs sehr industrienahen- Wissenschaftler-Verein ersonnen, der „Internationalen Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung“, kurz ICNIRP. Dieser Verein schreibt seit Jahrzehnten Richtlinien, nach welchen Kriterien Strahlengrenzwerte festgelegt werden sollten.

deutschlandfunkkultur.de

Mobiltelefonie kann- entgegen den Aussagen der Mobilfunkkonzerne- die Gesundheit gefährden


Forscher und Forscherinnen warnen seit Jahren

Eine Auswertung über 2200 Studien habe ergeben: (…) dass elektromagnetische Strahlen oft einen biologischen oder gesundheitlichen Effekt auf den Menschen haben, bevor die Strahlen das Gewebe um mehr als 1 Grad erwärmten. Das heißt (…) elektromagnetische Strahlung kann schon vor der 1-Grad-Erwärmung zu Hautschädigungen führen, zu niedriger Lebenserwartung, Gewichtsverlust, Verhaltensänderungen oder molekularen Veränderungen im Gewebe.

deutschlandfunkkultur.de

Mikrowellenstrahlung: Gefahr von Langzeitwirkungen wird verschwiegen oder verharmlost

Handys, Schnurlostelefone, Radar, Handymasten und WLAN-Router: Sie alle funktionieren nur dank Mikrowellen. Doch genau diese Mikrowellen (Handystrahlung) stehen schon seit langem im Verdacht, die Gesundheit nachhaltig zu gefährden. Immer mehr Studien bestätigen die schädliche Langzeitwirkung der Mikrowellenstrahlung. Studien, die von Politikern, Behörden und Netzbetreibern meist konsequent ignoriert werden.

zentrum-der-gesundheit.de

Politik und Industrie

Elektrohypersensibilität- Verharmlosung für den Profit

Elektrohypersensibilität (EHS) ist eine „Krankheit“, die es nach der Mobilfunkindustrie und ihren Entwarnern nicht geben darf. Ihre Existenz wäre der Beweis, dass die nicht-ionisierende Strahlung des Mobilfunks in den Zellen jedes Menschen als Störstrahlung und damit gesundheitsschädlich wirkt. Also werden sogenannte „Experten“ aufgefahren, um zu beweisen, dass diese Strahlung ungefährlich ist. Und den Betroffenen wird auferlegt, dass sie selbst nachweisen sollen, dass sie „krank“ sind. Die Elektrohypersensiblen müssen sich in Ihrem Umfeld, am Arbeitsplatz, mit Politikern und Ärzten auseinandersetzen, die in der Regel wenig Kenntnis der Problemlage haben und daher auch wenig Verständnis zeigen.

Diagnose Funk

Zur Verharmlosung der gesundheitsrelevanten Wirkung von hochfrequenten Radio- und Mikrowellenstrahlungen

Handystrahlung soll krank machen? “Ich spüre und merke nichts!“, sagen viele Menschen. Das ist das Typische bei vielen Umweltgefahren (Feinstaub/ UV- und radioakti­ve Strahlung/ belastete Lebensmittel)- man spürt zunächst nichts. Aber es gibt sensible und allergische Men­schen, die Umweltbeeinträchtigungen sofort spüren. Stellungnahme zu einer Postwurf-Information an die Schweizer Ärzteschaft.

