WLAN

WLAN
Drahtlose Datenübertragung im Hochfrequenzbereich
Drahtlose Netzwerke (WLAN – Wireless Local Area Network) werden zunehmend in privaten Haushalten, Büros und Bildungseinrichtungen eingesetzt. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Netzwerkkomponenten erfolgt über elektromagnetische Funkwellen, üblicherweise im Frequenzbereich von etwa 2,4 GHz oder 5 GHz.
Zur Bereitstellung der Funkverbindung werden sogenannte Basisstationen (Access Points oder Router) eingesetzt. Diese Geräte sind über ein Kabel mit dem Internetanschluss verbunden und senden sowie empfangen Funksignale innerhalb eines begrenzten räumlichen Bereichs. Endgeräte wie Desktop-Computer, Laptops, Tablets oder Smartphones verfügen über entsprechende Netzwerkschnittstellen, über die sie mit der Basisstation kommunizieren.
WLAN-Signale werden in der Regel gepulst übertragen, da Daten in einzelnen Signalpaketen gesendet werden. Die besondere Frequenz der WLAN-Emissionen von 2,4 GHz (mit der Wassermoleküle bewegt werden; in Mikrowellenherden verwendet) oder 5 GHz macht sie besonders giftig, da diese Frequenz ständig ausgestrahlt und zusätzlich von gepulsten Wellen mit extrem niedriger Frequenz (ELF ca. 0,1 W) begleitet wird, die die elektrische Aktivität des Gehirns sowie das endokrine und das Immunsystem stören. Aufgrund der gepulsten Signale leiden Nutzer zunehmend unter Beschwerden wie Kopfdruck, Kopfschmerz, Benommenheit, Schwindel und Konzentrationsstörungen.
Dauerhafte Funkpulsung
Ein nicht deaktiviertes WLAN sendet ständig- unabhängig davon, ob der Computer eingeschaltet ist oder nicht. Wenn Sie keinen Mobilfunkmast direkt vor Ihrer Haustür haben wollen, sollten Sie, wie bei DECT-Telefonen, auch auf ein drahtloses Netzwerk in Ihrer Wohnung verzichten. Schnurlostelefone und WLANs verwenden die gleiche Technologie wie Mobilfunkmasten und strahlen ähnliche Felder aus wie Mobilfunkmasten im Freien. folkets-stralevern.no
Wesentliche Aspekte der digitalen WLAN-Pulsung:
- Pulsartige Übertragung: Daten werden nicht gleichmäßig gesendet. Stattdessen sendet der Router kurze, intensive Pakete (Pulse), gefolgt von Sendepausen.
- Frequenzen: WLAN nutzt hauptsächlich die Frequenzbänder 2,4 GHz und 5 GHz.
- 10 Hz-Taktung (Standby): Es gibt Hinweise darauf, dass WLAN-Geräte auch im Standby-Modus gepulste Signale aussenden, die oft mit einer niedrigen Frequenz (teilweise im Bereich von 10 Hz) überlagert sind.
Berichte und Studien weisen auf biologische Effekte hin, die durch die Pulsung und die niedrige Frequenzmodulation verursacht werden könnten, wie etwa Zellstress oder Auswirkungen auf das Nervensystem.
Wie sich WLAN in Ihrem Zuhause ausbreitet
Das WLAN-Signal startet an Ihrem Router und breitet sich in alle Richtungen aus. Wände, Möbel oder große Geräte können die Reichweite etwas abschwächen. Diese Visualisierung zeigt, wie die Strahlung von einer einzigen Quelle durch die Räume fließt und wo das Signal am stärksten oder schwächsten ist.
Beachten Sie, dass in einem Mehrfamilienhaus mittlerweile jede Wohnung solche Strahlenquellen hat, wodurch sich die Gesamtbelastung erhöht. DECT-Haustelefone stellen dabei eine zusätzliche, intensive Strahlungsquelle dar.
Kabelloses Arbeiten kann bequem sein- aber zu welchem Preis?
In Häusern und Wohnungen besteht grundsätzlich keine technische Notwendigkeit, einen drahtlosen Router zu installieren, auch wenn dies von Installateuren aus praktischen oder gestalterischen Gründen häufig vorgeschlagen wird. Neben gesundheitlichen Erwägungen sprechen auch andere Aspekte für eine kabelgebundene Verbindung, darunter eine in der Regel höhere Stabilität sowie die Möglichkeit, die Internetverbindung gezielt zu unterbrechen, um die IT-Sicherheit zu erhöhen. Eine aktive drahtlose Verbindung kann ein System grundsätzlich angreifbarer machen, solange es mit dem Internet verbunden ist.
Wlan ist die stärkste unabhängige Quelle von Mikrowellenstrahlung im Haushalt, in Praxen, in Einkaufscentern etc. Ein WLAN-Router belastet rund um die Uhr mit einer hohen Dosis drahtloser Strahlung. Es wird am häufigsten verwendet, um eine drahtlose Verbindung zum festen Breitbandnetz herzustellen. Diese Verbindung wird von einem Gerät namens “Router“ verwaltet. Ein Router verfügt in der Regel über 4 Anschlüsse für Netzwerkkabel, so dass Sie das WLAN ausschalten und per Kabel weitersurfen können.
Es wird empfohlen, dass drahtlose Router durch Glasfaserkabel ersetzt werden. Denken Sie daran, die Drahtlosfunktion des PCs auszuschalten, damit er nicht nach möglichen Drahtlosnetzwerken in der Umgebung sucht. Wenn dies nicht möglich ist, sollten Sie die Verwendung eines „Eco-WLAN-Routers“ (geringere HF-Ausstrahlung) in Betracht ziehen oder eine WLAN-Schutzhülle für eine Dämpfung/ Minimierung der Belastung nutzen. Das Kabelinternet ist jedoch die einzige gesunde Methode, besonders in Schulen.
► WLAN ist übrigens die elektromagnagnetische Strahlungsquelle mit den am stärksten verbreiteten gesundheitlichen Auswirkungen.
In mehreren europäischen Ländern wurden aus vorsorglichen oder gesundheitspolitischen Erwägungen Maßnahmen und Empfehlungen im Umgang mit WLAN in Bildungseinrichtungen ergriffen:
- Frankreich: Die französische Nationalversammlung verabschiedete 2013 eine Änderung des Bildungsgesetzes, die Schulen dazu anhält, Internetverbindungen vorzugsweise kabelgebunden bereitzustellen. Der Einsatz von WLAN wird dabei insbesondere im Hinblick auf mögliche Gesundheitsrisiken kritisch bewertet.
- Österreich (Salzburg): Das Salzburger Gesundheitsamt sprach bereits 2005 eine Empfehlung aus, in Schulen und Kindergärten auf den Einsatz von WLAN zu verzichten und kabelgebundene Alternativen zu bevorzugen.
- Schutz von Kindern: In Zypern wurden Informationsvideos und Broschüren zu möglichen Risiken von WLAN und drahtloser Strahlung für Kinder veröffentlicht. Die medizinischen Fachgesellschaften Österreichs und Zyperns erarbeiteten zudem 16 praktische Empfehlungen zum Schutz von Kindern im Umgang mit drahtlosen Technologien.
Was ist WLAN und wie funktioniert es?
WLAN (Wireless Local Area Network) ermöglicht es Computern, Smartphones und anderen Endgeräten, drahtlos über ein lokales Netzwerk auf das Internet zuzugreifen. Ein Wi-Fi-Router empfängt die Internetverbindung über ein Kabel, beispielsweise eine Glasfaser– oder DSL-Leitung, und verteilt die Daten dann als Funksignale an alle Wi-Fi-fähigen Geräte in der Umgebung.
Die Kommunikation erfolgt mit kleinen eingebauten Sendern, die gepulste Mikrowellenstrahlung mit Frequenzen von 2,4 GHz oder 5 GHz aussenden. Jeder Router sendet dabei stark gepulste hochfrequente Strahlung mit einer Reichweite von 50 bis 100 Meter aus (Innenräume). Je nach Modell und baulichen Gegebenheiten können einige Geräte auch größere Distanzen abdecken.
