Glasfaser & LiFi

Glasfaser und LiFi

Farbige Glasfaserkabel

Was ist Glasfaser & LiFi?

Die stetig wachsende Nachfrage nach schnellen und zuverlässigen Internetverbindungen führt zu innovativen Übertragungstechnologien. Zwei besonders zukunftsweisende Ansätze sind die Glasfaser und LiFi, das Breitband-Internet über Licht. Obwohl sie in unterschiedlichen Einsatzbereichen genutzt werden, beruhen beide auf ähnlichen physikalischen Grundlagen. Licht dient jeweils als Informationsträger und ermöglicht extrem hohe Datenraten sowie geringe Verzögerungszeiten. Ein Vergleich ihrer Gemeinsamkeiten zeigt, dass beide Technologien wichtige Antworten auf die steigenden Anforderungen moderner digitaler Kommunikation liefern und eine zentrale Rolle für die Netzinfrastruktur der Zukunft spielen.

7 Gemeinsamkeiten zwischen Glasfasertechnologie und LiFi:

Übertragung durch Licht
Sowohl Glasfaser als auch LiFi nutzen Licht als Träger der Information. Die Daten werden in extrem schnellen Lichtimpulsen kodiert – an/aus, hell/dunkel – ähnlich wie ein sehr feiner Morsecode, nur millionenfach schneller.

Sehr hohe Datenraten
Beide Technologien ermöglichen extrem hohe Übertragungsgeschwindigkeiten. Glasfaser ist heute das Rückgrat des Internets, LiFi erreicht im Labor ebenfalls Gigabit-Geschwindigkeiten. Die physikalische Basis (Licht) setzt hier kaum enge Grenzen.

Geringe Latenz
Licht reagiert praktisch verzögerungsfrei. Dadurch eignen sich beide Systeme gut für Anwendungen, bei denen schnelle Reaktionszeiten wichtig sind (z. B. Streaming, VR, industrielle Steuerungen).

Unempfindlich gegenüber elektromagnetischen Störungen
Im Gegensatz zu Kupferkabeln oder Funktechnologien (WLAN, Mobilfunk) sind beide lichtbasierten Verfahren nicht anfällig für elektromagnetische Interferenzen. Das macht sie stabil und zuverlässig.

Hohe Sicherheit
Licht lässt sich schwer „unbemerkt“ abfangen.
– Bei Glasfaser ist physischer Zugriff nötig.
– Bei LiFi bleibt das Licht meist im Raum. In beiden Fällen ist Abhören deutlich schwieriger als bei Funk.

Digitale Modulationstechniken
Beide nutzen ähnliche Prinzipien der Signalverarbeitung: Modulation, Codierung, Fehlerkorrektur. Technologisch stammen sie aus derselben optischen Nachrichtentechnik.

Energieeffizienz
Lichtbasierte Übertragung ist sehr effizient. Besonders LiFi profitiert davon, dass LED-Beleuchtung gleichzeitig Licht und Daten liefert – ähnlich effizient wie Glasfaser über lange Strecken.

Was ist Glasfasertechnologie?

Die Glasfasertechnologie gilt als eine der wichtigsten Grundlagen der modernen digitalen Kommunikation. In einer Zeit, in der immer mehr Menschen gleichzeitig auf das Internet zugreifen, große Datenmengen übertragen und auf stabile Verbindungen angewiesen sind, stößt die herkömmliche Kupfertechnik zunehmend an ihre Grenzen. Glasfaser bietet hier eine zukunftssichere Lösung, da Informationen nicht mehr in Form elektrischer Signale, sondern als Lichtimpulse übertragen werden. Diese Technik ermöglicht deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten und eine wesentlich geringere Anfälligkeit für Störungen.