Diagnose Funk

ICNIRP legt die Grenzwerte fest

Die ersten Grenzwerte für nichtionisierende Strahlung stammen aus dem militärischen Bereich, wo das Personal von Radaranlagen unter diversen Beschwerden litt. Das US-Militär setzte in den sechziger Jahren einen relativ willkürlichen Grenzwert von 100 Watt pro Quadratmeter (W/m²) fest. Er gründete auf der Idee, Strahlung würde den Körper vor allem durch die Erwärmung belasten. Andere Strahlungseffekte wurden nicht berücksichtigt.
Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg betrieben die Sowjets in Moskau intensiv Forschung mit nichtionisierender Strahlung, untersuchten ihr Radarpersonal und beschrieben früh das «Mikrowellensyndrom»: neurovegetative Störungen, Neurosen, Depressionen, Tagesmüdigkeit, Leistungseinbussen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen oder Herz-Kreislauf-Probleme. Die Sowjetunion setzte deshalb schon früh strenge Grenzwerte: Für Angestellte galt ein Limit von 0,1 W/m², für die Allgemeinbevölkerung 0,01 W/m².
Heute orientieren sich die meisten Behörden der Welt an der Internationalen Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung (ICNIRP; «Iknirp» ausgesprochen) – ein privater Verein, der sich selber konstituiert. Sein Sekretariat residiert beim deutschen Bundesamt für Strahlenschutz in der Nähe von München. Die ICNIRP gibt Empfehlungen für Grenzwerte ab und hat dadurch enorm viel Macht. Der heute empfohlene Immissionsgrenzwert für die Normalbevölkerung liegt bei 10 W/m² – der Wert der Sowjets war also um den Faktor tausend tiefer.
Der ICNIRP-Grenzwert gilt als enorm hoch, weil er nur vor akuter Gewebeerwärmung schützt. Alle anderen Effekte – dass die Strahlung auch die Hirnströme oder den Stoffwechsel beeinflussen und krebsfördernd wirken kann – berücksichtigt der Grenzwert nicht.

woz.ch

Die Rolle des IZMF

Lobbyisten und ihr Einfluss bei Politikern und Ärzten

Sollten Sie Ihre/n Arzt/Ärztin auf die gesundheitlichen Auswirkungen durch Mobilfunk ansprechen und er/sie antwortet Ihnen, dass keine gesundheitlichen Bedenken zu erwarten seien- das alles könne auf die sogenannte „Psychoschiene“ geschoben werden, und es handele sich hierbei nur um „Spekulationen“ und „Mythen“ -, fragen Sie ihn, ob er/sie eine Fortbildung bei dem IZMF gemacht hat. Warum?

nrhz.de

Prof. Dr. Lebrecht von Klitzing

Das IZMF hat niemals eigene Untersuchungen gemacht. Es beruft sich darauf, was die Forschungsgemeinschaft Funk oder das Bundesamt für Strahlenschutz verbreiten. Gesprochen wird dabei von angeblich 20.000 bis 30.000 Studien. Doch wenn man genau nachrecherchiert, kommt man zu verblüffenden Ergebnissen. Denn zum einen existiert diese Anzahl an Studien überhaupt nicht: Wenn man nachfragt oder einen Literatur- Nachweis anfordert, erhält man nichts. Zum zweiten geht es ja beim Mobilfunk um Hochfrequenz. Doch die genannte Zahl enthält viele Studien, die Niederfrequenzen untersuchen -elektrische und magnetische Felder bis 50 Hz. Wir haben- wie auch andere- recherchiert und sind auf ca. 500 Studien gekommen, die sich tatsächlich mit dem Mobilfunk befassen. Doch bei all diesen Untersuchungen geht es ausschließlich- ohne Ausnahme- um die Wirkung von Handys am Kopf, und zwar bei Kurzzeitexposition. Hierzu existieren einige Studien aus skandinavischen Ländern, die eine erhöhte Hirntumorrate- mit der ganzen statistischen Unsicherheit- festgestellt haben. Diese lasse ich allerdings hier außer Betracht, da sie ja ohnehin nicht für die Betreiber sprechen. Über diejenigen Menschen, die in der Nähe einer Mobilfunkbasisstation leben müssen und diesen Feldern dauerhaft exponiert sind, existiert keine einzige Studie! Das IZMF sagt also schlichtweg die Unwahrheit.