Einige Router können gleichzeitig über WLAN und mobile Breitbandverbindungen kommunizieren. Hierbei sind Sie mindestens 3 Strahlungsquellen gleichzeitig ausgesetzt, z.B. das WLAN des Routers, die WLAN-Funktion eines Tablet/Laptops und die mobile Internetverbindung des Routers. stralskyddsstiftelsen.se
WLAN ist standardmäßig aktiviert
Der WLAN-Sender im Router kann Signale bis zu etwa 300 Meter weit übertragen und durch Wände hindurch reichen, solange er aktiviert ist. Gleiches gilt für die Funkmodule in PCs, Laptops und anderen Endgeräten. Je näher man sich am Gerät befindet, desto stärker sind die empfangenen Funksignale. Ist WLAN aktiv, senden Router und Endgeräte kontinuierlich hochfrequente, gepulste Signale, auch wenn momentan keine Daten übertragen werden. elektrosmog-und-gesundheit.de
WLAN-Router oft zu stark und überdimensioniert eingestellt
Die von diesen Techniken emittierte Strahlung ist im Allgemeinen von hoher Intensität. Darüber hinaus scheint das spezielle Signal, das im WLAN verwendet wird, besonders schädlich zu sein. Einige Menschen, darunter Kinder im schulpflichtigen Alter, zeugen von so schweren Symptomen, dass sie sich nicht in Umgebungen aufhalten können, in denen WLAN verwendet wird. Zu den häufig Symptomen zählen unter anderem Konzentrationsschwierigkeiten, Schwindel, Hautreaktionen, Kopfschmerzen, Herz-Kreislauf-Beschwerden oder Gedächtnisprobleme.
Das WLAN-Endgerät (Tablet, Laptop usw.) selbst fragt zusätzlich den Router stetig alle paar Sekunden ab, indem es einen Burst mit 50 Hz sendet. Diese niederfrequenten Bursts können problematisch sein, da das menschliche Gehirn auch bei diesen sehr niedrigen Frequenzen arbeitet. Es ist auch bemerkenswert, dass die menschliche DNA selbst als fraktale Antenne fungieren kann und unendlich empfindlich gegenüber den Auswirkungen von Hochfrequenz und gepulster Strahlung ist. puheenvuoro.uusisuomi.fi
Die Signalstruktur eines WLAN-Systems lässt sich physikalisch in drei Komponenten einteilen:
- Hochfrequenzbereich (Mikrowellenbereich) – für die eigentliche Datenübertragung
- Niederfrequenzanteile – aus der Modulation und regelmäßigen Abfragen der Geräte
- Multipulsation der Signale – zeitlich gepulste Übertragung ohne festgelegte Rhythmik (chaotische Multipulsation, d. h. keine Resonanz von Rhythmen)
Laptop – WLAN-Nutzung auf dem Schoß vermeiden
Wissenschaftliche Bildgebung der Mikrowellenstrahlung eines Laptops und ihrer Ausbreitung in das Körpergewebe.
Schützen die Grenzwerte?
Oft wird angeführt, dass von WLAN keine Gesundheitsgefährdung ausgehe, da die Strahlung deutlich unter den geltenden Grenzwerten liegt. Diese Einschätzung wird u. a. von Strahlenschutzbehörden vertreten, die sich dabei auf Empfehlungen der internationalen Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (ICNIRP) stützen.
Auch die besonderen Befindlichkeiten der Kinder werden nicht berücksichtigt. Der Schwellenwert wird heftig als veraltet und unzureichend kritisiert. Der Grenzwert schützt nicht vor Auswirkungen, die nach einer ganztägigen, mehrwöchigen oder monatelangen WLAN-Exposition auftreten können.
Der Grenzwert schützt nur vor kurzfristiger Erwärmung
Oft wird nicht deutlich gemacht, dass die geltenden Grenzwerte nur für kurzfristige Expositionen relevant sind. Sie wurden so festgelegt, dass die Strahlung innerhalb von 30 Minuten das Gewebe nicht um mehr als 1 °C erwärmt – getestet an einem mit Flüssigkeit gefüllten Kunststoffmodell des Kopfes.
Die Grenzwerte schützen ausdrücklich nur vor unmittelbaren, irreversible Schäden, wie etwa Verbrennungen. Langzeitwirkungen – wie Krebs oder die Symptome, über die viele Menschen berichten, wie Kopfschmerzen – werden damit ausgeschlossen.
Die frühere WHO-Chefin und ehemalige norwegische Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland berichtete in einem Interview (SVT-Sendung Skavlan, 2020), dass sie WLAN nicht nutzen könne, da sie davon Kopfschmerzen bekommt. stralskyddsstiftelsen.se
Wichtig ist außerdem: Der Grenzwert gilt nur für die Exposition eines einzelnen Geräts über eine kurze Dauer, nicht für wiederholte oder langfristige Nutzung. Er berücksichtigt auch nicht die besondere Empfindlichkeit von Kindern oder die zusätzliche Verwendung von anderen Gerätschaften.
Die beiden WLAN-Frequenzbänder: 2,4 GHz und 5 GHz
Wi-Fi-Technologie arbeitet mit hochfrequenter, gepulster elektromagnetischer Strahlung, auch als Mikrowellen bezeichnet. Die am häufigsten verwendeten Frequenzen liegen bei ca. 2,4 GHz (wie beim Mikrowellenherd) und 5 GHz. Das 2,4-GHz-Band ist nicht lizenziert und daher stark frequentiert, was zu Interferenzen führen kann. Aus diesem Grund nutzen viele Geräte heute das 5-GHz-Band, das meist weniger überlastet ist und Störungen in Privathaushalten, Büros oder Krankenhäusern reduziert.
Die Signalstärke nimmt mit zunehmendem Abstand vom Router ab. Höhere Frequenzen wie 5 GHz oder die neuen 60-GHz-Router (z. B. Wi-Fi im 60-GHz-Band) haben eine geringere Durchdringungskraft durch Wände oder andere Hindernisse, weshalb Geräte häufig zusätzlich auf 2,4 GHz oder 5 GHz zurückgreifen, um die Verbindung stabil zu halten.
Technisch gesehen senden die Frequenzen:
- 2,4 GHz → 2,4 Milliarden Zyklen pro Sekunde
- 5 GHz → 5 Milliarden Zyklen pro Sekunde
Wissenschaftlich lässt sich sagen: hochfrequente elektromagnetische Felder können biologisches Gewebe durchdringen, wobei die Intensität des Effekts stark von der Leistung, Dauer und Entfernung abhängt. In Laborstudien wurde untersucht, dass elektromagnetische Felder unter bestimmten Bedingungen Zellprozesse beeinflussen können, z. B. die Kalziumbewegung. Diese scheinbar kleinen Kalziumverschiebungen führen zu Veränderungen der elektrochemischen Gradienten und der Zellfunktionen. Dies kann zu Dysregulationen in den Zellen führen, die sich letztlich auf den gesamten Organismus auswirken können. radiationhealthrisks.com
WLAN ist nicht zwingend für den Internetzugang
Es ist ein verbreitetes Missverständnis, dass Internetzugang nur über WLAN möglich sei. Tatsächlich existiert das Internet seit vielen Jahren, lange bevor WLAN-Technologie eingeführt wurde. Schon damals und auch heute werden Ethernet-Kabel genutzt, um Daten zuverlässig und sicher an Computer zu übertragen.
Moderne Netzwerkkabel sind heute dünn, flexibel und unauffällig, ganz anders als die früher oft sperrigen Kabel. Viele Menschen vergessen, dass der Zugang zum Internet über Kabel über Jahrzehnte hinweg problemlos möglich war – und auch heute noch eine stabile Alternative zu WLAN darstellt.
WLAN: Mögliches Karzinogen der Klasse 2B

Die meisten Menschen sind sich der Toxizität von WLAN nicht bewusst und empfinden es als „Modernismus“, weil es wie eine weitere Technologie erscheint.
WLAN verursacht nicht sofort eine diagnostizierbare Krankheit. Aus diesem Grund ignorieren viele von uns, dass dies überhaupt Auswirkungen haben kann. Es kann jedoch unsere Körperfunktionen beeinträchtigen, die schließlich zu Krankheiten wie Krebs und neurodegenerativen Erkrankungen führen. Diese komplexen Krankheiten entwickeln sich über Jahrzehnte. Es ist schwierig, schlüssig zu zeigen, dass die Zunahme der Exposition gegenüber drahtlosen Signalen die Krankheiten direkt verursacht.
Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) stuft hochfrequente elektromagnetische Felder – darunter auch WLAN – als möglicherweise krebserregend (Kategorie 2B) ein. Tausende von Studien zeigen, dass elektromagnetische Strahlung, einschließlich Wi-Fi, nicht sicher ist.
Dauerstress
Aus physischer Sicht ist WLAN die vermutlich gefährlichste Strahlung. Viele lassen die Router aber aus Bequemlichkeit und Unachtsamkeit dauerhaft eingeschaltet. Dadurch ist der menschliche Körper dauerhaft dieser Strahlenquelle ausgesetzt, was als kontinuierlicher Stressfaktor auf den Organismus wirken kann – oft unbemerkt, aber über lange Zeit hinweg.
Gepulste Signalstruktur bei WLAN (10-Hz-Takt)
WLAN arbeitet mit einer gepulsten Übertragungstechnik. Die Daten werden nicht kontinuierlich, sondern in einzelnen Paketen (Impulsen) gesendet. Diese Impulse können in einem rhythmischen Takt auftreten, der bei etwa 10 Impulsen pro Sekunde (10 Hz) liegt, was 10 vom Körper gefühlten Stößen pro Sekunde entspricht.
Um in die Schlafphase zu gelangen, muss das Gehirn jedoch unter 10 Hz gehen- aber der Puls von WLAN macht diesen Prozess schwierig, wenn nicht gar unmöglich. Ein dauerhaft aktiver Signalrhythmus im Bereich um 10 Hz könne diesen Übergang erschweren und den natürlichen Einschlafprozess beeinträchtigen.
Einige Personen berichten in diesem Zusammenhang über Einschlafprobleme, innere Unruhe, ein Gefühl von „unter Strom stehen“, Schwindel im Liegen oder über nicht erholsamen, oberflächlichen Schlaf. Andere können zwar einschlafen, fühlen sich am Morgen jedoch nicht ausgeruht oder „wie gerädert“.
Im Zusammenhang mit WLAN wird zudem darauf hingewiesen, dass die Taktung der Signale im Bereich der menschlichen Hirnaktivität liegt. Hirnströme bewegen sich je nach Zustand etwa im Frequenzbereich von 4 bis 16 Hz:
- unter 10 Hz: Ruhe- und Entspannungszustände
- über 10 Hz: Aktivitäts- und Wachzustände
Aus vorsorglicher Sicht wird daher diskutiert, ob eine Reduzierung oder Veränderung der Signalstruktur – etwa durch niedrigere Taktungen – für empfindliche Personen sinnvoll sein könnte.
- diagnose-funk.org (WLAN- Es geht auch ohne toxischen 10 Hz-Takt (1 Hz anstelle 10 Hz)
- diagnose-funk.org | Spasmen durch 10 Hz WLAN-Takt. WLAN Standby-Signal führt zu Nervenreizungen
Hinweis der Telekom zur Platzierung von WLAN-Routern
In der Bedienungsanleitung des WLAN-Routers „Speedport Smart“ (Ausgabe 2017) weist die Telekom darauf hin, dass die integrierten Antennen des Geräts Funksignale senden und empfangen, unter anderem zur Bereitstellung des WLANs. In diesem Zusammenhang wird empfohlen, den Router nicht in unmittelbarer Nähe von Schlaf-, Kinder- oder Aufenthaltsräumen aufzustellen, um die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern möglichst gering zu halten.
Diese Empfehlung wirft für viele Nutzer praktische Fragen auf, insbesondere in kleinen Wohnungen, etwa Ein-Raum-Wohnungen, in denen eine räumliche Trennung kaum möglich ist.
In Diskussionen wird der Warnhinweis in Bedienungsanleitungen teilweise als vorsorgliche oder juristische Formulierung eingeordnet. Es wird argumentiert, dass Hersteller auf mögliche Risiken hinweisen, um rechtlich abgesichert zu sein und eventuellen Haftungsansprüchen vorzubeugen. Diese Einschätzung wird unter anderem in Beiträgen und Videos von zivilgesellschaftlichen Organisationen thematisiert. youtube.com (Min. 05:40; Diagnose Funk)
Bedienungsanleitung WLAN‐Router „Speedport Smart“ (2017)
Die integrierten Antennen Ihres Speedport senden und empfangen Funksignale bspw. für die Bereitstellung Ihres WLAN. Vermeiden Sie das Aufstellen Ihres Speedport in unmittelbarer Nähe zu Schlaf-, Kinder- und Aufenthaltsräumen, um die Belastung durch elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten.
diagnose-funk.org
Weshalb der Warnhinweis in der Bedienungsanleitung? “Es handelt sich hierbei um eine juristische Formulierung, da die Industrie weiß, das ein Risiko durch die Strahlung vorhanden ist und es zu Regressforderungen kommen kann.“ youtube.com (Min. 05:40; Diagnose Funk)
Politik
Der Deutsche Bundestag befasste sich im Jahr 2007 mit der Nutzung von WLAN-Technologien. In diesem Zusammenhang wurde empfohlen, die Strahlenexposition durch WLAN sowie durch drahtlose Computer und Laptops zu reduzieren. Zudem sprach sich der Bundestag für die Durchführung weiterer wissenschaftlicher Studien zu möglichen Auswirkungen drahtloser Netzwerke aus.
(Quelle: Strahlenbelastung durch drahtlose Internet-Netzwerke (WLAN), Drucksache 16/6117, 23.07.2007; icems.eu)
Forschung
WLAN führt zu Konzentrationsstörungen, Erschöpfung und Burnout.
Bisherige Forschungen haben gezeigt, dass es biologische Auswirkungen hat, wenn man einer geringeren als der empfohlenen Strahlung ausgesetzt ist. In der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskussion wird WLAN mit möglichen Auswirkungen auf Konzentration, Leistungsfähigkeit und Erschöpfungszustände in Verbindung gebracht. Kritiker verweisen darauf, dass auch Strahlungsintensitäten unterhalb der geltenden Grenzwerte biologische Effekte hervorrufen könnten.
In verschiedenen experimentellen und epidemiologischen Studien wurde untersucht, ob hochfrequente elektromagnetische Felder, wie sie bei WLAN eingesetzt werden, oxidativen Stress auf zellulärer Ebene auslösen können. In diesem Zusammenhang werden unter anderem DNA-Veränderungen, Beeinträchtigungen von Gedächtnis, Konzentration und Lernfähigkeit, Veränderungen der Hormonregulation sowie Schlafstörungen beschrieben. Einige Arbeiten berichten zudem über Effekte auf den Herzrhythmus und die Herzfrequenzvariabilität.
WLAN ist zelltoxisch. Zu solchen strahlenintensiven Zonen sollen auch noch die Klassenzimmer gemacht werden (Betroffene Schüler hier). Längerfristig erhöht sich das Risiko für chronische Krankheiten und Krebs.
Studien bestätigen Zusammenhänge zwischen elektromagnetischer Strahlung und:
- Oxidativen Stress
- Änderungen der Steroidhormonspiegel
- Verminderter Immunfunktion
- Änderungen der Herzfrequenzvariabilität
- Reduzierter weiblicher und männlicher Fertilität
- Auswirkungen auf das Nervensystem
- Störungen zellulärer Signalprozesse (z. B. Kalziumhaushalt)
- Veränderungen von Gehirnaktivität und Gehirnwellenmustern
- Zelltod und Zellschädigungen unter bestimmten Versuchsbedingungen
- Änderungen der Steroidhormonspiegel diagnose-funk | News-medical.net
WLAN-Signale gehören physikalisch zum Mikrowellenbereich und sind zusätzlich niederfrequent gepulst. Die Schädlichkeit der Signalcharakteristik steht im Fokus mehrerer Forschungsarbeiten und Übersichtsberichte, darunter der Bioinitiative-Bericht (2007). Dieser hat mögliche nicht-thermische biologische Wirkungen nachgewiesen und eine vorsorglichere Bewertung elektromagnetischer Felder fordert. picbleu.fr
Grenzwerte basieren allein auf der Wärmewirkung
Trotz vieler warnender Forschungsergebnisse gelten die mit periodisch gepulster Strahlung arbeitenden Systeme offiziell als unbedenklich, da sie keinen der geltenden Grenzwerte überschreiten. Diese Grenzwerte basieren allerdings allein auf der Wärmewirkung von hochfrequenter Strahlung; Auswirkungen auf die empfindlichen Regelungssysteme des menschlichen Organismus (wie z.B. Nerven-, Hormon- und Immunsystem, Zellkommunikation) sind hierin nicht berücksichtigt. Dabei gibt es mittlerweile eine Vielzahl von ernst zu nehmenden Hinweisen aus wissenschaftlichen Untersuchungen, dass auch Belastungen weit unterhalb der offiziellen Grenzwerte ein biologisches Risiko darstellen.