Eine Glasfaserleitung besteht aus hauchdünnen Fasern aus Glas oder Kunststoff, durch die Licht nahezu verlustfrei geleitet wird. Mithilfe moderner Lasertechnik werden digitale Daten in Lichtsignale umgewandelt und mit hoher Geschwindigkeit über große Entfernungen transportiert. Dadurch können selbst über mehrere Kilometer hinweg konstante Datenraten erreicht werden, ohne dass die Signalqualität merklich abnimmt. Dies unterscheidet Glasfaser grundlegend von älteren Übertragungsmedien.

Besonders im Zeitalter von Streaming-Diensten, Cloud-Anwendungen, Homeoffice und Smart-Home-Technologien gewinnt die Glasfasertechnologie zunehmend an Bedeutung. Sie bildet das Rückgrat moderner Netzinfrastrukturen und ist eine zentrale Voraussetzung für den Ausbau leistungsfähiger Breitbandnetze. Auch für zukünftige Anwendungen wie autonomes Fahren, Telemedizin oder Industrie 4.0 ist Glasfaser unverzichtbar. Somit stellt die Glasfasertechnologie nicht nur eine Verbesserung bestehender Internetverbindungen dar, sondern einen entscheidenden Schritt in Richtung einer vernetzten, digitalen Zukunft.

Glasfaserkabel sind sehr effizient und bieten ein hohes Maß an Sicherheit, da sie keine HF-Strahlung aussenden.

Glasfaserkabel sind nicht nur besonders effizient und sicher, sondern bieten auch gesundheitliche Vorteile, da sie keine hochfrequente Strahlung aussenden. Anders als bei Funk- oder Mobilfunktechnologien entstehen keine elektromagnetischen Felder, die den Menschen belasten könnten. Die Datenübertragung erfolgt ausschließlich über Lichtimpulse, wodurch Störungen und Strahlenbelastung komplett vermieden werden. Gleichzeitig gewährleistet diese Methode eine stabile und zuverlässige Verbindung über große Entfernungen. Durch die Kombination aus hoher Effizienz, Sicherheit und gesundheitlicher Unbedenklichkeit eignen sich Glasfaserkabel ideal für den Einsatz in modernen Kommunikationsnetzen, bei denen sowohl Leistung als auch Schutz von Menschen und Umwelt eine wichtige Rolle spielen.

Da Informationen ausschließlich in Form von Lichtimpulsen transportiert werden, sind elektromagnetische Störungen ausgeschlossen. Dies sorgt für eine stabile und zuverlässige Verbindung, selbst über große Entfernungen. Gleichzeitig erhöht das Fehlen von HF-Strahlung die Sicherheit, da ein Abhören der übertragenen Daten nur durch direkten physischen Zugriff auf das Kabel möglich ist. Durch diese Eigenschaften sind Glasfaserkabel ideal für moderne Kommunikationsnetze, in denen hohe Datenraten, Zuverlässigkeit und Datenschutz zentrale Anforderungen darstellen.

Vorsicht bei Kupferkabeln | Wird ein Haus per Glasfaser angeschlossen, wird die Verbindung im Inneren häufig über Kupferkabel weitergeführt. Im Gegensatz zu Glasfaser strahlen Kupferleitungen elektromagnetische Felder ab (EMI). Deshalb ist es evtl. wichtig, darauf zu achten, dass durchgehend Glasfaser verwendet wird. Die Betroffene Evelyn Reimann berichtet von gesundheitlichen Beschwerden, die nach der Nutzung von Kupferkabeln auftraten: buergerwelle.de

Glasfaser- Internet in Lichtgeschwindigkeit


Warum schnelles Internet die Glasfaser benötigt – Glasfaser kurz erklärt

Glasfaserausbau: Die Grundlage für 5G-Netze

Der Ausbau von Glasfasernetzen ist eine zentrale Voraussetzung für die flächendeckende Einführung von 5G. Während 5G vor allem für extrem schnelle Mobilfunkverbindungen und niedrige Latenzzeiten bekannt ist, benötigt das neue Netz selbst eine leistungsfähige und stabile Dateninfrastruktur im Hintergrund. Glasfaserkabel liefern genau diese Basis, indem sie große Datenmengen zuverlässig über lange Strecken transportieren können. Ohne Glasfaser würden die hohen Geschwindigkeiten und die niedrigen Reaktionszeiten von 5G nicht erreicht werden.

