Notlösungen

Notlösungen

Erste Notlösungen für vorübergehende Notfälle

Hier sind einige Tipps aufgelistet, um in Notfällen Ideen vorzufinden. Achtung: es handelt sich hierbei um eine Art Überleben, daher wird keine Rücksicht auf Bequemlichkeiten/ Heizung/ Wasser etc geachtet!

In akuten Fällen sollten sie zuerst versuchen bei Familie/ Freunden/ Verwanden unterzukommen, dort wo sie meinen, das die Wohnbereiche nicht ganz so stark belastet sind. Auf diese Weise sind wenigstens ein Bett/ Wasser/ Strom gesichert. Zusätzlich können notfalls Rettungsdecken 1, 2 Wände abdecken. Dazu können sie diese bitten, die drahtlose Technik vorübergehend zu deaktivieren. Damit das leichter fällt, versuchen sie Alternativen vorzuschlagen oder Kompromisse zu schließen.
Bei Schwerbetroffenen ist der erste Ausweg die Natur (sofern von künstlicher Strahlung frei). Dazu mehr.

  • Keller
  • Tiefgarage
  • Auto/ Wohnwagen
  • Im Freien
  • Campingplätze (WLAN-frei/ weite Fläche)
  • Zimmer selbst aktiv abschirmen (mit Messgerät arbeiten)
  • Abschirm-Produkte selbst herstellen
  • Gartenlaube in einem Kleingartenverein ländlich pachten (unauffällig übernachten, da dies oft nicht erlaubt ist. Gartenhäuser dürfen in der Regel nicht zum langfristigen Wohnen genutzt werden)
  • Klöster anfragen, einige bieten Wohnräume für eine Auszeit
    Es gehört zur Tradition der verschiedenen Ordensgemeinschaften, Menschen auf eine bestimmte Zeit Schutz und im Kloster Unterkunft zu bieten, wenn sie bei ihnen Zuflucht suchen. Diese Tradition hat sich bis in die heutige Zeit fortgesetzt, obwohl sich die Gründe, weswegen Menschen einige Zeit im Kloster wohnen möchten, gewandelt haben.
  • Kirchen/ Gemeinden nach Notunterkünften fragen
  • Wohn-/ Bau-/ Bürocontainer aufstellen/ suchen (Schiffscontainer umbaun, Stellplatz benötigt)
  • Auf dem Land suchen/ bei Bauernhöfen (Zimmer gegen Hilfe bei Hof und Tier)

Sie müssen notgedrungen draußen übernachten? Tipps

Normen und Vorschriften

Wenn in Europa überhaupt eine Gefahr beim draußen schlafen besteht, dann geht sie vor allem vom Menschen aus. Aber nicht deswegen, weil Menschen in der Nacht prinzipiell Böses von dir wollen, sondern vielmehr deswegen, weil Menschen dich mit Normen und Vorschriften drangsalieren können, weil du z.B. auf einem privaten Grundstück nächtigst oder beim Wildcampen ertappt wirst.

ousuca.com

Nützliche Tipps für Elektrosensible

  • Messgerät | Messgeräte helfen, strahlungsarme Gebiete zu finden
  • Funkturmfreie Zonen | Online prüfen (zB: Funklöcher Nordsachsen; Karte Bundesnetzagentur etc.)
  • Isoliermatte | Wichtig, um die Kälte vom Boden abzuhalten (Rettungsdecke ist notfalls auch dafür einsetzbar)
  • Schlafsack | Wärmeschutz- bestenfalls auch vor Nässe bergzeit.de
  • Schutz/ Dach | Hierfür eine Art Plane verwenden (Tarp)
  • Rucksack | Ein Rucksack kann als Kopfkissen benutzt werden
  • Rettungsdecken | Zur Sicherheit können Rettungsdecken (Gold/ Silber, 70 Gramm) mitgenommen werden- zur zusätzlichen Abschirmung. Nützlich sind sie aber auch als Kälteschutz/ Hitzeschutz.

Weitere Infos für das “wilde“ Campen/ in der Natur übernachten

Teile diesen Beitrag
Translate