PDF, Dr.-Ing. Martin H. Virnich
Robert F. Kennedy Jr. – Zur Öffnung der Blut-Hirn-Schranke
Robert F. Kennedy Jr., Vorsitzender der Organisation Children’s Health Defense, äußert sich in diesem Video zu möglichen biologischen Wirkungen von WLAN-Strahlung. Dabei thematisiert er insbesondere die Frage, ob hochfrequente elektromagnetische Felder Einfluss auf die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke haben könnten.
Forschungshinweise auf biologische Effekte von Funkstrahlung
Prof. Magda Havas, Wissenschaftlerin an der Trent University (Kanada), verweist auf Ergebnisse aus Labor- und Bevölkerungsstudien zu Hochfrequenzstrahlung.
Untersuchungen an Zellen sowie epidemiologische Studien mit Menschen, die in der Nähe von Mobilfunkantennen leben oder drahtlose Technologien nutzen, zeigen Hinweise auf mögliche biologische Beeinträchtigungen. Dazu zählen unter anderem ein erhöhtes Krebsrisiko, DNA-Schädigungen, eine veränderte Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke, Störungen des Kalziumhaushalts sowie Veränderungen enzymatischer Prozesse.
Darüber hinaus werden neurologische Auffälligkeiten beschrieben, etwa Veränderungen der Gehirnwellenaktivität, Schlafstörungen, verminderte Gedächtnisleistung, Konzentrationsprobleme und verlangsamte Reaktionszeiten. Auch Symptome wie Tinnitus, Schwindel, Hautreaktionen, Kopfschmerzen, chronische Schmerzen, anhaltende Erschöpfung, Atembeschwerden und Herzrhythmusstörungen werden berichtet. beperk.dobs.com
Johannes Gutenberg-Universität Mainz – Einfluss von WLAN auf die Gehirnfunktion
„Kopfschmerzen im Auto- woher kommt das?“ In diesem Beitrag wird untersucht, wie drahtlose Funksignale auf die Gehirnaktivität wirken können. Anhand alltäglicher Situationen – etwa Kopfschmerzen während der Autofahrt – wird der Frage nachgegangen, welche Rolle technische Umgebungsfaktoren dabei spielen könnten.
Weitere Messungen von elektrischer Aktivität unter EMF-Einfluss
- EEG-Messung – Veränderungen der Gehirnströme bei der Nutzung eines Smartphones
- EKG-Messung – Auffälligkeiten der Herzaktivität bei Wildtieren (psychogene Effekte wie ein Nocebo-Einfluss sind hierbei ausgeschlossen)
Gesundheitliche Auswirkungen von WLAN

Biologische Effekte weit unterhalb geltender Grenzwerte
Hochfrequente elektromagnetische Strahlung kann biologische Systeme beeinflussen – auch bei Intensitäten, die deutlich unter den offiziellen Grenzwerten liegen.
Zahlreiche Untersuchungen weisen darauf hin, dass Mikrowellenstrahlung auf Zell- und Gewebeebene verschiedene biologische Prozesse verändert. Beobachtet wurden unter anderem eine verminderte körpereigene Antioxidantienproduktion, ein Anstieg von oxidativem Stress sowie Veränderungen im Kalziumhaushalt der Zellen. Solche Kalziumverschiebungen können elektrochemische Gleichgewichte beeinflussen und dadurch Zellfunktionen stören. In der Folge sind Fehlregulationen möglich, die sich auf den gesamten Organismus auswirken können.
In den vergangenen zehn Jahren hat die Nutzung von WLAN stark zugenommen. Router sind nun in den meisten Haushalten, Unternehmen, Geschäften, Cafés, Hotels, Flughäfen, sogar in Schulen, Krankenhäusern, Hausärzten und Zahnarztpraxen installiert – trotz wiederholter Hinweise aus Teilen der Wissenschaft auf mögliche gesundheitliche Risiken durch drahtlose Strahlung.
Der Biochemiker Martin Pall hat eine umfassende Auswertung von 23 kontrollierten Studien zu nicht-thermischer WLAN-Strahlung vorgelegt. Diese Arbeiten untersuchten biologische Effekte bei Tieren, menschlichen Zellen und Menschen und berichten über verschiedene gesundheitsrelevante Veränderungen. robindestoits.org
Auch wenn WLAN-Strahlung subjektiv nicht immer wahrgenommen wird, kann ihre spezifische Signalstruktur – hochfrequent und zusätzlich niederfrequent gepulst – mit bestimmten biologischen Wirkmechanismen in Verbindung stehen. Dazu zählen unter anderem:
- Erhöhte Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke
- Störungen der Melatonin- und Acetylcholinproduktion (relevant für Schlaf, Gedächtnis, Konzentration und Stimmung)
- Veränderungen der Zellmembran-Regulation
- Oxidative Belastung und DNA-Schädigungen auf zellulärer Ebene
- Beeinträchtigungen der männlichen Fruchtbarkeit
- Veränderungen der Gehirnaktivität mit EEG-Auffälligkeiten
- Endokrine Veränderungen
- Kalziumüberladung der Zellen
- Gesteigerte Zelltodprozesse (Apoptose)
In mehreren Studien wurden diese Effekte bei Strahlungswerten beobachtet, die deutlich unterhalb der geltenden gesetzlichen Grenzwerte liegen und dem entsprechen, was im Alltag vieler Menschen dauerhaft vorhanden ist. Langfristig können diese Mechanismen potenziell zu neurodegenerativen Erkrankungen, hormonellen Dysregulationen oder Autoimmunreaktionen beitragen. sateileeko.wordpress.com)
Oxidativer Stress durch Hochfrequenzstrahlung
Ein wichtiger Mechanismus, durch den hochfrequente elektromagnetische Strahlung (HF-EMR) biologische Systeme beeinflussen kann, ist die Erzeugung reaktiver Sauerstoffspezies (ROS). Studien zeigen, dass drahtlose Geräte die Bildung freier Radikale in Zellen steigern können, oft vermittelt über Veränderungen der Kalziumkanalmembranen.
Ein Übermaß an ROS führt zu oxidativem Stress, einem Prozess, der Zellstrukturen wie Proteine, Lipide, Lipoproteine und DNA schädigen kann. Oxidativer Stress wird mit zahlreichen chronischen Erkrankungen in Verbindung gebracht, darunter:
- Krebs
- Neurodegenerative Erkrankungen (z. B. Alzheimer, Parkinson)
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Arthritis und Autoimmunerkrankungen
- Vorzeitige Alterung
Reaktive Sauerstoffspezies entstehen nicht nur durch elektromagnetische Strahlung, sondern auch durch Schadstoffe, Tabakrauch, Pestizide, Industriechemikalien, Schwermetalle und bestimmte Medikamente.
Mehrere Studien zeigen, dass Antioxidantien helfen können, Schäden durch ROS zu reduzieren oder zu verhindern – sowohl bei drahtloser Strahlung als auch bei chemischer Belastung. Dies unterstreicht die Bedeutung von präventiven Maßnahmen für die zelluläre Gesundheit. mdsafetech.org
Symptome
Die Strahlung der drahtlosen Technologie beeinflusst das Blut, das Herz und das autonome Nervensystem. | Die Belastung die insbesondere durch drahtlose Technologien erzeugt wird, nimmt so stark zu, dass bei einem Teil der Bevölkerung negative Reaktionen auftreten. Die Symptome von Elektrosensibilität (EHS), die am besten als schnelles Alterungssyndrom beschrieben werden, ähneln den Symptomen, die Radarbetreiber in den 1940er-1960er Jahren erlebten. Sie sind in der Literatur ausführlich beschrieben.
