Strahlendes EMF Spielzeug

Gefährlicher Trend

Interaktives Spielzeug mit Funkverbindung (Bluetooth/ WLAN)

Interaktives Spielzeug

Strahlendes EMF Spielzeug mit Cloudzugang via WLAN und Internet- Hello Barbie & Co. sind da!

Puppe, Sensoren, WLAN-Antennen, Mikrofon, Lautsprecher, Datenbank in der Cloud und eine Spracherkennungs und Konversations-Software. Alles was man der Barbie ins Mikrofon spricht, wird via WLAN-Verbindung und Account-Zugang auf deine Datenbank in der Cloud geladen. Die von Unternehmen „ToyTalk“ entwickelte Spracherkennungssoftware ist gleichzeitig eine Konversationssoftware und lässt damit die Puppe wie ein echter Gesprächspartner wirken, der zudem auf die Wünsche und Fragen des Kindes endlos geduldig eingeht. Was im ersten Moment recht witzig klingt, produziert bei näherer Betrachtung doch etwas an Beigeschmack, irgendwie.
Die gesamte Funktionalität rund ums interaktive Spielzeug lebt und stirbt mit der aktiven Verbindung zum Internet. Es handelt sich hierbei um elektromagnetisch gepulste Funkwellen, meist im Frequenzbereich des freien Bandes von 2,4 GHz. Wir sprechen hier von elektrischer Energie in jeder einzelnen Funkwelle mit welchen es möglich wird Daten drahtlos zu übertragen. Gerade Kinder in  jungen Alter sind im hohen gesundheitlichen Risiko bei intensivem Kontakt mit Strahlung durch EMF. Der kleine Körper ist voll im Wachstum mit höchster Zellteilung. Die Knochen sind im Vergleich zum Erwachsenen sehr dünn wodurch der Körper nur begrenzt die Möglichkeit hat diese Dauerbestrahlung abzuwehren. Gerade der Kopf spielt hierbei eine zentrale Rolle, werden von hier aus doch alle Prozesse und elektrischen Steuersignale des eigenen Körpers gesteuert. Nicht ohne Grund warnen Mediziner und Ärztekammer vor der intensiven Nutzung mobiler kabelloser Endgeräte, vor allem im Kindesalter und Jugendalter.

pronatur24.eu
Besonders schutzbedürftig: Kinder und Jugendliche
Besonders schutzbedürftig: Kinder und Jugendliche

Eltern gehen meist von der falschen Annahme aus, dass die rechtlichen Vorgaben für elektromagnetische Felder ausreichenden Schutz vor gesundheitlichen Effekten bieten. Der BUND macht hier auf die besonderen Risiken für Kinder und andere empfindliche Gruppen aufmerksam und informiert über Vorsorgemöglichkeiten. Entstehendes menschliches Leben, Kinder und Jugendliche reagieren besonders sensibel auf EMF, da körpereigene Schutzfunktionen und Barrieren noch nicht vollständig ausgebildet sind. Organschäden sind während der Entwicklungsphase besonders gravierend und können häufig nicht umkehrbare Folgen haben. Entstehendes menschliches Leben, Kinder und Jugendliche benötigen deshalb den besonderen Schutz des Gesetzgebers.

bund.net

Strahlendes Spielzeug– Mobilfunk im Kinderzimmer

Berlin. Der Schnuller wird schlau, hat einen Sensor. Nimmt das Kind ihn in den Mund, funkt er die Körpertemperatur an das Handy der Eltern. Die Windel, in der ein kleiner Minirechner eingelegt wird, misst Feuchtigkeit und Methangehalt und schickt eine Nachricht, wenn der „Füllgehalt“ zu groß wird. Die bunte Plastikrassel für das sechs Monate alte Kind hat in der Mitte Platz fürs Smartphone, im grünen Plüschtier mit großen weißen Augen sendet ein Babyfon Signale.
Alles praktisch. Doch die moderne Elektronik berge Gefahren, warnt Hubert Weiger, Vorsitzender des Umweltverbandes BUND, als er am Mittwoch die Broschüre „Mobilfunk im Kinderzimmer“ vorstellte. Die Umweltschützer haben zwei Jahre lang den Markt analysiert, Studien durchforstet und Empfehlungen für Eltern und Politik entwickelt. Weiger fordert, „gerade“ Klein- und Vorschulkinder vor Funkstrahlen zu schützen. „Sie sind besonders sensibel, es ist dringend notwendig, einen vertretbaren Umgang zu finden.“ Viele Untersuchungen zeigten, dass der „kindliche Organismus auf Funkstrahlung empfindlicher reagiert als der des Erwachsenen“, heißt es beim BUND. Mobilfunksendeanlagen, Handys, Schnurlostelefone, Smartphones, Tablets, Babyfone oder Wlan-Router – alle strahlen. Vor allem bei der Nutzung der Endgeräte „in Auto, Bus und Bahn sowie innerhalb von Gebäuden“ könne eine „intensivere“ Strahlung entstehen.

morgenpost.de

Datenschutz

Smartes Spielzeug: Stiftung Warentest warnt vor Spionen im Kinderzimmer

Spielzeug hört teils Kinder ab und kann von Fremden ferngesteuert werden. Mithörende Teddys und ferngesteuerte Roboterhunde: Die deutsche Stiftung Warentest hat internetfähige Spielwaren getestet und dabei einige wahre Spione im Kinderzimmer entdeckt. Die Tester stuften drei der sieben geprüften Spielzeuge als sehr kritisch und alle anderen als kritisch ein, wie die Stiftung am Montag aus der neuen Ausgabe ihres Magazins „Test“ zitierte. Ein Roboter erlaubt es Fremden, zum Beispiel aus der Nachbarwohnung, dem Kind Fragen zu stellen und Anweisungen zu geben. Auch die Antworten des Kindes können abgehört werden. Ein Teddy kann Sprachnachrichten von den Eltern, aber auch von Fremden empfangen.

derstandard.at

Gefahr durch sprechende Bluetooth-Puppen – Spionage im Kinderzimmer? Reportage und Talk | stern TV

Risiken für die Privatsphäre

Moderne Trends und Entwicklungen machen auch vor Kinderzimmern keinen Halt. Und so gibt es inzwischen elektronische Spielzeuge, die direkt mit dem Internet verbunden sind. Man spricht hier von „Vernetztem Spielzeug“ (engl. „Internet of toys“ oder „Smart toys“). Das Innenleben vernetzter Spielzeuge gleicht dabei einem kleinen Computer. Über eine App oder Sprachbefehle können diese gesteuert werden. Auch „Gespräche“ sind möglich. Dabei werden die Fragen oder Antworten des Kindes über das Internet an den Server des Unternehmens gesendet und das Spielzeug antwortet oder reagiert entsprechend. Die Vernetzung von Kinderspielzeug birgt neue Risiken für die Privatsphäre von Kindern und stellt Eltern vor neue Herausforderungen.

klicksafe.de

EMF Spielzeug (WLAN/ Bluetooth)

  • macwelt.de Spheros Lightning Mcqueen- smartes Auto nicht nur für Kinder
  • haz.de/ spiegel.de Neue Barbie nimmt alle Kindergespräche auf

Artikel

  • focus.de Über WLAN: Die neueste Barbie lernt „richtig“ sprechen
  • taz.de Hirn statt smarte Schnuller, bitte
  • elternwissen.com Achtung, Strahlung! Wie sie Elektrosmog vermeiden können

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