Darüber hinaus sorgt Glasfaser für eine konstante Verbindung, die auch bei starkem Datenaufkommen stabil bleibt, was besonders für Anwendungen wie autonomes Fahren, Industrie 4.0 oder Telemedizin entscheidend ist. Der flächendeckende Glasfaserausbau ermöglicht somit nicht nur die Nutzung der vollen 5G-Leistung, sondern legt auch den Grundstein für zukunftssichere, digitale Infrastrukturen. Länder, die hier frühzeitig investieren, sichern sich langfristig Vorteile bei Geschwindigkeit, Stabilität und Innovationsfähigkeit ihrer Netze.

Glasfaserausbau für 5G: Welche Risiken bringt die neue Infrastruktur wirklich mit sich?

Bedenken Sie, dass die Hochgeschwindigkeits-Glasfasernetze, die in Ihrer Gemeinde installiert werden, als Basis für 5G-Funkanlagen dienen. Jede Mobilfunkantenne an Licht- oder Strommasten benötigt zur Versorgung eine Glasfaseranbindung. In diesem Zusammenhang können Glasfasersysteme als verdecktes Mittel für die Einführung von 5G-Technologien in der Gemeinde wirken, ohne dass die Folgen für Anwohner oder die lokale Infrastruktur sofort sichtbar werden.

Kupferkabel strahlen evtl. ab | Wird ein Haus per Glasfaser angebunden, geht es indoor oft mit Kupfer weiter. Kupferkabel strahlen ab. Achten sie daher darauf, das durchgehend Glasfaser verwendet wird. Die Betroffene Evelyn Reimann berichtet über gesundheitliche Probleme nach dem Einsatz von Kupferkabeln: buergerwelle.de

LiFi: Breitband-Internet durch das Licht

Diese drahtlose Kommunikationstechnologie mit LED-Beleuchtung ist sowohl gesundheits- als auch cybersicherer und stellt eine glaubwürdige Alternative zu Wi-Fi dar. Die neuesten Innovationen, die auf der CES und dem MWC vorgestellt wurden, könnten ihre Verbreitung beschleunigen.

Auf dem Papier hat Li-Fi, oder „Light Fidelity“, alles, was man sich nur wünschen kann. Diese drahtlose Kommunikationstechnologie nutzt den optischen Teil des elektromagnetischen Spektrums. Eine LED-Beleuchtung, die von einem elektrischen Strom durchflossen wird, schaltet sich mehrere Millionen Mal pro Sekunde ein und aus. Dieses ultraschnelle Flackern, das für das menschliche Auge unsichtbar ist, kann in binäre Daten umgewandelt werden. Die berühmte Folge von 0 und 1, die die Grundlage der Computersprache bildet.

Mit einem USB-Stick oder einem speziellen Chip ausgestattet, greifen ein Laptop, ein Tablet oder ein Smartphone auf das Internet zu, indem sie sich einfach unter den Lichtkegel einer Led-Lampe, wie einer Decken- oder Schreibtischlampe, stellen. Eine Li-Fi-Leuchte kann laut dem französischen Spezialisten Oledcomm bis zu acht Endgeräte in einem Umkreis von ein bis fünf Metern mit einer Datenrate von bis zu 1 Gb/s verbinden.

6 Vorteile

  1. Lifi ist Ultraschnell (10 bis 100 Mal schneller als WLAN bzw. als es derzeit per Funk möglich ist)
  2. Licht kann nicht „gehackt“ werden
  3. Sie können überall eine Verbindung herstellen, auch an unterirdischen Orten, auf die mit Wi-Fi nicht zugegriffen werden kann.
  4. Die per Licht ist durchgeführte Datenübertragung ist Abhörsicher.
  5. Li-Fi ist kostengünstiger, da es weniger den Zwängen des Betreibers unterliegt.
  6. Es spart Energie, weil es die Energiebilanz der Datenübertragung reduziert.