gigaherz.ch

Gezielte Desinformation der Bundestagsabgeordneten

Dr. Olle Johansson– die verhängnisvolle Psychiatrisierung der Elektrosensiblen

Der schwedische Forscher Dr. Olle Johansson hielt bereits im Jahr 2008 am Institute of Physics (IOP) in London den Vortrag: Aspekte aus Studien über Elektrohypersensitivität als funktionelle Behinderung.
Die verhängnisvolle Psychiatrisierung der Elektrosensiblen, wie sie vor allem auch von der Weltgesundheitsorganisation WHO betrieben wird, hat keinerlei wissenschaftliche Grundlage und sollte entschieden bekämpft werden. Im Fall des Schutzes vor elektromagnetischen Feldern ist das Handeln unter dem Gesichtspunkt des Vermeidens und des Vorsorgeprinzips vorrangig. Alles andere wäre hoch riskant! Vollkommene Transparenz bezüglich Informationen ist hier das Schlüsselwort. Ich glaube, die Benutzer haben genug davon, dass sie die volle Wahrheit immer erst Jahre nach der bereits eingetretenen Katastrophe erfahren. Seien wir uns bewusst, dass der heute empfohlene Richtwert für Mobiltelefone, der SAR-Wert, bloß eine Empfehlung ist, kein Sicherheits-Grenzwert. Da Wissenschaftler biologische Effekte bereits bei Strahlungswerten von 20 Mikrowatt/kg beobachten, wie kann es dann unschädlich sein, Menschen mit 2 Watt/kg (also 100’000-mal stärker!) zu bestrahlen, wie es jene Empfehlung zulässt? Außerdem ist es doch äußerst sonderbar, dass hoch relevante wissenschaftliche Informationen in verschiedenen offiziellen Dokumenten immer wieder heruntergespielt oder sogar ganz weggelassen werden, und dies bis auf Regierungsebene. Das hilft den Benutzern überhaupt nichts. Dennoch lautet die inoffizielle Begründung der Experten und Politiker sehr oft: „Wenn wir (= die Experten) alles an die Öffentlichkeit hinaus ließen, dann würde das die Leute sehr erschrecken, und sie bekämen Panik.“ – Ich persönlich habe allerdings nie gesehen, dass das vorgekommen wäre. Was ich aber sehr oft gesehen habe, ist eine große Enttäuschung von Bürgern, die hinterher entdeckt haben, dass sie von ihren eigenen Experten und Politikern getäuscht wurden…“ Er fordert: Forschung muss von der Industrie unabhängig werden.

gigaherz.ch

Zitate

Dr. Carlos Sosa
“Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), vor Jahren eine sehr seriöse und respektable Institution, wurde 1996 vom ehemaligen Direktor der ICNIRP (Internationale Kommission für Schutz vor nichtionisierender Strahlung), Michael Repacholi, gekauft. Die ICNIRP ist eine private Organisation, die zum Schutz der privaten Interessen der amerikanischen und europäischen Mobilfunkindustrie gegründet wurde.“
*“Der New Yorker Fachjournalist Louis Slesin (Herausgeber der „Microwave News“) deckte auf, dass Dr. Repacholi 150 000 $/ Jahr direkt von der Mobilfunkindustrie bezogen hat, plus Spesen und Reisekosten. Dr. Repacholi ging 2006 in den WHO Ruhestand, arbeitet heute offiziell als Industrieberater.“ Link

Arthur Firstenberg
“Sie hören Aussagen von vermeintlichen Experten- immer die gleichen, die von der Telekommunikationsbranche bezahlt werden-, dass sich Mobiltelefone/ Mobilfunkmasten/ Mikrowellenstrahlung in unzähligen Studien als sicher erwiesen haben.“


Elektrohypersensibilität

Elektro(hyper)sensibilität ist ein Politikum. Nicht etwa in dem Sinne, dass in Politik und Gesellschaft über diese Umweltkrankheit heiß debattiert würde, sondern im Gegenteil: Die Politik im Verein mit Industrie und Wirtschaft ist heiß bemüht, das Thema unter der Decke zu halten und reduktionistisch als „rein psychische Angelegenheit“ zu deuten. Bezeichnend ist die hochproblematische Auskunft des bayerischen Gesundheitsministeriums, es gebe keine medizinischen Studien, die einen kausalen Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern/ Strahlen und gesundheitlichen Effekten belegen können. Wäre die Behauptung wahr, hätte man wenig Anlass, Rücksichten auf die Befindlichkeiten elektrosensibler Mitmenschen in unserer Gesellschaft zu nehmen. Ist sie aber unwahr, ist der öffentliche Umgang mit der betroffenen, allzugern tabuisierten Minderheit skandalös und eines Rechtsstaats unwürdig.

