Kliniken für Elektrosensible

Kliniken für Elektrosensible

Kliniken mit strahlungsarmen Zimmern für Menschen mit Elektrosensibilität

Für Menschen mit Elektrosensibilität (EHS) stellt bereits der Aufenthalt in normalen Gebäuden eine erhebliche gesundheitliche Belastung dar. Selbst medizinische Einrichtungen, die der Genesung dienen sollen, können durch die allgegenwärtige elektromagnetische Strahlung Beschwerden verstärken. In Krankenhäusern ist die Dichte an Routern und Funkanlagen an Decken und Wänden meist besonders hoch. Kliniken mit speziell ausgestatteten Zimmern für EHS-Betroffene bieten daher eine entscheidende Möglichkeit, notwendige medizinische Versorgung in einer möglichst störungsfreien Umgebung zu erhalten. Diese Einrichtungen schaffen einen geschützten Rahmen, in dem Diagnose, Behandlung und Rehabilitation ohne zusätzliche Belastungen durch elektromagnetische Felder möglich sind.

► Vor einer geplanten Behandlung sollten Sie sicherstellen, dass die Klinik noch entsprechende Schutzräume für EHS-Patienten bereitstellt.

Kliniken für Elektrosensible (EHS)

1 | Schweiz – Swiss Mountain Clinic AG

Schwerpunkt: Regulations- und Ursachenmedizin
Besonderheiten:

  • Privatklinik im Kanton Graubünden
  • Räume ohne Handyempfang
  • Entmagnetisierte Schlafplätze
  • Auf Anfrage elektrosmogfrei-zertifizierte Einzelzimmer
  • Strahlenfreie Zone für Mobilfunk-Sensible

Links & Videos:

Swiss Mountain Clinic – Strahlenfreie Zone für Mobilfunk-Sensible

Wir befinden uns in der Swiss Mountain Clinic in Castaneda, Graubünden, nahe der italienischen Grenze. Die Klinik ist ein internationales Kompetenzzentrum für Regulations- und Ursachenmedizin und wird von Ulf Wiechel und Dr. Petra Wiechel geleitet. Sie haben die Klinik zu einem möglichst strahlenfreien Ort gestaltet. Video: HIER


Interview | Dr. med. Petra Wiechel (Swiss Mountain Clinic AG)

Dr. med. Petra Wiechel im Gespräch mit dem Mobilfunkexperten und Regisseur Klaus Scheidsteger (Film: Thank You For Calling).


2 | NiederlandeGelre Hospitals Zutphen

Schwerpunkt: Strahlungsarme Patientenzonen
Besonderheiten:

  • Baldachin aus Nylon/Silber zur Abschirmung hochfrequenter Felder
  • Temporäre Nutzung für besonders empfindliche Patienten, auch ambulant
  • Ziel: Patientenkomfort und Schutz vor DECT/WLAN/GSM-Strahlung

Links & Videos:


3 | USA – Environmental Health Center (Dallas, Texas)

Schwerpunkt: Umweltmedizin, Elektrosensibilität, MCS
Besonderheiten:

  • Gegründet 1974 von Dr. William J. Rea
  • Wenig EMF in Behandlungsräumen, filtrierte Raumluft
  • Behandlung von Patienten mit EHS und Chemikalienunverträglichkeiten
  • Fokus auf Diagnose und Zusammenhang zwischen Umweltfaktoren und Krankheit

Links:

Der Herzchirurg Dr. William J. Rea († 16.08.2018) wurde elektrosensibel, als er in einem Operationssaal arbeitete, der von stark strahlenden Geräten umgeben war. Er begann, neurologische Reaktionen und allergieähnliche Symptome zu entwickeln. Rea entdeckte, dass es außer der Vermeidung von Strahlung nur wenige Behandlungsmöglichkeiten für Elektrosensibilität gab. Deshalb gründete er in Dallas die erste Behandlungsklinik der Welt: das Environmental Health Center. Rea hat in seiner Klinik Tausende von Patienten in aller Welt behandelt. Die Menge der schädlichen Verbindungen, die sich bei elektrosensiblen Menschen im Körper ansammelt, scheint eine Schlüsselrolle bei der Sensibilisierung zu spielen. Partikelemissionen und Chemikalien werden so aus der Raumluft der Klinik herausgefiltert. Die elektromagnetischen Felder in den Behandlungsräumen werden so gering wie möglich gehalten.


