Tarnung von Funkmasten

Tarnung von Funkmasten

Tarnung von Mobilfunkmasten

Verkleidung von Funkmasten

Die Standortwahl von Mobilfunk-Basisstationen und anderen Mobilfunkinfrastrukturen wie auf dem Dach montierten Mobilfunkantennen, insbesondere in Wohnvierteln, ist ein umstrittenes Thema in der Landnutzungsregulierung. Der lokale Widerstand von Anwohnern und Landbesitzern in der Nähe beruht häufig auf der Befürchtung gesundheitsschädlicher Auswirkungen, obwohl Telekommunikationsdienstleister versichert haben, dass die internationalen Expositionsstandards eingehalten werden. Sowohl Einzelberichte als auch einige epidemiologische Studien haben Kopfschmerzen, Hautausschläge, Schlafstörungen, Depressionen, verminderte Libido, erhöhte Selbstmordraten, Konzentrationsprobleme, Schwindel, Gedächtnisveränderungen, erhöhtes Krebsrisiko, Zittern und andere neurophysiologische Effekte in Populationen nahe der Basis festgestellt Stationen.

Um die Diskussion über die Schädlichkeit und Proteste zu minimieren, werden des öfteren Mobilfunkantennen getarnt bzw. hinter einer Attrappe aufgestellt. Ein weiterer Grund ist natürlich auch, das es optisch besser in das Bild einer Ortschaft passt.

Bekannte Attrappen:

  • Kirchentürme
  • Kreuz auf Friedhöfen und Kirchen
  • Essen/ Schornsteine
  • Bäume/ Kakteen/ Palmen (Je nach Land)

Mobilfunkmasten als Bäume

Mobilfunkmasten als Bäume
Verkleidung von Funkmasten

Infrastruktur mit “flexiblem“ Antennendesign

Um die öffentliche Akzeptanz für weitere Antennen und Basisstationen zu erhöhen, arbeitet Covestro mit Studenten des Umeå Institute of Design sowie der Deutschen Telekom an der Entwicklung attraktiver Basisstationen. Covestro konzentriert sich dabei auf die äußere Ummantelung der Antenne, die sich durch ihre Farbe und ihre Oberflächenstrukturierung an die jeweilige Umgebung anpassen soll.

k-zeitung.de

Funkmasten getarnt als Schornsteine (Plastikrohre)


Wenn der Kanaldeckel funkt- Elektrosmog durch versteckte Antennen im Boden

Wenn der Kanaldeckel funkt

Die moderne Mikrozelle „Gullideckel“ hat eine Reichweite bis zu 300m. Kathrein entwickelte eine in den Boden eingelassene Antenne, KATHREIN STREET CONNECT, die das bewerkstelligen kann. Der Kanaldeckel besteht aus einer Einheit mit vier Antennen, die nach dem Mimo-Prinzip funktionieren. Mimo steht für „Multiple Input Multiple Output“ und bezeichnet ein Verfahren für die gleichzeitige Nutzung mehrerer Sende- und Empfangsantennen. Eine besondere Herausforderung war, die Antenne mit ihrer Halterung so zu konstruieren, dass sie unempfindlich gegen die Vibrationen des alltäglichen Straßenverkehrs ist. Untergebracht wird die Antenneneinheit (weiß) unter einem runden Kanaldeckel. Dieser besteht nicht aus Metall, sondern aus einem speziellen Kunststoff, der auch schwerste Lasten aushält. Metall- und schwarzer Plastikring dienen der mechanischen Befestigung in der Straßenoberfläche. Eingelassen wird das ganze unmittelbar in der Nähe eines vorhandenen Kabelschachtes. Die Technik der Basisstation, die darunter steckt,  stammt vom Netzausrüster Ericsson.

pronatur24.eu

5G Sender unter der Straße/ Gehwegen

Artikel
  • drweb.de | Kreuz auf Friedhöfen und Kirchen
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