Kompetenzinitiative

Folgen der Langzeiteinwirkung von Elektrosmog

Institutionelle Korruption’ -statt Vorsorge. Das Entgegenkommen des Staates gegenüber der Mobilfunkindustrie wird durch folgenreiche Weichenstellungen ergänzt. So wird die Aufklärung der Gesellschaft weitgehend dem Informationszentrum Mobilfunk (IZMF) überlassen, in dem die Interessengemeinschaft der Mobilfunkbetreiber ihr werbetüchtiges Verharmlosungsprogramm ‚Mobilfunk und Gesundheit‘ organisiert hat. Der Wissenschaftler aber, der sich zur verlässlichsten Stütze dieses Industrie-Programms gemacht hatte, ist nicht nur identisch mit dem oben bezeichneten Mitwirkenden des DMF. Seine Zuverlässigkeit für industrielle und staatliche Interessen qualifizierte ihn in den Augen deutscher Regierungen ganz offensichtlich auch für Leitungsfunktionen im deutschen Strahlenschutz nun schon in dritter Amtszeit.

Kompetenzinitiative

Digital first, Bedenken second

Mobilfunkindustrie, Staat und Wissenschaftsbetrieb haben sich ihre eigene Welt geschaffen, in der sie unter gegenseitigen Einflüssen und Abhängigkeiten handeln. Symptomatisch das Wahlplakat 2017 (FDP): „Digital first, Bedenken second“. Im Banne des von Geld- und Machtdenken, Technikfaszination und Konkurrenzangst getriebenen Digitalisierungswahns wird alles unterdrückt, was die Durchsetzung der dazugehörigen technischen Entwicklungen stört. Wer die Realität des Lebens unter Strahlungsbelastung kennt- Betroffene selbst und die ihnen nahestehenden Aktivistengruppen– muss die Verbreitung des entsprechenden Wissens unter großen Schwierigkeiten zu erkämpfen versuchen. Doch dieser Kampf ist nicht vergeblich.

buergerwelle.de

Gegen Irrwege der Mobilfunkpolitik- für Fortschritte im Strahlenschutz

  • Scheinwissenschaftlich legitimiertes staatliches Handeln und seine sozialen Folgen. Artikel

Umsätze in Milliardenhöhe

Umsätze in Milliardenhöhe

Umsätze Weltweit: statista.com/ Weltweit
Umsätze Deutschland: statista.com/ Deutschland
Der Gesamtwert der auf Mobiltelefonen und Mikrowellen basierenden Industrie beläuft sich auf viele Milliarden US-Dollar und beinhaltet die wirtschaftliche Macht führender Technologiefirmen. Viele dieser Firmen sind eng mit dem militärischen Establishment der Welt verbunden. Artikel


Die derzeitigen Standards für künstl. Hochfrequenzstrahlung schützen nicht

Regierungsbehörden befolgen die Richtlinien (überholte ICNIRP-Norm, 1998) der WHO, welche nur vor Wärmeeffekten schützen (über max. 30 Minuten). Ungeachtet der Tatsache, dass negative sub-thermische Auswirkungen auf den Organismus seit Jahrzehnten bekannt sind.