Alternative zu Wlan

Der Zweck von Li-Fi besteht nicht darin, Wi-Fi zu ersetzen, sondern in bestimmten Situationen, in denen die Verwendung von Funkwellen nicht wünschenswert ist, eine glaubwürdige Alternative anzubieten. Ohne Gefahr für die Gesundheit kann „Internet durch Licht“ in Umgebungen eingesetzt werden, in denen fragile, kranke oder junge Menschen willkommen sind.

Li-Fi findet somit seinen Platz in medizinisch-sozialen Einrichtungen wie Pflegeheimen oder Krankenhauszentren. Das Abeille-Gesetz aus dem Jahr 2015 verpflichtet öffentlich zugängliche Einrichtungen dazu, ihre Besucher über die Verfügbarkeit eines WLAN-Zugangs zu informieren. Außerdem werden Grenzwerte für die Exposition gegenüber elektromagnetischen Wellen an sensiblen Orten wie Grundschulen, Kindertagesstätten oder Kinderkrippen festgelegt.

Li-Fi verursacht keine Störungen an Bordelektronikgeräten und kann auch in den Operationssälen von Universitätskliniken, an Bord von Flugzeugen oder Bahnhöfen eingesetzt werden. Der andere französische Spezialist Lucibel installierte Li-Fi in der Grand Voyageur-Lounge am Gare de Lyon in Paris (Bahnhof, Salon im Untergeschoß). zdnet.fr

Einen HD-Film in einem Bruchteil einer Sekunde herunterladen- dazu müssen wir uns künftig möglicherweise einfach unter eine Lampe stellen. Li-Fi, die Datenübertragung via Licht, soll nach Meinung ihrer Verfechter das WLAN bald ausstechen.

n-tv.de

LiFi- Wie funktioniert das?

Bei Li-Fi werden die Informationen über das schnelle Ein- und Ausschalten einer LED-Lampe übertragen. Dieses geschieht aber in solch einer hohen Frequenz, dass das Flackern des Lichts für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar ist. Empfänger ist eine Fotozelle am Endgerät, welche die Lichtimpulse in Strom umwandelt.

n-tv.de

Von wem stammt die Idee?

So richtig ins Rollen gebracht hat die Idee, mit Licht Daten zu übertragen, ein Deutscher: Der an der Universität von Edinburgh forschende Harald Haas berichtete 2011 in einem Vortrag bei TED von dem Potenzial der VLC und prägte den Begriff Li-Fi. Haas hält es für möglich, dass jede LED-Glühbirne als eine superschnelle Alternative zum WLAN benutzt werden kann: „In Zukunft werden wir weltweit nicht einfach 14 Milliarden Glühbirnen haben, sondern möglicherweise 14 Milliarden Li-Fis.“

n-tv.de

Achtung: LiFi ist noch nicht wirklich auf biologische Verträglichkeit getestet. LIFI arbeitet ebenfalls mit Pulsung. “Es werden Informationen über extrem schnell gepulste LED ausgesendet und über entsprechende Lichtsensoren wieder eingefangen.“

Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut | LiFi System im Einsatz in der Schule

An den Beruflichen Schulen Gelnhausen (Hessen) hat das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut in Kooperation mit dem Main-Kinzig-Kreis den ersten vernetzten LiFi Klassenraum Deutschlands eröffnet. LiFi ist die drahtlose Datenübertragung mit Licht. Dabei werden drahtlos zu übertragende elektrische Signale nicht mit herkömmlichen Funkwellen übermittelt, sondern LEDs moduliert und so das Lichtspektrum zum Datenaustausch verwendet. Durch die Verwendung von Licht anstelle von Funk entstehen keine Interferenzen mit bestehenden Funksystemen, wie z.B. WLAN, und es können bidirektional sehr hohen Datenraten im Gigabit pro Sekunde Bereich erzielt werden.