Zu einer immer häufiger auftretenden Reaktion gehören die Verklumpung (Geldrollenbildung) der roten Blutkörperchen, Herzklopfen, Schmerzen oder Druck in der Brust, begleitet von Angstzuständen, und eine Hochregulierung des sympathischen Nervensystems, die mit einer Herunterregulierung des parasympathischen Nervensystems einhergeht, was typisch für die Krankheit ist. Kampf oder Flucht Reaktion. Provokationsstudien zeigen, dass die Reaktion auf Elektrosmog physiologischer und nicht psychosomatischer Natur ist. degruyter.com
Dokumentierte Symptome im Umfeld von WLAN-Nutzung
- Kopfschmerzen/ Kopfdruck
- Leichte bis sehr starke Konzentrationsstörungen
- Benommenheit/ Schwindel
- Wechsel in eine sehr gedämpfte, schwache Stimmung, verminderte Ausstrahlung (Studien der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zeigen mögliche Beeinflussung der Gehirnfunktion)
- Innerer Stress/ innere Unruhe
- Lichtempfindlichkeit
- Hitzewallungen oder vermehrtes Schwitzen (Stress-Schweiß)
- Kribbeln auf der Kopfhaut oder andere Missempfindungen
- Nur wenn der Schlafplatz belastet ist: Schlafstörungen. Kein Schlaf möglich (wie aufgeputscht), veränderte Traumstruktur, oder nur oberflächliches Schlafen mit gerädertem Aufstehen.
Erfahrungsberichte
Wenn ich mich in Räumen aufhalte, in denen WLAN eingeschaltet ist, entwickelt sich für mich ein zunehmender Schmerz in den Nerven. Das geht vom Schwindel, Übelkeit, das Gefühl betrunken zu sein bis zum Versagen einzelner Muskelgruppen. Weiterhin entwickelt sich nach ca. 2 Stunden ein instinktives Fluchtverhalten mit starken Stresssymptomen (schwitzen, Herzrasen, beschleunigte Atmung, Flucht). Ist WLAN vorhanden kann ich so gut wie gar nicht schlafen. Hierzu muss man wissen, dass WLAN zum Teil auf der gleichen Frequenz arbeitet, wie die Frequenzen im Gehirn.
eft-fuer-hochsensible-menschen.de
WLAN- Gesundheitsrisiken sind vorhanden!
Das Video „WLAN-Gesundheitsrisiken sind vorhanden!“ von Kla.TV thematisiert mögliche gesundheitliche Auswirkungen von WLAN-Strahlung. Es verweist auf Studien und Beobachtungen, die biologische Effekte elektromagnetischer Felder nahelegen, und fordert unter Berufung auf das Vorsorgeprinzip eine kritischere Bewertung des flächendeckenden Einsatzes drahtloser Technologien.
WLAN-Exposition: Erkenntnisse und praktische Hinweise
Das Video „WLAN und Gesundheit: Ein Blick auf Studien und praktische Tipps“ zeigt den Physiotherapeuten Malte Denz, der erläutert, welche Auswirkungen WLAN-Strahlung auf den menschlichen Körper haben kann, welche wissenschaftlichen Studien und Erkenntnisse dazu existieren und welche praktischen Vorsorge-Maßnahmen Personen im Alltag berücksichtigen können, um mögliche Belastungen durch drahtlose Netzwerke zu reduzieren.
WLAN ausschalten – praktische Tipps für Zuhause

Um die Strahlenbelastung zu reduzieren und die Schlafqualität zu verbessern, empfiehlt es sich, den WLAN-Router zumindest nachts auszuschalten. Am einfachsten geht das über einen Timer an der Steckdose, der den Router automatisch abschaltet. Die beste Alternative bleibt jedoch eine Kabelverbindung, die schneller, zuverlässiger und unauffällig ist.
Deaktivieren Sie das WLAN am Router und an ihrem Endgerät (Computer, Tablet, Smartphone). Viele Router verfügen über einen einfachen Ein-/ Ausschalter für WLAN. Leider erschweren einige modernere Router das Ausschalten. Daher müssen Sie sich möglicherweise an Ihren Diensteanbieter wenden, um ihn zu bitten, die WLAN-Einrichtung auszuschalten.
Router ausschalten
- Viele Router haben einen einfachen WLAN-Ein-/Ausschalter. Drücken Sie diesen, um das Signal zu deaktivieren.
- Moderne Router senden oft über zwei oder sogar drei Funksignale, darunter manchmal ein öffentliches Hotspot-Signal. Stellen Sie sicher, dass alle Signale abgeschaltet werden. Bei Unsicherheiten wenden Sie sich an Ihren Internetanbieter.
Tipp vom Admin: Beste Kontrolle erhalten Sie über ein Smartphone in den Wlan-Einstellungen (kurz an schalten)- es werden alle nahen Wlan-Router/Verbindungen angezeigt. So kontrollieren Sie, ob der Router tatsächlich komplett deaktiviert wurde.
Endgeräte deaktivieren
- Computer und Laptop: WLAN und Bluetooth über die Systemeinstellungen ausschalten.
- Windows: Taskleiste oder Systemsteuerung → WLAN aus
- Mac: Menüleiste → WLAN-Symbol → Aus
- Smartphone: Am besten den Flugmodus aktivieren oder WLAN in den Einstellungen ausschalten.
Hotspots beachten
- Einige Internetanbieter aktivieren standardmäßig WLAN-Hotspots, die von anderen genutzt werden können. Leute haben berichtet, dass einige Anbieter diese Funktion nicht deaktivieren. Virgin Media-Router verfügen z.B. über 3 Funksignale. Fordern Sie, dass sie den dritten deaktivieren. Prüfen Sie, ob Ihr Anbieter dies tut, und fordern Sie ggf. die Deaktivierung.
Fazit: Durch konsequentes Ausschalten von Router und Endgeräten können Sie die tägliche Strahlenbelastung deutlich reduzieren, ohne auf Komfort zu verzichten.
Wifi über den Computer ausschalten- nähere Erklärung
Wenn Sie Ihren Router selbst gekauft haben, können Sie Einstellungen wie das Ausschalten von WiFi immer auf der „Website“ des Routers vornehmen. Wenn der Router in einem Internet-Abonnement enthalten war, kann diese Option deaktiviert sein. Moderne Router haben die Adresse der „Homepage“ auf der Unterseite des Routers- aufgedruckt oder auf einem Aufkleber. Sie beginnt mit https://. Neben der Adresse gibt es wahrscheinlich auch einen Benutzernamen/Admin und ein Passwort für die „Homepage“.
Anleitung | Um zur „Homepage“ des Routers zu gelangen, gehen Sie wie gewohnt ins Internet, geben aber stattdessen die Adresse des Routers in die Adresszeile des Webbrowsers ein, und zwar genau so, wie sie auf der Rückseite des Routers angegeben ist. Zum Beispiel so: http://192.168.10.1
Es können auch andere Zahlen verwendet werden, und laut dem Etikett auf dem Netgear-Router in der Abbildung oben sollten Sie http://www.routerlogin.net wie für normale Websites schreiben. Der Router sollte mit einer Anfrage nach einem Benutzernamen und einem Passwort antworten. Wenn nichts passiert, sind die Router wahrscheinlich im Internet-Abonnement enthalten und Änderungen können nur vom Kundendienst des Internetanbieters vorgenommen werden.

Beispiel 1 | Etikett auf der Unterseite des Netgear WNDR4500. Die Website ist in der 4. Zeile angegeben. Für die Anmeldung gilt der User Name“admin“. Das Passwort ist ganz simple mit „password“ angegeben.

Beispiel 2 | Etikett auf der Unterseite des Technicolor TG799vac Xtream. Die Web-Adresse des Routers sieht man in der vorletzten Zeile unter „Gateway Link“. Das für diesen Router angegebene Passwort ist J9TVXHTF.