Die lebensgefährliche Lüge von den Grenzwerten

Von Industrie, politischen Behörden und industrieabhängigen Forschern wird stets behauptet, die geltenden Grenzwerte schützen die Gesundheit. Dies ist eine folgenschwere Lüge. Die Grenzwerte wurden von industriefreundlichen Technikern und Ingenieuren aufgestellt- ohne Einbeziehung eines Arztes. Sie wurden ermittelt mit einem Thermometer in einer Leiche, die 6 Minuten lang mit einer einzigen Mobilfunkfrequenz bestrahlt wurde! Diese Grenzwerte haben nicht das Geringste mit biologischen Vorgängen in lebenden Organismen zu tun, schon gar nichts mit Gesundheitsschutz. Um diese Ungeheuerlichkeit verbreiten zu können, wird die gesamte Forschung von Jahrzehnten geleugnet. Es wird stattdessen behauptet, es gäbe nur Wärmewirkung durch Mikrowellen– die so genannte “Thermische Wirkung”. Zudem sind die Grenzwerte derartig überhöht, dass sie bei der derzeitigen Technologie niemals überschritten werden können.

kaminek.at

Mobilfunk-Anbieter sponsern Handy-Strahlenforschung

Swisscom und Sunrise finanzieren eine Stiftung, die bezweckt, «interessenneutrale» Fakten zur Mobilfunkstrahlung zu vermitteln. Neben den Sponsoren wird die Stiftung von zahlreichen Trägern und Gönnern ideell oder finanziell unterstützt, beispielsweise auch vom Telekom-Lobbyverband asut. Zudem sitzt im Stiftungsrat der Forschungsstiftung, deren Zweck unter anderem die «interessenneutrale Vermittlung von Forschungsfakten» ist, neben ETH-Professor Leuthold auch der Swisscom-Strahlungsexperte Hugo Lehmann.

infosperber.ch

“Die WHO vertuscht die Wahrheit über Funkstrahlung“

Die Autorin, ehemalige Mitarbeiterin der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Überlebende von Hirntumoren, Olga Sheean, hat ein Video über die Aufdeckung der Wahrheit über Funkstrahlung durch die WHO veröffentlicht (emfoff.com). Diese Einheit fördert nicht die Entwicklung sicherer Standards, sondern „verbirgt absichtlich die Wahrheit, informiert die Öffentlichkeit falsch und erfindet sie völlig bedeutungslose Sicherheitsstandards, die auf unbegründeten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen“. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass es „auch Gelder von und mit Mitarbeitern erhält, die für genau die Branche gearbeitet haben, vor der es uns schützen soll“.

Trotz aller Logik unterstützt die WHO die weltweite Bereitstellung von 5G aktiv. Anstatt die Expositionsgrenzwerte zu verschärfen, arbeitet die WHO mit ICNIRP (Internationale Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung) zusammen, um die bereits gefährlich unzureichenden Standards zu lockernICNIRP ist die Organisation, der die australische Agentur für Strahlenschutz und nukleare Sicherheit (ARPANSA) blind folgen möchte. Der australische Standard für Radiofrequenzen basiert auf den ICNIRP-Richtlinien von 1998. QUELLE

Video von Olga Sheean: “Die Fakten über 5G und andere Quellen drahtloser Strahlung wurden von der WHO, der Industrie und den Regierungen sehr geschickt heruntergespielt und vertuscht, so dass viele Menschen glauben, dass es kein Problem ist. Finden Sie heraus, was die WHO und die Regierungen vor Ihnen verheimlicht haben.“