4 | Kanada – Environmental Health Clinic, Toronto

Schwerpunkt: Schulung & Behandlung von EHS
Besonderheiten:

Links:

Aufklärung und Schulung für Ärzte: „Meine Klinik untersucht bereits Patienten aus ganz Ontario, die empfindlich auf Mikrowellenstrahlung von ihren drahtlosen Geräten reagieren, darunter Mobiltelefone, WLAN und eine zunehmende Anzahl intelligenter Geräte“, sagte Dr. Riina Bray, Ärztliche Direktorin der Environmental Health Clinic. „Wir erwarten, dass drahtloses 5G zu dieser Belastung beiträgt.“ Das Krankenhaus hat eine kontroverse, wenn nicht progressive Erklärung veröffentlicht, in der die Symptome identifiziert und als elektromagnetische Überempfindlichkeit (EHS) bezeichnet werden.

„Wir müssen mehr Bewusstsein über diese Krankheit schaffen“, sagte Dr. Bray. „Die Ärzte müssen EHS besser verstehen, damit sie ihren Patienten bei der Prävention und Behandlung ihrer Symptome helfen können. Die Öffentlichkeit muss wissen, wie sie sich vor den vielfältigen gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Felder schützen kann“.

Dr. Riina Bray (Universität Toronto) – Betreuung von Patienten mit Überempfindlichkeiten

Ein Überblick über aktuelle Ansätze und Trends in der Versorgung von Patienten mit elektromagnetischer Überempfindlichkeit (EHS). Vortrag gehalten auf der Umweltmesse Ecosphere in Montréal am 13.08.2016. Die Einleitung ist auf Französisch, Dr. Brays Vortrag selbst auf Englisch.


5 | USA – K2 Pinnacle Health Clinic, Sherwood, Arkansas

Schwerpunkt: EMF-Sensitivität, personalisierte Diagnostik
Besonderheiten:

  • Aufklärung über den durch Umwelt- und technologische Toxine verursachten Stress.
  • Evidenzbasierte Klinik zur Linderung von EHS-Symptomen
  • Umweltprüfungen zur Reduktion von EMF-Exposition, insbesondere nachts
  • Leitender Arzt Dr. Russell John Kort, selbst betroffen

Link:

Diagnosen und Strategien zur Linderung der Symptome | Es wurden im Rahmen eines EMF-Sensitivitätsprojekts unter der Leitung von Dr. Russell John Kort gemeinsame Anstrengungen unternommen, um Diagnosen und Strategien zur Linderung der EHS-Symptome zu erforschen. Dies ist ein persönliches Problem für ihn, da er seit fast 2 Jahrzehnten unter Tinnitus, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, ungeklärter Reizbarkeit und Schmerzen leidet, wenn er diese Technologie einsetzt. Dr. Kort leidet selbst an elektromagnetischer Überempfindlichkeit (EHS) und hat Protokolle entwickelt, die dem Gehirn helfen, gegen den durch die Umwelt- und technologischen Toxine verursachten Stress widerstandsfähig zu werden. 


6 | England – Breakspear Medical, Hertfordshire

Schwerpunkt: Umweltkrankheiten, Allergien, elektrische Empfindlichkeit
Besonderheiten:

  • Geruchsneutrale Umgebung
  • Keine aktiven elektrischen Geräte in Teststationen
  • Patienten werden individuell auf ihre Empfindlichkeiten vorbereitet

Link:

Breakspear Medical | Live your life to the fullest

Breakspear Medical behandelt seit 1982 Umweltkrankheiten und Allergien mit hochqualifiziertem, fürsorglichem Personal. Seit über 30 Jahren widmen wir uns der Wiederherstellung Ihres Wohlbefindens.


