Studenten bauen erstes strahlungsfreies Haus in Helmond (Niederlande)

Studenten bauen erstes strahlungsfreies Haus in Helmond (Niederlande)
SYMBOLBILD. ORIGINAL-FOTO in der Quellenangabe unten

Studenten bauen ein erstes strahlungsfreies Haus im Brainport Smart District

Studenten der Technischen Universität Eindhoven bauen ein Haus, das die elektromagnetische Strahlung von beispielsweise Bluetooth und Telefonen blockiert- eine Lösung für Überempfindliche.

August 2020 | Der Bau eines strahlungsfreien Hauses im Brainport Smart District (Nachteil: Smart City) wird im nächsten Jahr beginnen. Studenten der Technischen Universität Eindhoven haben nach einer optimalen Kombination von Materialien und Gebäudekonstruktionen gesucht, um so wenig Strahlung wie möglich in das Haus zu lassen. Manche Menschen leiden unter elektromagnetischer Strahlung, die sich beispielsweise in Kopfschmerzen oder Schlafstörungen äußert. Sie selbst haben oft keine Geräte, die Strahlung verursachen, und dieses Haus reduziert auch die Strahlung von außen.

Brainport Smart District (*Smart City)Technische Universität Eindhoven

“Hier arbeiten wir praxisnah an einem intelligenteren, besseren, nachhaltigeren, sozialeren und schöneren Stadtteil. Wie werden wir im Jahr 2050 leben? Brandevoort ist sowohl der Ort der Konzeption als auch des Aufbaus. Es ist ein Ort, an dem Sie gemeinsam an allen Aspekten experimentieren können: von Bau, Energie und Mobilität bis hin zu Sicherheit und Gesundheit. Alles wird unter einem Bezirk zusammenkommen. Smart Mobility wird sich auf eine hervorragende Kommutierbarkeit konzentrieren. Die Lebensmitteltechnologie wird auf eine gesunde Stadt hinarbeiten. Wir beschleunigen unsere nachhaltigen Ambitionen. Null Emissionen sind kein Ziel mehr, sondern eine tägliche Realität dank Geothermie oder Solarfeldern … auch hier ist Platz dafür. Geteiltes Leben, intelligentes Teilen. Alle Teile des Puzzles kommen im Brainport Smart District zusammen, wo das zukünftige Leben Gestalt annimmt!“ tue.nl

*Weitere Infos speziell zum Haus trotz intensiver Recherche bisher nicht bekannt. Bleibt weiter unter Beobachtung.

Quelle | Fotos: innovationorigins.com

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