“Angst vor Elektrosmog“

Dieses Argument kennt man aus diversen Hochglanzbroschüren der Mobilfunkbetreiber. Doch wie sieht es wirklich aus? “Wer schon einmal von einem Hund gebissen wurde, wird in angespannter Wachsamkeit und mit einem mulmigen Gefühl durch einen Park marschieren, von dem er weiß, dass ihm dort freilaufende Hunden begegnen könnten. Ein anderer Spaziergänger, der diese Erfahrung mit Hunden noch nicht gemacht hat, dafür aber in demselben Park von einem „Radrambo“ über den Haufen gefahren wurde, wird beim nächsten Park-Spaziergang ähnliche Gefühle entwickeln und mit wachsamen Blick jeden Radfahrer um ihn herum auf potentielle „Rambo-Merkmale“ abtasten. Jeder kennt das unbehagliche Gefühl, das sich einstellt, wenn wir zu später Stunde allein auf dem Bahnstieg stehen und auf die U-Bahn warten. Wenn wir hier schon einmal die Erfahrung gemacht haben, von einer Gruppe betrunkener Randalierer angepöbelt worden zu sein, dann wird sich unser Unbehagen verstärken – sind wir deswegen „krank“? Ist es nicht vielmehr eine aus unserer Erfahrung entsprungene und vom gesunden Menschenverstand abgeleitete „Alarmbereitschaft“, die uns zu erhöhter Wachsamkeit gegenüber der potentiellen Gefahr (Hundebiss, Unfall, angepöbelt werden) aufruft? Natürlich können diese Gefühle körperliche Symptome auslösen, wie z. B. Unruhe, Schwitzen oder einen beschleunigten Puls, aber sie können kaum dieselben Verletzungen und Schmerzen auslösen, wie sie nach einem tatsächlichen Hundebiss oder nach einem tatsächlichen Unfall eintreten. Die Angst vor einem Schnupfen löst keine grippalen Symptome aus und die Angst vorm nächsten Regenguss macht einen nicht nass. Genauso wenig führt die Angst vor der heißen Herdplatte dazu, dass sich an den Fingern Brandblasen bilden. Auch „Angst vor Elektrosmog“ kann niemals gesundheitliche Beschwerden hervorrufen, wie sie bei Elektrosensiblen unter Befeldung mit elektromagnetischer Strahlung auftreten.

Suzanne Sohmer

„Elektrosensibilität ist keine Phobie“, sagt der Gastroenterologe Roy Fox, Professor für Geriatrie und Umweltmedizin an der Dalhousie Universität in Kanada. maisonsaine.ca

Die meisten Betroffenen entwickeln erst die Beschwerden, finden sehr viel später die Ursache heraus. Demzufolge ist in diesen Fällen eine vorherige “Angst“ ausgeschlossen. Dem Großteil der Bevölkerung dürfte Elektrosensibilität kein Begriff sein. Das Betroffene weltweit über die gleichen Symptome berichten, kann nicht mit Angst erklärt werden- dazu müssten sich alle öffentlichen und privaten (nicht bekannten) Elektrosensiblen absprechen. Ein Nussallergiker entwickelt nicht aus Angst vor Nüssen Beschwerden, sondern durch die Nuss selbst. Das dann eine erhöhte Vorsicht vor Nüssen geboten ist, kann nicht als Angst vor Nüssen= Beschwerden ausgelegt werden! Doch genau diese Art von Argumentation führt die Mobilfunkindustrie.


Weltbekannte Forscher wehren sich gegen gemeinsame Anstrengung, Forschungseinrichtungen in ganz Europa zu schließen

Die Schließung der wissenschaftlichen Forschung bedeutet, die wachsende Besorgnis der Öffentlichkeit über Sicherheitsfragen im Zusammenhang mit dem zunehmenden Einsatz von informationstragender Mikrowellentechnologie zu begrenzen. Weltbekannte Forscher über toxische Auswirkungen der Mikrowellentechnologie wehren sich gegen eine scheinbar gemeinsame Anstrengung, ihre Forschungseinrichtungen in ganz Europa gleichzeitig zu schließen

electrosensitivesociety.com

Dr. med. Wolf Bergmann berichtet:

Eine ganze Reihe namhafter Wissenschaftler, die sich nicht einschüchtern lassen wollten, verloren ihre Posten, ihre Forschungsgelder und sahen sich z.T. weltweiten Diffamierungen ausgesetzt:

  • Dr. L. von Klitzing wies an der Universität Lübeck das Auftreten pathologischer Hirnströme durch Mobilfunkbelastung nach. Er wurde entlassen mit der Begründung, das die Uni keine weiteren Forschungsgelder mehr bekomme.
  • Prof. Semm untersuchte im Auftrag der Telecom die Wirkung von Mobilfunk auf Vögel. Ergebnis: schwere Schäden, Missbildungen, Totgeburten usw. Die Telecom ließ die Untersuchungen überprüfen und bescheinigte Prof. Semm einwandfreie Arbeit. Sie verbot die Veröffentlichung der Studie. Prof. Semm wurde entlassen, weil er sich nicht an das Verbot hielt.
  • Prof. Hecht untersuchte im Auftrag der Telekommunikationsbehörde 887 Studien und konnte belegen, dass eindeutig schwere und schwerste Gesundheitsschäden aller Art als Folge der Bestrahlung immer wieder nachgewiesen sind. Seine Arbeit verschwand spurlos. Erst nach jahrelanger hartnäckiger Recherche musste sie aus dem Keller der Behörde geholt werden.
  • Prof. Santini in Frankreich belegte das Auftreten von vielen Krankheiten bis hin zu Krebs in Abhängigkeit von der Wohnentfernung der Untersuchten von Mobilfunkmasten. Die Ergebnisse waren eindeutig. Santini wurde entlassen.

Im Auftrag der bayerischen Landesregierung untersuchte eine Forschergruppe das Verhalten von Kühen unter Mobilfunkstrahlung und ohne. Ergebnis eindeutig: Verhaltensstörungen der Kühe, Störung der Milchproduktion, Krankheitsanfälligkeit. Die Landesregierung veröffentlichte als Ergebnis: kein Hinweis auf Störungen.

Die europäische Reflexstudie, inzwischen mehrfach international bestätigt, ergab an isolierten menschlichen Zellen gentoxische Wirkungen von UMTS bei geringen Feldstärken. Prof. Lerchl, langjähriger Vorsitzender der Strahlenschutzmission für nicht-ionisierende Strahlung, startete eine internationale Rufmordkampagne gegen die Forscher und behauptete, die Untersuchung sei gefälscht. Erst nach vielen Jahren wurde er vom Landgericht Hamburg zur Zurücknahme dieser Behauptung gezwungen und wegen Verleumdung und Ehrverletzung verurteilt.

Markus Antonietti, Leiter des Max Planck Instituts in Golm, hat in einem Laborexperiment zum eigenen Erschrecken an Synapsen, wie sie dem Gehirn nachgebaut wurden, unter Handystrahlung Erwärmungen bis 100 Grad gemessen. „Ist Handystrahlung also gefährlich fürs Hirn? Vor solchen Aussagen werde er sich hüten, sagt Antonietti. Die Mobilfunkindustrie hat gute Anwälte„ (Die Zeit- Wissen: Heisse Gespräche. Zeit Wissen 05/2006).

Dr. Carlo führte in den 90er Jahren im Auftrag der Telekommunikationsindustrie der USA die bis dahin größte, mit 28 Mio Dollar ausgestattete Studie durch. Ergebnis: eindeutige Erhöhung der Tumorrate bei Nutzern von Mobilfunktelefonen. Die Geldgeber verboten die Veröffentlichung der Ergebnisse. Als Dr. Carlo sich nicht daran hielt, verlor er nicht nur den Auftrag, er wurde bedroht, sein Haus brannte ab und er wurde weltweit als unseriöser Forscher gebrandmarkt. Inzwischen hat eine Tumorbetroffene mit Hilfe von Dr. Carlo eine Entschädigungszahlung von einer Mobilfunkfirma erstritten. In der universitären Forschung existiert das Problem so gut wie nicht. Kliniken und Arztpraxen sind inzwischen maximal mit Mikrowellensendern und empfängern ausgestattet. Versuche, bei neurologischen Symposien der Universität Freiburg (Thema Schlaganfälle usw.) für das Thema der möglichen Beteiligung von Mobilfunk an der Entstehung von Schlaganfällen zu interessieren oder ein Überblick Angebote zur Übernahme eines Vortrages, werden gar nicht erst beantwortet. Artikel


Ernstzunehmende Wissenschaft?