7 | Zypern – Erzbischof Makarios III Krankenhaus, Larnaca

Schwerpunkt: Reduktion drahtloser Hochfrequenzbelastung für Kinder & Mütter
Besonderheiten:

  • Pilotprojekt zur Anwendung des Vorsorgeprinzips
  • Informationskampagnen & Aufklärungsvideos für Kinder und Familien
  • Infrastruktur und Personal für spezialisierte Gesundheitsdienste

Link:

Erzbischof-Makarios-Krankenhaus Zypern | Reduzierung von WLAN

Das Krankenhaus startete mehrere öffentliche Sensibilisierungskampagnen und unterstützt eine starke Bildungsinitiative zur Aufklärung von Kindern und Familien über Mobiltelefone und drahtlose Strahlung. Sie haben umfassende Broschüren für die öffentliche Gesundheit und Video-Public-Service-Ansagen zu diesem Thema entwickelt. Sie haben auch klare Anleitungen für die Verkabelung von Computern.


Krankenhaus-Kampagne zur EMF/HF-Strahlung (2020)

Zyperns „Nationales Umwelt- und Kindergesundheitskomitee“ informiert die Öffentlichkeit in mehreren Videos, die sich unter anderem an Teenager und schwangere Frauen richten.


8 | Luxemburg – Geplantes Medizinisches Zentrum „Service National de Médecine de l’Environnement“ (SNME) 

Schwerpunkt: Umweltmedizin, „clean unit“ für schwer betroffene Patienten
Besonderheiten:

  • Räume ohne Chemikalien und Elektrosmog
  • Personal darf keine Kosmetika oder Mobiltelefone verwenden
  • Nationales Zentrum für Umweltmedizin in Planung

Link:

  • wort.lu (keine weiteren Infos, außer diesem Artikel aus 2020)

-> Weitere Kliniken

Umgang von Krankenhäusern mit elektrosensiblen Patienten

Elektrosmog wird nicht nur mit verschiedenen gesundheitlichen Beschwerden in Verbindung gebracht, sondern auch mit einer zunehmenden Zahl von Menschen, die Symptome einer Elektrohypersensibilität (EHS) entwickeln. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert es als „ein Phänomen, bei dem Personen in der Nähe von Geräten, die elektrische, magnetische oder elektromagnetische Felder aussenden, gesundheitsschädliche Auswirkungen haben.“

In Schweden wird EHS als umweltbedingte Behinderung anerkannt; dort existieren Kliniken mit reduzierter EMF-Exposition. Auch der Bericht der kanadischen Menschenrechtskommission erkennt Umweltsensibilitäten infolge elektromagnetischer Belastung an. In Österreich hat die Österreichische Ärztekammer eine Leitlinie sowie einen Fragebogen veröffentlicht, die Gesundheitsfachkräften bei der Abklärung und Begleitung Betroffener dienen können.

Da EHS als Umweltsensibilität verstanden wird, ist die Vermeidung auslösender Faktoren ein zentraler Bestandteil, um Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. Wie bei anderen Umwelterkrankungen zeigt sich auch bei EHS ein breites und sich überschneidendes Symptomspektrum. So treten bei einigen Betroffenen zusätzlich multiple chemische Sensitivität (MCS) oder Fibromyalgie auf. Zudem berichten Menschen mit Erkrankungen wie Multipler Sklerose, Diabetes oder anderen chronischen Leiden, dass sich ihre Beschwerden unter elektromagnetischer Belastung verstärken oder sich durch eine Reduktion der EMF-Exposition abschwächen lassen. electrosensibilitequebec.com