WLAN am Computer deaktivieren – Router-Adresse herausfinden
- Kein Adressaufkleber am Router?
Dann können Sie die Adresse über Ihren Computer ermitteln. - Mac-Version (Wähle deine Version):
- Klicken Sie auf das Apple-Menü und wählen Systemeinstellungen.
- Öffnen Sie das Netzwerk-Fenster.
- Neben dem Eintrag Router wird die Adresse Ihres Routers angezeigt.
Benutzername und Passwort für den Router nicht auffindbar?
Ein häufiges Problem bei Routern ist das Fehlen von Anmeldedaten. Viele Hersteller bringen Benutzername und Passwort inzwischen auf der Unterseite des Geräts an. Wenn sie dort nicht zu finden sind, empfiehlt es sich, im Handbuch nachzusehen oder online nach den Daten für Hersteller und Modell des Routers zu suchen.
Es gibt keinen einheitlichen Standard für das Erscheinungsbild der Router-Login-Seite. Folgendes Video zeigt ein paar Beispiele (ab Min. 04:50). Typische Hinweise auf die WLAN-Einstellungen finden sich unter Menüpunkten wie „Wireless“, „Router-Radio“ oder „Access Point“. Moderne Router nutzen oft sowohl 2,4 GHz als auch 5 GHz für WLAN; wenn 5 GHz nicht erwähnt wird, unterstützt der Router nur 2,4 GHz. vagbrytaren.se
WLAN am PC deaktivieren
Das Video zeigt, wie WLAN am PC deaktiviert wird; ab etwa Minute 04:50 ist zu sehen und zu hören, wie die Funkverbindung abgeschaltet wird und die gepulste Mikrowellen‑Funkstrahlung sofort stoppt. Der Beitrag dokumentiert damit anschaulich den Übergang von aktiviertem zu deaktiviertem WLAN‑Signal und macht die Änderung der Funkemission am Rechner hörbar.
3 | WLAN am UPC-Modem (Schweiz) deaktivieren
UPC Schweiz GmbH ist der größte Kabelnetzbetreiber der Schweiz. Um WLAN an Ihrem UPC-Modem auszuschalten:
- Öffnen Sie einen Webbrowser und geben Sie die Adresse 192.168.0.1 ein.
- Das Passwort finden Sie auf der Unterseite des Modems unter „Settings password“.
- Anschließend können Sie im Modem-Menü die WLAN-Funktion ein- oder ausschalten.
Weitere Informationen zur manuellen Einrichtung des Modems finden Sie auf upc.ch
4 | WLAN an allen Endgeräten deaktivieren
Nachdem Sie die Drahtlosfunktion Ihres Modems oder Routers deaktiviert haben, sollten Sie auch auf allen Endgeräten die WLAN-Funktion ausschalten. Dazu gehören PCs, Laptops, Tablets, Smartphones sowie WLAN-fähige Drucker, Projektoren und andere Geräte. Viele Nutzer übersehen diesen Schritt. Prüfen Sie die Software-Einstellungen der Geräte, die ein Deaktivieren der Funkverbindung ermöglichen.
Bei einigen Geräten kann zusätzlich die WLAN-Sendeleistung reduziert werden. Kontrollieren Sie nach Änderungen, dass die Einstellungen nicht automatisch auf die Standardwerte zurückgesetzt werden.
Falls das WLAN nicht über die Software deaktiviert werden kann, ist in einigen Fällen eine physische Entfernung des WLAN-Moduls möglich. Dies erfordert jedoch elektrische Kenntnisse. electricsense.com
Gerätespezifische Hinweise:
- Windows-Computer: WLAN über die Systemsteuerung oder das Taskleistensymbol deaktivieren. Klicken Sie auf das WLAN-Symbol und schalten Sie WLAN aus.
- Mac-Computer: In der Menüleiste auf das WLAN-Symbol klicken und den Schieberegler auf „Aus“ setzen.
- Laptops: Manche Laptops haben einen physischen WLAN-Schalter an der Seite oder Vorderseite. In die Aus-Position schieben, um WLAN zu deaktivieren. Einige Computer haben eher die Möglichkeit, WLAN mit einer Tastenkombination auszuschalten*.
- Smartphones:
- iPhone: Einstellungen > WLAN
- Android: Einstellungen > Netzwerk & Internet > Internet
- Tastenkombinationen: Einige Computer erlauben das Ein- und Ausschalten von WLAN über eine Tastenkombination. Suchen Sie nach einer Taste mit einem Wireless-Symbol und drücken Sie diese zusammen mit Fn oder Umschalttaste, um die Verbindung zu steuern.
*Tastenkombination:
Viele Computer ermöglichen das Ein- und Ausschalten von WLAN über eine Tastenkombination. Suchen Sie nach einer Taste mit einem Wireless-Symbol und drücken Sie diese zusammen mit der Fn-Taste oder Umschalttaste, um die WLAN-Verbindung zu aktivieren oder zu deaktivieren.
Samsung Smart TV – WLAN und Bluetooth deaktivieren
In diesem Video wird gezeigt, wie bei einem Samsung Smart TV der 8000‑Serie versucht wird, die Funkmodule für WLAN und Bluetooth zu deaktivieren, indem Einstellungen manipuliert werden, die vom Hersteller in den Standardmenüs oft nicht mehr direkt zugänglich sind. Der Beitrag dient als Anleitung für ähnliche Geräte, bei denen die drahtlosen Verbindungen nicht wie üblich über die normalen Systemeinstellungen abschaltbar sind.
5 Tipps zur Strahlenreduzierung

1 | Kabelgebundenes Internet nutzen
Verwenden Sie Router und Endgeräte möglichst über Kabelverbindungen (Ethernet), wie es in Büros oder bei Desktop-PCs üblich ist. Auch Smart-Home-Geräte und andere Haustechnik lassen sich häufig kabelgebunden vernetzen.
- Tablets einbinden: Ein iPad lässt sich über einen Lightning-USB-Adapter in Kombination mit einem USB-Ethernet-Adapter direkt ins Netzwerk einbinden.
- Vorteile: Kabelverbindungen reduzieren die Strahlenbelastung, sind stabiler und oft schneller als WLAN.
- Tipps und Anleitungen: aspoonaday.de
2 | WLAN nur bei Nutzung einschalten
Eine Kabelverbindung bleibt die sicherste Option für Internetzugang. Bei Tablets, Smartphones oder anderen mobilen Geräten ist dies oft nicht möglich, sodass WLAN eingesetzt werden muss.
Tipps zur Reduzierung der Strahlenbelastung:
- Sendeleistung reduzieren: Viele Router erlauben über die Hersteller-Software eine Anpassung der Signalstärke. So kann die Leistung z. B. von 100 % auf 30 % gesenkt werden, während WLAN weiterhin nutzbar bleibt.
- WLAN-Schutzhülle benutzen (macht großen Unterschied. Benutzt der Admin selbst)
- Eco-Funktion nutzen: Einige Geräte verfügen über eine FULL-ECO-Funktion, die die Strahlung bei Nichtgebrauch automatisch reduziert oder vollständig abschaltet. diagnose-funk.org; vitalitools.nl
- Zeitsteuerung: Schließen Sie den Router an einen elektrischen Timer an, der WLAN nachts oder während längerer Ruhezeiten automatisch deaktiviert.
- Abstand einhalten: Je näher Sie am Router sind, desto höher ist die Strahlenbelastung. Stellen Sie den Router daher möglichst weit entfernt auf.
- Bei Nichtgebrauch ausschalten: Aktivieren Sie WLAN nur bei Bedarf und schalten Sie es ansonsten vollständig aus.
3 | Strahlenbelastung über Router- und PC-Einstellungen reduzieren
Viele WLAN-Adapter und moderne Router bieten erweiterte Einstellungen, mit denen die Sendeleistung des WLANs angepasst werden kann. So lässt sich die Reichweite der Funksignale gezielt verringern – nützlich besonders in kleinen Räumen, um Strahlung zu reduzieren und gleichzeitig Strom zu sparen.
- Sendeleistung anpassen: In den Router-Einstellungen finden Sie oft die Option „Tx Power“ oder „Sendeleistung“. Eine Reduzierung verringert die Strahlenbelastung, ohne die Verbindung komplett zu unterbrechen.