Herr Dr. Braun-von Gladiß ist Arzt und fragt sich nach über 25-jähriger Erfahrung in der Behandlung von elektrosensiblen Menschen, Studium entsprechender Literatur und den Gesetzen des gesunden Menschenverstandes, ob auf es auf diesem Gebiet überhaupt noch eine ernstzunehmende Wissenschaft gibt, oder ob wir es nur noch mit sogenannten „Mietmäulern“ der Industrie zu tun haben.

elektrosmogportal.de

Zusammenhänge von Elektrosmog im Unfallgeschehen der Schweiz

Die von der Funk-Industrie unabhängige Wissenschaft kennt langfristige Effekte von Mikrowellenstrahlung wie laterale Hirntumore, generell Krebsentwicklung, Konzentrationsstörungen, Schwindel und Burn-out-Phänomene im Kontext mit andauernden Schlafstörungen seit längerem.

hansuelistettler.ch

Elektrosensibilität aus Sicht eines Betroffenen und aus Sicht der Wissenschaft

Am 13.02.2013 barg man die Leiche des ehemaligen Pfarrers vom Ammertal, Carsten Häublein, aus der Schlei in Schleswig-Holstein. Die Umstände ließen den Schluss zu, dass er seinem Leben selbst ein Ende gesetzt hatte. Nach sieben Jahren auf der Flucht vor der Mobilfunkstrahlung fehlte ihm offensichtlich der Mut zum Weiterleben.

gigaherz.ch

Politik und die Industrie unterstützen sich gegenseitig

Wer denkt, dass Samsung und Swisscom ohne Absichten in Schulen Millionenbeträge investieren, lebt in einer heilen Welt. Zudem hat sich die Politik mit dem Verkauf von Mobilfunklizenzen einen Bärendienst erwiesen, da sie sich damit abhängig von der Mobilfunkindustrie gemacht hat und nun die noch schneller ansteigenden Krankheitskosten auch noch bezahlen muss! 

schulen-ohne-wlan.org

Wussten Sie, dass aufgrund möglicher Gesundheitsschäden Mobilfunksendeantennen nicht versichert sind? Wissen die Versicherungen etwas, das wir nicht wissen? iddd.de

Versicherer fürchten Mobilfunk-Gesundheitsrisiken

Viele Konzerne verweigern Handy-Herstellern und Netzbetreibern seit Jahren aus guten Gründen die Deckung für eventuelle spätere Gesundheitsschäden (Pressebericht Süddeutsche; Verivox; Rückversicherer Swiss RE; Handelsblatt)/ Siehe auch Seite 11/ Publikation Rückversicherer Swiss RE: „Risikoeinschätzung„. Auf der Strecke bleibt-ähnlich wie beim fehlenden Versicherungsschutz der Atomkraftwerke, der Verbraucher, bezahlen wird bei „anerkanntem“ Schadeneintritt der Steuerzahler, da letztendlich der Staat als „Verkäufer“ der Lizenzen haften wird müssen.

eggbi.eu

An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass keine Versicherung Mobilfunkschäden versichert, ebenso wenig wie Atomkraftwerke, Agro-Gentechnologien und Kriegsereignisse. Gewinne fließen an die jeweiligen Mobilfunk-, Gentechnologie-, Atomkraft- und Rüstungsfirmen. Die Allgemeinheit, d. h. die Bürgerinnen und Bürger tragen die gravierenden Risiken und Verluste, weil diese von keiner Versicherung übernommen werden. Diese Regelung wird von den derzeitigen „politischen“ Strukturen geduldet, wenn nicht gefördert. Sie hat System und wird, wie allgemein bekannt ist, auch im Bankwesen praktiziert: Gewinne werden privatisiert, Verluste trägt die Allgemeinheit (s. „Bankenrettung“, Finanzkrise etc.).

hohenlohe-ungefiltert.de

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