Leitlinien und Fachinformationen

  • europaem.eu | EUROPAEM EMF-Leitlinie (2016)
    Umfassender Überblick zur Beurteilung von Personen mit möglicher Elektrosensibilität (EHS): Anamnese, klinische Untersuchung, Labordiagnostik, Messung der EMF-Exposition sowie Empfehlungen zu Prävention, Reduktion der Exposition, Diagnose und Behandlung. europaem.eueuropaem.eu II 
  • baubiologie.or.at | Leitlinie der Österreichischen Ärztekammer
    Richtlinie zur Abklärung und Therapie EMF-bezogener Beschwerden und Erkrankungen. baubiologie.or.at
  • csn-deutschland.de | Ärzteinformation zu Umwelterkrankungen
    Medizinische Informationen und Hintergründe zu umweltbedingten Erkrankungen, einschließlich EMF-assoziierter Beschwerden. csn-deutschland.de
  • cdn.ca.yapla.com | Leitfaden für die klinische Praxis (Französisch)
    Diagnose und Behandlung von Überempfindlichkeit gegenüber elektromagnetischen Feldern. cdn.ca.yapla.com
  • electrosensibilitequebec.files.wordpress.com | Krankenhausaufenthalt bei EHS (Französisch)
    Erfahrungsbasierter Leitfaden zum Klinikaufenthalt von Menschen mit Elektrosensibilität. electrosensibilitequebec.files.wordpress.com

4 Spezifische Empfehlungen für umweltsensible Patienten

Da elektrosensible Personen unterschiedlich stark reagieren, müssen nicht in jedem Fall alle genannten Maßnahmen umgesetzt werden. So können einige Betroffene beispielsweise Smartphones in ihrer Nähe tolerieren, während vor allem WLAN, DECT-Telefone oder mobile Surf-Sticks Beschwerden auslösen.

Zudem reagieren manche Menschen ausschließlich auf hochfrequente Strahlung, sodass niederfrequente Schutzmaßnahmen in diesen Fällen nicht erforderlich sind. Ein Vorgespräch kann dabei helfen, den individuellen Bedarf zu klären und festzulegen, welche Vorsorgemaßnahmen notwendig und realistisch umsetzbar sind.

1 | Hochfrequenz-Strahlung reduzieren
  • Vermeiden Sie bei der Unterbringung von Patient:innen die Nähe zu Mobilfunkantennen – sowohl innerhalb als auch außerhalb des Gebäudes.
  • Lokalisieren Sie vorhandene WLAN-Router und WLAN-Booster. Sofern diese vom Krankenhaus betrieben werden, sollten einzelne Hotspots deaktiviert oder deren Sendeleistung reduziert werden, um strahlungsärmere Bereiche zu schaffen. Viele Router bieten selbst bei einer Leistungsreduzierung auf etwa 16 % noch eine ausreichende Internetverbindung.
  • Verlegen Sie Patient:innen nicht in Zimmer, in denen Computer oder andere Geräte mit Funk- bzw. Hochfrequenztechnologie betrieben werden.
  • Verzichten Sie auf den Einsatz von Radios im Patientenzimmer.
  • Stellen Sie sicher, dass Blutdruckmessgeräte und andere medizinische Geräte keine drahtlosen Technologien verwenden. Nutzen Sie, wann immer möglich, kabelgebundene oder funkfreie Diagnose- und Überwachungsgeräte.
  • Entfernen Sie Mobiltelefone aus der unmittelbaren Umgebung des Patienten. Diese sollten ausgeschaltet sein und nicht im selben Raum aufbewahrt werden.
  • Ärzt:innen im Bereitschaftsdienst sollten ihre Mobiltelefone vor dem Betreten des Patientenzimmers an der Schwesternstation ablegen (mindestens 10 Meter Abstand zum Patienten).
  • Erwägen Sie den Einsatz von HF-abschirmenden Materialien (z. B. spezielle Betthimmel oder Abschirmstoffe), um einen mobilen Faradayschen Käfig zu schaffen, der dort eingesetzt werden kann, wo der Patient ihn benötigt.