- WLAN effektiv deaktivieren: Falls Ihr Router kein vollständiges Ausschalten erlaubt, kann das Setzen der Sendeleistung auf 0 die Funkübertragung praktisch unterbinden.
WLAN-Strahlung reduzieren – Router-Einstellungen und Energiespartipps
In dem Video „WLAN-Strahlung reduzieren – Anleitung“ wird gezeigt, wie man die Strahlenbelastung durch WLAN in Wohnung oder Büro mithilfe einfacher Einstellungen am Router verringern kann. Zusätzlich werden Tipps gegeben, wie sich durch diese Anpassungen Energie sparen lässt, ohne die Internetverbindung zu beeinträchtigen.
Telekom Speedport – WLAN‑Einstellungen und Strahlenreduzierung
In diesem Video geht es um den Telekom Speedport Router und Möglichkeiten, die Funkleistung bewusst zu konfigurieren. Sie erfahren, wie Sie Einstellungen zur WLAN‑Sendeleistung anpassen oder den Router platzieren können, um die Strahlenexposition zu verringern – auch wenn das WLAN aktiv bleibt.
Anleitungen
- youtube.com | FRITZ! Box- so reduziert man die Strahlenbelastung
4 | Abstand halten
Die effektivste Methode, um die Belastung durch WLAN-Strahlung zu reduzieren, ist es, den Abstand zum Router oder zur Strahlungsquelle zu vergrößern.
- Wenn ein kabelgebundenes Netzwerk nicht möglich ist oder Sie WLAN nutzen müssen, sollten Sie Router und Antennen so weit wie möglich von Personen entfernt platzieren.
- Nachts oder bei Nichtgebrauch sollte das WLAN ausgeschaltet werden, um die Dauerbelastung zu verringern.
- WLAN-Router senden oft stark genug, um eine Verbindung bis zu 100 m aufrechtzuerhalten – Wände verringern die Strahlung kaum. Stellen Sie den Router daher niemals direkt hinter einer Schlafzimmerwand auf.
Die Strahlung eines Wi-Fi-Routers (oder anderer drahtloser Kommunikationsgeräte) verhält sich ähnlich wie Licht. Allerdings wird sichtbares Licht an Wänden und anderen Materialien effektiv reflektiert, während die Strahlung des Wi-Fi-Routers die meisten Materialien, einschließlich Ihres Körpers, eher durchdringt. Deshalb macht jede Vergrößerung des Abstands einen großen Unterschied, da die Intensität der Strahlung mit dem Quadrat der Entfernung abnimmt. Eine zusätzliche Abschirmhülle kann die Belastung weiter reduzieren.
Besonders wichtig: Kinder sind empfindlicher gegenüber Strahlung. Schulen, Kindergärten und Aufenthaltsräume sollten Router möglichst weit entfernt oder kabelgebunden nutzen. eloverkanslig.org; folkets-stralevern.no
Wenn Sie selbst aus irgendeinem Grund gezwungen sind, WLAN zu verwenden, sollte der Router so weit wie möglich vom Benutzer entfernt aufgestellt werden, während die Funktionalität noch gegeben ist. Wlan ist keine Technologie, bei der die Ausgangsleistung reguliert wird, so dass der einzige Faktor, der die Exposition beeinflusst, die Entfernung ist (zusätzlich eine Strahlenschutzhülle). Die Stärke der Strahlung nimmt mit dem Quadrat der Entfernung ab- so dass jede Vergrößerung des Abstands einen großen Unterschied ausmacht.
- Praktisches Beispiel: Modem oder Router im Keller platzieren, weit entfernt von Schlaf- und Aufenthaltsbereichen.
5 | Abschirmhüllen
Manchmal lässt sich das WLAN nicht vollständig abschalten, etwa wenn Sie es kurz für ein Tablet oder Smartphone nutzen müssen oder am Arbeitsplatz keine Deaktivierung möglich ist. Viele Router und Modems sind zudem auf zu hohe Sendeleistungen eingestellt.
Eine praktikable Lösung ist die Verwendung einer Abschirmhülle aus speziellem Stoff, die die Strahlung stark reduziert. Solche Hüllen löschen das Signal nicht vollständig, können aber die abgestrahlte Leistung je nach Modell und korrektem Verschluss um 47–97 % verringern.
Wenn Sie sich einige Meter von der abgeschirmten Box entfernen, sinkt die Belastung in Ihrer Umgebung deutlich. So bleibt WLAN nutzbar, während die Strahlenexposition erheblich reduziert wird – auch wenn die sicherste Option weiterhin die vollständige Abschaltung von WiFi wäre.
Die verbleibende Strahlung einer gut abgeschirmten WLAN-Box reicht in den meisten Fällen weiterhin für eine stabile Datenübertragung. Deshalb sind Abschirmhüllen eine praktische Lösung, wenn eine vollständige Deaktivierung des Routers nicht möglich ist. Die Hüllen sind luftig gestaltet, sodass Wärme problemlos entweichen kann.
Reale Erfahrung: Steht der Router im gleichen Raum, sind die Beschwerden trotz Schutzhülle lediglich mittelmäßig bis stark abgemildert, jedoch nicht ganz gelöst.. Eine vollständige Lösung ist nur durch Deaktivierung des Routers oder eine weiter entfernte Platzierung möglich (ein Raum weiter reicht). Allerdings wird der Empfang bei einigen Smartphones dann relativ schnell eingeschränkt bis nicht mehr möglich. Bei Lockerung der Hülle, geht es etwas besser- sofern andere Personen zwingend das Wifi nutzen wollen. Kabelgebundenes Internet bleibt die sicherste Variante. Foto: rtk.se
Beispiele für Schutzhüllen
- wavesafe.ch– Schutzhülle (nutzt der Admin dieser Seite)
- ibes-gegen-elektrosmog.de– Schutzhülle
- a-zgesund.ch– WLAN-Dimmer (verschiedene Reduktionsstärken)
- emfclothing.com– Auch als EMF-Kopfschutz nutzbar
- amazon.com| smartmeterguard.com– Metallboxen (Faradayscher Käfig)
Abschirmhülle | Nachweis der Wirkung
Das folgend gezeigte Messgerät ist von Gigahertz-Solutions. Die Schutzhülle nennt sich “Y-Fry WiFi Radiation Protection Bag“ und hat 3 Schutz-Höhen zur Auswahl (Medium/ High/ Highest). Stecken Sie hierzu Ihren WLAN-Router in die Schutzhülle und reduzieren Sie die Strahlung bis zu 95%. Die Auswahl “Daylite“ (Geringer Schutz) bietet mäßige Strahlenabschirmung, aber fast keinen Signalverlust- während Naturell die WLAN-Strahlung drastisch reduziert und auch die WLAN-Signalreichweite beeinträchtigt. “Blocsilver“ bietet den höchsten Schutz.
elektrosensibel-ehs.de
Warnung zu DLAN- und Powerline-Adaptern

Ist Powerlan ein Ersatz für WLAN?
Nein! Powerline (PLC-Technologie/ dLAN) über die Stromleitung ist kein ratsamer Ersatz | Einige Leute ziehen es vor, die WLAN-Nutzung zu eliminieren, indem sie Internet-Powerline-Adapter oder DLAN-Adapter über eine nahe gelegene Steckdose installieren. Beachten Sie, dass durch diese Methode elektromagnetische Inferenz und verschmutzte Elektrizität entstehen. Diese Adapter werden nicht für Personen mit EHS, Kinder oder Personen mit bestehenden Krankheiten empfohlen. es-ireland.com
Bei dieser Technik sind Netzwerkkabel überflüssig, da das Internet-Signal in das Stromnetz eingespeist wird. Alle Elektroleitungen und Geräte werden somit durch Powerline zu Strahlungsquellen hochfrequenter Signale. Auf diese Weise kann man sozusagen an jeder Steckdose eine Internetverbindung bekommen. Der Nachteil ist jedoch, dass das Stromnetz im ganzen Haus „verschmutzt“ ist („DIRTY POWER“), wodurch alle Kabel im Haus strahlen! Diese Strahlung „leckt“ aus den Stromkabeln im Haus („schmutziger Strom„), so dass die Menschen dem überall im Haus ausgesetzt sind, ohne die Möglichkeit, diese Strahlung abzuschalten oder abzuschirmen.