Darüber hinaus ist die Übertragung mit LiFi sicher, da Licht im Vergleich zu Funk effektiv und einfach abgeschirmt werden kann. Eine geschlossene Tür reicht aus, damit das Lichtsignal außerhalb nicht mehr empfangen werden kann und die Daten im Raum sind sicher.


Frankreich | Erste Schule, die vollständig mit LiFi-Technologie ausgestattet ist (engl. Untertitel)


Italien | Erste elektrosmogfreie Klasse

Rom- Internet durch Licht und ohne Elektrosmog | In einer Schule in Rom wird die erste Anwendung der Li-Fi-Technologie im Jahr 2019 ausgezeichnet. So steht es in einer Mitteilung der Univerde-Stiftung. Alfonso Pecoraro Scanio, der bei der Einweihung der ersten Installation mit der Bürgermeisterin von Rom Virginia Raggi, Francesco Paolo Russo von ToBe, der Li-Fi förderte, und anderen Behörden sprach, sagte: „Die Verbindung zum Internet durch Licht ist möglich, effizienter und sicherer für Gesundheit und Umwelt.

Rom ist heute der erste Ort in Italien, an dem mit der Li-Fi-Technologie experimentiert wird, und zwar mit der ersten elektrosmogfreien Schulklasse im Stadtteil Primavalle, einer Struktur, die sich besonders für die soziale Integration einsetzt. Herzlichen Glückwunsch an alle und wir hoffen, dass andere Institutionen diesem Beispiel folgen werden.

Pecoraro Scanio: „Italien ist eines der wenigen Länder der Welt, die ein Referendum gegen Elektrosmog abgehalten haben. Ich erinnere mich, dass Beppe Grillo, der heute live zugeschaltet wurde, um uns zum Li-Fi zu gratulieren, zum ersten Mal auf einer Konferenz sprach, die ich in Montecitorio organisiert hatte, um dieses Referendum zu unterstützen“. romadailynews.it


Berlin | Schule setzt auf Technologie von Signify

Lichtübertragung statt WLAN-Internetverbindung | “Die Walddorfschule am Prenzlauer Berg/Berlin hat neun Räume für Datenübertragung per Lichtwellen ausgestattet: „Unser Umstieg vom Kabel oder WLAN auf LiFi ist sehr gut und einfach vonstatten gegangen.“ Auch die Verbraucherzentrale Südtirol hat einen Light-Fidelity Arbeitsplatz eingerichtet und lädt zum Selber Testen ein: Schneller als WLAN, abhörsicher und Elektrosmog-frei.“ signify.com | diagnose-funk.org

Lösungen für weniger EMF Gesamtbelastung

1 | Anzahl der WLAN-Router pro Gebäude verringern

Statt vieler einzelner WLAN Router- nur 1 oder 2 pro Gebäude. | Es reicht, wenn Häuser 1, 2 WLAN- Router besitzen und nicht das jede einzelne Wohnung einen Router besitzt. Zum Schutz kann täglich, wie bei Pensionen, das Passwort für die Mieter gewechselt werden. Auf diese Weise haben viele die Möglichkeit nicht mehr der vollen Strahlungsstärke ausgesetzt zu sein.

Artikel

  • glasfaserbrief.de | Glasfaserausbau- die einzige wirklich zukunftsfähige Lösung
  • diagnose-funk.org | Berufliche Schulen Gelnhausen: LiFi-blitzschnelle Datenübertragung aus der Decke
  • spiegel.de | Superschnelles Internet aus der Deckenlampe
  • fraunhofer.de | Datenübertragung mit Licht – Visible Light Communication
  • mdr.de | Dresdner Forscher entwickeln WLAN mit Licht

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