2 | Niederfrequente Felder reduzieren
  • Vermeiden Sie den Einsatz von Leuchtstofflampen, insbesondere im Bereich über Krankenhausbetten.
  • Trennen Sie elektrisch verstellbare Krankenhausbetten von der Stromversorgung, sofern die Verstellfunktion nicht aktiv genutzt wird.
  • Platzieren Sie das Krankenhausbett möglichst mit Abstand zu Wänden, um die Nähe zu in den Wänden verlaufenden Stromleitungen zu verringern.
  • Trennen Sie Untersuchungs- und Messgeräte (z. B. Blutdruckmessgeräte) von der Stromversorgung, wenn sie nicht benötigt werden, oder entfernen Sie diese aus der unmittelbaren Umgebung des Patienten.

3 | Umweltfreundliche Warte-, Behandlungs- und Patientenzimmer

(EMF-/EMR- und chemikalienarm)

  • Stellen Sie Bereiche zur Verfügung, in denen sich keine Mobilfunkantennen innerhalb oder in unmittelbarer Nähe des Gebäudes befinden (z. B. auf dem Dach, an Balkonen, unter oder neben dem Gebäude).
  • Schalten Sie WLAN-Router, Hotspots und andere funkbasierte Geräte aus oder reduzieren Sie deren Sendeleistung, um die Strahlenbelastung zu minimieren.
  • Sorgen Sie dafür, dass Mobiltelefone ausgeschaltet sind.
  • Verzichten Sie auf den Einsatz drahtloser, tragbarer Geräte in diesen Bereichen.
  • Bringen Sie Hinweisschilder an, die in einem Umkreis von mindestens 10 Metern deutlich auf eine funkfreie Zone (z. B. ausgeschaltete Handys, kein WLAN) aufmerksam machen. Die Beschilderung dient als Erinnerung und ergänzt die entsprechenden Anweisungen an Personal, Besucher:innen und andere Patient:innen.

4 | Wartezeiten reduzieren
  • Beschleunigen Sie den Aufnahme- und Einlassprozess, um unnötige Wartezeiten und damit eine zusätzliche Belastung durch EMF- bzw. Hochfrequenzstrahlung zu vermeiden.
  • Planen Sie Termine nach Möglichkeit als erste oder letzte des Tages, um den Kontakt mit nicht informierten oder nicht angepassten Personen sowie stärker belasteten Bereichen zu reduzieren. electrosensitivesociety.com

LiFi statt WLAN

Die LiFiCare® LiFi-Lampe ist das erste speziell für den Einsatz in Krankenhäusern entwickelte LiFi-System. Sie setzt den Fokus auf Sicherheit und Strahlungsarmut, da sie Hochgeschwindigkeits-Datenverbindungen direkt am Krankenbett ermöglicht – ohne den Einsatz von Funkwellen.

Gleichzeitig erlaubt die LiFiCare®-Technologie dem medizinischen Fachpersonal einen Echtzeit-Zugriff auf Patientendaten, was eine präzise und zeitnahe Überwachung unterstützt. Jede Lampe verfügt über eine eindeutige Kennung, wodurch medizinische Geräte – insbesondere gemeinsam genutzte – leichter identifiziert und nachverfolgt werden können.

Vorteile

  • Patient:innen erhalten eine schnelle und sichere Internetverbindung direkt am Krankenbett.
  • Medizinisches Fachpersonal kann in Echtzeit auf relevante Gesundheitsdaten zugreifen und die Versorgung effizienter gestalten.
  • Krankenhäuser profitieren von einer funkfreien, sichereren Umgebung mit reduzierter elektromagnetischer Belastung. lifi.co

LiFi für Krankenhäuser- LiFiCare®

Dieses Video zeigt ausgewählte Einsatzmöglichkeiten der Li-Fi-Technologie im französischen Krankenhauszentrum von Perpignan (Hospital Center of Perpignan). Li-Fi-Technologie in e

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