Wenn Sie sich für ein LAN und Internetnetzwerk via Powerline entscheidet, sorgen Sie durch die Installation für ein internes Netzwerk an permanentem Funkstrahlung. Jede einzelne Stromleitung im Gebäude wird aufgrund der hochfrequenten Übertragung zum direkten Funksender. Um dies noch deutlicher zu machen: Sehen Sie beim Blick aus dem Fenster einen Funksender auf einem Dach? Dies ist dann einer. Mit aktivem Powerline haben Sie mehrere davon in jedem Raum da jede einzelne Stromleitung in einen Funksender verwandelt wird. Durch PowerLAN kommt nun eine weitere hochfrequente Dauerbelastung hinzu, welche sich nochmals verheerend auf die gesamte Elektrobiologie des Menschen auswirkt. Gerade in der „Erholungsdisziplin Schlafen“ ein weiterer Killerfaktor für die derart wichtige körperliche Regeneration.
geovital.com
- mobilfunkfreierurlaub.com | Powerlan- da strahlt das Haus
Natürliche Abnahme der WLAN-Strahlung in Räumen
WLAN-Router arbeiten meist mit maximaler Sendeleistung, wodurch angrenzende Räume – oben, unten, links und rechts – noch relativ stark belastet sein können. Ab dem zweiten Raum hinter dem Router ist die Strahlung deutlich abgeschwächt. Auch wenn das Gerät dort noch volle Empfangsbalken anzeigt, ist die tatsächliche Sendeleistung biologisch meist kaum relevant.
Praktisch bedeutet das:
- Direkt angrenzende Räume: Noch spürbare Strahlung
- Zweiter Raum dahinter: WLAN funktioniert weiterhin, Belastung ist aber deutlich geringer
- Ab dem dritten Raum / dritte Wand: Strahlung ist stark reduziert und meist unproblematisch
Hinweis: Dieses Prinzip gilt auch für DECT-Telefone. Bei der Wohnungssuche ist eine Probenacht die beste Lösung, um sich einzufühlen, ob ein Wohnraum verträglich ist, da jeder mit EHS auch unterschiedlich stark betroffen ist. Was den einen nicht stört, kann für den anderen unverträglich sein.
WLAN aus der Nachbarschaft: Ein unterschätztes Problem
Nicht immer lässt sich die Strahlenbelastung kontrollieren, selbst wenn man selbst auf WLAN verzichtet. Besonders problematisch ist dies in Mehrfamilienhäusern oder kleinen Wohnungen, wo die umliegenden Nachbarn eigene Router betreiben. Auch bei größter Sorgfalt können Sie so starke Funksignale von außen in Ihren eigenen vier Wänden empfangen. In Einraumwohnungen, die von allen Seiten von weiteren Wohnungen umgeben sind, lässt sich kaum ein Abstand zu den Nachbarfeldern schaffen.
WLAN in der Umgebung überprüfen
Mit einem Smartphone lässt sich die Empfangsstärke umliegender WLAN-Router sichtbar machen. Normale Messgeräte besitzen diese wichtige Funktion nicht:
Unter “Einstellungen“, im Bereich “WLAN“ Ein/Aus können Sie mit einem Smartphone die WLAN-Router und deren Empfangsstärke der direkten Nachbarn angezeigt bekommen. Das Smartphone ansonsten immer im Flugmodus belassen. Lediglich für das Anzeigen der Router, kann man kurz die WLAN-Funktion anschalten.
Ein Smartphone für die WLAN-Überprüfung funktioniert i. d. R. auch ohne SIM-Karte. Sie können sich für die Prüfung auch eines ausleihen. Darauf achten, das Bluetooth und WLAN-Funktion außerhalb der Testung ausgeschaltet bleibt.
Beispiele zur Orientierung
Links: Ein Router mit vollem Empfang
Mitte: 4 Router mit voller Signalstärke (hier Plattenbau)
Rechts: Idealer Zustand – wenige, nur schwach einfallende Router



Umgang mit WLAN der Nachbarn
Rechtlich können Sie Ihre Nachbarn nicht zwingen, ihr WLAN abzuschalten. Ein freundliches, sachliches Gespräch ist daher der beste Ansatz.
- Erklären Sie kurz Ihre Situation und die Belastung, der Sie ausgesetzt sind.
- Wenn möglich, nehmen Sie ein HF-Messgerät mit und zeigen Sie die tatsächlichen Strahlungswerte.
- Hilfreich sind auch Ausdrucke wissenschaftlicher Studien, die mögliche Auswirkungen von Hochfrequenzstrahlung aufzeigen.
Die meisten Nachbarn werden das WLAN vermutlich nicht abschalten. Alternativen, über die man sich verständigen kann, sind zum Beispiel:
- Eine Abschirmhülle für den Router (Sehr effektiv, Admin nutzt diese selbst)
- Die Platzierung des Routers weiter entfernt von Ihrer Wohnung
- Bei einzelnen betroffenen Wänden kann eine gezielte Abschirmung eine praktikable Lösung sein
Auf diese Weise lassen sich die Belastung reduzieren, ohne Konflikte zu erzeugen.
Was die Technik sagt (geringe Leistung) – und was wir spüren (Pulsung)
Der Widerspruch zwischen geringer Leistung und „aggressiver“ Wahrnehmung liegt im Unterschied zwischen der reinen Energiemenge (Leistung) und der Signalstruktur (Pulsung). Aus Technikersicht ist die Leistung also tatsächlich ungefährlich (wobei nur die Erwärmung statt die nicht-thermische Wirkung beachtet wird)- aber die Taktung (Pulsung) ist biologisch aktiv.
Die Leistung (Quantität)
Techniker beziehen sich auf die Sendeleistung (gemessen in Milliwatt oder dBm). Diese ist bei Wlan-Routern gesetzlich maximal 100 mW (2,4 GHz) bzw. auf 200 mW bis 1000 mW (5 GHz) begrenzt. Im Vergleich zu anderen Strahlenquellen (wie Mobilfunkmasten oder Sonnenlicht) ist diese thermische Energie tatsächlich sehr gering.
Die Pulsung (Qualität)
Wlan sendet nicht in einem gleichmäßigen Strom, sondern in extrem schnellen, harten Paketen oder Pulsen.
- Der „Baken-Takt“: Selbst wenn keine Daten übertragen werden, sendet ein Router etwa 10-mal pro Sekunde ein Identifikationssignal (Beacon) mit 10 Hz.
- Wahrnehmung: Kritiker und einige baubiologische Studien argumentieren, dass biologische Systeme (wie Nervenzellen) sensibler auf rhytmische Unterbrechungen reagieren, als auf die reine Energie. Die Pulsung wird oft als „aggressiv“ bezeichnet, weil die extrem steilen Anstiege des Signals (von Null auf volle Leistung in Mikrosekunden) als biologischer Stressfaktor interpretiert werden können, ähnlich wie ein flackerndes Stroboskop-Licht anstrengender ist als eine gleichmäßig brennende Lampe.
Artikel
- aerzteblatt.de | WiFi verschlechtert Spermienmotilität (in-Vitro-Pilotstudie)
- diagnose-funk.org | Für WLAN-freie Schulen und Kindergärten
- spiegel.de | Bundesregierung warnt vor WLAN (2007)
- aspoonaday.de | WLAN- die unsichtbare Gefahr
- strahlend-gesund.de | WLAN eine ständige Belastung für Nervensystem und Gehirn
- rubikon.news | Das WLAN- Experiment- ein globaler Feldversuch auf Kosten von Mensch und Natur (Achtung: aufgrund fehlender “https“-Verschlüsselung kommt Warnung)
- Hamburger Schulen | Gesundheitsgefährdung durch WLAN
- diagnose-funk.org | WLAN: Experiment auf Kosten der Gesellschaft
- schulen-ohne-wlan.org | WLAN- eine Gefährdung im Ausmass von Contergan- wen kümmerts?
- umweltmessung.com | WLAN Strahlung – ein gesundheitliches Risiko?





